Bußgeldkatalog: Alkohol am Steuer – Welche Promillegrenze gilt?

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Hier finden Sie den aktuellen Bußgeldkatalog Alkohol 2017, der die Bußgelder bei Alkohol am Steuer definiert.

TatbestandBußgeldPunkteFahrverbotBemerkungLohnt ein Einspruch?
Verstoß gegen die 0,0 Promillegrenze bei weniger als 0,5 Promille250 EUR1
Verstoß gegen die 0,5 Promillegrenze beim ersten Mal500 EUR2 1 MonatHier prüfen
Verstoß gegen die 0,5 Promillegrenze beim zweiten Mal1.000 EUR2 3 MonateHier prüfen
Verstoß gegen die 0,5 Promillegrenze ab dem dritten Mal1.500 EUR2 3 MonateHier prüfen
Straßenverkehrsgefährdung unter Alkoholeinfluss3 Entziehung der Fahrerlaubnis, Freiheitsstrafe oder GeldstrafeHier prüfen

Bußgeldrechner zu Alkohol am Steuer

Spezielles zum Thema Promillegrenze & Alkohol am Steuer

 

Alkohol am Steuer: Diese Bußgelder drohen bei Überschreitung der Promillegrenze

Promillegrenzen in Deutschland

Alkohol am Steuer als Straftat

Alkohol am Steuer gilt häufig als Straftat

Wegen der vielzähligen Effekte von Alkohol auf den Körper ist es nicht verwunderlich, dass Alkohol beim Autofahren verboten ist und eine Promillegrenze festgelegt wurde.

Mit Promille wird die Menge des reinen Alkohols zur Körperflüssigkeit, welche bei Frauen bei ca. 60% und bei Männern bei ca. 70% liegt, in Relation gesetzt.

Die in Deutschland seit April 2001 vorgeschriebene Promillegrenze liegt bei 0,5. Bei einem niedrigeren Promillewert ist im Auto allerdings Achtsamkeit  von Wichtigkeit, denn bezweckt man mit einem Wert von über 0,3‰ einen Unfall oder benimmt sich fahruntauglich im Verkehr, drohen Strafen.

Die Promillegrenze bei Verkehrsteilnehmern in der Probezeit oder unter 21 Jahren

Um unerfahrene oder junge Fahranfänger zu mehr Sorgfalt in Bezug auf Alkohol im Straßenverkehr zu zwingen, gilt bei ihnen seit dem 1. August 2007 ein totales Fahrverbot bei vorigem Alkoholkonsum. Die genannten Gruppen sind besonders gefährdet einen Unfall zu begehen, was sich durch Alkohol, wenn auch in Maßen,  noch verstärken würde. Vor allem Jugendliche überschätzen auch ohne Alkoholkonsum oftmals ihr Können.

Promillegrenze bei Radfahrern

Radfahrer, die die Konsequenzen des Alkoholkonsums vor der Fahrt nicht allzu ernst nehmen, sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Denn sie erleben noch häufiger als Autofahrer einen Unfall durch den Rausch.

Bisher ist es Radfahrern erlaubt einen Promillewert von bis zu 1,6 zu haben, sofern sie nicht fahruntauglich sind oder einen Unfall verschulden. Ist dies jedoch der Fall, liegt schon ab 0,3 Promille eine Straftat vor. Bei 1,6 Promille liegt auch ohne ein solches Verschulden grundsätzlich eine Straftat vor.

Alkohol am Steuer ist in der Probezeit verboten

Alkohol am Steuer ist in der Probezeit verboten

Das Radfahren unter Alkoholeinfluss hat Konsequenzen bezüglich des Führerscheins. So werden bei einer Straftat bis zu 3 Punkte, ein Bußgeld und eine MPU verordnet. Nimmt man die MPU nicht wahr, muss der Führerschein abgegeben werden oder das Fahren eines Kraftfahrzeuges wird untersagt.

Übersicht der unterschiedlichen Promillegrenzen

  • 0,0‰ bei Verkehrsteilnehmern unter 21 Jahren oder innerhalb der Probezeit
  • 0,3‰ bei Fahruntauglichkeit oder Verwicklung in einen Unfall
  • 0,5‰ auch ohne äußerliche Anzeichen des Alkoholkonsums oder Teilnahme an einem Unfall
  • 1,6‰ bei Radfahrern ohne Fahrauffälligkeit

Bußgelder für Alkohol am Steuer

Befindet man sich mit einem gewissen Promillewert doch im Auto, drohen verschiedene Bußgelder bis hin zu Fahrverbot, Punkten in Flensburg und Gefängnisstrafen.

Bei jeder Überschreitung der 0,5 Promillegrenze erhöht sich die anfängliche Geldstrafe von 500 Euro um jeweils 500 Euro. Dabei werden dem alkoholisierten Fahrer jeweils 2 Punkte berechnet. Das Fahrverbot liegt zwischen ein und drei Monaten. Ein besonderer Härtefall liegt bei Gefährdung des Straßenverkehrs vor. Hier werden sieben Punkte berechnet und ein Einzug des Führerscheins oder eine Freiheitsstrafe drohen.

Verstößt man gegen die 0,0 Promillegrenze, da man in der Probezeit oder unter 21 Jahren alt ist, liegt laut Verkehrsrecht in Deutschland ein Verstoß der Kategorie A vor. Verstöße der Kategorie A sind im Vergleich zu Verstößen der Kategorie B besonders schwere Vergehen. Dazu zählen unter anderem die Gefährdung des Straßenverkehrs, zu geringer Sicherheitsabstand und eine zu hohe Geschwindigkeit. Als Konsequenz wird die Probezeit auf vier Jahre verlängert und ein Aufbauseminar verordnet.

Einspruch einlegen?

Ab 0,3 Promille im Blut ist zufolge des Verkehrsrechtes eine Strafe möglich. Allerdings nur, wenn sich der Fahrer im Auto fahruntauglich benimmt oder an einem Unfall beteiligt ist.

In manchen Fällen der besagten Fahrunfähigkeit ist folglich nicht klar, ob der Fahrer des Autos zurecht zu einem Bußgeld verurteilt wurde.

Diese Verhaltensweisen können zu einer Diagnose von Fahruntauglichkeit führen:

  • Kein oder falsches Licht eingeschaltet
  • Unsichere Fahrweise
  • Eine rote Ampel nicht beachtet
  • Auf der falschen Straßenseite gefahren

Der Unterschied zwischen Ordnungswidrigkeit und Straftat

Grundsätzlich gilt das Fahren unter Alkoholeinfluss als Ordnungswidrigkeit, wenn der Promillewert zwischen 0,3 und 0,5 Promille liegt und man gleichzeitig einen Unfall verursacht hat oder nicht fahrtauglich agiert. Außerdem gilt ein Promillewert ab 1,1 am Steuer immer als Straftat. Dabei handelt es sich um “absolute Fahruntüchtigkeit“.

Beim Fahren mit unter 0,5 Promille und gleichzeitiger Verursachung eines Unfalls oder Fahruntauglichkeit drohen 3 Punkte in Flensburg, der Verlust des Führerscheins, Bußgelder und sogar eine Freiheitsstrafe. Weiterhin kann der Führerschein mindestens sechs Monate bis zu fünf Jahre nicht neu erlangt werden.

Dieselben Strafen gelten ab 1,1 Promille, allerdings muss in diesem Fall kein zusätzlicher Unfall oder eine Fahruntauglichkeit vorliegen.

Zu den genannten Strafen muss bei einem Promillewert ab 1,6 zusätzlich eine medizinisch-psycholgische-Untersuchung (MPU) abgelegt werden, wenn man eine erneute Fahrerlaubnis beantragt.

Auswirkungen von Alkohol auf den Körper

Unfallstatistik zum Thema Alkohol am Steuer

Unfallstatistik zum Thema Alkohol am Steuer von http://www.dvr.de/

Obwohl Alkohol ein legales Genussmittel ist, hat er verheerende Wirkungen auf den menschlichen Organismus, dessen Wahrnehmung und Bewegung. Alkohol, in der Fachsprache Ethanol genannt, wird vor allem durch die Schleimhäute des Magens und des Darmes aufgenommen. Unterschätzen sollte man die Wirkung des Alkohols nicht, denn der höchste Promillewert im Blut ergibt sich erst nach 45 bis 90 Minuten. So kann es leicht passieren, dass man seine Grenzen überschreitet. Besonders aufpassen sollte man, wenn man auf nüchternen Magen trinkt, denn dann tritt die berauschende Wirkung schneller ein.

Der Körper reagiert auf das Nervengift unter anderem mit mangelnder Koordination und Hemmungslosigkeit. Besonders gravierend sind die Folgen des Alkohols, wenn man sich ans Steuer setzt, denn die Sehleistung, das Hörvermögen, die Konzentration und die Reaktionszeit werden beeinträchtigt. Außerdem werden bei steigendem Promillewert Abstände zu anderen Fahrzeugen und die Schnelligkeit des eigenen Fahrzeuges nicht mehr korrekt eingeschätzt.

Anhand der Statistik erkennt man, dass die Zahl der Verletzten und der Toten als Folge des Alkoholkonsums im Straßenverkehr seit dem Jahr 1992 kontinuierlich abgenommen hat. Trotzdem ist er einer der wichtigsten Auslöser für Autounfälle.

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  • Peter B. 23. September 2014, 13:58

    Nach meiner Meinung ist es eigentlich nicht möglich ein Radfahrer für einen unter Alkohol verursachten Unfall zu bestrafen, wenn man ihm gleichzeitig gestattet mit bis zu 1,6 Promille aufs Rad zu steigen. Denn in dem hohen Promillebereich können viele Menschen ihr handeln nur noch sehr bedingt einschätzen.

    • Sven 11. Mai 2016, 0:52

      Ich habe 20.30 ein mixery 0.33 getrunken is da der Alkohol schon wieder draußen

      • bussgeld-info.de 12. Mai 2016, 9:17

        Hallo Sven,
        der Abbau von Alkohol hängt von mehreren Faktoren ab, eine allgemeine Aussage ist dazu nicht möglich.

        Ihr Bussgeld-Info Team

  • Götze 16. Oktober 2014, 14:25

    Ein freund von mir ist mit 1,11 gefahren und war einfach kontrolliert hat nichts beschädigt und hat den Blutabnahme freiwillig gemacht. Er ist 22 Jahre alt, hat keine Probezeit, Führerschein hat er ungefähr 4 Jahren schon. Können Sie bitte sagen was scheint ihm?
    Vielen Dank im voraus

    • bussgeld-info 20. Oktober 2014, 13:50

      Hallo Götze,

      ab 1,1 Promille ist eine Trunkenheitsfahrt nicht nur eine Verkehrsordnungswidrigkeit, sondern eine Straftat, die mit Freiheitsstrafen oder Geldstrafen belegt ist. Diese können auf Ihren Freund zukommen. Auch der Verlust des Führerscheins kann nicht ausgeschlossen werden.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • francis 26. Oktober 2014, 13:56

    Hallo ich bin 29 jahr alt und bin in der probezeit,bin von der polizei heute kontroliert worden wegen alkohol am steuer 0,28 promile.was für strafe kann ich bekommen .
    mfg francis

    • bussgeld-info 27. Oktober 2014, 10:44

      Hallo Francis,

      in der Probezeit gilt striktes Alkoholverbot. Deswegen wird nun wohl ein Aufbaumseminar angeordnet, zudem wird Ihre Probezeit verlängert.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • leyla 29. Oktober 2014, 3:07

    Hallo
    Meiner freund ist mit 1,6 gefahren und unfall gemacht.Er war vor 17 jahren 1 jahr lang seiner führerschein verliert wegen alkohol.Was für straffe kann er bekommen.
    Vielen Dank

    • bussgeld-info 6. November 2014, 11:14

      Hallo,

      Fahrten ab 1,1 Promille sind Straftaten, die dementsprechend mit Freiheitsstrafen oder Geldstrafen vor Gericht verurteilt werden. Das Strafmaß ist hierbei individuell.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Rico Del Brio 31. Oktober 2014, 16:04

    Hallo ich bin 21 Jahre noch in der Probezeit und wurde gestern von der Polizei angehalten und es wurde 1.2 Promille festgestellt was kann alles auf mich zu kommen ?

    • bussgeld-info 6. November 2014, 11:03

      Hallo,

      Fahrten mit über 1,1 Promille sind Straftaten, womit eine Verurteilung vor Gericht nicht ausgeschlossen werden kann!

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • schorschi 4. November 2014, 23:38

    hallo leute. was ist eigentlich wenn ich mein busgeld von 500 eu nicht zahlen kann ??? danke für die antwort

    • bussgeld-info 6. November 2014, 10:47

      Hallo,

      Sie können eine Ratenzahlung des Bußgelds vereinbaren. Wenden Sie sich dazu an die zuständige Behörde.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • Tayfun 5. November 2015, 2:37

        Hallo zuerst.
        Im März 2015 wurde ich von der Polizei angehalten wegen einem leichten Schwenker. Daraufhin haben die mich pusten lassen Ergebnis 0,9 vor Ort. Ich musste mit aufs Revier da noch mal pusten in ein Ungewöhnlich großes Gerät was geeicht war Ergebnis 0,44. zu dem allem kommt noch das ich in der verlängerten Probezeit war es aber nicht mehr bin und mein Führerschein habe ich immer noch weil ich mit einem Anwalt Einspruch eingelegt habe. Ein Brief von der Bußgeldstelle hatte ich schon bekommen Strafe 600€ 1 Monat Fahrverbot. Meine Frage an Sie
        Könnten noch weiter folgen auf mich zu kommen wie zB Führerschein Entzug oda MPU

        • bussgeld-info.de 9. November 2015, 15:33

          Hallo Tayfun.

          dies hängt vom individuellen Einzelfall ab und davon, wie die Behörde sich entscheidet. Eine MPU droht in der Regel in jedem Fall ab 1,6 Promille. Davor ist sie optional. In der Probezeit droht bei Alkohol am Steuer die Teilnahme an einem besonderen Aufbauseminar für Fahranfänger. Auch ein Fahrverbot ist immer optional.

          Ihr Bussgeld-Info Team

          • Sabina 3. Oktober 2016, 16:39

            Ich wurde in der Probezeit mit 0.26 Promille erwischt, ich wurde angehalten weil mein rechtes Rücklicht nicht ging. Auf dem Revier kam der Wert 0,26. Mir wurde gesagt, dass es um 30 Minuten hoch gerechnet wird, da es eine halbe Stunde her ist das ich angehalten wurde, was kommt auf mich zu ?

          • bussgeld-info.de 4. Oktober 2016, 9:49

            Hallo Sabina,

            ein Verstoß gegen die 0 Promillegrenze in der Probezeit wird als A-Verstoß gewertet. Neben dem Bußgeld in Höhe von 250 Euro und einem Punkt in Flensburg, hat dies eine Verlängerung der Probezeit um zwei Jahre und die Anordnung eines Aufbauseminars zur Folge.

            Ihr Bußgeld-Info Team

  • Tomek 8. November 2014, 18:27

    Hallo,

    Und zwar wurde ich gestern Abend von der Polizei kontrolliert und hatte 1.4 Promile. Die haben mich dann sofort mit genommen und haben dann bei mir auch Blut genommen und mein Führerschein musste ich dann bei dennen lassen. Die Frage ist jetzt wann bekomme ich mein Führerschein zurück und was ertwartet mich? Danke im Voraus 🙂

    • bussgeld-info 10. November 2014, 10:27

      Hallo,

      diese Trunkenheitsfahrt gilt nicht mehr als Verkehrsordnungswidrigkeit, sondern bereits als Straftat. Über Ihre Sanktionen entscheidet eine gerichtliche Verhandlung. Es ist möglich, dass Sie Ihren Führerschein erst nach einer MPU wieder erhalten.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • Tanju 17. November 2016, 18:16

        Hallo,
        Ist mpu nicht erst nach 1,6 Promille nötig?

        • bussgeld-info.de 21. November 2016, 12:12

          Hallo Tanju,

          die 1,6 Promille-Grenze gilt, wenn Sie mit Alkohol auf dem Fahrrad unterwegs sind. Autofahrer begehen ab 1,1 Promille eine Straftat, für die eine MPU angeordnet werden kann.

          Ihr Bussgeld-Info Team

    • Siegfried 28. Januar 2017, 20:56

      Hallo,
      Hab mal eine Frage und zwar wird bei einem Promille wert von 0.28 wenn man von der Polizei angehalen wurde aber ohne Auffälligkeiten das überhaupt an die Behörde übermittelt?
      Oder wie läufts das?

      Mfg Siegfried

      • bussgeld-info.de 30. Januar 2017, 11:53

        Hallo Sigfried,

        ist der Fahrer in einem solchen Fall unauffällig gefahren, dürfte es eigentlich zu keiner Weitergabe von Informationen kommen.

        Ihr Bussgeld-Info Team

    • Benjamin 20. Februar 2017, 14:49

      Wie ist dein Fall geendet ? Bei mir ist das auch so der Fall Danke im Voraus für Antwort

  • Victor 9. November 2014, 2:54

    Hallo ich bin 23 Jahren alt noch in der probezeit und hätte ich unfall ohne verletzung mit 1,4 promille in 30 /09/2014 , meiner Führerschein ist bis heute shon weg, was für straffe kann ich bekommen.Vielen Dank

    • bussgeld-info 10. November 2014, 10:24

      Hallo Victor,

      eine Trunkenheitsfahrt mit 1,4 Promille ist bereits eine Straftat. Das Strafmaß wird durch das Gericht festgelegt. Leider können Sie auch damit rechnen, dass Sie erst eine MPU absolvieren müssen, bevor Sie Ihren Führerschein wieder erhalten.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • Anton 10. November 2014, 18:39

        Liebes Bußgeld-Info Team,
        bitte nicht falsch verstehen, aber das Wort “Leider” finde ich in diesem Falle völlig unangebracht.

        Mit freundlichen Grüßen

        • bussgeld-info 11. November 2014, 12:17

          Hallo Anton,

          danke für Ihren Hinweis. Ihre Intention verstehen wir. Ein paar Worte möchten wir hierzu anmerken:
          An dieser Stelle wollen wir nicht das Verhalten von einzelnen Fragestellern kritisieren, sondern Ihnen lediglich aufzeigen, welche Optionen es gibt und was auf sie zukommt. Die Bewertung der einzelnen Verkehrsordnungswidrigkeiten und Straftaten obliegt nicht uns – hierfür sind Behörden und Gerichte verantwortlich. Da ein Führerscheinentzug ein unglückliches Ereignis für den Einzelnen ist, haben wir hier das Wort “leider” gewählt. Damit wollten wir keine Aussage zur Angemessenheit dieser Strafmaßnahme fällen.

          Ihr Bußgeld-Info Team

  • Lueddi 11. November 2014, 13:39

    Guten Tag,

    welcher festgestellter Promillewert ist denn relevant, bei der
    Festlegung des Strafmaßes? Der bei der Kontrolle festgestellte Alkohol in der Atemluft (Alko-Tester) oder der später auf dem Revier vom Arzt festgestellte Alkoholwert bei der Blutentnahme??

    Vielen Dank für die Bearbeitung
    Mit freundlichen Grüßen
    Chris L

    • bussgeld-info 11. November 2014, 16:12

      Hallo,

      sofern eine Straftat vorliegt, ist der Blutalkohol-Wert relevant, da nur aufgrund diesem eine gerichtliche Verurteilung vorgenommen werden kann. Dies betrifft üblicherweise Fahrten ab 1,6 Promille. Um lediglich einen Bußgeldbescheid ausstellen zu können – wenn also eine Verkehrsordnungswidrigkeit vorliegt – genügt auch der Atemluft-Test.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Leon 12. November 2014, 16:47

    Halllo,
    ich wurde letze Woche mit 0,7 Promille angehalten und erwischt.
    Laut dem Beamten 500 EUR in 1 Monat Fahrverbot. (bei 1maliger Entscheidung)

    Allerding bin ich vor 11/12 Jahre bereits mit 1,8 Promille erwischt wurden, und das damals OHNE Führerschein.
    Folge: MPU etc wurde geleistet.

    Frage: ist das was vor 12 Jahren passiert ist für die Fahrt mit 0,7 Promille relevant?
    Welche STrafe kommt auf mich zu?

    Danke für Ihre Antwort.

    • bussgeld-info 17. November 2014, 12:53

      Hallo Leon,

      wenn Sie damals bereits eine MPU bestanden haben, hat die damalige Trunkenheitsfahrt auf die aktuellen Umstände keinen Einfluß.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • chris 13. November 2014, 12:39

    Was passiert wenn ich unter 21 bin aus der probezeit draußen und unter 0,5 promille hab ?

    • bussgeld-info 17. November 2014, 12:41

      Hallo Chris,

      für junge Fahrer gelten besondere Regeln; da Sie das 21. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, müssen Sie hier mit besonders harten Strafen rechnen. Ein Bußgeld von 250 Euro fällt an, zudem bekommen Sie 1 Punkt in Flensburg.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • Max 10. November 2016, 23:39

        Die Probezeit wird also nicht wieder aufgenommen, wenn man unter 21, außerhalb der Probezeit erwischt wird?

        • bussgeld-info.de 14. November 2016, 10:59

          Hallo Max,

          nein, wird sie nicht. Sobald diese abgeschlossen ist, bleibt sie es auch. Jedoch greift unter 21 noch ein besonders hohes Strafmaß bei solchen Verstößen.

          Ihr Bussgeld-Info Team

  • oLAF 16. November 2014, 10:13

    Hallo Leute
    Ich war gestern etwas trinken und wollte mich von einem Freund nach Hause fahren lassen.
    Die Polizei hat uns angehalten und da habe ich erfahren das er, mein Freund, keinen Führerschein hat und reichlich Alkohol genossen hatte.
    Kann mir jetzt als Fahrzeugbesitzer etwas passieren ??

    Gruß Olaf

    • bussgeld-info 17. November 2014, 12:15

      Hallo Olaf,

      sofern Sie etwas vom Alkoholkonsum Ihres Freundes wussten und die Fahrt nicht verhindert hatten, dann stellt dies ein Vergehen dar, das strafrechtlich verfolgt werden kann. Falls Sie den Alkoholkonsum Ihres Freundes nicht bemerkten, dann haben Sie jedoch kein Vergehen begangen. Ihr Fall muss jedoch individuell geprüft werden. Sie erhalten dann verlässliche Informationen von den Behörden.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Tom 17. November 2014, 12:19

    Hallo Zusammen,

    in mit 0,54 mit dem Tester kontrolliert worden (keine Blutabnahme). Ist aber jetzt das vierte mal seit 2001.
    Habe auch schon eine MPU gemacht.

    Ist mein Füherschein jetzt für immer weg?

    Gruß
    Tom

    • bussgeld-info 17. November 2014, 13:00

      Hallo Tom,

      wenn Sie Ihre MPU bestanden haben, haben alte Vorfälle aufgrund Alkoholfahrten kein Gewicht mehr.
      Wurden Sie nach Ihrer MPU nur dieses eine Mal mit 0,54 Promille erwischt?
      Dann ist Ihr Führerschein nicht für immer weg; es fallen die Sanktionen aus der obigen Tabelle an.

      Ihr Bußgeld-Info Team

    • Stefan 18. November 2014, 0:44

      Hoffentlich. Wer das 4. Mal mit Alkohol am Steuer erwischt wird sollte eine besonders harte Strafe bekommen. Lernt Ihr eigentlich nichts?

  • Dennis 19. November 2014, 21:35

    Guten Abend,
    Ich habe einen kleinen Unfall unter 1,65 Promillen nach BAK-Berechnung gebaut, es wurde niemand verletzt. Ich bin 18, also noch in der Probezeit. Wann bekomme ich mein Führerschein spätestens wieder?
    Danke

    • bussgeld-info 24. November 2014, 11:26

      Hallo Dennis,

      es könnte sein, dass Sie zunächst eine MPU bestehen müssen, bevor Sie Ihren Führerschein wieder erhalten. Sollte dies nicht der Fall sein, wird auf jeden Fall die Probezeit verlängert und der Besuch eines Aufbauseminars verpflichtend, da ein Alkoholverstoß ein A-Delikt ist und für Fahranfänger somit besonders sanktioniert ist. In der Probezeit gilt ein absolutes Alkoholverbot am Steuer.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Dinara 24. November 2014, 9:56

    Guten Morgen!
    Ich habe mal eine Frage: Ist es eigentlich richtig, wenn die Polizei mir nach dem Alkotest (1,18) den Führerschein abnimmt und auch einbehält. Nach dem Alkotest musste ich zur Blutuntersuchung, dieses Ergebnis liegt noch nicht vor, man sagte mir, das dauere 4-6 Wochen. Und so lange dürfen die meinen Führerschein einbehalten?
    Danke!
    Dinara

    • bussgeld-info 24. November 2014, 10:48

      Hallo Dinara,

      es ist zulässig, dass die Polizei den Führerschein in diesem Fall sofort einzieht. Es ist zudem sehr wahrscheinlich, dass Sie diesen nicht zurückbekommen, bevor Sie nicht eine MPU bestanden haben, da eine Trunkenheitsfahrt mit 1,8 Promille bereits eine Straftat darstellt.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • Dinara 24. November 2014, 13:50

        Danke für die Info, Wert war 1,18, nicht 1,8! Ist keine Entschuldigung, weil es immer eine selbstverschuldetet saublöde Sache ist. Aber mit 1,18 als “Ersttäter” muss man nicht zur MPU, oder? Kann es wirklich sein dass der FS 10 Monate weg ist? Ich bin im ambulanten Bereich tätig und das wäre das AUS meines Jobs! Herrje, ich bereue das so sehr und bin geläutert für die Ewigkeit!
        Danke nochmal
        Dinara

  • Dinara 24. November 2014, 11:01

    Danke für die Info, Wert war 1,18, nicht 1,8!

  • Pluto 27. November 2014, 14:50

    Hallo

    Ich hatte letze Nacht einen schlechte Idee

    Hab mit 0,87 Promille eine Hecke angefahren

    Darauf hin hatt der Besitzer die Polizei geh rufen

    Problem bin im 3 Jahr Probezeit weil ich vor 2 Jahren in einer 70 Zone 114 geh fahren bin
    Darauf hin aufbausiminar und Probezeit Verlängerung

    Bin 24 Jahre

    Frage wie bekomme ich meinen Füraschein wieder und was kommt auf mich zu ? Oder is er für immer weg ?

    • bussgeld-info 1. Dezember 2014, 11:21

      Hallo,

      es kann durchaus sein, dass Sie nun eine MPU absolvieren müssen, um den Führerschein erneut machen zu dürfen. Sie müssen die Entscheidung der Behörde diesbezüglich abwarten. Eine Verwarnung werden Sie ziemlich sicher erhalten.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Gultekin Erdinc 27. November 2014, 19:30

    3 mal mitt alkol 1 . 133 2. 0.43 3. 1.63 was komt strafe

    • bussgeld-info 1. Dezember 2014, 11:17

      Hallo Herr Erdinc,

      wahrscheinlich müssen Sie erst eine MPU bestehen, um den Führerschein wieder zu erhalten.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Jürgen 30. November 2014, 14:23

    Hallo, ich hätte mal eine Frage. Mein Neffe hat mit 1,6 Promille einen Unfall gebaut und parkende PKWs beschädigt.
    Erst entfernte er sich von der Unfallstelle kehrte aber wieder zurück um einem Geschädigten Bescheid zu geben. Als er hörte, dass die Polizei schon verständigt sei hat er sich aber wieder von der Unfallstelle entfernt. Von zuhause aus rief er allerdings doch die Polizei. Dort wurde er dann nach einem Atemalkoholtest mit zur Blutentnahme mitgenommen. Was kann jetzt auf ihn zukommen?

