Bußgeldkatalog: Handy am Steuer

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Das Handy am Steuer zu benutzen, ist nicht gestattet. Autofahrer, die telefonieren oder simsen, können sich nicht ausreichend auf das Verkehrsgeschehen konzentrieren. Deswegen fallen Bußgelder an. Über eine Freisprecheinrichtung dürfen Autofahrer jedoch während der Fahrt telefonieren.

Tat­bestandBußgeldPunkteFahr­verbotLohnt ein Einspruch?
Das Handy am Steuer benutzt (als Fahrer eines Kfz)100 EUR1Hier prüfen
- mit Gefähr­dung150 EUR21 MonatHier prüfen
- mit Sach­beschä­digung200 EUR21 MonatHier prüfen
Das Handy beim Rad­fahren benutzt55 EUR

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Bußgeldrechner Handy am Steuer

Spezialthemen zum Verstoß “Handy am Steuer”

Handys beeinträchtigen die Konzentration am Steuer


Ein Handy am Steuer zieht ein Bußgeld nach sich

Ein Handy am Steuer zieht ein Bußgeld nach sich

Um sämtlichen Anforderungen im Straßenverkehr gerecht werden zu können, müssen Auto-Fahrer ihre volle Konzentration zu jedem Zeitpunkt auf die aktuelle Verkehrslage richten. Handys sind hier eine unerwünschte Ablenkung. Das Telefonieren am Steuer muss aus diesem Grund genauso unterlassen werden wie sonstige Ablenkungen, die das Mobiltelefon bereithält. Sonst drohen Bußgelder und Punkte in Flensburg.

Unfälle durch Telefonieren am Steuer

In den letzten Jahren wurden die handelsüblichen Handymodelle immer leistungsstärker. Für die Verbraucher heißt dies, dass sie mit dem kleinen Gerät viele Dinge auch unterwegs erledigen können. Das verlockt leider auch Autofahrer am Steuer – und schlägt sich in den Unfallzahlen nieder. Experten befürchten, dass die Unfallursache „Handy am Steuer“ in den kommenden Jahren sogar noch zunehmen wird. Wie viele Unfälle tatsächlich durch die Unsitte „Telefonieren am Steuer“ entstehen, darüber herrscht Unklarheit.

Für die Polizei ist es meist nicht nachweisbar, ob die Beschuldigten ihr Handy unzulässig benutzt haben, ob sie ihre SMS gecheckt haben oder einen Blick auf aktuelle Facebook-Nachrichten warfen. Zudem wird in den seltensten Fällen jemand mit Handy am Steuer geblitzt – die Beweise für dieses Fehlverhalten sind rar. Die wenigsten werden bei der Handynutzung während einer Auto-Fahrt erwischt.

Dunkelziffer bei der durch Handy am Steuer verursachten Unfälle

Somit kann man von einer hohen Dunkelziffer ausgehen, was die Anzahl der durch Handynutzung verursachten Unfälle betrifft. Immerhin geben 30 Prozent der Befragten in einer Studie aus dem Jahr 2011 zu, dass sie während der Fahrt Nachrichten auf ihrem Mobiltelefon lesen. Fast genauso viele (20 Prozent) schreiben auch selbst SMS, während sie sich eigentlich auf den Straßenverkehr konzentrieren sollten. Ein Kollisionsunfall mit tödlichem Ausgang ist leider auch schon nach wenigen Sekunden Unachtsamkeit möglich. Aus diesem Grund erscheint ein Bußgeld „Telefonieren“ angemessen. Mit einer Höhe von 100 Euro sanktioniert es das Vergehen des Telefonierens als Fahrer.

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Unfall durch Telefonieren am Steuer verursacht: Zahlt die Versicherung?

Kollision aufgrund von Handynutzung im Auto: Die Versicherung kann sich weigern zu zahlen

: Die Versicherung kann sich weigern zu zahlen

Kommt es zu einem Unfall, und es wird festgestellt, dass der Unfallverursachende während des Unfallhergangs das Handy am Steuer benutzte, so ist das nun fällige Bußgeld das geringste Problem. Denn die Kfz-Versicherung kann dem Autofahrer, der trotz Handyverbot im Auto eines benutzte, „grobe Fahrlässigkeit“ vorwerfen und sich weigern, für den Schaden aufzukommen. Damit bleibt der Unfallverursacher auf einer hohen Summe sitzen – es ist also auch aus diesem Grund dringend angebracht, während einer Fahrt auf die Handynutzung zu verzichten.

