Anwalt für Verkehrsrecht

Lohnt sich für Sie ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid?
Viele Bußgeldbescheide sind fehlerhaft!
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Nicht selten kann ein Messgerät falsch eingestellt sein. So kommt es vor, dass manch ein Bußgeldbescheid fehlerhaft beim vermeintlichen Täter ankommt. Doch was macht er, wenn er den Mangel bemerkt? In dieser und weiteren Situationen kann ein Anwalt für Verkehrsrecht von Vorteil sein.

Wie ein im Verkehrsrecht spezialisierter Anwalt helfen kann


Ein Anwalt für Verkehrsrecht berät seine Mandanten

Ein Anwalt für Verkehrsrecht berät seine Mandanten

Ist ein Verkehrsteilnehmer beispielsweise mit seinem Kfz bei Rot über die Ampel gefahren oder hat die Höchstgeschwindigkeit überschritten, kommt ein Bußgeldbescheid. Jedoch kann es vorkommen, dass das zu messende Gerät falsch geeicht ist und die Messung dadurch mangelhaft ist.

Viele Studien belegen, dass nicht jeder Bußgeldbescheid frei von Fehlern ist. Aus diesem Grund kann ein Rechtsanwalt für Verkehrsrecht behilflich sein. Denn jeder vermeintliche Täter hat eine 14-tägige Frist, in der er Einspruch gegen den Bußgeldbescheid einlegen kann.

Hierbei ist ein Fachanwalt für Verkehrsrecht behilflich, da er zum Beispiel Einsicht in die Akten beantragen kann. So erkennen Sie den derzeitigen Ermittlungsstand der Behörde und können nachsehen, ob etwaige Zeugen oder Hinweise gefunden wurden. Der Rechtsanwalt kämpft für Ihr Recht im Straßenverkehr.

Ob Sie Rechtsanwälte für Verkehrsrecht beauftragen, kommt immer auf den individuellen Fall an. Zudem sind die Kosten der Beauftragung zu berücksichtigen. Ein versierter Anwalt für Verkehrsrecht kann Ihnen eine Kostenaufstellung aufzeigen, damit Sie einschätzen können, ob sich die Anfechtung des Bußgeldbescheides lohnt.

Neben bereits genannten Tätigkeiten kann ein Rechtsanwalt für Verkehrsrecht zudem die Vertretung und Verteidigung für Sie übernehmen. Dies betrifft alle Maßnahmen, die im Zuge des Einspruches erfolgen. Das heißt, er kann den Mandanten vor den Behörden, vor dem Gericht und vor der Staatsanwaltschaft vertreten.

Zusätzlich kümmert sich ein Anwalt für Verkehrsrecht um die gesamte Abwickelung mit anderen Unternehmen. Dies steht besonders dann zur Debatte, wenn Sie in einen Verkehrsunfall involviert sind. Der Austausch mit den Versicherungsfirmen gehört dann zu den Aufgaben eines Anwalts für Verkehrsrecht.

Letztlich übernimmt der Fachanwalt für Verkehrsrecht die individuelle Beratung der Mandanten. Er kann ihm gleiche Fälle und Erfahrungswerte schildern sowie die Chancen vor Gericht einschätzen. Sollte eine außergerichtliche Einigung angestrebt werden, ist auch hier der Rechtsanwalt für Verkehrsrecht der richtige Ansprechpartner.

Was müssen Fachanwälte für Verkehrsrecht können?

Der Rechtsanwalt für Verkehrsrecht kümmert sich um die Schlichtung zwischen zwei Parteien

Der Rechtsanwalt für Verkehrsrecht kümmert sich um die Schlichtung zwischen zwei Parteien

Ein guter Anwalt für Verkehrsrecht kann auf ein breites Spektrum an Erfahrungen in diesem Rechtsbereich zurücksehen. Zuerst muss der künftige Verkehrsanwalt das Studium der Rechtswissenschaften absolvieren, welches in der Regel neun Semester Grundstudium und ein zweijähriges Referendariat umfasst. Nach zwei Staatsexamen ist der Student ein Volljurist und kann sich nun spezialisieren.