    • bussgeld-info 1. Dezember 2014, 11:09

      Hallo Jürgen,

      es liegt hier sowohl eine Trunkenheitsfahrt als auch eine Fahrerflucht vor. Beides sind Straftaten. Über das Strafmaß entscheidet hier das Gericht. Ein Führerscheinentzug und eine MPU können ebenfalls die Folge sein.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Gultekin Erdinc 1. Dezember 2014, 23:49

    Wie lang İst weg

    • Bab0 3. Dezember 2014, 23:49

      lang lang.

      Grus
      Bab0

      • Gultekin Erdinc 12. Dezember 2014, 18:16

        İch han 10 monat 1050€ breif gekommt griecht mpu nicht 1.63

  • claudia 3. Dezember 2014, 3:10

    Hallo, mein Mann wurde mit 0.99 Promille gestoppt, die Folge zur Blutabnahme mitgenommen, Führerschein einbehalten, über 40Jahre, Ersttaeter, also keine Einträge, womit muss er rechnen, wäre es auch ratsam, einen Anwalt zu konsultieren?

    • bussgeld-info 9. Dezember 2014, 11:33

      Hallo Claudia,

      bei einem Erstverstoß gegen das Alkoholverbot am Steuer bekommt Ihr Mann normalerweise ein Bußgeld von 500 Euro sowie 2 Punkte und ein Fahrverbot von einem Monat. Ob Sie einen Anwalt mit dem Fall beauftragen sollten, hängt auch davon ab, ob dieses Strafmaß für Ihren Mann “erträglich” ist, ob er also beispielsweise bei einem Fahrverbot berufliche Konsequenzen befürchten muss.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Alex 3. Dezember 2014, 11:14

    Hallo Bußgeldteam,

    bin 38 und wurde mit 1,6 Promille von der Polizei angehalten. Bin noch nie rechtlich auffällig. Habe meine Freundin zusammengebrochen auf der Discotoilette vorgefunden wie tot. Der nette Mitarbeiter der Security brachte sie dann in mein Auto und unter Schock wollte ich sie ins Krankenhaus fahren.

    Was droht mir jetzt?

    • bussgeld-info 9. Dezember 2014, 11:31

      Hallo Alex,

      eine Trunkenheitsfahrt ab 1,1 Promille stellt eine Straftat dar. Somit wird vor Gericht über die Strafe entschieden. Sie können dort die Ausnahmesituation schildern, in der Sie sich befanden. In der Urteilsfindung wird dies berücksichtigt.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • hsa 5. Dezember 2014, 14:38

    Wurde mit 0.53 erwischt mit angeblich unsicherer Fahrweise. Habe 500 Geldbuße plua 25 euro Gebühr uns 130 euro auslagen für Polizei und Bußgeldstelle bekommen. Muss man die auslagen auslagen auch zahlen?

    • bussgeld-info 9. Dezember 2014, 11:15

      Hallo,

      richtig, die Auslagen müssen Sie auch bezahlen. Die Auslagen ergeben sich in Ihrem Fall wohl zum Großteil aus den Kosten für den Alkoholtest.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Josef 5. Dezember 2014, 15:24

    hallo geehrte Damen und Herren ,
    leider habe ich am Wochenende mit,,Kollege,,in seinen Obstgarten Schnaps getrunken .
    Als LKW Fahrer ich trinke nie Alkohol – habe auch darauf nicht gewohnt . Trotzdem – war ich genug Blöd und Idiot . Ich dänke das er hat das alles geplant . Als ich die dritte Schnaps trinnkte-habe schon nachgedacht:
    was mache ich da überhaupt ? Mein wohnung ist z.c. 20 km weit weg von der Tat Ort und wollte ich schnell nach Hause . Doch habe ich geschafft- got sei dank ohne Umfall . Als ich aus meinem Auto aussteigte ( in meinem Parking vor der Wohnung ) kam 2 Polizei hinterher und nennen mich auf meine nahme .
    Die haben mir erklehren das ich wurde angezeigt ( also jemand hat mich angezeigen ) und auch sofort
    kamm die Frage ob ich Alkohol getrunken habe .Ja leider , hab ich gesagt .
    Ich habe 1,4 promille gepustet . Das ist abnormal viel .
    Als volge ist jetzt mein FS weg , Arbeitgeber wurde mich gekündigt der aber gerne nimmt mich wieder zurück
    wenn ich mein FS wieder zurückbeomme . Ja …, Wenn ?
    Ich habe die ganze meine Leben durch nicht mall 1 Stunde Kaputgemacht . Tut schon sehr-sehr-sehr -sehr viel we . Abnormal viel we und kann man nichts da gegen . Seit 2. Woche kann ich überhaupt nicht schlafen .
    Meine Liebe Frau ( sind wir 28 Jahre zusammen ) hat mir schon verzeichen aber , da sind noch die Kinder .
    Ich Scheme mich und hab keine Ahnung was alles kommt noch . Seit von 21. November 2014 ( einzug des Führerscheins ) bis heute noch immer nichts bekommen von der Statsanwalt .
    Bin schon sowieso bestraft . Mensch was hab ich getan ? Bin total Kaput . Nie noch bestraft , noch nie mit Alkohol ins Blut gefahrt und jetzt ist alles of einen mall Kaput . Ende .
    Unglaublich schwer . Was habe ich gemacht ? Warum ? Wie ist das alles Passiert ?
    Soll ich noch hoffnung haben ?
    Danke an Alle , MfG, Josef

    • bussgeld-info 9. Dezember 2014, 11:14

      Hallo Josef,

      bei der gerichtlichen Verhandlung können Sie erklären, wie es zum Alkoholverstoß kam. Da Sie keine weiteren Straftaten vorher begangen haben und den Verstoß offensichtlich bedauern, haben Sie die Chance, mild verurteilt zu werden. Eventuell wird Ihr Führerscheinentzug nicht dauerhaft sein, gerade wenn keine MPU angeordnet wird. Dann können Sie ja in einiger Zeit in Ihren Beruf zurückkehren. Sie können Ihren Führerschein wahrscheinlich wieder bekommen, entweder nach einer MPU oder nach einem mehrmonatigen Fahrverbot.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • ShOttA 6. Dezember 2014, 11:15

    mein Bruder wurde vor kurzem mit 0,5 promillle rausgezogen. Da er bereits 2 BTM-Delikte als Vorbelastung hatte (das letzte vor weniger als 2 Jahren) soll er nun 1500 EUR zahlen & 3 Monate abgeben. Ist dies so legitim & was erwartet ihn darüber hinaus? (MPU? Punkteabbau? Führersceinentzug länger als die 3 Monate?)

    • bussgeld-info 9. Dezember 2014, 11:10

      Hallo,

      der dritte Verstoß gegen das Drogenverbot im Straßenverkehr zieht ein Fahrverbot von 3 Monaten sowie 2 Punkte und ein Bußgeld von 1500 Euro nach sich. Die Anordnung einer MPU ginge mit einem Führerscheinentzug einher. Es ist möglich, dass die Behörden sich hierfür entscheiden.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Sven 7. Dezember 2014, 20:29

    Hallo,ich würde kontrolliert mit 1,5. Welche Strafe erwartet mich?

    • bussgeld-info 9. Dezember 2014, 11:06

      Hallo Sven,

      eine Trunkenheitsfahrt ab 1,1 Promille ist eine Straftat, weswegen hier eine gerichtliche Verhandlung vorgenommen werden kann. Zudem wird möglicherweise ein Führerscheinentzug vorgenommen, sowie eine MPU angeordnet.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • carlos g. 14. Oktober 2016, 14:07

        Also ich bin 1.09.2016 mit 1,45 Promille Blut wert Autogefahren bin 27 Jahre alt und währe noch 2 Monate in der Probezeit wo mit muss ich rechnen keine ausfallserscheinung kein Unfall allgemeine Fahrzeug Kontrolle noch nie auffällig gewesen im strassen Verkehr

        • bussgeld-info.de 17. Oktober 2016, 11:00

          Hallo Carlos,

          wenn Sie mit 1,45 Promille am Steuer erwischt wurden, erhalten Sie normalerweise 3 Punkte sowie eine Geld- oder Freiheitsstrafe und Ihnen wird die Fahrerlaubnis entzogen.

          Ihr Bussgeld-Info Team

  • Fatih 9. Dezember 2014, 9:18

    Hallo,

    wurde im April 2014 mit 0.6 Promille erwischt und im Juli 2014 ebenfalls mit 0.6 Promille. Habe die MPU hinter mir mit empfehlung auf Nachschulung §70 Kurs. Von der Führerscheinstelle die Genehmigung bekommen zur Teilnahme am Kurs. Meine erste Sitzung habe ich hinter mir. Da kam die Info, an diesen Kurs dürfen nur Teilnehmer teilnehmen die ihren FS entzogen bekommen haben.

    Mein FS wurde nie entzogen, habe 1x 1 Monat Fahrverbot + 1x 3 Monate Fahrverbot bekommen. Fahrverbot hat am 4. August 2014 begonnen. Am 4. Dez 2014 ist die Frist abgelaufen und nun habe ich meinen Führerschein per Post bekommen.

    Die FSS sagte mir am Telefon, ich darf wieder Auto fahren & zusätzlich diesen Kurs belegen. Wie geht das wenn seit 1. Mai 2014 vom Gesetz her, nur die Teilnahme mit FS-entzug gilt?

    Darf ich nun Fahren?

    • bussgeld-info 9. Dezember 2014, 10:47

      Hallo Faith,

      da die Behörde Ihnen den Führerschein wieder zugeschickt hat, ist das Fahrverbot von deren Seite aus wohl erledigt. Besuchen Sie dennoch den Kurs weiter, und lassen Sie sich die Teilnahme bestätigen. Wenn Sie außerdem noch einmal bei der Behörde nachfragen, wie nun die Entscheidung bezüglich Ihrer Fahrerlaubnis zustande kam, sind Sie auf der sicheren Seite.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Peter 14. Dezember 2014, 18:55

    Hallo… Wurde vor 8 Jahren mal mit 0,57 Promille angehalten und nun, also 8 Jahre später wieder mit 0,8.
    Habe ich eine MPU befürchten?

    • bussgeld-info 15. Dezember 2014, 10:05

      Hallo Peter,

      grundsätzlich wäre eine MPU möglich, doch dies liegt im Ermessen der Behörden. Im Moment müssen Sie also auf die Entscheidungen der Behörde warten.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Tine 17. Dezember 2014, 17:25

    Hallo, mein Mann wurde mit einem Atemalkohol von 0,9 kontrolliert ohne Unfall. Folge war Blutuntersuchung und Führescheineizug. Vor 20 Jahren auch mit Alkohol erwicht, MPU bestanden. Gilt er nun als Ersttäter und was kommt auf uns zu.
    Vielen Dank im voraus.

    • bussgeld-info 22. Dezember 2014, 11:17

      Hallo Tine,

      da Ihr Mann bereits eine MPU bestanden hat, gilt er wieder als Ersttäter. Doch welche Sanktionen die Behörde nun anwendet, das liegt in deren Ermessen. Eine Straftat liegt wohl noch nicht vor, somit fallen wahrscheinlich die Sanktionen laut Bußgeldkatalog an, die Sie der obigen Tabelle entnehmen können. Aber es ist auch möglich, dass zusätzlich eine MPU die Folge ist.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • alex 19. Dezember 2014, 12:37

    hallo zusammen.
    ich wurde gestern von der polizei kontrolliert und hatte 0,6 promille intus. ich wurde vor einem halben jahr schon einmal kontrolliert hatte dort jedoch nur 0,1 promille und habe ebenso mein probeseminar absolviert. Nun meine Frage: was für eine strafe wird auf mich zukommen?

    • alex 19. Dezember 2014, 13:12

      ich bin ebenfalls noch in der probezeit

    • bussgeld-info 22. Dezember 2014, 10:40

      Hallo Alex,

      in der Probezeit gilt ein striktes Alkoholverbot am Steuer.
      Nach dem 2. A-Delikt, welches in Ihrem Fall aus einem erneuten Alkoholverstoß bestand, erhalten Sie eine Verwarnung sowie die Aufforderung, ein fahrpsychologisches Training zu besuchen. Dies ist jedoch freiwillig.
      Gleichwohl ist denkbar, dass bei einer Häufung der Alkohol-Delikte auch eine MPU verhängt wird, die mit einem dauerhaften Führerschein-Entzug einhergeht. Dies entscheidet die Bußgeldstelle jedoch individuell.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Dinara 19. Dezember 2014, 18:18

    Hallo ringsrum,
    hier nun eine ganz aktuelle gemachte Erfahrung:
    Mir wurde Ende November mit 1,18 der Führerschein beschlagnahmt, BU hat selbiges Ergebnis ergeben. Ich bin “Ersttäter” und seit 25 Jahren im Straßenverkehr noch nie auffällig gewesen, außer mal ein Knöllchen wegen Falschparken!
    Heute kam der Bescheid:
    9 Monte FS-Entzug
    1800 Euro Strafe
    Nur das ihr mal eine “Hausnummer” habt, was Euch ganz real erwartet!

    Trotzdem….ich wünsche allen eine gesegnete Weihnacht und für 2015 nur das Allerbeste!

    • sz900 13. Oktober 2015, 22:29

      Endlich mal Fakten genannt.. Sonst liest man “möglicherweise dieses, vielleicht auch das”..
      Danke Dinara..

  • bjfrwi 24. Dezember 2014, 10:24

    Hallo ,
    hatte neulich einen VU mit Person. Alles glimpflich gelaufen und nichts schlimmeres passiert , gott sei dank. Ich habe dennoch Polizei und Sanis für die Person geholt. Mein Atemalkohol Wert war :0.58.

    Wird mein fürsorgliches Verhalten positiv bewertet?

    Dazu kommt leider noch eine Owi von 2007 mit 0.78.

    Welche Strafe habe ich zu befürchten ?

    • bussgeld-info 29. Dezember 2014, 10:21

      Hallo,

      Sie haben die zulässige Promillegrenze für Alkohol am Steuer überschritten; es kam dabei zum Unfall. Ab 0,3 Promille liegt in diesem Fall eine Straftat vor. Zur Feststellung der nun fälligen Sanktionen wird deswegen eine Gerichtsverhandlung angesetzt, in der man das weitere Verfahren klärt.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Sefa-Bn 24. Dezember 2014, 10:47

    Hallo bin 38 jahre gestan morgen bin angehalten hab probe zeit ich Hate 0,44 promile, was kommt auf mich zu…

    • bussgeld-info 29. Dezember 2014, 10:19

      Hallo,

      da in der Probezeit ein striktes Alkoholverbot am Steuer besteht, wird Ihre Probezeit um 2 Jahre verlängert. Zudem müssen Sie ein Aufbauseminar besuchen, damit Ihr Führerschein Ihnen nicht entzogen wird.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Beckloff 24. Dezember 2014, 11:42

    Ich habe aufgrund einer Verurteilung eG Alkohol am Sreuer bekommen .Urteil: Der Richter hat mir mitgeteilt, dass er die Verwaltung angewiesen habe, mir die Fahrerlaubnis nicht vor 10Monten zurückzugeben. Heißt dass, dass ich ihn ohne weiteres zurück bekommen, oder dass das Ordnungsamt noch eine MPU verlangen kann, und wenn ja, welche Gruende müssen vorliegen.
    Merci beckloff

    • bussgeld-info 29. Dezember 2014, 10:18

      Hallo,

      ein Richter entscheidet nicht über die Verhängung einer MPU, dies ist Aufgabe der Fahrerlaubnisbehörde. Das Gerichtsurteil hat lediglich festgelegt, dass eine Sperrfrist von 10 Monaten besteht. Ob Sie eine MPU machen müssen, steht also noch nicht fest.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Musti 27. Dezember 2014, 6:12

    Hey liebes Bußgeld Info Team,

    ich bin vor kurzem mit 1,35 Promille in der Probezeit und über 21 Jahre alt erwischt worden. Eine Straftat liegt vor! Nun meine Frage ich bin auch vor ca Vier Jahren ohne Fahrerlaubnis mit 0,6 Promille auffällig geworden und musste eine Mpu absolvieren… Ist diese tat ausreichend um als Wiederholungstäter zu gelten ?

    Liebe grüße

    • bussgeld-info 29. Dezember 2014, 10:09

      Hallo Musti,

      da in Ihrem Fall eine Straftat vorliegt, wird dies vor Gericht verhandelt. Hier werden sämtliche Umstände individuell besprochen und so ein Urteil ermittelt.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • oleg 29. Dezember 2014, 15:40

    Hallo info,
    ich binn am am Weihnacht mit dem Tracktor gefahren wegen Holz. Polizei will mir auch den Autofuhrerschein wegnehmen. Aber ich bin doch Traktor gefahren. Puste 2,2 Bromille. Echt scheise. Haben mich noc ausglacht.

    • bussgeld-info 5. Januar 2015, 10:34

      Hallo Oleg,

      da Sie mit Ihrem Traktor alkoholisiert am öffentlichen Verkehr teilgenommen haben, ging eine Gefährdung von Ihnen aus. Die Zulassungsbehörden gehen dann davon aus, dass Sie nicht in der Lage sind, sicher ein Auto zu steuern und reagieren mit dem Entzug des Führerscheins.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • tom 29. Dezember 2014, 19:18

    hallo,
    vor 2 jahren wurde mir der führerschein nach einer alkoholfahrt (1,2 promille) entzogen. ich habe eine mpu im frühjahr 2014 erfolgreich absolviert und meinen führerschein wieder erhalten. nun wurde ich vor ca. 4 wochen mit 0,63 promille von der polizei angehalten (ohne ausfallerscheinungen). welche sanktionen habe ich zu erwarten? gelte ich als wiederhohlungstäter?

    • bussgeld-info 5. Januar 2015, 10:30

      Hallo Piet,

      0,63 Promille stellen noch keine Straftat dar, sondern eine Verkehrsordnungswidrigkeit. Sie bekommen für dieses Delikt wahrscheinlich die Strafe für den 2. Alkoholverstoß. Diese können Sie der obigen Tabelle entnehmen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • Sören 24. März 2017, 15:46

        Hallo. Wolte mal wissen was auf mich zu kommt. Habe vor 2 jahren meinem führerschein verloren wegen alkohol am steuer mit unfall 0,9 promille. Musste eine mpu machen die ich dann vor 7 monaten bestanden habe. Jetzt gestern wurde ich angehalt und hatte 0,8 promille. ( bin noch in der probe zeit ). Muss ich wieder mit einer mpu rechnen ?diesmal haben sie mir den führerschein nicht weg genommen. Darf fahren bis der brief kommt

        Mit freundlichen Grüßen
        Sören R. 21 jahre alt

        • bussgeld-info.de 27. März 2017, 9:45

          Hallo Sören,

          ob Sie eine MPU machen müssen, entscheidet die Führerscheinstelle.

          Ihr Bussgeld-Info Team

  • Clara 30. Dezember 2014, 17:13

    Hallo,
    ich bin vor kurzem 20 (als noch in der Probezeit) geworden und wollte dies mit ein paar freunden feiern.
    als ich am morgen nach dem feiern dann doch heimfahren wollte
    bin ich hinterm Steuer eingeschlafen und von der Fahrbahn abgekommen.
    Es wurde niemand verletzt. Die Polizisten haben mich daraufhin pusten lassen und
    0.8 Promille festgestellt. daraufhin haben sie mich noch mit aufs Revier mit genommen
    und einen Bluttest gemacht. Ich habe davor so was noch nie gemacht und habe keine vorherigen strafen.
    Ich bin mir bewusst dass ich niemals hätte fahren dürfen und ich habe auch meinen Führerschein selbstverständlich abgegeben.
    Mir ist klar dass ich eine Geldstrafe bezahlen werden muss.
    meine fragen sind jetzt nun: kann man abschätzen wie viel? wie lang ich meinen Führerschein los bin? bzw bekomme ich ihn zurück? was kommt noch auf mich zu?

    vielen dank im voraus und grüße

    • bussgeld-info 5. Januar 2015, 10:26

      Hallo Clara,

      Sie machen sich momentan sicher viele Gedanken über Ihr Strafmaß. Aber leider können wir Ihnen nicht sagen, wie Ihre Strafe im Detail ausfallen wird. Sie müssen abwarten, was die gerichtliche Entscheidung ergibt.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • max 2. Januar 2015, 20:56

    Hallo
    Ich bin betrunken Auto gefahren habe ein parkendes Auto gerammt unt bin weiter gefahren und habe das Auto dann auf ein Feld gesezt zu dieser Zeit hatte ich einen Filmriss ich kann mich an die komplette Fahrt nicht erinnern als ich mit dem Auto auf dem Feld stand kam ich wieder zu mir und habe die Polizei verständigt bei der Messung hatte ich 1,4 Promille. Als ich mit den Polizisten gesprochen habe erwähnte ich nichts von dem Unfall da ich zu diesem Zeitpunkt nichts davon wusste, dass fiel erst am nächsten Tag auf als der Besitzer des Autos die Polizei verständigte.
    Was für eine Strafe erwartet mich ?

    MfG Max

    • max 2. Januar 2015, 20:57

      Zu erwähnen ist noch, dass ich 21 Jahre alt bin aber noch in der Probezeit

    • bussgeld-info 5. Januar 2015, 10:12

      Hallo Max,

      zunächst einmal spielt eine Rolle, dass Sie noch in der Probezeit sind; diese wird nun um 2 Jahre verlängert, zudem wird der Besuch eines Aufbauseminars angeordnet werden. Gleichzeitig ist aber auch die Anordnung einer MPU und der damit einhergehende dauerhafte Führerscheinentzug möglich, denn Autofahrten ab 1,1 Promille stellen eine Straftat dar. Aus diesem Grund wird Ihr Fall vor Gericht gebracht und dort verhandelt. Dann wird entschieden, welche Sanktionen ausgesprochen werden.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Justus 3. Januar 2015, 14:47

    Hallo.
    Gestern Nacht saß ich noch mit Freunden in einer Bar zusammen und bin
    darufhin mit dem Auto nach Hause gefahren.Hatte nicht viel getrunken aber bin
    im 3 Jahr Probezeit.Die Polizei wollte mich anhalten.Daraufhin
    bekam ich Panik und bin abgehauen.Habe dadurch 2 parkende Autos beschädigt
    und bin darufhin weggerannt und habe das Auto stehel
    lassen.Die Polizei hat mich dann erwischt und pusten lassen.
    Ich hatte nur 0.1.Hatte einfach Panik.Habe dann einen
    Bluttest gemacht und warte noch aufs Ergebnis.Habe den Führerschein
    dort abgegeben erstmal.Hatte noch nie irgendwaa mit der Polizei.
    Was kann mir drohen?

    • bussgeld-info 5. Januar 2015, 10:09

      Hallo Justus,

      es liegt Fahrerflucht vor, was eine Straftat darstellt; zudem könnte Ihnen negativ ausgelegt werden, dass Sie den Anordnungen der Polizeibeamten nicht Folge leisteten und nicht anhielten, als Sie dazu aufgefordert wurden. Wahrscheinlich wird Ihr Fall vor Gericht aufgeklärt werden. Somit können wir Ihnen leider nicht vorhersagen, mit welchem Strafmaß Sie rechnen müssen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Remulus 3. Januar 2015, 17:36

    Liebes Bußgeld-Team!

    Meine Freundin (polnische Staatsangehörigkeit, polnischer Führerschein) ist vor kurzem volltrunken mit dem Fahrrad gefahren und von der Polizei angehalten worden. Der Bluttest ergab knapp über 1,6 Promille. Da sie Studentin ist, ist die Geldstrafe mit 15 Tagessätzen á 10 € recht niedrig ausgefallen.

    Nun bleiben noch zwei Fragen offen:
    a) Wie hoch werden die Auslagen (Zeugen, Blutuntersuchung etc.) des Verfahrens (laut § 465 StPO) vermutlich sein? Tatort war Düsseldorf.
    b) Muss sie trotz ausländischer Staatsangehörigkeit und ausländischem Führerschein mit einer MPU rechnen?

    Über eine Antwort bedanken wir uns im Voraus!
    Remulus

    • bussgeld-info 5. Januar 2015, 10:06

      Hallo Remulus,

      Die Kosten des Verfahrens orientieren sich an der Höhe der verhängten Strafe. Da Ihre Freundin mit einer Geldstrafe von 150 Euro nicht allzu viel bezahlen muss, sollten auch die Auslagen nicht exorbitant hoch ausfallen.
      Zu Ihrer zweiten Frage: Auch mit ausländischer Staatsangehörigkeit und ausländischem Führerschein kann eine MPU angeordnet werden, denn mit einer Anordnung dieser entfällt die Genehmigung, innerhalb von Deutschland einen ausländischen Führerschein zu benutzen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Fabian K 4. Januar 2015, 21:31

    Hey liebes Bußgeld Info Team,

    anfang September hatte ich einen Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss. (Bordstein gerammt und Anwohner riefen die Polizei).
    Beim Pusten hatte ich 0,65 und der Blutwert lag bei 1,3 Promille. (geprüft in der Notaufnahme)
    Der Notarzt konnte keine Einschränkungen durch den Alkohol bei mir diagnostizieren (kognitive Einschränkungen etc.)

    Den Gerichtstermin habe ich diesen Monat. Aus welchen Erfahrungen kann ich ungefähr noch rechnen, wann ich meinen Führerschein wiederbekomme (Polizisten nahmen mir den in der Notaufnahme weg).

    Mit freundlichen Grüßen,

    Fabian K.

    • Fabian K 4. Januar 2015, 21:32

      Zur zusätzlichen Info:

      20 Jahre alt und seit meinem 19. Lebensjahr aus der Probezeit raus. Problem: Noch keine 21 Jahre alt!
      Und Ersttäter!

    • bussgeld-info 5. Januar 2015, 10:00

      Hallo Fabian,

      wir können Ihnen keine pauschale Aussage dazu machen, wann Sie Ihren Führerschein zurück erhalten. Möglicherweise müssen Sie erst eine MPU absolvieren, bevor dies geschieht. In diesem Fall gibt es wohl auch eine Sperrfrist, in der Sie den Führerschein natürlich auch nicht nutzen dürfen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Vincent Abrahams 5. Januar 2015, 2:34

    Hey Bußgeld- Team, was bekomme ich dann, wenn ich 18 bin und mit 0,56 Promille, ohne Besitz einer Führerschein und dann noch eine Unfall mit Taxi aufgebaut habe und dann noch hinterher die Polizei anrufe? Bin noch Berufsschüler und habe das Auto vom Parktplatz nur geliehen, da es offen war und Schlüssel mit drin war, um mein komagelegene Kumpel nach Hause zubringen zukönnen.