Wann dürfen Sie Ihr Handy am Steuer benutzen und wann nicht?

Die Regelungen bezüglich der Handynutzung am Steuer sind eindeutig: ist der Motor in Betrieb, ist das Handy für den
Autofahrer tabu. Doch bei einem Halt an der roten Ampel darf das Handy vom Autofahrer nicht zur Hand genommen werden, selbst wenn der Motor des Autos abgeschaltet wurde. Nicht nur das Telefonieren am Steuer ist untersagt, auch SMS schreiben – kurzum, alles was man mit dem mobilen Telefon machen kann, und wozu es in die Hand genommen werden muss. Hierzu bietet auch die StVO klare Regelungen:

Wer ein Fahrzeug führt, darf ein elektronisches Gerät, das der Kommunikation, Information oder Organisation dient oder zu dienen bestimmt ist, nur benutzen, wenn

  1. hierfür das Gerät weder aufgenommen noch gehalten wird und
  2. entweder
    a) nur eine Sprachsteuerung und Vorlesefunktion genutzt wird oder
    b) zur Bedienung und Nutzung des Gerätes nur eine kurze, den Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen angepasste Blickzuwendung zum Gerät bei gleichzeitig entsprechender Blickabwendung vom Verkehrsgeschehen erfolgt oder erforderlich ist.

Geräte im Sinne des Satzes 1 sind auch Geräte der Unterhaltungselektronik oder Geräte zur Ortsbestimmung, insbesondere Mobiltelefone oder Autotelefone, Berührungsbildschirme, tragbare Flachrechner, Navigationsgeräte, Fernseher oder Abspielgeräte mit Videofunktion oder Audiorekorder. […] (Paragraph 23 Abs. 1a der StVO)

Um zu telefonieren, ist es daher angebracht, an den Fahrbahnrand zu fahren – wo dies möglich ist – und dort den Motor auszuschalten. Dann darf telefoniert werden.

Handy als Navigationsgerät – Ist das verboten?

Eine Freisprecheinrichtung im Auto anstelle eines Handys nutzen

Eine Freisprecheinrichtung im Auto anstelle eines Handys nutzen

Moderne Handys verfügten über eine Vielzahl an nützlicher Leistungen. Mit einer GPS-Verbindung kann der eigene Standort ermittelt werden, und mit den passenden Apps kann daraus eine Route berechnet werden – ein Handy kann somit ein Navigationsgerät ersetzen. Ist dies verboten? Nicht generell. Entscheidend ist, dass das Handy bei dieser Nutzungsvariante vom Autofahrer nicht in die Hand genommen werden muss. Wird ein spezieller Halter für das Handy auf dem Armaturenbrett montiert, kann das als Navigationsgerät eingestellte Handy dort abgelegt werden. Es kann somit dem Fahrer Orientierungshilfe geben, aber es muss mit der Sprachsteuerung bedient werden, während der Motor läuft.

Solange der Fahrer nicht das Handy am Steuer nutzt, indem er es in die Hand nimmt,  ist es also zulässig, das Smartphone als praktisches Navigationsgerät zu nutzen. Denn wenn beide Hände am Steuer sind und das Handy nicht aufgenommen werden muss, kann kein Bußgeld anfallen – das Verkehrsrecht ist hier eindeutig. Einen Halter für Ihr Handy erhalten Sie im Fachhandel. Achten Sie darauf, dass das Handy dort so stabil verstaut werden kann, dass es sich auch bei einer Vollbremsung nicht aus der Halterung löst. Es könnte dann Sie oder Ihre Beifahrer verletzten, oder kaputt gehen.

Telefonieren am Steuer über eine Freisprechanlage

Mit einer Freisprechanlage dürfen Sie sogar während einer Fahrt Telefonate erledigen; es ist eine weitere Möglichkeit, das Handyverbot im Auto auf legale Weise zu umgehen. Natürlich hat aber die allererste Priorität stets Ihre Konzentration! Gerade als ungeübter Fahranfänger sollten Sie möglicherweise auf das Telefonat durch eine Freisprecheinrichtung  verzichten, auch wenn es grundsätzlich gestattet ist. Oft gibt es übrigens die Möglichkeit, das Handy via Bluetooth mit dem Auto zu verbinden, in diesem Fall benötigen Sie keine extra Freisprechanlage. Es ist übrigens auch erlaubt, die Sprachsteuerung des Handys zu verwenden und Nachrichten auf diese Weise zu diktieren.