Die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) bestimmt eine Satzung, welche Regeln für den Rechtsanwalt und seinen Fachanwaltstitel vorschreibt. Wer also Fachanwalt für Verkehrsrecht werden möchte, sollte folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Teilnahme am Fachanwaltslehrgang für Verkehrsrecht (umfasst 120 Stunden)
  • Nachweis über bestandene Klausuren und Prüfungen
  • Bearbeitung von mindestens 160 Fällen in den vergangen drei Jahren (davon mindestens 60 gerichtliche Verfahren)

Erfüllt der Verkehrsrechtsanwalt diese Bestimmungen, bekommt er den Fachanwaltstitel von der BRAK verliehen. Er hat die Möglichkeit, sich in verschiedenen Berufsverbänden zu engagieren, um an weiteren Kursen und Seminaren teilzunehmen.

Ein Anwalt für Verkehrsrecht, welcher Mitglied in solchen Verbänden ist, bildet sich häufig weiter und setzt sich zudem für die Nachwuchsförderung ein.

Anwaltskosten im Verkehrsrecht

Die Anwaltskosten für einen im Verkehrsrecht tätigen Anwalt richten sich nach Gesetzen

Die Anwaltskosten für einen im Verkehrsrecht tätigen Anwalt richten sich nach Gesetzen

Natürlich ist die Beauftragung von einem Anwalt für Verkehrsrecht mit Kosten verbunden. Eine Rechtsschutzversicherung kann hier besonders von Vorteil sein. Doch egal ob mit oder ohne Versicherung – die Kosten für Rechtsanwälte im Verkehrsrecht müssen bereits im Vorfeld geklärt sein.

Die Anwaltskosten für einen im Verkehrsrecht arbeitenden Fachanwalt richten sich entweder nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz oder nach einer Vergütungsvereinbarung. Diese Vereinbarungen haben Vorrang vor dem Gesetz, müssen sich aber auch an bestimmte Eckdaten halten. So ist das Verhältnis zur Verantwortung, Leistung und dem Haftungsrisiko einzuhalten.

Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz besagt, dass eine Erstberatung maximal 190 Euro kosten darf. Vielerlei Anwälte für Verkehrsrecht bieten jedoch eine kostenfreie Erstberatung an.

Lohnt sich für Sie ein Einspruch gegen den Bußgeldbescheid?
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{ 4 Kommentare… add one }
  • Erdal 30. März 2017, 13:18

    Hallo, ich habe mein Führerschein wegen Drogen abgeben aber ich habe kein Auto gefahren sondern eine Straftat begangen unter Drogen die haben mein Führerschein entzogen weil es sich um harte Drogen handelt ich habe eine Entgiftung gemacht muß aber auch glaube ich eine mpu machen

    • bussgeld-info.de 3. April 2017, 10:36

      Hallo Erdal,

      die Führerscheinstelle entscheidet darüber, ob eine MPU zu absolvieren ist. Auf dieser Seite können Sie sich über das Thema MPU informieren: http://www.bussgeld-info.de/mpu/

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Sven 17. Mai 2017, 12:34

    Hallo,

    ich werde beschuldigt jemanden außerorts rechts überholt zu haben. ( auf der Autobahn ) Auf dem Anhörungsbogen sind 2 Zeugen benannt. In meinem PKW befanden sich mit mir 3 Personen die alle gesehen haben das ich die Tat nicht begangen habe. Ich wurde noch nie geblitzt oder habe sonstige Einträge im Verkehrsregister. Reicht es unter Angabe dieser 3 Zeugen zu schreiben das der Vorwurf nicht gerechtfertigt ist ? Ich habe leider keine Verkehrs – Rechtschutzversicherung . Lohnt es sich zum Anwalt zu gehen oder sind die Anwaltskosten letzendlich teurer als die zu erwartende Strafe ?

    mit freundlichen Grüßen

    Sven W.

    • bussgeld-info.de 18. Mai 2017, 8:24

      Hallo Sven,

      Sie können im Rahmen der Anhörung den Sachverhalt aus Ihrer Sicht schildern. Der Rat eines Anwaltes wäre vermutlich hilfreich. Ob Sie diesen in Anspruch nehmen, bleibt aber Ihnen überlassen, insbesondere im Hinblick auf eventuelle Kosten. Ein einfacher Verstoß gegen das Überholverbot außerorts (ohne Gefährdung oder Unfallverursachung) zieht ein Bußgeld von 100 Euro und einen Punkt nach sich.

      Ihr Bussgeld-Info Team

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