    • bussgeld-info 5. Januar 2015, 9:57

      Hallo Herr Abrahams,

      in Ihrem Fall addieren sich leider mehrere Straftaten: eine Trunkenheitsfahrt, Fahren ohne Führerschein sowie Fahrerflucht. In einer gerichtlichen Verhandlung wird man individuell über Ihr Strafmaß entscheiden.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Recep 6. Januar 2015, 10:36

    Ich brauche schnell wie möglich Rat was ich machen soll mit 0,8promille Unfall gemacht Führerschein sichergastellt bulut Abnahme noch keine Ergebnisse

    • bussgeld-info 6. Januar 2015, 11:46

      Hallo Recep,

      in Ihrem Fall liegt möglicherweise eine Straftat vor; deswegen bietet der Bußgeldkatalog keine Anhaltspunkte bezüglich des Strafmaßes. Sie müssen also die gerichtliche Entscheidung zu den Sanktionen abwarten.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Dennis 7. Januar 2015, 0:00

    Hi habe da ne frage hoffe die wird mir beantwortet. Wurde vorgestern Stich proben artig angehalten. 0,52 promille auf der wache auf dem anderen Gerät o.56 atem Alkohol. Die Polizisten habe gefragt wann zu letzt was gegessen wurde darauf hin hab ich gesagt vor 24 std ca. Die haben mir auch gesagt das ich die strafe bekomme für erstes vergehen. Das heißt vermutlich 2P 500euro 1 Monat fahrverbot. Nun ist meine frage was wenn der Bearbeiter sich das hochrechnet. Und wie ich gelesen habe ist es meistens das doppelte. Was droht mir jetzt an strafe der wert was notiert wurde o.56 ??? Wie Lange dauert es ungefähr bis der bescheid oder die Strafe kommt würde es gerne Sofort Behzahlen und den Führerschein abgeben , es hat mir sehr viel Pläne durcheinander geschaukelt .
    Und wie sieht das aus mit ersten pusten 0,52 dan auf der wache 0,56 wie wird das jetzt behandelt von der Polizei. Laut polizei wurde ich im Straßenverkehr garnicht aufällig . Ich hatte noch nie ein gerichtserfahren wegen irgend einer Geldbuße oder ähnliches. Nur angezeigt war ich ist aber 2 Jahre her. Bis heut kam nix meine firma hat sich drum gekümmert .
    MFg Dennis

    • Dennis 7. Januar 2015, 0:02

      Sorry Wegen Doppelpost liebes Busgeldteam … Blutabnahme wurde nicht durchgeführt .

    • bussgeld-info 12. Januar 2015, 11:18

      Hallo Dennis,

      Sie haben definitiv keine Straftat begangen. Sonst wäre es notwendig gewesen, dass man eine Blutentnahme vornimmt. Sie werden also mit den Sanktionen laut Bußgeldkatalog bestraft. Den Zeitpunkt des Fahrverbots können Sie mit der zuständigen Behörde koordinieren. Innerhalb von der Verjährungsfrist von 3 Monaten sollte der Bußgeldbescheid bei Ihnen ankommen. Die Behörden können das Bußgeld erhöhen, sofern Sie Vorsatz oder Beharrlichkeit vermuten. Da aber noch keine Delikte in dieser Richtung vorliegen, müssen Sie dies nicht befürchten.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • michal 7. Januar 2015, 4:46

    Hallo
    Hatte im dezember unter alkoholeinfluss in polen einen unfall gebaut, hatte 1,1 promile
    Welche strafe erwartet mich in deutschland?
    Lg

    • bussgeld-info 12. Januar 2015, 11:14

      Hallo Michal,

      die Fahndung dieses Vergehens sollte in Polen vorgenommen werden. Somit erwartet Sie in Deutschland keine Strafe. Haben Sie Ihren Führerschein denn noch? Wurde dieser entzogen, dürfen Sie auch in Deutschland nicht mehr fahren.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Rene 7. Januar 2015, 17:20

    Moin moin.

    Meine Anliegen:
    Ich wurde in einen Unfall verwickelt!,Ich war nicht schuld an dem Unfall aber alkoholisiert.
    Nun warte ich auf meine Strafe. Eine gerichtliche Strafe, die mir angedroht wurde wird mich dann mit einer Vorstrafe und einem Eintrag im Führungszeugnis belegen? Sehe ich das richtig ?..
    Gruß, Rene

    • bussgeld-info 12. Januar 2015, 11:04

      Hallo Rene,

      ja, wenn die Strafe vor Gericht ausgesprochen wird, dann wird dies auch als Vorstrafe gewertet. Über alle Konsequenzen wird man Sie jedoch in der Verhandlung aufklären.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Thorsten Trachsel 8. Januar 2015, 18:02

    Hallo Bußgeld – Team,
    ich bin dummerweise nach einer Feier noch mit dem PKW gefahren. Ich wurde angehalten und nach dem Schnelltest wurde mir auf der Wache Blut entnommen. Es wurden 2,1 Promille festgestellt.
    Ich habe keinen Unfall verursacht und bisher bin ich auch noch nie wegen Trunkenheit am Steuer aufgefallen.
    Da ich als Kontrolleur im Außendienst tätig bin, habe ich jetzt enorme Existenzängste. Kann man ungefähr sagen, wie hoch die Strafe ausfallen wird?
    Vielen Dank im voraus für die Beantwortung.

    • bussgeld-info 12. Januar 2015, 10:51

      Hallo Herr Trachsel,

      da ab einem Promillewert von 1,1 Promille eine Straftat vorliegt, kann momentan keine Aussage zur Höhe der Strafe gemacht werden. Diese wird in einem Gerichtsverfahren individuell festgelegt.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Jardel 9. Januar 2015, 12:51

    Hallo,
    Mein Mitbewohner macht grade seinen Führerschein (23 jahre) er ist aber letztes Wochenende Schwarzgefahren und wurde erwischt, das war aber nicht alles es wurder per Blutabnahme 1,9 Promile festgestellt.

    Die Frage bzw die fragen

    1. Kann oder sollte er jetzt den Führerschein schnell machen oder bleiben lassen ? hat er vor oder nachteile schein schnell macht?
    2. Was kann alles passieren das es eine Straftat ist wissen wir aber wie lang ist die Sperre zb?
    3. Wie teuer wird dann die MPU ?

    • bussgeld-info 12. Januar 2015, 10:40

      Hallo,

      Ihr Mitbewohner ist nicht betrunken Auto gefahren. Somit hat er keine Straftat begangen, sondern nur eine Ordnungswidrigkeit – Schwarz fahren. Dies steht zunächst in keinem Zusammenhang zu seiner Fahrtauglichkeit. Wahrscheinlich hat das Vergehen also keine Auswirkungen auf sein Vorhaben, den Führerschein zu machen. Theoretisch kann die Zulassungsstelle aber tatsächlich eine MPU anordnen, wenn sie davon ausgeht, dass Ihr Mitbewohner aufgrund Alkoholkonsum nicht zum Führen eines Fahrzeugs in der Lage ist.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • Jardel 12. Januar 2015, 16:13

        Sorry mit Schwarzfahren meinte ich ohne Führerschein Autofahren :/

        • bussgeld-info 12. Januar 2015, 16:56

          Hallo Jardel,

          in diesem Fall wird bald eine Gerichtsverhandlung stattfinden, denn Fahren ohne Führerschein stellt eine Straftat dar. Gerade da es in Verbindung mit einer Alkoholfahrt stattfand, ist damit zu rechnen, dass nun zunächst eine MPU verhängt wird. Das bedeutet, erst nach einer Sperrfrist und dem Bestehen der MPU darf der Führerschein erworben werden.

          Ihr Bußgeld-Info Team

  • Florian 9. Januar 2015, 19:47

    Hallo

    Folgendes ist mir passiert, ich hab beim rückwärts Ausfahren einen Zaun übersehen und ihn umgefahren, hab mein Auto dann wieder hingeparkt und bin zu nem Kumpel zum schlafen… Polizei hat mich gesucht wegen Fahrerflucht, obwohl ich um 4:30 Uhr den Besitzer nicht mehr rausklingeln wollte und das am Tag dann klären wollte. Hab mein Auto lediglich neben der Unfallstelle geparkt… Beim Alko-Test hatte ich 0,55 Promille und bei der Blutentnahme 1.16 Promille… Was kommt jetzt auf mich zu? Den Schaden hat bereits die Versicherung gezahlt…

    Führerschein hab ich behalten dürfen und musste ihn nicht abgeben.

    Bin 24 und besitze seit 7 Jahren den Führerschein ohne jemals aufgefallen zu sein

    • bussgeld-info 12. Januar 2015, 10:32

      Hallo Florian,

      ab einer Promille-Anzahl von 1,1 Promille liegt eine Straftat vor. Dann kommt es nicht zu einem Bußgeldverfahren, sondern Ihr Fall wird vor Gericht verhandelt. Aus diesem Grund können wir Ihnen momentan keine Angaben zu den anfallenden Konsequenzen machen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Jörg H. 11. Januar 2015, 13:20

    Hallo.

    Ich bin unentschuldbarer Weise mit 0,82‰ am Steuer ohne Unfall oder Auffälligkeit (zumindest war davon nicht die Rede) kontrolliert worden.

    Im Jahr 2007, also vor knapp 8 Jahren, wurde mir bereits einmal der Führerschein aufgrund einer Trunkenheitsfahrt mit 1,71‰ ohne Unfall entzogen.
    Nach bestandener MPU erhielt ich den Führerschein im Jahr 2008, vor 6 Jahren zurück.

    Hat die damalige Straftat Auswirkungen auf das jetzt drohende Fahrverbot?
    Kann die Führerscheinstelle u.U. sogar den Entzug verlangen?

    Vielen Dank für die Information.

    • bussgeld-info 12. Januar 2015, 10:08

      Hallo Jörg,

      Sie haben zum 2. Mal einen Alkoholverstoß begangen, was – wenn diese als Ordnungswidrigkeit gehandelt wird – ein Bußgeld von 1000 Euro nach sich zieht. Dazu kommen 2 Punkte und ein Fahrverbot von 3 Monaten.
      Theoretisch ist es möglich, dass Ihnen der Führerschein entzogen wird, doch diese Entscheidung muss die Zulassungsbehörde treffen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • Jörg H. 12. Januar 2015, 12:14

        Bei einem Herrn Leon, dessen Anliegen Sie am 12. November 2014 beantwortet haben, sehen Sie den Sachverhalt anders!

        Er hat in der Vergangenheit ebenfalls eine MPU aufgrund eines Alkoholverstoßes erfolgreich abgeschlossen, und bei ihm hätte die erneute Trunkenheitsfahrt keinen Einfluss auf die Bewertung.

        Bei mir jedoch schon. Wo liegt der Unterschied?

        • bussgeld-info 12. Januar 2015, 12:22

          Hallo Jörg,

          im damals beantworteten Fall war die erstmalige Trunkenheitsfahrt bereits länger als 10 Jahre her, und deswegen bereits getilgt und nicht mehr im Verzeichnis vermerkt. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Behörden dann noch eine MPU anordnen, ist natürlich auch nicht völlig ausgeschlossen, aber wohl geringer. Alle Angaben, die wir hier machen sind natürlich ohne Gewähr, aber werden nach bestem Wissen gemacht.

          Ihr Bußgeld-Info Team

        • Lars R 22. April 2015, 16:04

          Hatte 2007 den Führerschein für 10 Monate weg wegen TF mit 1,6 Promille 1 MPU direkt bestanden
          Jetzt Fahrt . 1,02 Promille ohne Ausfall und Gefährdung! Gilt das als zweiter Alkoholdelikt (1000 € 3 Monate Sperre)?
          Habe gelesen, dass erstmal fünf Jahre zurück geschaut wird! Habe halt Angst vor einer MPU!

          • bussgeld-info 27. April 2015, 9:55

            Hallo Lars,

            wie lange ist denn die MPU her? Wahrscheinlich gilt der Verstoß nun als 2. Alkohol-Verstoß. Eine erneute MPU könnte angeordnet werden, dies muss aber nicht sein.

            Ihr Bußgeld-Info Team

  • A.T. Beuerlein 12. Januar 2015, 0:28

    Mein Freund wurde mit 0,55 Atemalkohol zum Bluttest mitgenommen. Er ist noch in der Probezeit.
    Es ist das zweite Mal. Hatt 2013 nach einem Erstdelikt mit 1,3 Promille bereits MPU absolviert und bestanden.
    Was kommt jetzt auf ihn zu.

    • bussgeld-info 12. Januar 2015, 10:04

      Hallo Herr Beuerlein,

      Ihr Freund hat den zweiten Alkoholverstoß begangen; dies zieht ein Bußgeld von 1000 Euro nach sich, dazu kommen 2 Punkte in Flensburg und 3 Monate Fahrverbot. Falls jedoch das Fahrverhalten von Ihrem Freund auffällig war, kann es auch zu einer Verurteilung wegen einer Trunkenheitsfahrt kommen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • A.T. Beuerlein 12. Januar 2015, 0:45

    Noch ein Nachtrag zu meiner Frage:
    Darf der Führerschein bei einem Atemalkohol von 0,55 einbehalten werden und darf ein Bluttest angeordnet werden. Da es sich ja um eine Ordnungswidrigkeit handelt und nicht um eine Straftat ist meines Wissens der Atemalkohol ausreichend. Warum also der Bluttest und was kann das zur Folge haben bzw. kann man dagegen jetzt noch Einspruch bzw. Widersspruch einlegen.

    • bussgeld-info 12. Januar 2015, 10:06

      Hallo Herr Beuerlein,

      eine Fahrt mit 0,55 Promille kann bereits als Straftat gelten, wenn das Fahrverhalten auffällig war oder es zu einem Unfall kam. In diesem Fall muss ein Bluttest vorgenommen werden, damit das Beweismittel auch vor Gericht verwendbar ist.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Rough 14. Januar 2015, 23:47

    Hallo,

    Ich würde von der Polizei angehalten und musste pusten. Der hat 0,58 festgestellt. Außerdem soll ich in der Ortschaft zu schnell gefahren sein (kann aber nicht bewiesen werden/nicht geblitzt).
    Ich musste mit auf die Wache und an so einem Gerät nochmal pusten was 0,39mg/l ergab.
    Ich bin 20 Jahre, aber schon aus der Probezeit raus und noch keinen alkoholfreier gehabt .
    Was wird mich erwarten?

    • Rough 14. Januar 2015, 23:48

      Keinen Alkoholdelikt gehabt *

    • bussgeld-info 19. Januar 2015, 10:27

      Hallo,

      bis zum 21. Lebensjahr gilt ein absolutes Alkoholverbot am Steuer, auch wenn Sie bereits nicht mehr in der Probezeit sind.
      Somit liegt ein Alkoholverstoß vor, der ein Bußgeld von 500 Euro nach sich zieht. Zudem kommt ein Fahrverbot von 1 Monat und 2 Punkte in Flensburg dazu.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Sandra Bruder 15. Januar 2015, 15:58

    Guten Tag,

    hier haben folgendes Problem.
    mein Freund hatte gestern auf dem Dienstgelände mit Dienstwagen einen unfall gebaut. demnach wurde die Polizei gerufen und er musste pusten und da wurde gesagt dass er 0,57 promille hat. Bluttest wurde durchgeführt aber das ergebnis liegt noch nicht vor. Den Führerschein hat er freiwillig abgegeben da er eh nicht mehr fahren durfte.
    Nun haben wir heut bei der polizei angerufen und da hieß es, er ein Schreiben fertig machen muss und abgeben und die Polizei keinen einfluss drauf hat da dies der Richter entscheidet.

    Warum läuft es jetzt über die Staatsanwaltschaft obwohl er unter 1,0 liegt?
    er ist beruflich drauf angewiesen, da er als Fahrer arbeitet und sonst nicht arbeiten kann.

    Mit freundlichen grüßen

    Sandra Bruder

    • bussgeld-info 19. Januar 2015, 10:23

      Hallo Frau Bruder,

      da es unter Alkoholeinfluss zu einem Unfall kam, ermittelt die Staatsanwaltschaft.
      Vor Gericht wird das Strafmaß ermittelt.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • bjfrwi 15. Januar 2015, 23:18

    Hallo , ich hatte im Dezember 2014 eine Ordnungswidrigkeit mit 0,68 Promille begangen , Trunkenheitsfahrt . Eine weitere Ordnungswidrigkeit hatte ich 2007 begangen mit 0.78 Promille kontrolliert worden . Womit müsste ich rechnen ? Gilt bereits die Owi Verjährung ? Danke im Voraus .

    • bussgeld-info 19. Januar 2015, 10:19

      Hallo,

      nein, eine Verjährung gilt in Ihrem Fall nicht. Diese setzt erst 10 Jahre nach dem Verstoß ein. Das bedeutet, Sie haben den 2. Alkoholverstoß begangen, und dementsprechend fallen auch diese Sanktionen aus dem Bußgeldkatalog an. Eine MPU ist möglich, jedoch unwahrscheinlich.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • L. 16. Januar 2015, 3:13

    Hallo.
    Ich habe nun seit einer Woche meine Probezeit problemlos überstanden und bin 19 Jahre alt.
    Da im Post steht, dass man einen Promillenwert von bis zu 0,5 haben darf, wenn man entweder seine Probezeit überstanden hat ODER über 21 ist, frage ich mich,
    Darf ich nun auch mit Alkohol am Steuer fahren, da ich meine Probezeit um habe, obwohl ich noch nicht 21 bin?
    Vielen Dank im Voraus für die Antwort!

    • bussgeld-info 19. Januar 2015, 10:17

      Hallo,

      für Fahrer unter 21 gilt ein generelles Alkoholverbot am Steuer. Die 0,5 Promillegrenze dürfen Sie erst mit Erreichen des 21. Lebensjahres ausnutzen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Christian .S 16. Januar 2015, 15:59

    Hallo
    Ich bin 18 Jahre alt und noch in der probezeit , vor 4 Monaten habe ich unter Alkoholeinfluss (1,08 Promille ) einen Unfall gebaut doch ohne andere Verkehrsteilnehmer dabei zu beschädigen .
    Ich bin in einen Graben gerutscht.
    Mir wurde davor auch schon eine Anordnung zum aufbauseminar wegen zu schnellem fahren zugeteilt.
    Mein Führerschein wurde mir am Tag des Unfalls direkt entzogen die Polizei ist nur zufällig vorbei gefahren . Ich soll mich 10 Wochen vor Ablauf der Sperrfrist bei dem Verkehrsamt melden und was wird mich erwarten ?bitte um genauere Infos

    • Christian .S 16. Januar 2015, 16:05

      Ich musste auch schon ein Bußgeld von 600€ zahlen

    • bussgeld-info 19. Januar 2015, 10:14

      Hallo Christian,

      möglicherweise müssen Sie eine MPU bestehen, bevor Sie Ihren Führerschein zurückerhalten. Es liegt im Ermessen der Behörden, welche Schritte eingeleitet werden, weswegen auch wir Ihnen keine präzise Auskunft dazu machen können.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Peter 18. Januar 2015, 13:51

    Hallo liebes Bußgeld-Info Team

    1995 wurde ich meinen Führerschein durch ein volles Punktekonto und fahren unter Alkohol los. 2000 Machte ich nach erfolgreicher MPU meinen Führerschein neu. Anfang diesen Jahres wurde ich von der Polizei angehalten, wobei ich einen Atemalkohol von 1,29 Promille hatte. Der Führerschein wurde einbehalten und eine Blutentnahme gemacht. Der Polizist sagte, daß er es im Protokoll so aufnimmt, daß ich kooperativ und einsichtig war. Seit ich den neuen Führerschein habe ( seit 2000 ), habe ich mir nichts zu Schulden kommen lassen. Nichtmal einen Punkt. Nun meine Frage. Mit welcher Strafe muß ich rechnen? Könnte es sein, das ich eine MPU machen muß?

    • bussgeld-info 19. Januar 2015, 9:59

      Hallo Peter,

      eine Trunkenheitsfahrt ab 1,1 Promille zählt als Straftat und wird demzufolge vor Gericht verhandelt. Hier wird eine individuelle Strafe festgelegt. Eine MPU könnte tatsächlich nochmals anfallen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • patrick 20. Januar 2015, 23:25

    Mir wurde mit 1,22 angehhalten Führerschein abgegeben den im Schock nach Blutabnahme wieder zu mein Auto umparken wollen als ob sie auf mich warten was krass ist (dürfen die das) und wieder das gleiche pusten 0.99 und Blutabnahme! und Schlüssel abgeben müssen komisch gleiche Beamte die auch nach dem ersten mal gleich wegnehmen können ! Vorgeschichte Drogen Mpu. hatte ich vor 8 Monaten ( bestanden) mit was kann ich rechnen ! Danke

    • bussgeld-info 26. Januar 2015, 14:30

      Hallo Patrick,

      ja, das ist rechtens. Sie dürfen kein Fahrzeug führen, wenn Sie getrunken haben, nicht einmal um umzuparken. Dies dürfen die Beamten mehrmals prüfen. Immerhin soll die Verkehrssicherheit durch ihre Arbeit gewährleistet werden. Sie können mit dem Entzug Ihrer Fahrerlaubnis rechnen. Ein Wert über 1,1 Promille zählt als Straftat. Nach einer Sperrfrist (mindestens 6 Monate) können Sie Ihre Fahrerlaubnis erneut beantragen. Bei diesem Vorgang prüfen die Behörden, um ob eine MPU zur erneuten Erlangung der Fahrerlaubnis nötig ist.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • S 21. Januar 2015, 12:16

    Hallo liebes Bußgeld-Info Team,

    ich habe eine Ampel bei rot überfahren, wurde angehalten und der Atemalkoholtest sagte 0,58 Promille. Daraufhin wurde ein Blutalkoholtest gemacht, dieser liegt aber noch nicht vor. De Führerschein wurde einbehalten. Wie wahrscheinlich ist es, den Führerschein bis zur eigentlichen Gerichtsverhandlung wieder zu bekommen? Besteht überhaupt eine Change?

    • bussgeld-info 26. Januar 2015, 14:42

      Hallo S,

      in der Regel sind die Chancen nicht sehr positiv. Sollten Sie bereits einen gerichtlichen Beschluss über die Beschlagnahmung des Führerscheins besitzen, können Sie gegen diese Beschwerde einlegen. Der Führerschein wird gleich einbehalten, wenn Gefahr in Verzug besteht. Bei diesem Sonderfall ist es in der Regel schwierig, den Führerschein vor der Gerichtsverhandlung wiederzubekommen. Jedoch könnte es ratsam sein, einen Anwalt zurate zu ziehen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • A. Heidrich 21. Januar 2015, 16:18

    Guten Tag liebes Bußgeld-Info Team

    Ich wurde am 06.11.14 mit 1,21 Promille angehalten und musste natürlich und zu recht, meinen Führerschein abgeben. Ich habe bis heute ( den 21.01.15) auf einen Brief vom Gericht gewartet und heute kam er. Nur hat mich das was drin stand etwas irritiert. Laut Brief SOLL mein Führerschein eingezogen werden… Ist er ja aber schon längst und zwar seit der kontrolle am 06.11.14. Außerdem WEITERE sieben Monate fahrverbot. Jetzt meine Frage. Sollen die im Brief genannten sieben Monate das gesamte Fahrverbot sein und werden davon die breits vergangenen 2 1/2 Monate
    Abgezogen… Oder kommen die sieben Monate mit drauf? Habe ich eine MPU zu befürchten??

    Vielen dank für die Hilfe und liebe grüße

    • bussgeld-info 26. Januar 2015, 14:13

      Hallo Herr Heidrich,

      kann es sein, dass in dem Brief von der Entziehung der Fahrerlaubnis die Sprache ist und nicht vom Führerschein? Darin besteht nämlich ein Unterschied. Fahrten ab einem Wert von über 1,1 Promille gelten als schwere Straftaten. Hier kann das Gericht die Fahrerlaubnis gänzlich zwischen 6 Monate und 5 Jahre entziehen und sperren. Nach dieser Zeit können Sie einen neuen Führerschein beantragen. Die MPU droht erst, wenn Sie über einen Wert von 1,6 Promille kommen. Jedoch kann bei der Neubeantragung der Fahrerlaubnis eine MPU nötig sein. Dies prüft dann aber die zuständige Behörde und gibt Ihnen Bescheid, sobald Sie den Antrag auf Neuerteilung abgegeben haben.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Chris 26. Januar 2015, 17:48

    Hi Leute,
    ich muss mich dummerweise an euch wenden. Letztes Wochenende würde ich von der Polizei rausgezogen und durfte dann mit zur Wache. Ergebnis 0,5 Promille.
    Dummerweise habe ihn eine Vorgeschichte:
    Vor ca. 12 Jahren (mit ca. 19) die erste Alkoholfahrt, mit 0,79 Promille
    Vor ca. 8 Jahren die zweite Fahrt, 2 Promille, FE weg, MPU bestanden.
    Und jetzt der neue Vorfall.
    Meine Frage: Mit was muss ich rechnen?
    Danke im Voraus

    • bussgeld-info 2. Februar 2015, 11:47

      Hallo Chris,

      eine Promilleanzahl von 0,5 Promille ist gerade noch zulässig, sofern keine weitere Gefährdung des Verkehrs vorlag.
      Ansonsten kann ein erneuter Entzug der Fahrerlaubnis, Anordnung einer MPU und eine Geldstrafe die Folge sein.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Sascha 28. Januar 2015, 17:15

    Hallo

    Ich wurde am 21.04.14 mit 1,38 Promille angehalten. und fahr sperre bekomen bis 22.01.2015. muss ich jetzt mpu machen oder nicht? Wann ist der neue geseztz gekomen von 1.6 promille nach 1.1? Aus der fürerscheinstelle haben mich nur angerufen und gesagt das ich MPU machen muss.

    • bussgeld-info 2. Februar 2015, 11:29

      Hallo Sascha,

      nach Aussage der Führerscheinstelle wird eine MPU fällig, bevor Sie Ihren Führerschein zurückerhalten. Falls hier noch Fragen offen geblieben sind, wenden Sie sich erneut an diese Behörde und fragen Sie nochmals nach.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Bobic 30. Januar 2015, 14:48

    Hallo, ich hatte einen trunkenheitsfahrt. Als die polizei aufgrund einer Zeugen aussage zu mir nach hause kam musste ich eine Atemalkohol prbe abgeben die positis mit 0,76 zu buche schlug. Sie nahmen mich trotzdessen das sie mich nicht haben fahren sehen mit zur Blutprobe wo das ergebnis dann 1,51 war. Ich bin 21 aber komme erst in 2 Monaten aus der Probezeit heraus. die Frau die die Polizei verständigt hat sagt aus , dass ich beim Ausparken in ihr Auto gefahren bin.

    • bussgeld-info 2. Februar 2015, 10:36

      Hallo,

      die Polizisten haben lediglich Beweismittel für die kommende Gerichtsverhandlung gesichert. Der Atemalkohol-Test hat vor Gericht nämlich keine Beweiskraft. Sie haben eine Trunkenheitsfahrt begangen, die als Straftat gilt. Aus diesem Grund wird man vor Gericht die Sanktionen ermitteln. Dabei werden alle Zeugen vernommen, also z.B. auch die Frau, die die Polizei verständigte.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Herr Rubin 30. Januar 2015, 17:43

    Hallo bin am 28.01 mit 1.5 Promille gefahren und wurde von der Polizei angehalten.Musste aber auch schon mal 2006 mein fs abgeben hatte da 1,2 Promille meine Frage ist was auf mich jetzt zukommt?

    • bussgeld-info 2. Februar 2015, 10:32

      Hallo Herr Rubin,

      aufgrund der von Ihnen begangenen Trunkenheitsfahrt müssen Sie nun mit einem Gerichtsverfahren rechnen. Hier entscheidet sich alles weitere. Eine MPU stellt eine mögliche Konsequenz dar.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • Herr Rubin 2. Februar 2015, 17:39

        und muss ich vor Gericht auch erscheinen ?

        • bussgeld-info 9. Februar 2015, 11:32

          Hallo Herr Rubin,

          bitte befragen Sie bezüglich dieser Angelegenheit Ihren Anwalt.

          Ihr Bußgeld-Info Team

  • sultan 1. Februar 2015, 0:42

    Hallo, ich hab einen Unfall verursacht hatte beim Alkoholtest 0.8 Promille. Bin im Autobahn bei glatteis ausgerutscht und in die Leitplanke gefahren. Da ich unter Panik und Schock war bin ich nach hause weitergefahren. Was für strafe erwatet mich wegen Fahrerflucht, Sachschaden und Alkohol. Als ich nach hause kam, kam schon die polizei gleich nach einer halben Stunde, da ich mein Kennzeichen verloren hatte anscheinend auf dem Autobahn.