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Mit dem Handy am Steuer in der Probezeit erwischt

Unfälle aufgrund von einem Handy am Steuer sind vermeidbar

Unfälle aufgrund von einem Handy am Steuer sind vermeidbar

Fahranfänger in der Probezeit müssen nach dem Erwerb ihres Führerscheins noch einige Zeit unter verschärften Bedingungen Auto fahren, obgleich Ihr Führerschein natürlich bereits als vollwertige Fahrerlaubnis gilt. Das gibt ihnen die Möglichkeit, ihre Fahrpraxis zu vertiefen und Erfahrung zu sammeln, gleichzeitig wird bei Verstößen gegen das Verkehrsrecht sofort eine pädagogische Maßnahme in Form eines Aufbauseminars eingeleitet, so dass sich gefährliche Angewohnheiten erst gar nicht verfestigen.

Das Telefonieren am Steuer wird für Fahranfänger in der Probezeit als B-Delikt behandelt. Das bedeutet: Wird ein Fahranfänger mit Handy am Steuer geblitzt, so wird nicht sofort eine Verlängerung der Probezeit und ein obligatorisches Aufbauseminar verordnet, aber der junge Fahrer wird bereits verwarnt. Kommt es zu einem weiteren B-Delikt, dann heißt dies: die Probezeit wird nun um 2 Jahre verlängert und das Aufbauseminar muss besucht werden, um ein dauerhaftes Fahrverbot zu vermeiden.

Eine Freisprecheinrichtung und der Einsatz der Sprachsteuerung beim mobilen Telefon können hier eine Menge Geld einsparen; gerade Fahranfänger, die bereits mit dem Handy am Steuer erwischt wurden, sollten rechtzeitig darüber nachdenken, ob sie von dieser Technik Gebrauch machen wollen. Denn auch mit einem Probeführerschein ist dies legal.

Mit Handy am Steuer geblitzt

Telefonieren am Steuer ist verboten

Telefonieren am Steuer ist verboten

Die Verkehrsüberwachung für das Handy am Steuer verläuft anhand von Polizeibeamten, die bei Verkehrskontrollen feststellen, ob jemand das Handy am Steuer benutzt hat. Außerdem nehmen Blitzer diese Verkehrsordnungswidrigkeit auf. Denn bekanntermaßen wird bei der Überwachung von Ampeln oder der Geschwindigkeitskontrolle im Zuge eines Blitz-Vorganges auch immer ein Beweisfoto angefertigt. Wenn Sie auf diesem beim Telefonieren am Steuer zu erkennen sind, so wird das Foto an die Bußgeldbehörde weitergeleitet, und Sie erhalten bald einen Bußgeldbescheid. Das der Geschwindigkeitsblitzer nur auslöst, wenn die Höchstgeschwindigkeit überschritten wurde, kommt zu dem Bußgeld für das Handy am Steuer auch noch eines aufgrund von Geschwindigkeitsüberschreitung laut entsprechender Tatbestände im Bußgeldkatalog. Die Strafen hierfür können Sie auch mit unserem Bußgeldrechner ermitteln.

Sind Blitzerapps auf dem Handy legal?

Die Installation von Apps auf dem Handy, die die nächsten Blitzerstationen anzeigen, ist untersagt. Im Bußgeldkatalog gibt es hierzu einen eigenen Tatbestand. Dieser besagt, dass keine technischen Geräte im Auto mitgeführt werden dürfen, welche „Verkehrsüberwachungsmaßnahmen“ anzeigen.  Missachten Sie dieses Verbot, so müssen Sie einen Bußgeldbescheid von 75 Euro bezahlen, und auch einen Punkt gibt es dafür in Flensburg.

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Handy am Steuer – Strafe kann mit anderen Vergehen kombiniert werden

Ein einzelner Bußgeldbescheid kann also sogar mehrere Verstöße gegen das Verkehrsrecht ausweisen: Handy am Steuer plus Geschwindigkeitsüberschreitung beispielsweise. Bezahlen müssen Sie die Addition aller Bußgelder! Auch die Punkte und das Fahrverbot werden addiert. Das Handyverbot im Auto gilt aber selbstverständlich nur für den Fahrer. Andere Autoinsassen müssen ihre Handynutzung nicht einschränken.