    • sultan 1. Februar 2015, 1:07

      Im Jahr 2008 hatte ich zwar auch einen Unfall der sehr schlimm ausgefallen hatte mit Schaden vom Gegenverkehr, aber wegen Alkohol und Fahrerflucht passiert es zum ersten mal. Was kostet ne Leitplanke vom Autobahn wie lange werden sie meinen Führerschein behalten und muss ich einen mpu beim ersten mal wegen Alkohol machen.

    • bussgeld-info 2. Februar 2015, 10:14

      Hallo,

      in Ihrem Fall sind mehrere Ordnungswidrigkeiten und Straftaten gleichzeitig aufgetreten, was eine Prognose zu den Sanktionen erschwert. In einer Gerichtsverhandlung wird man individuelle Strafen für die einzelnen Vergehen ermitteln. Ob z.B. eine MPU verhängt wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht sicher.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • sultan 1. Februar 2015, 1:14

    Bei meinem ersten Unfall musste ich einen Kurs machen und 400 euro bezahlen. zählen die Punkte falls ich damals bekommen habe jetzt immer noch ? Ist ja 7 Jahre her von dem Unfall. und im Jahr 2012 bin ich mal in einem Verkehrsschild gefahren und kaputt gemacht, war im Winter wieder, wegen ausrutschen aber keine weiteren Schaden.

    • bussgeld-info 2. Februar 2015, 10:11

      Hallo,

      Auskunft zu Ihrem Punktestand können Sie beim KBA (Kraftfahrtsbundesamt) in Flensburg beantragen. Dies ist auch online möglich.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Yuri 1. Februar 2015, 22:51

    Was passiert wenn man unter 21 ist aus der probezeit draußen ist und am Steuer mit 1,4 promille angehalten werde nach einer Schleuderübung?

    ANTWORTEN

    • bussgeld-info 2. Februar 2015, 10:01

      Hallo,

      eine Trunkenheitsfahrt ab 1,1 Promille stellt eine Straftat dar. Deswegen kommt es in diesem Fall zu einer gerichtlichen Verhandlung, bei der die Konsequenzen individuell bestimmt werden.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • Yuri 2. Februar 2015, 18:25

        Was denken Sie nach ihrer Einschätzung und Erfahrung her?

        • bussgeld-info 9. Februar 2015, 11:28

          Hallo,

          sicherlich erhalten Sie eine Geldstrafe. Möglicherweise gibt es auch eine MPU. Doch ohne Kenntnis der genauen Umstände können wir keine genauere Prognose treffen.

          Ihr Bußgeld-Info Team

  • sultan 2. Februar 2015, 19:49

    Hallo nochmals also ich hab nachgefragt es sind glaub 2 planken beschädigt worden 8 m hat man gesagt was würde 8 m leitplanke denn kosten ?

    • bussgeld-info 9. Februar 2015, 11:26

      Hallo,

      dazu liegen uns leider keine Angaben vor.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • sultan 4. Februar 2015, 0:07

    Also die straßenmeisterei hat gesagt ca.1000 euro würde mich der schaden kosten und alkoholwert im blut wäre 0,59 promille was nun fahrerflucht kommt ja dazu wie könnte meine strafe ausfallen ? Bitte um ihren rat…

    • bussgeld-info 9. Februar 2015, 11:01

      Hallo,

      diesbezüglich können wir Ihnen leider keine Prognose machen, da wir die Umstände des Tathergangs ja nicht kennen. Bitte warten Sie die Gerichtsverhandlung ab.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Maria 4. Februar 2015, 14:56

    Alkohol am Steuer , 600€ Geldstrafe und 9 Monate Fahrverbot .Die Frage ist wer entscheidet über punkte und MPU Danke für antwort

    • bussgeld-info 9. Februar 2015, 10:56

      Hallo Maria,

      die Fahrerlaubnisbehörde entscheidet darüber, ob eine MPU verhängt wird.
      Die Anzahl der Punkte ist bereits entschieden – laut Bußgeldkatalog fallen bei einem Alkoholverstoß zwischen 2 und 3 Punkte an.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • albi 9. Februar 2015, 10:20

    hallo ich wurde gestern nach einer geburtstagsfeier mit 2,2 auf dem rad angehalten muste dann mit zur wache blutentnahme bin mein fleppen schon 10 jahre los und sollte ihn nach 15 jahren also 2019 wieder bekommen droht mir jetzt eine mpu oder nochmal 15 jahre

    • bussgeld-info 9. Februar 2015, 11:12

      Hallo,

      ob eine MPU angeordnet wird und die Sperrfrist nochmals verlängert wird, das ist die Entscheidung der Fahrerlaubnisbehörde. Aus diesem Grund können wir dazu keine Angaben machen. Fragen Sie bitte bei der zuständigen Behörde nach.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Doreene 9. Februar 2015, 13:53

    Hallo,

    Ich wurde am 24.1. an meinem Geburtstag mit 1,15 Promille angehalten, also die Blutwerte sind auch schon gekommen und sagen 1,15 Promille aus. Meine Probezeit wurde aber bereits verlängert da ich meinen abstand mal nicht gehalten habe. Was kommt nun auf mich zu? Führerschein usw wurde sofort behalten.
    Lg 🙁

    • bussgeld-info 10. Februar 2015, 15:59

      Hallo,

      eine Trunkenheitsfahrt ab 1,1 Promille stellt eine Straftat dar. Welche Konsequenzen daraus folgen, wird in einer gerichtlichen Verhandlung bestimmt. Deswegen können wir Ihnen momentan keine zuverlässige Prognose stellen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Michael 11. Februar 2015, 18:50

    Guten Tag , wurde mit 1.1 Atemalkohol, ohne Unfall oder Sach/Personen schäden angehalten. Blutentnahme auf Revier. Was kommt da noch? Danke.

    • bussgeld-info 16. Februar 2015, 10:35

      Hallo Michael,

      es liegt eine Trunkenheitsfahrt vor, die als Straftat gewertet wird. Somit wird ein Strafverfahren eingeleitet, und Sie erfahren in der Gerichtsverhandlung, welche Sanktionen bevorstehen. Diese reichen von einer Geldstrafe, einem mehrmonatigen Fahrverbot bis hin zu einer MPU.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • daniel 11. Februar 2015, 23:38

    hallo
    mir wurde 2004 meine fahrerlaubnis endzogen nach einer zweiten trunkenheitsfahrt (0,8promille 2002 und dann die wiederholung 0,62 promille 2004)
    leider hatte ich 2006 meine mpu nicht bestanden und mein antrag nicht zurück gezon und erhilt daraufhin eine versagung.
    nun meine frage
    ab wann kann ich meinen führerschein auch ohne mpu wiederrelangen?
    denn mpu kann ich mir nicht leisten
    und ein job in meinen beruf (kfz-lackierer) bekomm ich auch nicht ohne fahrerlaubnis.
    welche möglichkeiten habe ich?

    • bussgeld-info 16. Februar 2015, 10:30

      Hallo Daniel,

      es ist generell nicht möglich, eine MPU zu umgehen. Da sie verhängt wurde, müssen Sie diese abschließen, um wieder den Führerschein zu bekommen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Markus S. 12. Februar 2015, 9:17

    Hallo Liebes Team, Ihre Berechnung scheint eine Kleinigkeit zu außer betracht zu lassen,
    denn eine 2 Alkoholfahrt innerhalb 5 Jahre, zählt als Wiederholung und wird von der Führerscheinstelle als beleg genommen um einen Autofahrer zur MPU zuschicken.
    So ist es bei mir.
    2/2007 angehalten worden mit 0,5%o, 1 Monat Sperre 250€ strafe zu dem Zeitpunkt
    2/2011 Verkehrsunfall ( freispruch vom AG Hannover, keine Mitschuld ) Restalkohol 0,79 Blut.
    1250€ inkl. Bearbeitungsgebüren 3 Monate Führerschein entzug, abgabe 5/2012.
    6/2012 kommt die FS-Stelle.. MPU sonst entzug. in 3 Monaten zu absolvieren. nicht möglich da ein Abstienesnachweis von min 6 Monaten notwendig ist um die überhaupt zu bestehen.
    ( Hatte auch wohl auch einen deppen als RA, da er meine Negatve MPU hin gesendet hat. )
    Aber immer davon ausgehen, 2 Verstoss auch bei geringer Menge, MPU.
    Gruß Markus

  • Alex 13. Februar 2015, 22:17

    Hallo,
    ich bin 47 Jahre alt, habe Führerschein seit 27 Jahren, hatte in der Vergangenheit keine Punkten und keine Straftaten begannen, wurde mit 2,4 Promille sitzend im Auto von den Polizisten erwischt. Schlüssel steckte, weil ich geraucht habe und immer wieder Fenster aufgemacht habe. Fahrerlaubnis wurde entzogen. Droht mir ein MPU Test? Können Sie bitte sagen was scheint mir?
    Vielen Dank im voraus

    • bussgeld-info 16. Februar 2015, 10:20

      Hallo Alex,

      ja, eine MPU muss hier zwingend verhängt werden, so wie bei jeder Trunkenheitsfahrt ab 1,6 Promille. Weiteres wird das Strafverfahren wegen der Trunkenheitsfahrt ergeben.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • D. 14. Februar 2015, 23:12

    Hallo,
    Wird bei einem BAK von 1,4 promille und Straßenverkehrsgefährdung zwingend eine MPU angeordnet oder komme ich ohne weg?

    Danke schon einmal im voraus für die Antwort.

    • bussgeld-info 16. Februar 2015, 10:16

      Hallo,

      nein, bei diesem Promille-Wert muss eine MPU nicht zwingend verhängt werden, es ist jedoch möglich.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Herbert 15. Februar 2015, 1:21

    Hallo busgeld-info team,
    Ich habe eine trunkenheitsfahrt begangen und ich ärgere mich da sooo sehr drüber, weil ich es nicht wollte. allles ist in einer notsiuation entstanden. ich habe mir das bein bei einem diskobesuch gebrochen (unglücklich ausgerutscht). ich habe dann irgendwie total panik bekommen und wollte weg aus der disko und irgendwohin, wo mir geholfen wird. bin dann dummer weise in mein auto gestiegen, obwohl ich auch etwas getrunken hatte. ich bin ausgeparkt, habe mich dann wieder etwas von dem schock erholt und wollte zurück in die parklücke setzen, weil ich erkannt habe, was für eine dummheit ich da gerade begehe. dabei habe ich leider ein dahinterstehendes auto gerammt. ich habe die polizei verständigt. ich wurde mit 1,53 promille überprüft. eine strafe habe ich schon bekommen: 12 monate fahrverbot und 3000 euro strafe. muss ich jetzt etwa auch noch mit einer mpu rechnen? was würdet ihr bei der führerscheinstelle sagen, um das möglicherweise abzuwenden? Hiiiilfe, ich brauche meinen Führerschein um zur Arbeit zu kommen!

    • bussgeld-info 16. Februar 2015, 10:14

      Hallo Herbert,

      ja, es ist möglich, dass eine MPU ausgesprochen wird. Dazu lassen sich vorläufig noch keine Angaben machen.
      Da Sie Reue und Einsicht zeigen, sind aber in jedem Fall die Grundlagen für eine Neuerteilung des Führerscheins gelegt.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Michelle 16. Februar 2015, 11:31

    Hallo,
    Ich fuhr einen Freund mit seinem wagen Nachhause, ich hatte 0,6 Promille und wurde angehalten. Die Polizei hatte mich mitgenommen und ich muss 500€ zahlen und 1 Monat den Führerschein abgeben. Nun hat mein Kollege damals viel mehr getrunken und da es zum teil auch seine Schuld war, meinte er er würde das Bußgeld zahlen. Jetzt zahl ich trotzdem allein. Kann ich da was machen? aufforderungen haben nichts gebracht also rechtlich….

    • bussgeld-info 23. Februar 2015, 11:30

      Hallo Michelle,

      diesbezüglich sehen wir keine Möglichkeiten. Als Fahrer müssen Sie das Bußgeld bezahlen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Michael 16. Februar 2015, 18:50

    Guten Tag nochmal, ich hatte schon am 11. Februar geschrieben und habe noch eine Frage. Hatte 2004 FS wegen einem Unfall mit Alkohol weg. Hatte eine MPU gemacht, muß ich dies heute erwähnen? Muß, soll ich einen Anwalt dazu nehmen? Gibt es soetwas wie Bewährung, werde niemehr Al. Trinken rühre nichts mehr an. Wie Dumm ich nur war!! Stehe jeden Morgen mit einem herzerfrischenden, Guten Morgen du Idiot auf.

    • bussgeld-info 23. Februar 2015, 11:27

      Hallo Michael,

      dass bereits eine MPU absolviert wurde, darüber haben die Behörden Kenntnis.
      Eine Alkoholfahrt verjährt normalerweise nach 10 Jahren.
      Für eine rechtliche Beratung, suchen Sie bitte einen Anwalt auf – wir können Ihnen hier keine Rechtsberatung anbieten.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Rolf 18. Februar 2015, 14:50

    Ich bin 59 fahre seit 44 Jahren unfallfrei , am Faschingsdienstag bin ich gegen 15:00 Uhr in eine Kontrolle gekommen.
    Beim Atemalkoholtest hatte ich 0,83 Promille, der Beamte erklärte mir das wären 1,83 Promille, eine Blutentnahme und Gleichgewichtstest wurden von einem Arzt durchgeführt. Es war meine erste Alkoholfahrt.
    Auf was muß ich mich nun einstellen ?

    • bussgeld-info 23. Februar 2015, 10:58

      Hallo Rolf,

      das Ergebnis von dem Blutalkohol-Test ist maßgeblich. Überschreitet der Wert nicht die 1,1 Promille, so liegt eine Ordnungswidrigkeit vor. Die Sanktionen können Sie der Bußgeldtabelle entnehmen. Wurden die 1,1 Promille überschritten, liegt eine Straftat vor; hier werden die Sanktionen vor Gericht entschieden.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Petra 22. Februar 2015, 7:16

    Ein Bekannter von mir hat mit 1,1 Promille einen Radfahrer (er fuhr ohne Licht) angefahren. Er hat den Führerschein schon 16 Jahre. Das Problem ist das er LKW Fahrer ist und diesen beruflich braucht. Was kommt auf ihn zu? Danke für Antwort

    • bussgeld-info 23. Februar 2015, 10:10

      Hallo Petra,

      da ein Unfall unter Alkoholeinfluss verursacht wurde, liegt eine Straftat vor. In einer Gerichtsverhandlung wird entschieden, welche Sanktionen anfallen. Möglicherweise wird eine MPU verordnet. Sicherlich wird es eine gewisse Sperrfrist geben, innerhalb der er seinen Führerschein abgegeben muss.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Yvonne 22. Februar 2015, 19:47

    hallo… wurde gestern mit Alkohol erwischt…..musste gleich pusten….der Richtwert war 1,03 Promille……musste dann auf das Revier Blut abnehmen…..ist dieser Richtwert identisch mit dem Blutwert und wird bei der Blutuntersuchung auch nach Drogen gesucht auch wenn ich bei der kontrolle das verneint habe?…..was erwartet mich das alles an Strafe?…m.f.G.Yvonne

    • bussgeld-info 23. Februar 2015, 10:04

      Hallo Yvonne,

      es ist möglich, dass sich der ermittelte Wert bei der Blut- und bei der Puste-Kontrolle unterscheidet. Bei einem begründeten Anfangsverdacht ist auch möglich, dass ein Drogentest gemacht wurde. Bei einem Promille-Wert von unter 1,1 Promille als Autofahrer besteht eine Ordnungswidrigkeit; die folgenden Sanktionen können Sie der Bußgeldtabelle entnehmen. Fällt der Bluttest höher als 1,1 Promille aus, so liegt eine Straftat vor.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Frank 24. Februar 2015, 13:55

    Ich bin vor 5 1/2 Jahren mal mit 1,32 Promille aufgefallen. Musste den Lappen 9 Monate abgeben und um die 1800 Euro bezahlen plus diverse Extras (Neuer Schein, Augenarzt, Mainz77, usw.) Ich bekam damals 7 Punkte in Flensburg. Was hat sich für mich seit 2014 geändert, wie lange bleibt diese Straftat im Register bestehen? Man sagte mir was von 15 Jahren, stimmt das?

    • bussgeld-info 3. März 2015, 11:15

      Hallo Frank,

      um Auskunft über Ihren aktuellen Punktestand zu erhalten, wenden Sie sich an das KBA. Dort erhalten Sie Auskunft dazu wie viele Punkte Sie aktuell haben und wann diese verfallen werden.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Rolf 24. Februar 2015, 14:17

    Verkehrskontrolle Faschingsdienstag nachmittag Allkoholwert 1,8 . Ich fahre seit 1974 ca. 1,4 mio km makellos.
    Führerschein weg, ich habe mich sofort freiwillig zu einer Therapie für 3 Wochen stationär entschieden. Ich bin z.Z. arbeitslos. Was kann ich tun um meine Reue und Einsicht unter Beweis zu stellen um das Urteil mild ausfallen zulassen.
    Für meinen beruflichen Weitergang ist der FS dringend notwendig , auch schon wegen der Eigenversorgung, da ich
    allein auf dem Land wohne. Danke

    • bussgeld-info 3. März 2015, 11:13

      Hallo Rolf,

      es ist sicher der richtige Ansatz, dass Sie eine Therapie begonnen haben. Reue und Einsicht können Sie den Behörden nicht vormachen, sondern müssen Sie tatsächlich empfinden. Ist dies der Fall, haben Sie sicher Chancen auf ein mildes Urteil.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Norbert 24. Februar 2015, 22:20

    Hallo,

    ich hate letztes mai ein unfall mit 0,53 atemtest, 0,94 blut, vom gericht zurückgerechnet 1,2 promille, ICH hab polizei geruffen, führerschein abgegeben. Gericht eintscheidung
    3700 euro strafe, 10 monate spere, und führerschein stelle wird entscheiden, was ich machen muss. im führungszeugnis gibts keine punkte eintrag. worauf kann ich noch…..?

    • bussgeld-info 3. März 2015, 11:03

      Hallo Norbert,

      die Führerscheinstelle kann eine MPU anordnen, muss dies in Ihrem Fall aber nicht tun. Sie müssen also die Entscheidung abwarten.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Pelder 25. Februar 2015, 12:13

    Hatte beim pusten 1.5 beim blut 1.74 war aber bei vollem Bewusstsein und bin unter 21

    • bussgeld-info 3. März 2015, 11:01

      Hallo,

      hier liegt eine Straftat vor; weitere Konsequenzen werden Sie in der Gerichtsverhandlung erfahren.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Caglayan 26. Februar 2015, 9:44

    Alkohol 1,34 promille was bekomme ich als Strafe

    • bussgeld-info 3. März 2015, 10:53

      Hallo,

      hier liegt eine Straftat vor, und keine Ordnungswidrigkeit, das bedeutet, die Strafe lässt sich nicht den Bußgeldtabellen entnehmen, sondern wird vor Gericht entschieden.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • kwadwokyei 26. Februar 2015, 12:10

    Hello ich habe 1.5pelmile wershe sraffe ich becomen

    • bussgeld-info 3. März 2015, 10:53

      Hallo,

      in Ihrem Fall liegt keine Ordnungswidrigkeit vor, sondern eine Straftat – aus diesem Grund wird gerichtlich entschieden, welche Strafe anfallen wird.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Moe 27. Februar 2015, 22:12

    hallo,

    mir wurde vor 2 jahren der führerschein weggenommen wegen 1,33 promille am steuer, musste damals nur eine geldstrafe zahlen und es wurde keine mpu oder sonstiges verordnet. Wurde nun kurz vor ende der strafe also noch ohne Führerschein und in der Probezeit weil diese natürlich verlängert wurde damals, wieder mit einem wert von ca. 1,3 promille erwischt. Was erwartet mich wohl nun als Strafe?

    mfg Moe

    • bussgeld-info 3. März 2015, 10:41

      Hallo Moe,

      eine MPU ist nun sehr wahrscheinlich; weitere Sanktionen wird man in der Gerichtsverhandlung aussprechen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • Moe 7. März 2015, 5:21

        Hi, vielen dank für die Antwort. Habe einen wert von 1.05 im blut nachgewiesen bekommen. Habe ich da nicht sogar glück gehabt, weil ab 1.1 aus einer ordnungswidrigkeit eine straftat wird ?

        • bussgeld-info 10. März 2015, 10:42

          Hallo Moe,

          Ihr Vergehen gilt noch als Ordnungswidrigkeit und nicht als Straftat. Damit fallen die Sanktionen laut obiger Bußgeldtabelle an. Da jedoch ein wiederholter Alkoholverstoß vorliegt, kann die Verordnung einer MPU nicht ausgeschlossen werden.

          Ihr Bußgeld-Info Team

  • matze 22 1. März 2015, 18:33

    Hallo zusammen,

    ich wurde vor 2 1/2 Jahren mit 1,4 promille von der polizei erwischt. ich habe daraufhin 13 monate fahrverbot erhalten.

    die habe ich abgesessen, trinke seither auch nicht mehr…. eigentlich! bei einer betriebsfeier habe ich 1*sekt und ein bier getrunken und bin dann leider direkt in die nächste straßenkontrolle gerollt. es wurden 0,6 promille gemessen (was mich in der höhe unheimlich überrascht hat).

    was habe ich an folgen zu befürchten? fällt hier das erste vergehen ins gewicht?
    ich brauche das auto zwingend für meine arbeit, gibt es möglichkeiten fahrverbote mit anderen strafen abzuwenden?

    danke für ihre antwort

    • bussgeld-info 3. März 2015, 10:22

      Hallo,

      Sie haben die 0,5 Promille-Grenze überschritten; jedoch nicht die 1,1 Promille-Grenze und somit liegt eine Ordnungswidrigkeiten und keine Straftat vor. Damit fallen die Sanktionen laut Bußgeldtabelle an; Sie haben den 2. Alkoholverstoß begangen, was ein Bußgeld von 1000 Euro bedeutet, sowie 2 Punkte in Flensburg und 3 Monate Fahrverbot. Theoretisch ist es möglich, das Fahrverbot in eine Geldstrafe zu umwandeln, aber die meisten Richter lehnen dies ab, bzw. müssen gewichtige Gründe dafür vorliegen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • egon 2. März 2015, 16:03

    Ich wurde aufgrund eines kaputten Bremslichtes angehalten und musste pusten. Ergebnis 1,65 Luftalkohol, mein Führerschein wurde sofort eingezogen und Blut wurde abgenommen. Muss ich mit MPU rechnen?
    Hatte vorher nie was mit der Polizei zu tun und bin auch nicht auffällig gefahren… Wann bekomm ich den Füherschein zurück?

    • bussgeld-info 3. März 2015, 10:13

      Hallo Egon,

      es ist möglich, dass Sie eine MPU absolvieren müssen, bevor Sie Ihren Führerschein zurückerhalten. Da Sie mehr als 1,1 Promille hatten, liegt eine Straftat vor, die vor Gericht verhandelt werden wird.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Hans Kreutzer 3. März 2015, 0:33

    Ich bin heute mit dem Gegenverkehr aneinander gekommen und dabei wurde Gott sei Dank nur der Spiegel abgefahren.Ich habe einen Alkohol test zugestimmt und es wurden 0.72 Promille Atemalkohol festgestellt.Vor etwa 9 Jahren wurden im rahmen einer Verkehrskontrolle 0.52 Promille festgestellt.Dafür hatte ich Bußgeld,3 Punkte und 1 Monat Fahrverbot bekommen.Meine frage…was habe ich nun als Strafe zu erwarten? Dankeschön für ihre Bemühungen

    • bussgeld-info 3. März 2015, 10:05

      Hallo Herr Kreutzer,

      Sie haben Sanktionen gemäß der Bußgeldtabelle zu erwarten: Nach dem 2. Alkoholverstoß wird ein Bußgeld von 1000 Euro, ein Fahrverbot von 3 Monaten sowie 2 Punkte fällig.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Renata V 3. März 2015, 14:37

    Hallo mich Polizei angehalten 1.57 pro mille und das war erstes mal was jetzt passiert.

    Danke

    • bussgeld-info 10. März 2015, 11:31

      Hallo Renata,

      es wird aufgrund des Alkoholverstoßes ermittelt und eine Gerichtsverhandlung anberaumt.

      Ihr Bußgeld-Info Team

    • Gerlinde N. 8. Mai 2016, 0:14

      Hallo Renata,ich bin 39 ,Mutter von 2 Kindern(8 und 12) und ich fahre auch wohl mal,wenn ich getrunken habe… Wenn ich von meinem Damenkaffekränzchen komme,bin ich meistens alkoholisiert am Steuer wenn ich heimfahre,so 3 -4 Gläschen Sekt,können es schon mal sein 😉 Die meisten Frauen von uns fahren mit dem Auto zum Kaffeeklatsch und auch wieder heim und wir sind alle alkoholisiert und manchmal auch leicht beschwippst,wenn wir heimfahren! Hast du denn nicht gemerkt das du betrunken bist? Was hast du denn getrunken,das man 1,5 hat… Also ich bin auch schon mal mit gut einem im Tee mit dem Auto nach Hause,kam damals vom Sektempfang und merkte auch das ich was getrunken hatte,aber ich glaub 1,5 hatte ich nicht,ich glaub da würd ich nicht mehr fahren… Freu mich über deine Antwort und Lg!

  • Lydia Bernstein 4. März 2015, 14:20

    Muss man den mpu test nicht erst bei 1, 6 promille machen?

    • bussgeld-info 10. März 2015, 11:20

      Hallo Frau Bernstein,

      das ist vom individuellem Fall abhängig. Bei einer Häufung von Alkoholverstößen beispielsweise kann die MPU auch schon bei einer geringeren Promille-Anzahl verhängt werden.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • ibo 5. März 2015, 2:05

    hi ich hab mein Führerschein vor 2 Jahren abgegeben musste mpu machen hab sie auch bestanden aber ich bin jetzt nach der mpu wieder aufgefallen mit 0, 7 was kommt jetzt auf mich zu meine frage ist muss ich wieder ein mpu machen

    • bussgeld-info 10. März 2015, 11:13

      Hallo Ibo,

      es fallen die Sanktionen aufgrund eines Alkoholverstoßes gemäß obiger Bußgeldtabelle an.
      Ob eine MPU verhängt wird, entscheidet die Führerscheinzulassungsstelle.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Melanie1020 5. März 2015, 15:07

    Guten Tag,

    Wurde in einen Unfall verwickelt mit Gott sei Dank nur leichtem Schaden und habe heute das Blutergebnisse bekommen mit 1,094 Promille.
    Was erwartet mich??

    • bussgeld-info 10. März 2015, 11:04

      Hallo Melanie,

      sofern dies der erste Alkoholverstoß war, erhalten Sie in Fahrverbot von 1 Monat, zwei Punkte in Flensburg sowie ein Bußgeld von 500 Euro.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Frasher 7. März 2015, 20:47

    Hallo,
    ich bin im september 2014 mit 1,20 promille erwischt worden, habe die strafe schon bekommen, 9 monate sperre und 1750 euro geld strafe, meine frage ist, muss ich jetzt auch eine MPU machen oder nicht, bin ersttäter und nie negativ aufgeffallen, keine punkte in Flensburg.
    Danke.

    • bussgeld-info 10. März 2015, 10:39

      Hallo,

      in Ihrem Fall ist die Anordnung einer MPU nicht verpflichtend, aber möglich.
      Fragen Sie also bei der Führerscheinzulassungsstelle diesbezüglich nach.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Jule 8. März 2015, 11:44

    Hallo,

    Mein Freund hat am 15.12.2014 eine Kollision mit einem Baum gehabt. Er hatte 0,54 % im Blut und bekam nun den Bescheid. Er wurde das erste mal mit Alkohol am Steuer erwischt. (Hat aber schon ein paar Vergehen wegen Gescheindigkeit etc.).
    Er soll nun 600€ zahlen und bekam 12 Monate Fahrverbot. Sind 12 Monate denn eine berechtigte Strafe??? Und muss er danach noch Mpu machen? Davon steht nichts im Bescheid.
    Lg

    • bussgeld-info 10. März 2015, 10:36

      Hallo Jule,

      die Zulassungsstelle entscheidet über die MPU. Möglich wäre es, aber fragen Sie bitte dort nach.
      Wir können an dieser Stelle keine Rechtsberatung anbieten und aus diesem Grund auch die Rechtmäßigkeit des Strafmaßes nicht beurteilen. In diesem Fall wäre ein Anwalt der richtige Ansprechpartner.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • sener ulusoy 8. März 2015, 15:54

    ich wurde mit 1,92 erwicht we kan mir etwas sagen

    • bussgeld-info 10. März 2015, 10:34

      Hallo Herr Ulusoy,

      in diesem Fall liegt eine Straftat vor. Diese wird vor Gericht verhandelt.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Gaby 9. März 2015, 0:33

    Hallo. Ich bin 22 Jahre und noch in der Probezeit. Würde gestern mit 0,49 Promille kontrolliert.
    Was sind die Folgen? Die Polizei meinte 1 Monat Führerscheinentzug (den man sich nicht mehr aussuchen kann?!) 500€ Geldstrafe und eine Nachschulung. Im Internet sagt mir leider jede Seite etwas anderes.

    • bussgeld-info 10. März 2015, 10:26

      Hallo Gaby,

      zunächst wird Ihre Probezeit um 2 Jahre verlängert und Sie müssen ein Aufbauseminar besuchen.
      Außerdem müssen Sie ein Bußgeld von 250 Euro bezahlen, und Sie erhalten 1 Punkt in Flensburg.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Edgar 9. März 2015, 21:56

    Also wurde mit 2.8 Promille erwischt allerdings stand ich aber es gibt angeblich ein Video von einer Tankstelle das ich gefahren bin bin in der Probezeit mit was kann ich rechnen?

    • bussgeld-info 10. März 2015, 10:12

      Hallo Edgar,

      ab einer Blutpromille-Konzentration von 1,1 Promille am Steuer liegt eine Straftat vor. Hier kann das Strafmaß nicht mit Hilfe des Bußgeldkatalogs ermittelt werden, sondern wird in einer Gerichtsverhandlung bestimmt.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Sonja 10. März 2015, 15:30

    Hallo

    Hab jetzten Monat großen Mist gemacht.

    Bin nachts von einer Karnevalsfeier gekommen.
    Hatte noch versucht meinen Nachbarn und Ehemann zu erreichen, aber ging niemand ans Telefon. Warum auch immer, ob ich einfach nur noch irgendwie nach Hause kommem wollte oder so, ich weiss es einfach nicht mehr.
    Bin dann jedenfalls betrunken in den Wagen eingestiegen und los gefahren Richtung Heimat. Hab dann selber gemerkt das fahren unmöglich ist und hab den Wagen dann geparkt und abgestellt, wo dann hinter mir die Beamtin auftauchte. Fragte mich dann wieso ich den Wagen da hingestellt hab, hab ihr dann auch ganz ehrlich gesagt dass ich was getrunken hab und ich mich nicht mehr in der Lage dazu fühle weiter zu fahren. Hatte der Beamtin dann noch erzählt das ich versucht hab jemanden zu erreichen ohne Erfolg und ich denn Rest nach Hause doch lieber laufen wollte (4km oder so). Hab dann freiwillig gepustet (1,3), Führerschein freiwillig abgegeben und dann dann zur Blutkontrolle mit zur Wache (ergab 1,7).

    Da ich mich mit sowas noch nie befassen musste (Ertäter und auch so nie was anderes vorgefallen im Straßenverkehr, 10 Jahre Führerschein, 29 Jahre alt, in Elternzeit usw)

    Was hat mich ungefähr zu erwarten?

    • bussgeld-info 16. März 2015, 11:42

      Hallo Sonja,

      ab einer Promille-Anzahl von 1,1 Promille liegt eine Straftat vor.
      Die gerichtliche Entscheidung wird die Sanktionen bestimmen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Maxi 11. März 2015, 14:23

    Hallo,
    Ich wurde vor 2 Wochen mit einem Alkoholgehalt von 1,23 erwischt.. Bluttest wurde auch gemacht jedoch habe von dem noch keine Ergenbisse.
    Ich bin 19 Jahre und nicht mehr in der Probezeit.. Bin nur noch in Gedanken und lese Überall etwas anderes was mich erwartet.. Könnten Sie mir weiterhelfen

    Kg Maxi

    • bussgeld-info 16. März 2015, 11:33

      Hallo Maxi,

      in diesem Fall liegt eine Straftat vor. Sie müssen abwarten, was die Gerichtsentscheidung bezüglich der Sanktionen ergibt.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Meglin 11. März 2015, 18:38

    Hallo,
    ich habe unter Alkoholeinfluss einen Unfall verursacht, bei der keine Menschen verletzt aber Sachschaden am Auto entstand. Ich hatte 0,77 Promille und bin in der Probezeit. Ich bin neulich 19 Jahre alt geworden. Mit was muss ich nun rechnen? Ich danke im Voraus.

    • bussgeld-info 16. März 2015, 11:29

      Hallo,

      in der Probezeit gilt ein striktes Alkoholverbot für Autofahrer. Die Probezeit wird nun verlängert und Sie müssen eine Nachschulung besuchen. Dazu kommen die üblichen Strafen für den Alkoholverstoß laut Bußgeldkatalog: 500 Euro Bußgeld, 2 Punkte sowie 1 Monat Fahrverbot.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Rene 12. März 2015, 20:46

    Pkw ohne Tüv ca. 5 Monate (ohne Mängel einfach nur vergessen), Alkohol 0,37 ein Bier getrunken, Drogen im Schnelles positiv (Cannabis) aber definitiv zu 100% kein Konsum passiv aufgenommen durch Hautkontakt evtl., Blutabnahmeergebnisse stehen noch aus. Tatvorwurf man wollte sich der Polizeikontrolle entziehen und fuhr solange weiter bis 2 weitere Streifenwagen den Pkw stoppten, der Polizeiwagen der die Kontrolle durchführen wollte hat aber soviel Abstand gehabt 300-500m das man nicht sehen konnte ob “Stopp Polizei” angezeigt wird, auch kein Blaulicht, erst der entgegenkommende Streifenwagen hatte Blaulicht eingeschaltet worauf man sofort stoppte. Führerschein wurde eingezogen und Strafanzeigen gestellt. Was ist zu erwarten und wie lange wird der Führerschein weg sein. Keine Probezeit

    • bussgeld-info 16. März 2015, 11:24

      Hallo Rene,

      für den Führerscheinentzug maßgeblich ist der positive Drogentest.
      Bei dem 1. Drogenverstoß im Straßenverkehr fällt ein Fahrverbot von 1 Monat sowie ein Bußgeld von 500 Euro und 2 Punkte an.
      Ob eine MPU verhängt wird, entscheiden die Behörden.
      Der Alkoholverstoß hat keine Auswirkungen, da Sie die 0,5 Promille-Grenze nicht überschritten haben. Für die Überschreitung der HU fällt nur ein Bußgeld von 25 Euro an.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Fabian 16. März 2015, 13:18

    Hallo,
    Ich habe am Wochenende mit Alkohol einen Unfall verursacht. Zum Glück wurde niemand verletzt. Am Alkoholtestgerät stand ein Wert von 0,69 (1,38 Promille). Stimmt der Alkoholtester mit den Blutwerten ungefähr überein? Ich habe von einem Kumpel schon mal gehört, dass seine Blutwerte deutlich unter dem vom Blasgerät waren. Was kommt nun auf mich zu, wenn die Blutwerte so passen würden?

    • bussgeld-info 23. März 2015, 11:46

      Hallo Fabian,

      Blutwerte und Blasewerten können sich stark unterscheiden.
      Vor Gericht sind nur die Blutwerte gültig. Ab 1,1 Promille liegt keine Ordnungswidrigkeit vor, sondern eine Straftat und es wird zu einer Gerichtsverhandlung kommen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Ali 17. März 2015, 23:53

    Hallo,
    Bin am Wochenende von der Polizei angehalten worden.
    Habe 0.9 Promille Alkohol gehabt, beim Schnelltest.
    Führerschein wurde geprüft und dann kam der Beamte mit seiner Taschenlampe da er über Funk rausbekommen hatte, das ich vor 5 Jahren schon eine MPU wegen BTM hatte. Sie nahmen mich mit auf die Wache wo ich eine Blutentnahme durchführen lassen musste. Habe zweimal eine MPU innerhalb zehn Jahren erfolgreich gemacht. Nun das!
    Hatte eine die einen Tag vorher Cannabis geraucht und wie gesagt 0.9 Promille. Keine Ausfallerscheinungen.
    Was habe ich zu befürchten und würde sich noch eine MPU für mich lohnen. Das wäre jetzt die Dritte innerhalb 11 Jahren oder würden die Gutachter sagen ich wäre unbelehrbar? Wie stehen meine Chancen? Was muss ich befürchten? Wieviel kostet mich der Spaß?
    Wäre euch sehr dankbar für euren Rat, und danke im Voraus!

    • bussgeld-info 23. März 2015, 11:29

      Hallo Ali,

      theoretisch könnte erneut eine MPU verordnet werden. Ob ein Gutachter erneut ein positives Gutachten ausstellt, hängt von Ihrem Verhalten im Gespräch ab.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • philipp 18. März 2015, 20:22

    Hallo ich wurde mit 1.23 promille bak erwischt war 20 jahre alt damals hatte keine probezeit mehr nun meine frage mpu ja oder nein

    • bussgeld-info 23. März 2015, 11:21

      Hallo Philipp,

      auch wenn Sie nicht mehr in der Probezeit sind: Für Fahrer unter 21 gilt die 0,5 Promille-Grenze nicht. Sie dürfen gar keinen Alkohol trinken.
      In Ihrem Fall könnte eine MPU verhängt werden, dies ist von den individuellen Umständen abhängig.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • ARCOS 20. März 2015, 10:30

    meine Freundin wurde mit 1,2 Promille erwischt. Urteil 9 Monate Fahrverbot und 1200 Euro Busse.
    Die Busse bezahlt sie in monatlichen Raten zu 50 Euro. Mehr ist als Studentin nicht drin. Bekommt sie den FS nach 9 Monaten zurück obwohl die Busse bis dahin noch nicht komplett abbezahlt ist ?

    • bussgeld-info 23. März 2015, 11:16

      Hallo,

      sofern die Sperrfrist abgelaufen ist und der Führerschein neu erteilt werden darf, kann dies geschehen auch wenn das Bußgeld noch nicht vollständig bezahlt wurde.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Isabell 21. März 2015, 18:46

    Hallo
    ich hatte einen unfall um 4 in der früh indem ich in den graben gefahren bin und mein auto nicht mehr rausbekam
    beschädigt wurde nichts. hab es stehen gelassen und wollt es abschleppen in der früh.
    Polizei kam dann natürlich zu mir heim und wollt wissen was passiert ist, musste natürlich pusten und dann haben sie einen pegel von 0,53 promille noch festgestellt. musste blutabnehmen dann.
    ich war ab 12uhr weg hab bisschen was getrunken und um ca kurz vor 4 heim.

    meine frage was droht mir jetzt?

    • bussgeld-info 23. März 2015, 11:12

      Hallo Isabell,

      Sie müssen die Sanktionen für den 1. Alkoholverstoß in Kauf nehmen: 500 Euro Bußgeld, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • Isabell 23. März 2015, 15:29

        was ich vergessen hab dazu zuschreiben, die polizei hat mich um 10 uhr in der früh pusten lassen blut abnahme war um 11 uhr früh. also der promille wert wurde um 10 früh gemesen. und um halb 4 / 4 war mein unfall.

        gilt so die gleiche strafe?

        • bussgeld-info 30. März 2015, 10:28

          Hallo Isabell,

          sofern der Unfall und die Blutentnahme mehrere Stunden auseinander lagen, hätte eigentlich erneut eine Blutabnahme vorgenommen werden müssen. Wahrscheinlich erhalten Sie aber die Sanktionen für den ersten Alkoholverstoß, wie oben ausgeführt.

          Ihr Bußgeld-Info Team

  • Mareike 23. März 2015, 14:04

    Hallo,
    Ein Freund von mir wurde mit 1.04 Promille angehalten. Er hat jetzt ein Bußgeld von 500€ und 2 punkte so wie 1 Monat fahrverbot.
    Meine frage nun, kann man den einen Monat fahrverbot in geld “umwandeln”? Und wenn ja wie hoch wäre dieser Betrag?
    Vielen Dank und liebe grüße 🙂

    • bussgeld-info 30. März 2015, 10:32

      Hallo Mareike,

      dies ist nur in Ausnahmefällen möglich, wenn beispielsweise seine berufliche Existenz durch das Fahrverbot gefährdet wäre.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Jochen 23. März 2015, 18:52

    Habe vor einen Monat Mist gebaut .Hatte 2 Bier und drei kräuterschnaps getrunken .laut polizei zwei Promille hätte ich in mir gehabt.
    Und bin in einen unfall verwickelt worden .
    Was kommt auf mich nun zu bin 51 jahre alt
    Welche Strafe kommt auf mich zu ?
    Gruß Jochen

    • bussgeld-info 30. März 2015, 10:24

      Hallo Jochen,

      hier liegt leider eine Straftat vor, die vor Gericht verhandelt wird. Dort bestimmt man die fälligen Sanktionen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Vitali Schimpf 25. März 2015, 22:17

    Hallo zusammen ich habe heute einen komischen brief vom Amt bekommen und zwar wollen sie das ich einen medizinischen test ablege.So meine frage ist die es geht um ein verstoss am 24.3.2009 mit 1,1p. und am 20.11.2013 0.37mg/l wie kann das sein das sie mir nach fast zwei jahren meinen Führerschein weg nemmen wollen?

    • bussgeld-info 30. März 2015, 9:47

      Hallo Vitali,

      ohne eine genaue Kenntnis zu Ihrem individuellen Fall können wir dies nicht einschätzen. Im Schreiben von der Behörde finden Sie wahrscheinlich Hinweise zu den Beweggründen der Behörde.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Steven 25. März 2015, 22:56

    Hallo,
    Ich wurde vor kurzen von der Polizei angehalten und hatte einen Bak von 1,25 Promille ich bin noch in der Probezeit die bereits wegen zu schnellen Fahrens verlängert wurde.Was könnte jetzt alles auf mich zu kommen? Danke im Voraus.

    • bussgeld-info 30. März 2015, 9:45

      Hallo Steven,

      ab 1,1 Promille liegt bei einer Trunkenheitsfahrt eine Straftat vor. Das bedeutet, dass vor Gericht über die Konsequenzen verhandelt wird. Sie könnten eine MPU verordnet bekommen; dazu können Geldstrafen und Fahrverbot kommen. Da Sie den 2. A-Verstoß begangen haben, werden Sie auch zu einen fahrpsychologischen Training eingeladen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Torsten 26. März 2015, 22:04

    Hab vor 20 Jahren meinen Führerschein wg. Trunkenheit mit 2 Promille verloren. Muß ich bei einer
    Neubeantragung mit irendwelchen Auflagen wie zB: Fahrschulbesuchen, MPU ect. rechnen?

    • bussgeld-info 30. März 2015, 9:37

      Hallo Torsten,

      ein Vergehen, welches 20 Jahre zurückliegt, ist hier verjährt und wahrscheinlich müssen Sie mit keinen Auflagen rechnen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Georgios 27. März 2015, 15:23

    Erwischt mit 1,42 Promille. Muss ich eine MPU ablegen? Scheinbar wird die in BaWü bereits ab 1,1 Promille gefordert? Kann das sein? Bitte um Rückmeldung. Strafe war 6 Monate Entzug des Führerscheins + Sperre von 3 Monaten und 45 Tagessätze a 10 EUR, da nach Studiumabschluss arbeitslos.

    • bussgeld-info 30. März 2015, 9:23

      Hallo Georgios,

      die Verhängung einer MPU ist in diesem Fall zulässig.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Paul 27. März 2015, 21:05

    Hallo,
    Ich bin Auslander aus Tschechen, und ich hatte vorn 1,5 Jahre Straf(bezahlen 750€) für führung an dem Fahrrad mit alkohol in blut(2promile) in Verkehr. Wie lang Zeit maximum ist Fahrverbot? Ja ich habe Führerschein aus Tschechien aber brauche fahren in Deutschland… Danke.

    • bussgeld-info 30. März 2015, 9:22

      Hallo Paul,

      wie lange Ihr Fahrverbot ist, können wir Ihnen nicht pauschal beantworten, denn es gibt hier keine einheitliche Regelung.Sie müssten es also bei der entsprechenden Behörde erfragen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Pox 30. März 2015, 12:08

    hallo ich bin mit 1,15 Promille mit Auto angehalten. Mein Fs würde sofort von der Polizei behalten und nach 1 Monat hab ich den FS wieder bekommen und da stand. Dem Inhaber dieser FS ist gemäß beschluss des Amtsgerichts bla bla bla di Fahrerlaubnis vorläufig entzogen worden. Dieser Vermerk gilt für den Bereich der Bundesrepublik Deutschland….
    Nach 2 Monat bekomm ich dann die straffe 1650 Euro die ich bezahlt habe..3 Monat später bekomm ich wieder ne Brief das ich mein FS wieder abgeben muss dann hab ich dort angerufen und nachgefragt wieso denn.. Mir wurde dann gesagt das ich ein sperre von 12 Monat habe und den FS würde dann an die führerscheinstelle zugeschickt weil ich ein Ausländer FS habe und noch in de Probezeit bin. Dan hab ich den FS wieder abgegeben und nach 4 Wochen hab ich in meine führerscheinstelle in Ausland angerufen und nach gefragt ob die mein FS bekommen haben.. Eine Frau ist am Telefone und sagt mir ja seine FS ist ja da sie können jeder zeit vorbei kommen….So mein FS hab ich wieder die frage ist…darf ich in Deutschland wieder fahren das ganze ist schon 1 Jahr vorbei??????

    • bussgeld-info 7. April 2015, 11:02

      Hallo,

      da Sie die Sperre hinter sich gebracht haben und den Führerschein von den Behörden zurückerhalten haben, spricht eigentlich nichts dagegen, dass Sie wieder fahren dürfen. Weitere Auskunft gibt Ihnen Ihre Führerscheinstelle.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Janina 31. März 2015, 14:12

    Hallo zusammen,
    Mein Bruder hat auf Grund von BTM 2013 innerhalb der Probezeit den Führerschein abgenommen bekommen, 2014 machte er nach einer MPU und sämtlicher Psychologischen Untersuchungen (einschließlich Abstinenz ) den Führerschein wieder. Nun wurde er von der Polizei angehalten, es wurden 0,1 Promille gemmessen. Nun ist der Lappen schon wieder weg. Er ist 24 Jahre alt. Was kann auf ihn zukommen? Vielen Dank schon mal

    • bussgeld-info 7. April 2015, 10:51

      Hallo Janina,

      die zuständige Behörde entscheidet nun darüber, ob erneut eine MPU verordnet wird und wie lange die Sperrfrist sein wird.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Anton 5. April 2015, 0:05

    Hallo,
    Wurde gestern auf einem Parkplatz angehalten und sah im Auto und bin nicht gefahren und die Polizei hat kontrolliert und ich hatte 1.8 Promille ich bin 34 Jahre alte und hatte noch nie einen Promilleverstoß. Ein Passanter hat dann dem Beamten gesagt ich sei auf den parkplatz gefahren. Kann es sein das mein Führerschein jetzt mir ein jahr und mehr weg ist oder weniger? Auf was muss ich mich jetzt einstellen oder was erwartet mich

    • bussgeld-info 7. April 2015, 10:22

      Hallo Anton,

      ab einem Promillewert von über 1,1 Promille liegt einen Straftat vor. Die entsprechenden Sanktionen legt in diesem Fall das Gericht fest.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Fabian Burghardt 5. April 2015, 11:13

    Hallo ich bin 17 und hatte bei der Kontrolle ein Promille wert von 0.09 (Atem Alkohol) was kann auf mich zu kommen?

    • bussgeld-info 7. April 2015, 10:19

      Hallo Herr Burghardt,

      Sie erhalten ein Bußgeld von 500 Euro, 2 Punkte und einen Monat Fahrverbot. Ihre Probezeit wird verlängert und Sie müssen ein Aufbauseminar besuchen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Ali Kirkgöz 5. April 2015, 22:11

    Hallo zusammen
    ich war am donnerstag ein trinken und hab mir ein joint geraucht gehabt und bin am freitag dann um 17 uhr mit meinem Auto gefahren war bei der polizei und wollte ganz gerecht ne anzeige machen die polizeibeamtin fragte mich haben sie Alk zusich genommen sie sind ja mit dem auto hier hin gefahren ich meinte ja gestern aber heute nichts die fragte mich ob ich mit einem alk test einverstanden bin war ich auch hatte dann 0,28 promille rest alk im blut dann fragten die mich ob ich auch mit einem drogentest einverstanden bin war ich auch dachte mir so ist eh weg vom vortag war auf thc posetiv dann wurde mir blutabgenommen bin noch in der probezeit ist dadurch mein führerschein weg ? danke im vorraus 🙂

    • bussgeld-info 7. April 2015, 10:14

      Hallo Herr Kirkgöz,

      Ihre Probezeit wird in jedem Fall verlängert, außerdem müssen Sie ein Aufbauseminar besuchen. Des weiteren Fällt ein Bußgeld von 500 Euro für den Drogenverstoß an, auch 2 Punkte erhalten Sie sowie einen Monat Fahrverbot. Letztendlich kann Ihr Führerschein aufgrund des Drogenverstoßes auch entzogen werden, die entscheidet die Behörde.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • timo 8. April 2015, 14:24

    hallo, wurde am.01.04.15 mit 2,3 atemalkohol angehalten, hatte kurz zuvor noch ein zwei Bier getrunken, bluttest steht noch aus. zulezt hatte ich Oktober 2004,also vor über 10 jahren mal knapp über 0,5 mit einem Monat Fahrverbot, und als fahranfänger im Dezember 1995 1,5 mit einem jahr verbot. damals war noch 1,6 die grenze… was erwartet mich jetzt ca ausser wohl dieMPU?

    • bussgeld-info 13. April 2015, 9:58

      Hallo Timo,

      eine Promillekonzentration ab 1,1 Promille BAK ist eine Straftat, die vor Gericht verurteilt wird.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Anna 8. April 2015, 23:52

    Liebes Bußgeld – Team,

    vor wenigen Wochen ist meiner besten Freundin folgendes passiert: Wir waren zusammen im Kino und sie hatte zuvor was getrunken. Nach dem Kino ging es mir sehr schlecht, sodass sie mir anbot zu fahren. Sie benahm sich völlig normal, man merkte ihr nicht an das sie noch angetrunken war. Kurz bevor wir zuhause waren wurden wir von der Polizei angehalten und ihr Atemalkoholkonzentraton betrug 0.26 mg/l. Normalerweise eine Ordnungswidrigkeit… dies ist ihr aber vor 4 Jahren schon einmal passiert. Sie schrieb mir heute, dass sie einen Brief nach Hause bekommen hätte, in dem sie nochmals die Gelegenheit bekommt sich zu äußern.
    Meine Frage nun: Muss sie sich nochmals äußern und mit welcher Strafe muss sie rechnen. Meine Daten haben die Beamten nicht verlangt, aber theoretisch habe ich doch eine Teilschuld oder? Zumindest fühle ich mich schuldig!
    Ich danke Ihnen im vorraus

    • bussgeld-info 13. April 2015, 9:54

      Hallo Anna,

      Ihre Freundin muss keine Angaben machen, die Sie selbst belasten. Sie muss lediglich Ihre Personalien angeben. Sie als Beifahrer trifft in diesen Fall wohl keine Schuld, da Sie deren Trunkenheit nicht bemerkten.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • L. Siek 12. April 2015, 23:41

    wurde am 7.6.2005 mit 1.65 kontrolliert , habe dann meine Geldstrafe und 10 Monate FS-Entzug bekommen , während dieser Zeit erfolgreich meine MPU gemacht , beim ersten mal …
    Was passiert jetzt , wenn ich nach einem Bier mit 0,3 oder 0,5 wieder kontrolliert werde ? Gelte ich dann als
    Wiederholungstäter?

    • bussgeld-info 13. April 2015, 9:28

      Hallo Herr Siek,

      das hängt davon ab, ob mit Ihrer MPU bestimmte Auflagen verknüpft sind.
      Ansonsten ist das Fahren mit bis zu 0,5 Promille für Fahrer über 21 zulässig, solange Sie kein auffälliges Fahrverhalten zeigen. Ansonsten fallen die Sanktionen laut Bußgeldtabelle an.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • L.Siek 13. April 2015, 10:09

    Die MPU war mit keinerlei Auflagen verknüpft , gibt es für die MPU eine Verjährungsfrist ?

    • bussgeld-info 20. April 2015, 10:46

      Hallo,

      spätestens nach 15 Jahren ist die MPU “verjährt”.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • janine 16. April 2015, 19:21

    Hallo und zwar habe ich eine Frage.. bzw ein paar. Ich bin unter 21 jedoch aus der probezeit. Wurde mit alkohol am steuer erwischt und hatte bei den blutwerten 1,42. Mit was darf ich allem rechnen zu dem hatte keinen Unfall..

    • bussgeld-info 20. April 2015, 10:32

      Hallo Janine,

      hier liegt eine Straftat vor, die vor Gericht verhandelt wird.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Lilia 17. April 2015, 10:34

    Hallo liebes Bußgeld- Info Team
    Mein freund war in der Probezeit als er unter Alkohol auto gefahren ist er wurde nicht angehalten, aber jemand hat Ihn bei der Polizei angezeigt. Die Polizei war dann bei Ihm zuhause und hat einen Alkoholtest gemacht und sofort seinen Führerschein entzogen. Es sind nun 10 Jahre her. Meine Frage an Sie gibt es eigentlich die Möglichkeit, dass er überhaupt noch seinen Führerschein bekommt? Vielen Dank im Voraus!

    • bussgeld-info 20. April 2015, 10:26

      Hallo Lilia,

      nach einer gewissen Sperrfrist hat Ihr Freund die Möglichkeit, eine MPU zu absolvieren. So kann er seinen Führerschein zurückerlangen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Benjamin 19. April 2015, 5:03

    Hallo Bußgeldteam,

    wurde am Donnerstag mit 1,14 kontrolliert und zum Revier zur Blutentnahme gefahren. Kein Unfall oder Ausfallserscheinungen.
    Da ich alkoholisiert war und die Beamten ziemlich provokant waren , kam es zu einigen Streitigkeiten. Es dauerte bis zur Blutentnahme ungefähr 1 std.
    Bin 25 Jahre alt und nicht in der Probezeit. Hatte auch noch nie mit der Polizei zu tun und keine Punkte in Flensburg.

    1. wie wahrscheinlich ist es, dass ich eine MPU machen muss
    2. wenn ich unter 1,1 lande weil es ca 1 std duerte bis zur blutabnahme , kann die vergangene zeit mit auf die promille addiert werden.

    Vielen Dank im vorraus

    • bussgeld-info 20. April 2015, 10:18

      Hallo Benjamin,

      das Ergebnis der Blutalkohol-Untersuchung ist für das weitere Verfahren maßgeblich. Hier wird nichts addiert oder abgezogen, weil Zeit bis zur Blutentnahme vergangen ist.
      Ob Sie eine MPU machen müssen, können wir nicht vorhersagen. Dies hängt von den individuellen Umständen des Falls ab.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Ricardo 21. April 2015, 17:41

    Hallo Bußgeldteam,
    Hab mit 1 Promille ein Unfall gebaut (kein Personen schaden) bin noch in der probe Zeit und unter 21 was für folgen wird es haben ?