Wiederholungstäter können Fahrverbot erhalten

In der Bußgeldtabelle ist für die Verkehrsordnungswidrigkeit „Handy am Steuer“ kein Fahrverbot vermerkt. Allerdings kann nach § 25 StVG (Straßenverkehrsgesetz) dennoch eines verhängt werden, und zwar wenn jemand wiederholt beim Telefonieren am Steuer erwischt wurde. Wurde jemald bereits mehrfach mit Handy am Steuer geblitzt, werfen die Behörden dem Beschuldigten Vorsatz“ bzw. „Beharrlichkeit“ vor und verhängen ein Fahrverbot von bis zu 3 Monaten. Auch die Bußgelder können im Zuge dessen erhöht werden. Somit kann aus dem Handy-Bußgeld von 100 Euro ein Bußgeld von beispielsweise 200 Euro werden. Bis zu einem gewissen Rahmen können sich die Behörden das selbst aussuchen.

Auch Radfahrer bekommen ein Bußgeld

Auch Radfahrer kommen übrigens nicht ungestraft davon, wenn Sie auf dem Fahrrad ihr Handy benutzen. Sie müssen dann ein Bußgeld von 55 Euro bezahlen. Punkte oder ein Fahrverbot müssen Sie aber nicht befürchten.

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{ 195 Kommentare… add one }
  • Zilan 20. November 2017, 18:40

    Hallo, ich wurde heute zum ersten mal von der Polizeit angehalten. Mein Verstoß war Handy am Steuer! Ich habe sonst keine weiteren verstöße und bin in der Probezeit. Mit welchen Konsequenzen muss ich rechnen? Wird meine Probezeit Verlängert?

    • Bussgeld-info.de 21. November 2017, 10:23

      Hallo Zilan,

      für Handy am Steuer müssen Sie mit einem Bußgeld in Höhe von 100 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Wenn Sie einmal in der Probezeit mit dem Handy am Steuer erwischt werden, müssen Sie nicht mit einer Verlängerung rechnen.

      Ihr Team von Bussgeld-info.de

  • Ma 12. Februar 2018, 19:14

    Servus,

    Ich wurde ca . 02.01.2018 mit dem Handy am Steuer erwischt insgesamt ca 130€ und 1 Pkt.
    Eigene Dummheit kann man leider nicht ändern. Allerdings wurde ich vor knapp 7-8 Monaten schonmal aufgehalten, selbe Tat. Handy am Steuer..
    Was nun? erwartet mich ein Fahrverbot? Der Polizist meinte wenn man innerhalb 12 Monaten 2x mit dem Handy erwischt wird bekommt man sicher 1 Monat Fahrverbot. Ist da was wahres dran? Wurde sonst noch nie aufgehalten, habe also jetzt mit dem zweiten mal meinen 2x Punkt bekommen.
    Brauche dringen meinen Führerschein für meinen Job..

    • bussgeld-info.de 13. Februar 2018, 14:50

      Hallo Ma,

      wurden Sie mehrfach am Steuer mit einem Handy erwischt, kann Ihnen die Polizei Vorsatz bzw. Beharrlichkeit vorwerfen, sodass sich Ihre Strafe verschärft. Die Behörde ist in solchen Fällen relativ frei, was die Verhängung von Sanktionen angeht. Bei Wiederholungstätern kann sie tatsächlich ein Fahrverbot bis zu drei Monaten verhängen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Roman 27. August 2018, 17:31

    Hallo,
    ich wurde vor ca. 3 wochen von der Polizei angerufen weil ich mit Handy am steuer gesichtet wurde. Der Beamte notierte sich wohl mein Kennzeichen und konnte somit im Nachhinein meine persönliche Daten auswendig machen. Dieses Vergehen habe ich dem Beamten am telefon bestätigt. Heute wurde ich von einem mobilen Blitzgerät in einer 30 km/h Zone mit ca. 10 km/h drüber erfasst. Droht Fahrverbot?
    Bedanke mich im vorraus.

    • bussgeld-info.de 7. September 2018, 14:12

      Hallo Roman

      Der Tatbestand “Handy am Steuer” hat einen Punkt in Flensburg sowie 100 Euro Bußgeld zur Folge. Wenn eine Gefährdung stattgefunden hat, dann ist zusätzlich ein Fahrverbot von einem Monat gemäß Bußgeldkatalog möglich und das Bußgeld beträgt 150 Euro. Kommt es zum Unfall werden Ihnen 200 Euro Bußgeld in Rechnung gestellt und es droht ebenfalls ein einmonatiges Fahrverbot.

      Ihr Team von bussgeld-info.de

  • Wilfried M. 12. Januar 2019, 21:46

    Wurde im August 2018 mit dem Händy am Steuer erwischt 128 Euro und einen Punkt . Und am 11.01.19 auch mit dem Handy am Steuer erwischt der Polizist sagte zu mir 100 Euro und einen Punkt , was kann mir noch pasieren

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