    • bussgeld-info 27. April 2015, 10:08

      Hallo Ricardo,

      in jedem Fall wird Ihre Probezeit verlängert und Sie müssen zu einem Aufbauseminar. Es könnte auch eine MPU angeordnet werden. Zudem fallen die Sanktionen laut Bußgeldkatalog für den 1. Alkoholverstoß an.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • jörg 22. April 2015, 15:08

    habe im am 11.09.1999 den führerschein wegen 1,3 promille für 8 monate abgeben müssen .seit dem bin ich ohne führerschein. im mai 2011 nun bin ich erwischt worden mit einem mokick und 1,27 promille,9 monate sperre. war jetzt in der führerschein stelle und der sehr nette sachbeamte will meine akte aus 98 anfordern um zu sehen was dort drinne steht…war kein anderes delikt ausser die alkoholsache,ansonsten keine auffälligkeiten.er sagte die sache aus 2011 ist nicht gutachtenrelevant…ist es nun ermessenssache der fs?

    • bussgeld-info 27. April 2015, 9:57

      Hallo Jörg,

      die Führerscheinstelle möchte das alte Gutachten sehen, um möglicherweise Fahreignungszweifel aus dem Weg zu räumen oder zu bestätigen, um zu ermitteln, ob eine MPU angeordnet werden soll. Lassen Sie sich bei einer MPU-Beratung professionell beraten, um sich mit Ihren Möglichkeiten vertraut zu machen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Chris 24. April 2015, 15:46

    Hallo Bußgeldteam,

    habe mich letzte Woche alkoholisiert in mein geparktes Auto gesetzt, um aus dem auf der Beifahrerseite liegenden Rucksack eine Packung Zigaretten zu nehmen. Der Wagen parkte abschüssig und rollte 20-30cm nach vorne. Mein Auto berührte dabei die hintere Stoßstange des vor mir parkenden Fahrzeuges. Der Besitzer rief die Polizei. Ich blies 1,94. danach zur Wache und Bluttest. Bluttestwerte stehen noch aus. FS wurde sichergestellt. Was erwartet mich nun? Die ist meine erste Auffäligkeit im Straßenverkehr. Bin 49 Jahre.

    Danke vorab

    Chris

    • bussgeld-info 27. April 2015, 9:32

      Hallo Chris,

      ab einer Blutalkoholkonzentration von 1,1 Promille liegt eine Straftat vor. Somit wird Ihr Fall vor Gericht verhandelt, und dort erfahren Sie, mit welchen Konsequenzen Sie bestraft werden.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Fabian 25. April 2015, 16:31

    Hallo. Ich hab den AM Führerschein in Thüringen gemacht (geht da ab 15).. Bin also nicht in der Probezeit, muss aber trotzdem 0,0 haben.
    Was würde bei z.B. einem Wert von 0,1 das für Folgen haben?

    • bussgeld-info 27. April 2015, 9:22

      Hallo Fabian,

      in diesem Fall würde ein Bußgeld von 250 Euro anfallen. Für Fahrer bis 21 gilt ein striktes Alkoholverbot am Steuer.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Hans-Jürgen 26. April 2015, 12:50

    Habe mal eine Frage,bin gestern von der Polizei Kontroliert wurden hatte bei Pusten 1,49 der Wagen stand auf dem Parkplatz ich stand 30m weg.Welche Strafe erwarte ich?

    • bussgeld-info 27. April 2015, 9:09

      Hallo Hans-Jürgen,

      sofern Sie Auto gefahren sind, ist eine Promille-Anzahl von ab 1,1 Promille eine Straftat. Als Fußgänger liegt hier jedoch keine Ordnungswidrigkeit vor.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • retnug1907 29. April 2015, 22:13

    Mein Nachbar hatte nie einen Führerschein, er hat ein Mofa (ist vor 1965 geb.)
    Er wurde mit 2,4 Promille erwischt.
    Darf er trotzdem weiterhin Mofa fahren?

    • bussgeld-info 4. Mai 2015, 9:39

      Hallo,

      da Menschen, die vor dem 1.4.1965 geboren wurden, ohne ein zusätzliche Bescheinigung Mofa fahren dürfen, wird er wohl weiterhin damit fahren dürfen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Michel 1. Mai 2015, 21:58

    hallo ein Freund (17)ist mit 1,3 Promille und einer Mofa ohne Nummernschild nach einem Sturtz erwischt worden.
    was erwartet ihn jetzt?

    • bussgeld-info 4. Mai 2015, 9:14

      Hallo Michel,

      für diese Ordnungswidrigkeit (Fahren ohne amtliches Kennzeichen) fällt ein Bußgeld von 60 Euro an. Die Straftat “Trunkenheitsfahrt” wird vor Gericht verhandelt.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Frank R 1. Mai 2015, 22:48

    Hallo,
    ein Freund von mir wurde mit 2.6 Promille gestoppt,er ist Ersttäter aber unter 21. Womit kann er rechnen?

    • bussgeld-info 4. Mai 2015, 9:12

      Hallo Frank,

      hier liegt eine Straftat vor. Vor Gericht wird man die entsprechenden Sanktionen ermitteln. Die Verordnung einer MPU kann ein Bestandteil der Sanktionen sein.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Maria 1. Mai 2015, 23:20

    Hallo , ich hatte vor ca 2 Jahren eine alkofahrt mit 0,6 Promille mit 1 Monat fahrverbot und über 500 Euro Bußgeld …vor 14 Monaten habe ich erfolgreich eine Mpu genacht wegen Kokain und seit dem habe ich meine Fahrerlaubnis zurück doch gestern bin hatte ich bei allgemeiner Verkehrskontrolle 0,9 Promille 🙁 womit muss ich rechnen ?? Bitte um schelle Aw danke

    • bussgeld-info 4. Mai 2015, 9:11

      Hallo Maria,

      Sie haben den 2. Alkoholverstoß begangen, was ein Bußgeld von 1000 Euro, 2 Punkte und ein Fahrverbot von 3 Monaten nach sich zieht. Möglicherweise wird auch erneut eine MPU verordnet.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Chris 2. Mai 2015, 18:07

    Hallo,
    ich bin 17 Jahre alt, werde in ca 3 Monaten 18 und habe die Fahrerlaubnis (BF17) schon seit ca 7 Monaten.
    Am 1. Mai bin ich mit dem gabelstapler von nem Kumpel auf der Straße gegen ein parkendes Auto gekommen und habe eine Delle und paar Kratzer hinterlassen. Daraufhin haben die Nachbarn die Polizei gerufen und bei mir wurde ein Promillewert von 1,1 festgestellt.
    Ich bitte um Rat und wäre glücklich wenn mir jemand sagen könnte, was wahrscheinlich auf mich zukommen wird.
    Vielen Dank!

    • bussgeld-info 4. Mai 2015, 9:05

      Hallo Chris,

      mit diese Promillewert liegt eine Straftat vor. Neben einer hohen Geldstrafe könnte auch die Verordnung einer MPU die Folge Ihrer Trunkenheitsfahrt sein. Doch im Vorfeld kann man die Sanktionen nicht bestimmen, da diese individuell festgelegt werden.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Alexander G. 3. Mai 2015, 17:09

    Hallo! Im April dieses Jahres. Bin ich betrunken 3 km gefahren und dann auto stehen lassen. Bin weitter zu fuss gegangen. Ein netter Mensch hat mich dann nach hause gebracht.Wo ich nach Hause kam kamen auch polizei. Eine Zeugin hatt sie angerufen. Dann müsste ich blassen 1.6 Promille. Dann natürlich dürfte ich ins Krankenhaus Ergebnisse eine Blutprobe 1, 72 Promille. Ich bin 25 Jahre auto gefahren ohne auffällig zi sein .Also das ist mir erste mal passiert. Frage muss ich zu mpu wie lange wird Führerschein weg und wiefiel Geldstrafe?

    • bussgeld-info 4. Mai 2015, 9:03

      Hallo Alexander,

      eine Trunkenheitsfahrt ab 1,1 Promille ist eine Straftat. Aus diesem Grund können die drohenden Sanktionen nicht im Vorfeld bestimmt werden.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • ubauern 4. Mai 2015, 23:16

    Hallo liebes Team, bei Führerscheinentzug und Abgeordneter MPU, muss man da den Führerschein neu machen oder bekommt man ihn nach der Sperrfrist wieder.
    Vielen Dank

    • bussgeld-info 11. Mai 2015, 10:26

      Hallo,

      er wird neu ausgestellt, sofern Sie ein positives MPU-Gutachten vorweisen können.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Carlo B. 6. Mai 2015, 17:42

    Bin drauf Gefahr ””’aber mein Unfall Gegner wa mit 0″7 Promille alcoolisieter””’bin schuld ”’oder ”””bitte um schnell antwort

    • bussgeld-info 11. Mai 2015, 10:16

      Hallo Carlo,

      uns ist es nicht möglich, zu bestimmen, welcher der Beteiligten die Unfallschuld hatte.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Jasse 8. Mai 2015, 13:04

    Hallo,
    undzwar wurde ich vor 2 Monaten mit 0,62 Promille von der Polizei angehalten ich bin 19 und noch in der Probezeit. ich habe heute den Brief bekommen und darin steht, dass ich 528 euro zahlen muss und innerhalb der nächsten 4 Monate meinen Führerschein für einen Monat abgeben muss. aber sonst steht nichts drin ich dachte ich würde 2 punkte bekommen und müsste ein aufbauseminar machen ? und auch wegen der Probezeit Verlängerung steht nichts drin ?
    lg

    • bussgeld-info 11. Mai 2015, 9:58

      Hallo,

      die Einladung zum Aufbauseminar und die Verlängerung der Probezeit wird in einem gesonderten Brief verkündet. Auch mit den beiden Punkten in Flensburg müssen Sie nach wie vor rechnen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Christian 13. Mai 2015, 7:22

    Hallo, hab da mal ne Frage.
    Ein bekannter von mir hat vor 5 Jahren seine MPU erfolgreich absolviert.
    Jedoch wurde er letzten mit 0,5 Promille kontrolliert, was hat er zu erwarten?

    • bussgeld-info 18. Mai 2015, 11:08

      Hallo Christian,

      zunächst einmal natürlich die Sanktionen aus dem Bußgeldkatalog.
      Abhängig vom individuellen Fall können die Behörden sich dazu entscheiden, erneut eine MPU zu verordnen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Kevin 16. Mai 2015, 10:41

    Hallo,ich bin zu einer Verkehrskontrolle angehalten worden. Beim pusten hatte ich leider einen Atem Alkohol Wert von 1,8 . Wurde dann mit zur Blutabnahme genommen! Der Wert ist noch offen.Führerschein ist zur Einbeziehung einbehalten worden. Bin aber auf meinen Führerschein angewiesen, da ich Kraftfahrer bin. Das War auch das erste mal das ich Überhaupt was getrunken habe und dann dummerweise noch Geld holen musste ,weil ich am nächsten Tag keine Zeit mehr dafür gehabt hätte. …Nur deshalb bin ich nochmal mit dem Auto losgefahren.
    Mit welcher Strafe muss ich rechnen?
    Vielen Dank für Ihre Antwort.

    • bussgeld-info 18. Mai 2015, 10:39

      Hallo Kevin,

      eine Autofahrt mit einer Promillezahl von über 1,1 Promille ist eine Straftat. Die Sanktionen lassen sich also nicht mehr dem Bußgeldkatalog entnehmen, sondern werden vor Gericht ermittelt. Lassen Sie sich von einem Anwalt beraten.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • bernhard 17. Mai 2015, 12:06

    hatte 98 eine mpu wegen punkte und 0,9 promille jetzt hatte ich 0,64 beim blasen keine punkte seit dem mit was muss ich rechnen mit noch mal einer mpu?

    • bussgeld-info 18. Mai 2015, 10:30

      Hallo Bernhard,

      es könnte eine MPU verordnet werden, dies ist jedoch nicht obligatorisch. Wahrscheinlich erhalten Sie die entsprechenden Sanktionen für einen zweiten Alkoholverstoß, falls der erste Alkoholverstoß aus dem Jahr 1998 nicht bereits verjährt ist.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • P 17. Mai 2015, 19:49

    Hallo,
    Ich bin 20 und aus der Probezeit bereits raus und bin betrunken mit 0,65 an ein parkendes Auto dran gefahren und habe somit einen Unfall gebaut. Es ist nur Sachschaden und kein Personenschaden entstanden. Was kommt jetzt auf mich zu ?

    • bussgeld-info 18. Mai 2015, 10:26

      Hallo,

      Sie müssen damit rechnen, ein Bußgeld von 500 Euro sowie 2 Punkte und einen Monat Fahrverbot zu erhalten. Für Fahrer unter 21 gilt eine 0,0 Promille-Grenze!

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Renate 18. Mai 2015, 17:27

    Hallo liebes Team

    wurde zu Hause von der Polizei aufgesucht…..Verdacht auf Trunkenheit m Steuer…sollte “blasen” was ich verweigert habe….dann hiess es ..ab zur Blutentnahme…was ich ablehnte…da ich ja zugab zuhause getrunken zu haben….aber bevor ich mich umschaute wurde verstärkung angefordert…und ich in Handschellen ins Krankenhaus zur Blutentnahme gebracht….da wurde mir dann dass ich in zwei Wochen wieder von ihnenn hören würde….und dass Sie meinen Führerschein einbehalten..

  • Didi 20. Mai 2015, 16:11

    Hallo, ich wurde mit 2,09 Promille kontrolliert. was erwartet mich?

    • bussgeld-info 26. Mai 2015, 10:53

      Hallo Didi,

      eine Alkoholfahrt ab 1,1 Promille zählt als Straftat. Ab dann fallen nicht mehr die Sanktionen aus dem Bußgeldkatalog an, sondern das Vergehen wird vor Gericht gebracht und dort verhandelt.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Michael 30. Mai 2015, 13:50

    Mein Vater hat einen Polizeiwagen leicht beschädigt! Bei der anschließenden Befragung stellte sich raus, daß er 0,61 Promille hat!
    Leider haben die polizisten ihm den Führerschein 3 Tage danch zurückgegeben!
    Die Bilanz seit Anfang 2014 :
    4x Auto verloren, ich musste es dann suchen! MegaGeocaching!
    3x unerklärliche Unfallschäden!
    Das schlimme ist, dass er metablocker und Tabletten gegen die Vergesslichkeit
    Unsichere Fahrweise! Er st trotz 0,0 Promille sehr oft auf zwei Fahrspuren gefahren
    1x Rotlichtverstoss mit zeugen aber nicht angezeigt
    Xx mal fahren unter Alkohol einfluss! Min. 2 große Gläser Weisswein!

    Das schlimme ist, dass er metablocker und Tabletten gegen die Vergesslichkeit!

  • Karsten 31. Mai 2015, 13:32

    Hallo,
    ich wurde gestern mit 1,7 Promille Atemalkohol angehalten. Wie lange dauert es denn ungefähr bis ich das Ergebnis vom Bluttest bekomme? Und mit was für einer Strafe kann ich rechnen? Bin 24, Ersttäter, aus der Probezeit raus und Student.

    • bussgeld-info 1. Juni 2015, 9:51

      Hallo Karsten,

      das Ergebnis des Bluttests sollte nur wenige Stunden auf sich warten lassen.
      Haben Sie die Grenze von 1,1 Promille im Bluttest überschritten, müssen Sie mit einem Strafverfahren vor Gericht rechnen. Ansonsten bleibt es bei den Sanktionen, die Sie der Bußgeldtabelle entnehmen können.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Alex 1. Juni 2015, 18:16

    Hallo, ich wurde mit 2,34 Promille erwischt während der Probezeit damals war ich noch 22 Jahre alt, was kommt auf mich zu Bußgeld von 2286 Euro hab ich bereits bezahlt.

    MfG

    • bussgeld-info 8. Juni 2015, 9:43

      Hallo Alex,

      hier liegt eine Straftat vor, deren Konsequenzen vor Gericht ermittelt werden.
      Ein Entzug der Fahrerlaubnis mit Verordnung einer MPU könnte die Folge sein, die Sie zusätzlich zur Geldstrafe erwartet.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Mina 9. Juni 2015, 21:39

    Habe beim ausparken einen Verteilerkasten angefahren. Ich selbst haben die Polizei gerufen. Beim Eintreffen der Polizisten sollte ich pusten was einen Wert von 0,9 ergab (parkte in der Nähe einer Kneipe) auf der Wache wurde mir dann blut abgenommen.
    Fahren seit 30 Jahre ohne Blitzer, Knöllchen oder Alkohol am Steuer, Auto!
    Was kommt auf mich zu?

    • bussgeld-info 15. Juni 2015, 11:09

      Hallo,

      Sie haben den ersten Alkoholverstoß begangen, der zu einem Bußgeld von 500 Euro, 2 Punkten und 1 Monat Fahrverbot führen kann, sofern er nicht als Straftat gewertet wird.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • dimitrios p. 10. Juni 2015, 17:35

    Hallo liebe freunde hab ne frage hoffe jemand könntemir weiterhelfen.Bin gefahren mit1,2 pro mile undmeinfüreschein fur 8 monaten weg was kommt an mirzu???

    • bussgeld-info 15. Juni 2015, 11:03

      Hallo Dimitrios,

      eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 1,2 Promille gilt als Straftat, dementsprechend wird die Tat vor Gericht verhandelt und dort entscheidet man über die anfallenden Konsequenzen.

  • Maria 11. Juni 2015, 12:17

    Hallo, ich wurde vor knapp 2,5 Monaten angehalten. BAK 0,48. Polizei unterstellt mir allerdings mehrere Auffälligkeiten. Gegen den Führerscheinentzug wurde schon vergeblich Einspruch eingelegt. In einem Monat ist Verhandlung. Ich beginne demnächst einen neuen Job im Außendienst und bin auf meinen Führerschein angewiesen. Wie stehen meine Chancen kein Fahrverbot zu bekommen. War vorher noch nicht in diesem Bereich auffällig geworden….Vielen dank…

    • bussgeld-info 15. Juni 2015, 10:57

      Hallo Maria,

      dies hängt von Ihrem Auftreten vor Gericht und von Ihrer individuellen Situation ab. Deswegen können wir an dieser Stelle leider keine Erfolgsprognosen abgeben. Ihr Anwalt sollte Sie hier beraten.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • ningelnalle 11. Juni 2015, 13:11

    ich hatte 2005 führerschein auf probe,wurde erwischt mit 0,5 und musste ein aufbauseminar machen.alles gut.
    bis 2015 habe ich mir nichts zu schulden kommen lassen weder unfall oder alkohol im strassenverkehr.
    nun 2015 wurde ich erwischt mit 1,77 promille und muss mpu machen alles oky soweit.
    nun liegen aber schon von ein trukenheit zur andern fast 10 jahre dazwischen? wie und was kommt mir da zu gute?

    • bussgeld-info 15. Juni 2015, 10:56

      Hallo,

      die Verjährungsfrist für Alkoholvergehen beträgt meistens 15 Jahre. Das erneute Vergehen wird wohl zur Verordnung einer erneuten MPU führen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Peter 13. Juni 2015, 12:16

    Hallo ,mein Vater hatte gestern einen kleinen Unfall, er ist gegen einem Baum gefahren. Dooferweise hatte er ein wenig Alkohol im Blut , nämlich 0.78 Promille. Er ist 50 Jahre alt und auch nicht mehr in der Probezeit. Sein Führerschein wurde ihm gleich abgenommen. Welche Straffe kommt da auf ihn zu ?

    • bussgeld-info 15. Juni 2015, 10:49

      Hallo Peter,

      ein Bußgeld von 500 Euro, sowie ein Monat Fahrverbot und 2 Punkte sind wohl die Folge. Möglicherweise wird die Versicherung nicht für den gesamten Schaden aufkommen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • C 16. Juni 2015, 23:48

    Hallo liebes Team,
    Ich bin aus der Probezeit raus aber unter 21. jetzt habe ich einen Unfall gebaut und bin an ein parkendes Auto gefahren, ich hatte 1,54 Promille. Was kann auf mich zukommen. Mein Führerschein ist vorläufig entzogen.
    Lg

    • bussgeld-info 22. Juni 2015, 12:00

      Hallo,

      diese Trunkenheitsfahrt war eine Straftat. Bei der Gerichtsverhandlung werden die Sanktionen ermittelt. Es könnte sein, dass Sie Ihren Führerschein erst nach dem Absolvieren einer MPU zurückerhalten.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Christina 17. Juni 2015, 11:19

    Guten Tag,
    Ich wurde vor kurzem mit 0,7 in der Probezeit angehalten Die Polizei meinte es würde mich um die 500 Euro plus Gebühren kosten dazu muss ich noch ein extra abbauseminar besuchen meine Frage ich hab ich da mit einer starftat zu rechnen weil du Polizisten meinten ich habe nicht den Straßenverkehr gefährdet

    • bussgeld-info 22. Juni 2015, 11:55

      Hallo Christina,

      eine Straftat ist eine Trunkenheitsfahrt ab einem Promillewert von 1,1 Promille oder Gefährdung des Verkehrs. Da dies in Ihrem Fall nicht vorlag, müssen Sie wohl nur mit den Sanktionen aus dem Bußgeldkatalog rechnen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Henry 23. Juni 2015, 11:06

    Guten Tag ich habe mal eine Frage und zwar wurde ich am 30.05.2015 mit Alkohol am Steuer angetroffen bin noch bis Oktober 2015 in der Probezeit und es wurde auch ein Bluttes gemacht mit einem Wert von 1,34 Promille wahr auch sonst noch nicht auffellig im Straßenverkehr also wehre das meine erste Straftahrt was erwahrtet mich jetzt

    • bussgeld-info 29. Juni 2015, 11:09

      Hallo Henry,

      eine Alkoholfahrt ab 1,1 Promille im Bluttest ist eine Straftat und dementsprechend müssen Sie nun mit einer Gerichtsverhandlung rechnen. Hier entscheidet man, welche Sanktionen eingeleitet werden.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Adrian 23. Juni 2015, 11:06

    Hallo ich bin 20 und hab Ende Okt 2011 meinen Führerschein gemacht.
    wurde mit 0,25 Promille erwischt. Bin ich noch in der Probezeit? Gibt das Konsequenzen?
    Danke im Vorraus

    • bussgeld-info 29. Juni 2015, 11:08

      Hallo Adrian,

      in der Probezeit gilt ein strenges Alkoholverbot am Steuer. Es fällt ein Bußgeld von 250 Euro an und Sie erhalten 1 Punkt. Die Probezeit wird um 2 Jahre verlängert, und Sie müssen ein kostenpflichtiges Aufbauseminar besuchen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Matthias 24. Juni 2015, 13:22

    Hi Bußgeld-Team,

    ich habe vor 2 Wochen einen Unfall ohne Personenschaden unter Alkoholeinfluss verursacht (1,25 Promille). Vor 8/9 Jahren habe ich leider so eine bescheuerte Aktion schon einmal verantworten müssen: 1,35 mit 10 monatigem Führerscheinentzug ohne MPU. Ist diese Tat für den Richter noch relevant, oder wird das irgendwann aus den Akten gestrichen? Was wird höchstwahrscheinlich diesmal auf mich zukommen? Und kann ich die Strafe mindern, indem ich einen regelmäßigen Abstinenznachweis liefere? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer Gefängnisstrafe? Hier steht des öfteren Bußgeld oder Gefängnis. Schon das Wort macht mich fertig… Viele Fragen auf einmal. Ich danke für eure Antworten. Grüße Matthias

    • bussgeld-info 29. Juni 2015, 10:59

      Hallo Matthias,

      es kann erneut eine MPU verordnet werden. Ansonsten hängt das Urteil von Ihrem Verhalten vor Gericht ab. Lassen Sie sich von einem Anwalt professionell beraten.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Michael 28. Juni 2015, 22:45

    Hallo liebes Bußgeldinfo-Team,
    ich habe leider unter Alkoholeinfluss einen Verkehrsunfall verursacht, zu Schaden kam niemand außer mein Auto (bin gegen einen Baum gefahren) dies geschah gegen 5 Uhr morgens und gegen 8 Uhr mußte ich ein Atemalkoholtest machen der war bei 0,31 Promille ca. 1 Std. später kam der Doktor der mir dann Blut entnahm. Der Beamte hat mir gesagt, dass die die Promille hochrechnen werden, da ich um 8 Uhr “nur” 0,31 im Atem hatte und als sich der Unfall um 5 Uhr morgens ereignete ich wohl mehr hatte. Ich bin 18 Jahre Alt und bin natürlich noch in der Probezeit, ich habe am Fahren mit Begleitung unter 18 teilgenommen.

    Meine Fragen lauten:
    1. Können die Beamten einfach so die Promillewerte hochrechnen, nach meinen ungefähren Angaben Unfallzeit: ca 5 Uhr?
    2. Außer ein Bußgeld und Aufbauseminar was kommt noch auf mich zu? MPU? Fahrverbot wie lange ca.?
    3. Ich wurde 1 Woche zuvor mit 24km/h innerorts geblitzt. Wirkt sich das negativ auf die ganze Sache aus?
    Bitte um Antwort. Mit freundlichen Grüßen Eurer Michael

    • bussgeld-info 29. Juni 2015, 10:31

      Hallo Michael,

      wer unter Alkoholeinfluss einen Unfall begeht, der hat eine Straftat begangen und muss sich dafür vor Gericht verantworten. Dort wird man über die entsprechenden Sanktionen verhandeln.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Themis 5. Juli 2015, 16:50

    Hallo ich bin 29 jahr,bin von der polizei heute kontroliert worden wegen alkohol am steuer 0,25 promile.was für strafe kann ich bekommen ?

    • bussgeld-info 6. Juli 2015, 10:24

      Hallo Themis,

      bis zu einer Promillegrenze von 0,5 Promille gibt es normalerweise keine Strafe, solange Sie nicht durch eine auffällige Fahrweise den Verkehr gefährdet haben.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Lissy 6. Juli 2015, 14:40

    Hallo,
    ein Bekannter von mir wurde vor einer Woche von der Polizei kontrolliert. Es war eine allgemeine Verkehrskontrolle und die Beamtin roch bei ihm Alkohol. Er musste erst pusten und es kam ein Wert von 1, 47 raus. Dann wurde er mit ins Krankenhaus genommen zur Blutabnahme.
    Folgende Vorgeschichte ist noch zu erwähnen. Vor ca. 2 Jahren wurde er schon einmal erwischt und hatte dabei auch einen Unfall gebaut, bei dem niemand geschädigt wurde und kein anderes Fahrzeug beeinträchtigt wurde. Damals wurde seine Probezeit auf 4 Jahre verlängert und er musste an einem 6wöchigen Seminar teilnehmen.
    Was erwartet ihn jetzt?

    • bussgeld-info 13. Juli 2015, 12:23

      Hallo Lissy,

      eine Alkoholfahrt ist ab 1,1 Promille eine Straftat, was bedeutet, dass das Vergehen vor Gericht verfolgt wird.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Lana 7. Juli 2015, 11:46

    Hallo zusammen, ich wurde vor 2 Wochen betrunken am Steuer erwischt, ich hatte 2,2 Promille.
    Als erstes haben wir einen Anwalt eingeschaltet und warten nun auf einen Brief.
    Da ich Auslaender bin und in Deutschland nicht wohne und mein Fuehrerschein auch Auslaendisch ist wuerde ich gerne fragen was in dem Fall fuer Strafen auf mich zukommen koennten.
    LG. Lana

    • bussgeld-info 13. Juli 2015, 12:14

      Hallo Lana,

      es liegt eine Straftat vor. Über die Höhe der Strafe berät das Gericht.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Ben 7. Juli 2015, 13:12

    Hallo,

    ich habe nun schon 2 erfolgreiche MPUs absolviert. Einmal THC ohne fahren und einmal THC am Steuer, beide male hohe Konzentration und Suchtverhalten.

    Die zweite MPU war 2012 und seitdem kein Konsum mehr oder sonstige Auffälligkeiten.

    Nun wurde ich gestern mit 0,66 Promille angehalten. ( Niemals zuvor mit Alkohol Führerscheinprobleme gehabt “nur” THC )

    Was erwartet mich nun ?

    Gelte ich als Wiederholungstäter da wieder berauschende Mittel im Spiel waren ?

    Könnte es sein das ich wieder eine MPU machen muss wegen Alkohol diesmal ?

    Vielen Dank schon einmal für die Antwort.

    • bussgeld-info 13. Juli 2015, 12:14

      Hallo Ben,

      ja, es könnte sein, dass Sie eine erneute MPU machen. In jedem Fall gelten Sie als Wiederholungstäter und müssen dann die Sanktionen für den 3. Drogenverstoß in Kauf nehmen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Cano 13. Juli 2015, 18:09

    Hallo ich wurde vor drei jahren mit 1,35 promile angehalten 9 monate war mein führerschein weg und 1800€ strafe jetzt wurde ich vor zwei tagen wieder angehalten worden und habe 0,68 gepustet blutwerte liegen noch nicht vor was kann nun auf mich zu kommen ? Wie kann es dazu führen das man eine freiheitsstrafe bekommt ?

    • bussgeld-info.de 20. Juli 2015, 23:58

      Hallo Cano,

      eine Alkoholfahrt gilt ab einer Promillegrenze von 1,1 als Straftat. Bei einem wiederholten Vergehen des Delikts “Alkohol am Steuer” verdoppelt sich in der Regel das Strafmaß. Zudem kann es zu einer Führerscheinsperre sowie zu einer Bewährungsstrafe kommen. Mit einer Freiheitsstrafe müssen Sie zum Beispiel rechnen, wenn Sie bei der Alkoholfahrt einen Unfall verursacht haben. Die Bestrafung liegt stets im Ermessen der Behörden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Tyler 17. Juli 2015, 8:27

    Hallo Bußgeld Team
    und zwar wurde mein Bekannter mit 0,9promille angehalten er hat 1 monate fahrverbot bekommen wie lange steht das in seiner polizeilichen akte?
    und wann wird es gelöscht?

    • bussgeld-info.de 20. Juli 2015, 10:23

      Hallo Tyler,

      normalerweise werden nur Straftaten ins polizeiliche Führungszeugnis eingetragen. Bei einer Alkoholfahrt ist das in der Regel ab einer Promillegrenze von 1,1 der Fall. Ins Führungszeignis kommen zudem nur Straftaten, die mit über 90 Tagessätzen geahndet werden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Paula 20. Juli 2015, 19:06

    Hallo!

    Bin im Dezember 2014 mit Alkohol am Steuer angehalten worden, laut Blutentnahme ein Promillewert von 1,2 .
    Ich bin Ersttäterin und war keine Gefährdung für den Straßenverkehr, ich weiß dass man dies nicht damit entschuldigen kann.
    Seitdem fahre ich kein Auto mehr, jetzt in August habe ich meine Verhandlung.
    Würde gerne wissen was mich im allerschlimmsten Fall erwarten würde 🙁

    Also ich bereue meine Tat wirklich zu triffst und habe seitdem auch keinen Alkohol mehr getrunken.
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

    • bussgeld-info.de 27. Juli 2015, 9:10

      Hallo Paula,

      beim Fahren unter Alkoholeinfluss wird in der Regel ein Strafverfahren eingeleitet, ab einem Promillewert von 1,6 gilt diese Tat sogar als Straftat laut dem Strafgesetzbuch. Neben den 3 Punkten in Flensburg kann einen Fahrer, der mit einem Alkoholblutgehalt über 1,1 Promille unterwegs war, die Entziehung des Führerscheins (mindestens 6 Monate) sowie eine Geldstrafe oder sogar eine Freiheitsstrafe drohen. Die Höhe des Strafmaßes liegt im Ermessen des Gerichts.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Sille 20. Juli 2015, 20:38

    Hallo ,

    mein bester Kumpel 28 seit 2Monaten im Besitz des Führerschein, hat seine Promille deutlich unterschätzt!!!Restalkohol und ab ins Auto frühstücken!Unfall mit 2weiteren Parkenden Autos!Alcotest ergab 0,68promille!Was kann bei der Blutuntersuchung anders sein?
    Welches Strafmaas kommt auf ihn zu!

    • bussgeld-info.de 27. Juli 2015, 9:37

      Hallo Sille,

      ein Alkoholmessgerät zur Ermittlung des Atemalkohol ist in der Regel ungenau. Aus diesem Grund führen die Beamten noch eine Blutalkoholkontrolle durch, um den tatsächlichen Alkoholgehalt feststellen zu können. Vor Gericht ist allein ein Atemalkoholtest nicht zulässig, nur ein Alkoholtest durch Blutentnahme hat vor dem Gericht bestand.

      Ein Fahrer in der Probezeit muss die 0-Promille-Grenze einhalten. Verstößt er dagegen, dann muss er an einem besonderen Aufbauseminar teilnehmen. Dazu muss er bei über 0,5 Promille in der Regel mit 500 Euro Bußgeld, 2 Punkten in Flensburg und 1 Monat Fahrverbot rechnen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Matten 24. Juli 2015, 21:20

    Hallo,
    ich habe vor 9 Jahren einen Unfall mit 1,18Promille gehabt. 14 Monate Fahrverbot + Aufbauseminar.
    Vor ca. 5 Jahren einen Verfolgungsjagd OHNE Sach-/Personenschaden mit 1,81 Promille.
    18 Monate Fahrverbot und MPU. Die habe ich im April 2010 beim 1. mal bestanden.
    Nun wurde ich angehalten und hatte noch Rest-THC im Blut/Urin.
    Die Ärztin (welche auch Blut abnimmt auf der Wache) hat mich nicht für fahruntüchtig erklärt.
    Den Füherschein habe ich gleich wiederbekommen und ein Verbot 24h ein Kfz zu führen.
    Blutwerte liegen noch nicht vor.

    Mit welcher Strafe habe ich zu rechnen? Sind die Alkoholdelikte relevant?
    Danke

    • bussgeld-info.de 27. Juli 2015, 16:01

      Hallo Matten,

      unter Umständen könnten die vorherigen Alkoholdelikte eine Rolle spielen; dies liegt im Ermessen der Behörde. Wird ein Fahrer mit Drogen am Steuer erwischt, so hat er mit dem Entzug der Fahrerlaubnis zu rechnen und muss in der Regel an einer MPU teilnehmen. Daneben drohen wenigstens 500 Euro Bußgeld sowie 2 Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot. Das 24h-Verbot hängt mit dem Drogen-Abbau im Körper zu tun.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Tobias 26. Juli 2015, 3:11

    Hallo war erwischt von Polizei mit 1 6 promille aber ich habe ein franzosische Fuhrerschein. Was kann passieren fur mich. Wohne an der grenze.

    • bussgeld-info.de 27. Juli 2015, 16:46

      Hallo Tobias,

      ab einem Promillewert von 1,1 fällt ein Fahrer schon unter das Strafrecht. Eine solche Tat wird nicht mehr als Ordnungswidrigkeit behandelt. Die deutschen Behörden können den französischen Führerschein entziehen. Bei 1,6 Promille droht in der Regel ein Fahrverbot von mindestens sechs Monaten. Dazu droht eine Geldstrafe und unter Umständen auch eine Freiheitsstrafe.

      Es wäre ratsam, sich mit einem Anwalt in Verbindung zu setzen, da wir leider keine kostenlose Rechtsberatung geben dürfen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • heiko 4. August 2015, 9:33

    Hallo bußgeldteam,
    Was kann man mit einem Promillewert von 1,31 und einem THC gehalt 4,1 ng/ml mit 21 Jahren in der Probezeit erwarten..
    Heiko

    • bussgeld-info.de 10. August 2015, 12:26

      Hallo Heiko,

      Alkohol- und Drogendelikte werden in der Probezeit hart bestraft. Hierbei handelt es sich um einen A-Verstoß, der mit der Verlängerung der Probezeit und der Teilnahme an einem besonderen Aufbauseminar für Fahranfänger sanktioniert wird. Hinzu kommen natürlich die regulären Strafen, das sind 500 Euro für das erste Mal Überschreiten der 0,5 Promille-Grenze plus 3 Punkte in Flensburg bei über 1,09 Promille sowie die Möglichkeit der Entziehung des Führerscheins eine Geldstrafe und sogar eine Freiheitsstrafe. Ähnliches gilt für die Fahrt unter Drogeneinfluss. Die Ahndung kann dementsprechend höher ausfallen, weil hier zwei Delikte gleichzeitig begangen wurden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Anna 6. August 2015, 9:07

    Hallo!

    Ich habe meinen Führerschein mit 18 bekommen und bin jetzt 20, 21 werde ich in drei Monaten. Wenn ich Auto fahre und vom Vortag noch 0,1-0,3 Promille im Blut habe – also Restalkohol, den ich ja nicht selber nachmessen kann – aber korrekt und ohne jegliche Behinderung des Verkehrs, was droht mir dann im Fall einer Kontrolle? Darf ohne Verdacht auf Alkoholkonsum überhaupt getestet werden? Und muss ich dem Test zustimmen? Bei Focus Online habe ich vor einigen Monaten mal gelesen dass einige Anwälte raten in so einem Fall den Führerschein gar nicht rauszugeben also zu sagen man hätte ihn zu Hause vergessen, weil es dann ewig dauert bis der nachgereicht wird und man so praktisch einem Führerscheinentzug entgeht. Wie sehen Sie das?
    Mfg,
    Anna S.

    • bussgeld-info.de 10. August 2015, 14:52

      Hallo Anna,

      bei Fahranfängern und Personen bis 21 Jahren gilt die 0-Promille-Grenze, ansonsten droht ein Bußgeld von 250 Euro und 1 Punkt in Flensburg. Hierbei handelt es sich um einen A-Verstoß, bei dem Probezeitmaßnahmen drohen. Die Polizei darf allerding nur einen Alkoholtest machen, wenn ein begründeter Verdacht besteht. Eine Blutabnahme ist zudem nur mit einem richterlichen Beschluss erlaubt.
      Wenn ein Fahranfänger den Führerschein auf Verlangen nicht vorzeigt, so begeht er einen B-Verstoß und muss 10 Euro zahlen. Zwei B-Verstöße ziehen Probezeitmaßnahmen nach sich: Probezeitverlängerung und Aufbauseminar.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Julian 6. August 2015, 23:22

    Hallo habe mit 1,83 Promille eine Unfallflucht begangen.
    Welche Strafe droht mir?
    19 Jahre alt, keine Probezeit mehr.

    • bussgeld-info.de 10. August 2015, 11:17

      Hallo Julian,

      eine Unfallflucht wird hart geahndet. Diese wird nach dem Strafgesetzbuch (§ 142) geregelt. Es zieht eine Geldstrafe nach sich, die sich nach der Schadenhöhe richtet. Zudem gibt es drei Punkte in Flensburg und diese wiederrum ziehen ein Fahrverbot von mindestens sechs Monaten nach sich bis hin zu einem Fahrerlaubnisentzug. Weiterhin folgt der Verlust des Haftpflicht-Versicherungsschutzes. Je nach Schwere des Unfalls und des Schadens kann auch eine Freiheitsstrafe drohen. Da der Unfall durch den Einfluss von Alkohol zustande kam, kann die Strafe noch höher ausfallen. Bei einem Blutalkoholgehalt von über 1,09 Promille gibt es eine Geldstrafe, den Entzug des Führerscheins, 3 Punkte in Flensburg und es droht ebenfalls eine Freiheitsstrafe.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Mario 9. August 2015, 15:46

    Hallo, meine Freundin hatte mit dem Fahrrad einen Unfall bzw. sie ist gestürzt. Sie wurde erheblich verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Laut Blutabnahme hatte sie 1,7 Promille. Ist ihr erstes vergehen mit Alkohol im Straßenverkehr.
    Welche Strafen werden auf sie zukommen und muss man den Führerschein abgeben obwohl man MPU macht?

    • bussgeld-info.de 10. August 2015, 9:24

      Hallo Mario,

      fährt eine Person mit dem Fahrrad mit über 1,6 Promille, dann drohen 3 Punkte in Flensburg sowie eine Geldstrafe und die Anordnung, eine MPU zu machen. Wenn die MPU nicht bestanden wird, dann kann ein Fahrverbot ausgesprochen werden und sogar ein unbefristetes Rad-Fahrverbot.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Marlies 10. August 2015, 15:14

    Hallo,
    mir ist letzte Woche ein Radfahrer in meine rechte Seite gefahren und zu fall gekommen obwohl er noch gut 2 Meter Platz bis zu Bordstein hatte. Nun bekam ich Post von der Polizei indem ich beschuldigt werde das ich nicht ausreichend Abstand zu den Radfahrer hatte beim überholen. Der Radfahrer stand unter Alkoholeinfluss was ich auch deutlich war nehmen konnte. Eine Alkoholtest wurde nicht gemacht obwohl ich darauf hingewiesen habe.
    wie geht das denn?? und was erwartet mich jetzt ?? Krankenwagen war auch vor Ort.

    • bussgeld-info.de 17. August 2015, 17:43

      Hallo Marlies,

      bei einem Unfall kommt es immer auf die Beweisführung an sowie auf die Unfallart und den Unfallhergang. Wird dabei eine Person verletzt, sollte auf jeden Fall die Polizei gerufen werden. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir keine kostenlose Rechtsberatung geben dürfen. In Ihrem speziellen Fall ist es ratsam, Kontakt zu einem Anwalt aufzusuchen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Ahmet 11. August 2015, 0:38

    Hallo
    Ich wurde erwischt nach 6H tat mit 0,22 promille , es muss zurück gerechnet werden, der polizist meinte auch ich liege unter 1 Promille oder knapp über 1 Promille wie kann man das zurück berechnen.. = Ich bin 1,80 Groß wiege 83 Kg.. Und bin 21 Jahre alt

    Mit freundlichen Grüßen

    • bussgeld-info.de 17. August 2015, 18:00

      Hallo Ahmet,

      die sogenannte Rückrechnung der Blutalkoholkonzentration (BAK) wird angewandt, wenn zwischen Tatzeitpunkt und Blutabnahme zu viel Zeit vergangen ist. Entscheidend ist dabei, wann Sie das letzte Mal etwas getrunken hatten. Es wird grundsätzlich von einem Abbau von 0,10 bis 0,20 Promille in der Stunde ausgegangen. Normalerweise bleiben die ersten zwei Stunden nach Trinkende unberücksichtigt. In der Regel wird die sogenannte Widmark-Formel angewandt. Dabei werden die Alkohol-Mengen in Gramm aus einer Tabelle entnommen. Gerechnet wird dann:

      Alkoholmenge in Gramm / (Körpergewicht in kg x Verteilungsfaktor)

      Dabei liegt der Verteilungsfaktor bei 0,7 bei einem Mann. Zudem wird im Normalfall auch ein Defizit von 10 bis 30 % abgezogen, da nicht jeder Alkohol ins Blut übergeht.

      Ihr Bussgeld-Info Team

      • Ahmet 18. August 2015, 11:19

        Vielen Dank für die Information,

        ich habe noch eine Frage, mir wird Verkehrsgefährdung vorgeworfen jetzt weis ich aber nicht wegen was wegen der Alkoholfahrt oder wegen der Flucht von der Polizei ? .
        Wegen was wird mir die Straftat unterstellt wegen der Fahrerflucht von der Polizei oder wegen der Fahrt mit dem Alkohol?

        Mit freundlichen Grüßen

        • bussgeld-info.de 24. August 2015, 10:13

          Hallo Ahmet,

          das muss natürlich die Polizei entscheiden, aber in der Regel liegt hier bei beiden Vergehen eine Gefährdung des Verkehrs vor, sowohl bei der Fahrt mit Alkohol, als auch bei der Fahrerflucht können andere Verkehrsteilnehmer gefährdet worden sein.

          Ihr Bussgeld-Info Team

      • Maddy 18. August 2015, 16:20

        Hallo liebes Bußgeld-team

        Mein Bruder wurde von der Polizei mit dem Fahrrad angehalten. Er hatte kein Licht am Fahhrad und einen Promillewert von 1,61( wurde per Bluttest ermittelt ) …
        Er hat keinen Führerschein und ist Arbeitslos . Er wurde vor ein paar Jahren schon einmal erwischt weil er Drogen genommen hatte und auch welche dabei hatte. Welche Strafe erwartet ihn? Evtl ein Gefängnisaufenthal? Das würde ihm mal ganz gut tun…

        • bussgeld-info.de 24. August 2015, 10:29

          Hallo Maddy,

          eine Alkoholfahrt auf dem Fahhrad ab einem Promillewert von 1,6 zieht 3 Punkte in Flensburg nach sich sowie eine Geldstrafe, deren Höhe individuelle festgelegt wird. Außerdem erhält Ihr Bruder die Anordnung eine MPU zu machen. Macht er die MPU nicht, dann kann er keinen Führerschein erlangen. Dazu kann die Polizei anordnen, dass er nicht mehr Fahrradfahren darf. Eine Gefängnisstrafe sollte hier im Normalfall nicht drohen. Die Sanktionen liegen allerdings im Ermessen der Behörden.

          Ihr Bussgeld-Info Team

  • Maxim 11. August 2015, 15:36

    Ich 19 Jahre, keine Probezeit wurde mit 1,2 promille beim Fahren erwischt, kein Unfall oder Auffälligkeiten.
    Was kann auf mich zukommen?

    • bussgeld-info.de 17. August 2015, 17:11

      Hallo Maxim,

      bis zum 21. Lebensjahr gilt für Fahrer die 0,0-Promille-Grenze. Ab einem Promillewert von 1,1 gilt eine Trunkenheitsfahrt als Straftat, die mit einer Geldstrafe in Tagessätzen zwischen 60 und 100 geahndet wird, zudem gibt es 3 Punkte in Flensburg und es kommt zum Führerscheinentzug. Unter Umständen ist sogar eine Freiheitsstrafe möglich.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Nati 13. August 2015, 8:20

    Hallo liebes Team!
    Mein Freund ist 23 Jahre alt und seine Probezeit wurde um 2 Jahre verlängert da er einen selbstverschuldeten Unfall gebaut hatte.
    Nun ist meine Frage: er befindet sich noch in der verlängerten Probezeit, ist jedoch über 21. darf er die 0.5 Promille Grenze ausnutzen oder erst wenn die verlängerte Probezeit beendet ist ?
    Vielen Dank für eine Antwort im Voraus

    • bussgeld-info.de 17. August 2015, 14:45

      Hallo Nati,

      Probezeit ist Probezeit, auch wenn diese verlängert ist. Die 0-Promille-Grenze gilt sowohl für Fahrer bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres als auch für Fahranfänger in der Probezeit.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Özlem 16. August 2015, 14:38

    Hallo,
    Habe gestern abend 3,4 gläser alkohol getrunken das letzte um 22:00uhr dann am morgen um 06:30 uhr habe ich mich auf dem weg zur arbeit gemacht. Wurde von der polizei angehalten und wurde mit ca. 0,54 promille mit in die wache mitgenommen. Ich hätte ja nicht rechnen können dass es nach 9stunden noch so hoch sein könnte.
    Es ist jetzt dass 2 mal in 3 jahren. Hatte schonmal für 1 monat führerschein abgegeben.
    Welche straffen drohen mir zu?

    • bussgeld-info.de 17. August 2015, 9:30

      Hallo Özlem,

      der Alkoholabbau im Körper geht nur langsam vonstatten, die Leber schafft normalerweise nur maximal 0,1 Promille in der Stunde, daher ist es schon möglich, dass man nach 9 Stunden noch Restalkohol im Blut hat. In Ihrem Fall haben Sie gegen die 0,5 Promille-Grenze verstoßen. Wird ein Fahrer das zweite Mal erwischt, dann muss er in der Regel ein Bußgeld von 1.000 Euro zahlen, bekommt 2 Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot.

      Ihr Bussgeld-Info Team

      • mike 23. September 2015, 11:41

        Und wie sieht es mit MPU in ihrem Fall aus? Muss eine gemacht werden oder kann es auch sein, dass keine verordnet wird?

        • bussgeld-info.de 28. September 2015, 11:46

          Hallo Mike,

          die Anordnung zur MPU liegt stets im Ermessen der Behörde und ist von Einzelfall abhängig. Sie wird in jedem Fall bei 1,6 Promille angeordnet.

          Ihr Bussgeld-Info Team

  • Daniel 17. August 2015, 16:49

    Hallo Zusammen,

    wie viele Punkte habe ich, wenn ich vor dem 01.05.2014 mit einem Wert von 1,79 Promille auf dem Fahrrad erwischt worden bin?

    VG
    Daniel

    • bussgeld-info.de 24. August 2015, 9:40

      Hallo Daniel,

      das Kraftfahrtbundesamt (KBA) gibt Ihnen kostenlos Auskunft über Ihren genauen Punktestand in Flensburg.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • desi 18. August 2015, 22:36

    hallo… vor 8 jahren wurde i bei 1,4 promille beim fahren erwischt… hab den mpu test nicht bestanden, weil die phychologin es echt mit mir schlecht meinte, naja, bin dann ins ausland gezogen und hab jetzt seit 5 jahre nen führerschein… meine frage ist nun, wenn ich wieder nach deutschland ziehen würde, was müsste i machen um meinen führerschein zu bekommen?! lg desi

    • bussgeld-info.de 24. August 2015, 11:11

      Hallo Desi,

      haben Fahrer einen ausländischen Führerschein, dann müssen sie diesen umschreiben lassen. Dabei kommt es darauf an, in welchem Land Sie den Führerschein erworben haben. Sie benötigen zusätzlich ein biometrisches Passbild-Foto. Sie haben in der Regel maximal 6 Monate Zeit, den Führerschein umzuschreiben. Ob Sie Probleme wegen der Alkoholfahrt vor 8 Jahren bekommen, liegt im Ermessen der Behörden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Irina 18. August 2015, 23:21

    Hallo, habe eine Frage bzw mehrere.
    Ich habe meine Schwiegermutter bei der Polizei wegen AlkoholEinfluss angezeigt.
    Sie hatte 2,34 Promille atemalkoholwert, Blut wurde ihr auch abgenommen. Sie hat nicht auf die Polizei reagiert u hat sich auch gewehrt ( wollte aus dem Auto springen – mit Handschellen abgeführt).
    Welche strafen erwarten sie jetzt? Und kann mir auch etwas passieren, weil ich es nicht verhindern konnte?
    Vielen dank und LG

    • bussgeld-info.de 24. August 2015, 11:28

      Hallo Irina,

      ab einem Alkoholpromillewert von 1,1 drohen dem Fahrer 3 Punkte in Flensburg, eine Geldstrafe sowie die Entziehung der Fahrerlaubnis. Hier liegt eine Straftat vor. Mitunter kann es sogar zu einer Freiheitsstrafe kommen. Die Fahrerflucht kommt noch zusätzlich erschwerend hinzu. Ob Sie ebenfalls eine Strafe zu erwarten haben, sollten Sie besser mit einem Anwalt besprechen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Achim 19. August 2015, 23:21

    Hallo

    Darf man wenn man ein Führerscheinentzug bekommen hat(6 Monate), ein Mofa fahren wenn man eine Prüfbescheinigung hat ?. 21 Jahre alt..

    Mit freundlichen Grüßen
    Achim

    • bussgeld-info.de 24. August 2015, 12:06

      Hallo Achim,
      wurde Ihnen die Fahrerlaubnis entzogen, ist Ihnen das Führen von Kraftfahrzeugen innerhalb dieser Zeit verboten. Es bleibt Ihnen jedoch noch das Fahrrad.
      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Paul 20. August 2015, 20:01

    Hallo,

    ich wurde mit 1,58 promille angehalten habe ein bußgeld von 1200€ bekommen und 9 monate Führerscheinsperre muss ich jetzt eigentlich eine mpu machen ?
    Probezeit ist schon vorbei seit 3 Jahren und vorher noch nie mit alkohol aufgefallen

    • bussgeld-info.de 24. August 2015, 10:50

      Hallo Paul,
      das Fahren unter Alkoholeinfluss bei mehr als 1,1 Promille wird wie eine Straftat geahndet. Es liegt im Ermessen der Behörden, ob sie eine medizinisch-psychologische Untersuchung anordnen. Sieht sie eine Wiederholungsgefahr, Alkoholabhängigkeit oder einen Alkoholmissbrauch vorliegen, ist eine MPU sehr wahrscheinlich.
      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Anton 24. August 2015, 13:06

    Hallo ich bin 20, habe meinen Führerschein mit 17 gemacht, bin also nicht mehr in der Probezeit.
    Ich habe mit Alkohol am Steuer einen Unfall gemacht, der schnelltest zeigt 1,01 Promille, es gab keine verletzten, die Polizei hat mich sofort mit genommen, habe auch freiwillig Blut entnehmen lassen, den Führerschein haben sie sofort eingesteckt. Was erwartet mich?

    • bussgeld-info.de 31. August 2015, 8:56

      Hallo Anton,

      verstößt ein Fahrer gegen die 0,5-Promille-Grenze, dann droht ihm ein Bußgeld von 500 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot. Kommt es dazu zu einem Unfall, dann kann hier die Strafe noch höher ausfallen, da es zu einer Gefährdung des Verkehrs kam. Dann muss der Fahrer mit drei Punkten in Flensburg rechnen sowie mit der Entziehung der Fahrerlaubnis, einer hohen Geldstrafe und mitunter sogar mit einer Freiheitsstrafe. Diese Maßnahmen liegen aber im Ermessen der Staatsanwaltschaft und der Behörden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Eddy 24. August 2015, 14:36

    Hallo ich wurde am Samstag mit von der Polizei angehalten und musste ins pusten, Ergebniss war 1,1 Promille.
    Das Blutergebniss liegt noch nicht vor.
    Wie wahrscheinlich ist es das der Blutwert vom Atemwert abweicht.
    Ich habe vor dem Test knapp zwei Stunden nichts mehr getrunken davor nur Bier.
    Den hohen Wert kann ich mir nur erklären das ich seit zwei Wochen kaum was esse und am Samstag nichts gegessen habe.

    Zwischen pusten und blutabnahme sind Ca 45 min vergangen.

    • bussgeld-info.de 31. August 2015, 9:10

      Hallo Eddy,

      beim Schnelltest wird nur der Atemalkoholwert errechnet und dieser weicht meistens vom Bluttest ab und ist daher ungenau. Da dieser Test vor Gericht keinen Gehalt hat, wird in der Regel Blut abgenommen, um den korrekten Blutalkoholgehalt zu ermitteln. Der menschliche Körper baut in der Stunde lediglich 0,1 bis maximal 0,2 Promille ab, daher ist dies ein sehr langwieriger Prozess und der Alkohol noch ziemlich lange im Blut nachweisbar.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Maik 24. August 2015, 23:19

    Hallo,

    ich habe mit meinem Fahrzeug ein Unfall gebaut. Niemand ist zu Schaden gekommen. Nur mein Auto ist kaputt. Die Polizei kam und stellte bei mir einen Alkoholwert von 1,0 Promille fest. Mein Führerschein wurde beschlagnahmt und ein Verfahren gemäß § 315c StGB eingeleitet. Vor einem Jahr, musste ich den Führerschein für einen Monat abgeben, da ich mit 0,6 Promille erwischt wurde. Was kommt denn jetzt auf mich zu, muss ich zur MPU?!

    • bussgeld-info.de 31. August 2015, 9:49

      Hallo Maik,

      das zweite Alkoholvergehen mit Verstoß gegen die 0,5-Promille-Grenze kostet ein Bußgeld von 1.000 Euro, 2 Punkte in Flensburg und ein 3-monatiges Fahrverbot. Wiederholungstäter müssen zudem in der Regel eine MPU machen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

      • Maik 10. September 2015, 17:19

        Ok,
        muss ich denn keine Tagessätze zahlen (zwecks Verfahren) oder kommen die 1000 € von der Bußgeldstelle obendrauf?!

        Gruß Maik

        • bussgeld-info.de 14. September 2015, 9:44

          Hallo Maik,
          zusätzlich zu den 1000€ kommen keine Kosten auf Sie zu.
          Ihr Bussgeld-Info Team

          • Maik 16. September 2015, 18:04

            Vielen Dank für die Antworten. Eine Frage habe ich noch: Da mein Führerschein ja beschlagnahmt wurde und ich ihn ja nach ihrer Aussage für 3 Monate abgeben muss, stellt sich mir jetzt die Frage ob die 3 Monate schon seit Beschlagnahme zählen oder muss ich auf den Bescheid warten und ihn dann nochmal 3 Monate abgeben?!

            Gruß Maik

          • bussgeld-info.de 21. September 2015, 12:42

            Hallo Maik,

            das Fahrverbot zählt ab dem Zeitpunkt, an welchem Sie den Führerschein abgeben mussten bzw. ab dem dieser eingezogen wurde.

            Ihr Bussgeld-Info Team

  • Lolo 25. August 2015, 2:38

    Wurde 2003 mit 3,81 Promille gestoppt weil ein Rücklicht nicht brannte, ich war 300 meter von meiner Wohnung weg und fuhr durch 3 Bundesländer von NRW nach Baden Württemberg, nachts um 1:05 Uhr.
    Es wurde eine Geldbuße von 2500€ festgesetzt und 1 Jahr Führerscheinentzug sowie eine MPU angeordnet.
    Ich bin froh das dies so passierte, habe nach der Scheidung alles mit Alkohol ertränkt.
    Habe dann eine 12 wöchige Therapie angetreten, verlängert auf 16, dann auf 20 Wochen.
    Musste dann den Führerschein komplett neu machen da er nach 2 Jahren Entzug verfällt.
    1 Jahr nach Therapie habe ich die MPU mit “Bravour”bestanden, man muss nichts dafür
    “auswendig” lernen, sondern absolut ehrlich da hin gehen….sagen was Sache ist..

    Seither bin ich weiterhin ohne etwas zu vermissen trocken und habe sehr viel gelernt, ja ich habe mich von da an erst selbst richtig kennen gelernt in der Therapie.
    Mittlerweile rauche ich auch nach 30 Jahren nicht mehr und genieße das Leben ohne einen “Suchtsklaven” im Nacken zu haben, der mein Leben lenkt.
    Alles in allem war es ein teurer “Spaß”, aber… es hat sich gelohnt und das was ich dafür bekommen und gewonnen habe…ist mit Geld nicht aufzuwiegen.
    Zu meinem 10jährigen “Trockenjubiläum” habe ich der MPU Stelle geschrieben und mich bedankt, das ich das “Abitur” bestehen durfte und ich sie seither nicht enttäuscht hätte…..
    Man schrieb mir zurück und freute sich sehr über die positive Rückmeldung, was leider sehr sehr selten wäre.
    Heute bin ich froh das niemand zu Schaden kam, das ich mich nicht zu Tode gesoffen habe und es nicht mehr so ist wie früher sondern…besser.
    Warum ich das geschrieben habe?
    Um andere Alkoholfahrer die gerne mal öfters einen über den Durst trinken, etwas Mut zu machen.
    Es geht sehr schnell das man ein Alkoholproblem hat, selbst merkt man es nicht bzw. weist es von sich.
    Es gibt einen sehr sinnigen Spruch: Es ist keine Schande Alkoholkrank zu sein, es ist nur eine Schande nichts dagegen zu tun…Alles Gute Euch da draußen.

  • D. 30. August 2015, 15:27

    Ich habe heute meinen Führerschein verloren, weil ich mit 0,9 Promille mit dem Motorrad verunglückt bin. Ich hatte noch einen Sozius dieser hat sich den Oberschenkel gebrochen. Was habe ich zu befürchten?

    Mfg

    • bussgeld-info.de 31. August 2015, 10:02

      Hallo,
      Sie haben in verkehrsuntauglichem Zustand am Straßenverkehr teilgenommen und den Verkehr gefährdet. Dafür drohen Ihnen 3 Punkte in Flensburg und der Führerschein ist weg. Zudem können laut § 315 c StGB Schadensersatzansprüche des Sozius und Regressansprüche Dritter auf Sie zukommen.
      Ihr Bussgeld-Info Team

      • D. 31. August 2015, 12:04

        Wie lange ist der Führerschein weg?

        • bussgeld-info.de 31. August 2015, 13:33

          Hallo,
          er ist mindestens 6 Monate weg. Nach 3 Monaten können Sie frühestens einen Antrag auf Neuerteilung stellen.
          Ihr Bussgeld-Info Team

  • Dominik 3. September 2015, 20:53

    Hallo
    Ich wurde vor ca. einem Jahr mit über 0,5 Promille von der Polizei angehalten und hatte dann auch ein Monat lang Fahrverbot gilt für mich jetzt striktes Alloholverbot also 0,0 Promille?
    MfG

    • bussgeld-info.de 7. September 2015, 10:54

      Hallo Dominik,
      für Fahranfänger in der Probezeit und für alle Verkehrsteilnehmer unter 21 Jahren gilt die 0,0 Promillegrenze. Befinden Sie sich nicht mehr in der Probezeit und sind älter als 21 Jahre, gilt für Sie weiterhin die 0,5 Promillegrenze, wobei sich das Bußgeld bei Alkohol am Steuer bei mehreren Alkoholverstößen erhöht.
      Ihr Bussgeld-Info Team

      • max 25. September 2015, 12:58

        Wäre bei einem Verstoß von ca. 0,6 Promille auf jedenfall eine MPU aufgelegt? Oder könnte er dabei noch beim zweiten mal mit einem blauen Auge davon kommen?

        • bussgeld-info.de 28. September 2015, 8:45

          Hallo Max,
          bei 1,6 Promille muss eine MPU absolviert werden, bei geringeren Werten liegt es im Ermessen der Behörde, ob eine MPU erteilt wird.
          Ihr Bussgeld-Info Team

  • Martina 9. September 2015, 23:58

    Hallo liebes Team,
    der Sohn einer Nachbarin, 19 Jahre, Führerschein auf Probe, hat unter erheblichem Alkoholeinfluss (angeblich 2,4 Pro Promille) einen Unfall gebaut. Er ist von der Fahrbahn abgekommen und in den Graben gefahren. Er kann sich an nichts erinnern….Laut Anwalt soll eine Unzurechnungsfähigkeit vorliegen. Dies würde ihm nun zugute kommen und er bräuchte nur eine Nachschulung, ohne Verlängerung der Probezeit. Ich mag dies gar nicht glauben. Dies würde ja bedeuten…. besser ordentlich viel zu trinken, statt nur ein wenig und damit die alsolut falsche Botschaft. Gibt es tatsächlich einen solchen Ermessensspielraum?

    • bussgeld-info.de 14. September 2015, 11:15

      Hallo Martina,
      laut Bußgeldkatalog gilt, dass bei Trunkenheit am Steuer die Probezeit um 2 Jahre verlängert und ein Aufbauseminar verordnet wird. Bei Gefährdung der Verkehrssicherheit mit einem hohen Promillewert handelt es sich um eine Straftat, die harte Sanktionen nach sich zieht. Da wir jedoch keine Rechtsberatung geben und den Tathergang nicht genau kennen, können wir kein Urteil für diesen Fall fällen.
      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Daniel 13. September 2015, 2:26

    Sehr geehrtes Bußgeld-Info Team,
    ein Freund von mir hat einen Unfall gebaut, bei dem ein Sachschaden an verschiedenen, parkenden Fahrzeugen entstanden ist, allerdings kein Personenschaden. Außerdem beging er zunächst Fahrerflucht, entschied sich aber anschließend zur Unfallstelle zurückzukehren. Vor Ort musste er einen Promille-Test durchführen, bei dem sich ein Wert von 0,9 Promille ergab. Er ist unter 21 Jahre alt und befindet sich noch in seiner Probezeit. Welche Konsequenzen können jetzt auf ihn zukommen?
    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel

    • bussgeld-info.de 14. September 2015, 9:18

      Hallo Daniel,
      das Entfernen vom Unfallort wird mit 3 Punkten in Flensburg bestraft und ist ein A-Verstoß, sodass die Probezeit um 2 Jahre verlängert wird und die Teilnahmepflicht an einem Aufbauseminar erteilt wird. Es ist jedoch möglich, dass strafmildernd geurteilt wird, da Ihr Freund zum Unfallort zurückgekehrt ist.
      Fahrer unter 21 Jahren unterliegen außerdem der 0,0 Promillegrenze. In der Probezeit hat ein A-Verstoß mit Alkohol eine Teilnahmepflicht an einem besonderen Aufbauseminar für Fahranfänger zur Folge. Da wir den genauen Unfallhergang nicht kennen, können wir keine Auskunft darüber geben, welche Strafen ihn diesbezüglich weiterhin erwarten.
      Ihr Bussgeld-Info Team

  • mike 23. September 2015, 10:45

    Hallo, ich bin 24 jahre, aus der Probezeit raus und wurde einmal mit 0,72p und einmal mit 0,60p angehalten beides ohne fahrauffälligkeiten. Muss ich mit einer MPU rechnen oder kann es sein, dass ich drum herum komme? Womit muss ich rechnen? LG

    • bussgeld-info.de 28. September 2015, 11:26

      Hallo Mike,

      im Normalfall droht eine MPU erst ab einem Promillewert von 1,6.
      Für das erste Mal Alkohol am Steuer müssen Sie mit 500 Euro, 2 Punkten und 1 Monat Fahrverbot rechnen; für das zweite Mal drohen bereits 1.000 Euro Bußgeld, abermals 2 Punkte und 3 Monate Fahrverbot.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Nadine 23. September 2015, 16:47

    Sehr geehrtes Team,
    Es geht um folgendes: vor ca 5-6 Jahren wurde ich beim fahren ohne Führerschein unter Alkoholeinfluss von 1,1 Promille von der Polizei erwischt.
    Vor Ca 2 Monaten hab ich angefangen den Führerschein zu machen und stehe eigentlich kurz vor der Theorie Prüfung.
    Mein Antrag ist nun schon 6 Wochen bei der Führerscheinstelle und nach 3 anrufen meinerseits wurde mir nun mitgeteilt das die Akte von der Staatsanwaltschaft angefordert wird und man noch entscheiden muss ob ich Führerschein machen muss.
    Womit muss ich denn schlimmstenfalls rechnen ?? MPU ??
    Oder kann ich nach so langer Zeit Führerschein ohne MPU machen ??

    • bussgeld-info.de 28. September 2015, 12:08

      Hallo Nadine,

      es ist möglich, dass angeordnet wird, dass Sie eine MPU machen müssen, bevor Sie die Führerscheinprüfung ablegen dürfen. Dies liegt aber im Ermessen der Behörde. Es kann hier hilfreich sein, sich mit einem Anwalt in Verbindung zu setzen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • max 25. September 2015, 12:54

    Ich bin 25 jahre, aus der Probezeit raus und hatte vor einem Jahr eine alkoholfahrt mit 0,7 Promille ohne Auffälligkeiten. 1 Monat und 500 Euro.
    Nun wurde ich gestern angehalten nach einem harten Arbeitstag ein großes Bier getrunken und 10 min später angehalten worden. Ergebnis ohne Auffälligkeiten oder Ausfallerscheinungen 0,6 Promille.

    Ich vermute meine Strafe wird 3 Monate Fahrverbot und ca. 1000€+ sein.

    Worauf muss ich mich als Wiederholungstäter einstellen.
    Wird auf jedenfall eine MPU aufgelegt oder kann es sein, dass durch die geringen Werte und bei diesem mal (kein essen und harte Arbeit) mich noch vor einer MPU “retten” könnten?

    • bussgeld-info.de 28. September 2015, 10:03

      Hallo Max,
      Sie müssen ein Bußgeld von 1000 Euro zahlen, bekommen 3 Monate Fahrverbot und außerdem 2 Punkte in Flensburg. Bei Wiederholungstätern wird meist eine MPU verordnet. Diese Entscheidung liegt jedoch im Ermessen der Behörde.
      Ihr Bussgeld-Info Team

  • olga 29. September 2015, 0:22

    Hallo,

    ich bin nach einem halben Liter Bier mit dem Fahrrad gefahren und habe einen Unfall verursacht (ein Kratzer an den beiden Türen). Das passierte gegen 20.00 Uhr. Gegen 23.00 Uhr ist die Polizei zu mir nach Hause gekommen. Zu Hause habe ich mittlerweile (zwischen ca. 21.00 und 23.00 Uhr) noch Bier getrunken. Die Polizisten haben mich zum Polizeirevier gebracht. Da wurde mir das Blut abgenommen (der Test ergab 1,3 und 1,5). Mein russischer Führerschein wurde entzogen, jedoch nach einigen Wochen zurückgegeben. Und jetzt geht es um 1400 Euro Strafe. Wie soll ich mich jetzt verhalten? Streng genommen ist der tatsächliche Promillewert am Tatort nicht mehr nachweisbar. Danke im Voraus.
    Olga

    • bussgeld-info 5. Oktober 2015, 9:23

      Hallo Olga,

      der Promillewert kann auf den Tatzeitpunkt zurückgerechnet werden. Wenn Sie Einspruch gegen die Strafe einlegen wollen, empfehlen wir Ihnen, Kontakt zu einem Anwalt aufzunehmen.

      Ihr Bußgeld-Info-Team

  • stefan 30. September 2015, 11:31

    Wenn nur ein atemtest gemacht wurde und keine Blutentnahme ….kann man dies anfechten?

    • bussgeld-info 5. Oktober 2015, 9:42

      Hallo Stefan,

      leider dürfen wir hier keine Rechtsberatung geben. Bitte kontaktieren Sie dafür einen Rechtsanwalt.

      Ihr Bußgeld-Info-Team

  • Sandra R. 4. Oktober 2015, 22:13

    Hallo guter bussgeld-info.de

    ich bin im Jahre 97/98 mehrmals negativ mit Alkohol aufgefallen, was dazu führte das ich 99 eine MPU erfolgreich absolvierte. Bevor ich meinen Schein 2000 neu bekam. Seitdem fahre ich alkoholfrei und hatte durch die damalige Lehre viel über mein Verhalten reflektiert. Scheint so, denn kürzlich bedingt durch eine Trennung bekam ich exzessiv Lust auf Alkohol und kaufte mir diesen und betrank mich sehr schnell. Die Polizei hielt mich an und der BKA lag bei 1,8.

    Frage: Bin ich durch Verjährung wieder Ersttäter oder nicht bereits schon Mehrfachtäter? Wie sieht das die Zulassungsbehörde bzw. das Gericht, wie soll ich auf die Frage antworten: Bereits negativ mit Alkohol aufgefallen?

    Ich muss eine erneute MPU absolvieren, dass ist mir so klar wie die Gerichtsverhandlung.

    Ich danken Ihnen im Voraus sehr freundlich für Ihre Hilfe.

    MfG
    Roth

    • bussgeld-info.de 5. Oktober 2015, 8:11

      Hallo Sandra,
      da Sie bereits negativ mit Alkohol aufgefallen sind, ist die Frage mit “ja” zu beantworten. Als Wiederholungstäter gelten Sie jedoch nicht, da die Verjährung bei Alkohol 10 Jahre beträgt.
      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Berd K. 5. Oktober 2015, 20:20

    Alkoholfahrt am 09.05.2009 mit 2 Promille Führerscheinentzug und MPU . Neuerteilung 2011 nach erfolgreicher MPU
    Wiederholungstat mit Restalkohol am 16.06.2013 0,94 Promille 0,47 mg/l . 3 Monate Führerscheinentzug und 1000,- Euro Geldstrafe . Nun haben wir 2015 Oktober und ich bekomme Post vom Landrat Anhörung wegen eventueller MPU !
    Was kann ich tun um das abzuwenden ( umgehen ) Oder muss ich eine neue MPU machen ? Wird mein derzeitiger Führerschein eingezogen wenn ich durchfalle ? Oder auswandern ?

    • bussgeld-info.de 12. Oktober 2015, 9:48

      Hallo Berd K.,

      eine MPU wird auch bei wiederholten Alkoholfahrten angeordnet. Ob und wie Sie der MPU entgehen können, kann Ihnen vermutlich ein Anwalt sagen. Wir bitten um Verständnis, aber eine kostenlose Rechtsberatung ist uns leider laut dem Rechtsdienstleistungsgesetz untersagt.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • stefan 6. Oktober 2015, 14:04

    ich hab 0.4 pro mile gehabt fur erste mal ist zu kein unfal gekommen wie lange ist meine fuhrreschein weg

    • bussgeld-info.de 12. Oktober 2015, 10:22

      Hallo Stefan,

      in Deutschland gilt die 0,5 Promillegrenze. Bleibt ein Fahrer unter dieser, so muss er in der Regel mit keiner Sanktion rechnen, es sei denn, er ist fahrauffällig gefahren und wurde von der Polizei angehalten, dann kann auch hier ein Führerscheinentzug drohen. Ab 0,3 Promille gilt ein Fahrer nämlich als relativ fahruntüchtig. Wie lange der Führerschein dann weg ist, hängt immer vom individuellen Fall ab.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Monique 11. Oktober 2015, 22:58

    Mein Bruder Reifen geplatzt in ein weidezaun gefahren Polizei blutteST 1,2promille was für Kosten strafen Punkte etc. Komm auf ihn zu er ist ersttäter danke lg

    • bussgeld-info.de 12. Oktober 2015, 9:48

      Hallo Monique,
      das Fahren mit mehr als 1,1 Promille stellt eine Straftat dar. Sie wird mit einer Geldstrafe, drei Punkten in Flensburg und mindestens sechs Monaten Fahrverbot bestraft.
      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Lukas 12. Oktober 2015, 23:44

    Hallo erstmal,

    Ich bin 19 und noch in der Probezeit, ich wurde angehalten und hatte beim pusten 0,68. Nun stellen sich mir 2 fragen, is der Alkoholpegel beim pusten und bei der Blutabnahme unterschiedlich hoch oder tut sich da nicht viel?
    Und werden nur die Seminare auf mich zu kommen oder muss ich mir auch gedanken um eine MPU machen?

    M.f.G Lukas
    Danke im vorraus

    • bussgeld-info.de 19. Oktober 2015, 10:00

      Hallo Lukas,

      in der Regel unterscheiden sich die Promillewerte beim Pusten und bei der Blutabnahme. Daher sind vor Gericht, nur die Werte aus der Blutabnahme gültig, da diese genauer sind, als vom alleinigen Atemalkohol. Da es sich hier um einen A-Verstoß handelt, kommt die Teilnahme an einem besonderen Aufbauseminar für Fahranfänger auf Sie zu sowie eine Probezeitverlängerung. Eine MPU droht in jedem Fall ab 1,6 Promille. Ob sie davor bereits angeordnet wird, unterliegt der Einzelfallentscheidung der Behörde.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Lissy 13. Oktober 2015, 15:09

    Mein Sohn, 21, nicht mehr in der Probezeit, Ersttäter, hat mit 0,57 Promille (lt. Blutprobe) einen Unfall mit reiner Sachbeschädigung (eigenes Fahrzeug und Straßenbegrenzung) verursacht. Sein Führerschein wurde einbehalten und nach 2 Wochen kommentarlos von der Staatsanwaltschaft zurückgeschickt. Womit muss er in der Folge rechnen?

    • bussgeld-info.de 19. Oktober 2015, 11:00

      Hallo Lissy,

      verstößt ein Fahrer erstmals gegen die 0,5-Promille-Grenze, dann droht ihm ein Bußgeld von 500 Euro, 2 Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot. Aufgrund des Unfalls kann noch eine Schadensersatzleistung hinzukommen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Leonidas S. 14. Oktober 2015, 12:11

    Guten Tag ich heiße Leo. Ich habe ein Unfall gehabt mit private Auto. Polizei hat mit puste 0,58 gesagt. Heute habe ich Bescheid blutwert 1,29 gekriegt. Ich habe LKW Führerschein auch. Seit 14jahre ist mein erstmal betrunken und Unfall. War im Oktober fest. Können Sie mir sagen, was für weiter?

    Danke für Antwort.

    • bussgeld-info.de 19. Oktober 2015, 10:32

      Hallo Leo,
      bei einem Promillewert über 1,1 liegt eine absolute Fahruntüchtigkeit vor. Sie müssen eine hohe Geldstrafe zahlen, Ihr Führerschein wird für mindestens 6 Monate entzogen und sie erhalten 3 Punkte in Flensburg. Da es zum Unfall kam, müssen Sie mit weiteren Strafen rechnen.
      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Stefan 20. Oktober 2015, 13:21

    Hallo,

    ich wurde vor ca. einem Monat mit 0.86 Promille angehalten.
    Man sagte mir, daß dies 500,00 Euro kostet und einen Monat Fahrverbot.
    Ich hatte den Führerschein aber schon mal weg. Das war 1993 bzw. 1994
    habe ich den Schein wiederbekommen. Seit dem war nix mehr.
    Wird die alte Sache da evtl. nochmals rangezogen?
    Schon mal vielen Dank für die Antwort.

    • bussgeld-info.de 26. Oktober 2015, 11:54

      Hallo Stefan,

      Alkoholfahrten verjähren in der Regel nach 10 Jahren. Daher wird der Vorfall aus den Jahren 1993/94 vermutlich nicht mehr aufgegriffen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Thomas 21. Oktober 2015, 13:17

    Hallo, mein Vater (74 Jahre) ist mit 1,08 Promille (Atem) gegen einen Bordstein gefahren.
    Dann trotz kaputtem Reifen und ausgelöstem Airbag weitergefahren. Polizei hat ihn dann angehalten und zum Bluttest mitgenommen. Vorher ist er nie auffällig geworden. Womit ist zu rechnen?
    Danke und freundliche Grüße
    Thomas

    • bussgeld-info.de 26. Oktober 2015, 14:36

      Hallo Thomas,

      beim Bluttest wird die korrekte Alkoholpromille ermittelt. In der Regel drohen beim Verstoßen gegen die 0,5 Promille-Grenze 500 Euro, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot. Lag eine Gefährdung des Verkehrs vor, dann drohen 3 Punkte sowie die Entziehung des Führerscheins und eine Geldstrafe.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Ahmet 22. Oktober 2015, 11:35

    Guten tag ,

    ich bin 21 Jahre alt und wurde aangehalten und habe den Alkoholtest ( pusten) verweigert. Daraufhin wurde mir mein Blut abgenommen im Revier und mein Führerschein wurde beschlagnahmt. ich hatte an dem abend 3 salitos und 1 Glas Wodka energy getrunken was sind die Folgen und wiviel promille sind das ungefähr ?
    Mfg

    • bussgeld-info.de 26. Oktober 2015, 9:59

      Hallo Ahmet,
      Sie können den Promillerechner auf dieser Seite kostenlos ausfüllen sehen so, wie viel Promille Sie ungefähr im Blut hatten. Beim Verstoß gegen die Promillegrenze von 0,5 folgt ein Bußgeld von 500 Euro, 2 Punkte in Flensburg und 1 Monat Fahrverbot. Sind Sie noch in der Probezeit, ist die Promillegrenze 0,0.
      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Louisa 1. November 2015, 9:19

    Hallo,
    Ich habe gestern durch schwere Sicht einen Unfall gebaut und bin gegen eine Laterne gefahren. Dummerweise unter Alkoholeinfluss. Hatte 0.86 in der Atemluft. Aus Panik bin ich von der Unfallstelle weggefahren und von der Polizei gestoppt worden. Die haben meinen FS eingezogen. Mit welchen Strafen muss ich rechnen?
    Danke.

    • bussgeld-info.de 2. November 2015, 10:26

      Hallo Louisa,

      hier kommen mehrere Punkte zusammen und zwar das Fahren unter Alkoholeinfluss und die Unfallflucht. Bei beidem handelt es sich um A-Verstöße. Hier droht neben einem hohen Bußgeld und Punkten in Flensburg die Probezeitverlängerung und wegen des Alkohols vermutlich ein besonderes Aufbauseminar für Fahranfänger.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Johannes 7. November 2015, 10:39

    Hallo Bußgeld- Info, bin letztes Wochenende einem Fuchs ausgewichen und im Strassengraben gelandet, obwohl ich weiß das man draufhalten soll. Ich habe aber keinen anderen Verkehrsteilnehmer gefährdet (war keiner da).Danach hat eine junge Frau die Polizei gerufen. Die Beamten haben vor Ort 0,63 gemessen, habe einer freiwilligen Blutprobe im KKH zugestimmt sowie Fingertest und Lauftest ohne Probleme absolviert. Den PKW Führerschein habe ich seit 1974, keinen Verstoß wegen Alkohol oder Unfall bis auf kleinere Geschwindigkeitsübertretungen. Ich fahre jeden Tag ca. 20 km (eine Strecke) auf Arbeit kann aber keine öffentlichen Verkehrsmittel nutzen.

    • bussgeld-info.de 9. November 2015, 12:43

      Hallo Johannes,

      bei einem erstmaligen Verkehrsverstoß in Verbindung mit Alkohol am Steuer können ein Bußgeld in Höhe von 500 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot folgen. Die Umwandlung des Fahrverbots in eine Geldstrafe ist nur in seltenen Ausnahmefällen möglich. Lassen Sie sich hierzu gegebenenfalls von einem Anwalt beraten.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Tami 10. November 2015, 20:55

    Hallo,
    Mein Freund hat beim Blastest 1,1 Promille gehabt, auf das Ergebnis vom Bluttest warten wir noch. Er ist unter 21 aber nicht mehr in der Probezeit, kann man da jetzt schon sagen was ihm voraussichtlich für eine Strafe drohen wird?

    • bussgeld-info.de 16. November 2015, 12:42

      Hallo Tami,

      unter 21 Jahren gilt die 0-Promille-Grenze. Der erste Alkoholverstoß zieht ein Bußgeld von 500 Euro nach sich sowie 2 Punkte und einen Monat Fahrverbot. Die Strafe kann sich erhöhen, wenn eine Gefährdung vorlag. Hier kann auch ein Führerscheinentzug drohen oder eine MPU. Dies liegt jedoch im Ermessen der Behörden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Manfred 15. November 2015, 22:18

    Hallo Bussgeldinfo,
    beim Ausparken kam es zur Kollision mit einem anderen fahrenden Fahrzeug, 0.2 Alkohl wurden gemessen, Sachschaden kein Personenschaden. Es gab einen unverschuldeten Unfall im Jahr zuvor. Mit welcher Konsequenz ist zu rechnen ?

    • bussgeld-info.de 16. November 2015, 12:37

      Hallo Manfred,

      in der Regel drohen hohe Bußen erst ab einem Promillewert über 0,29. Wie die Behörden in Ihrem Falle genau entscheiden, kann hier nicht gesagt werden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Nathalie 16. November 2015, 13:39

    Hallo,
    ich habe gestern einen Unfall verursacht weil ich dir Vorfahrt missachtet habe.
    Die Polizei ließ mich pusten und stellte einen Alkoholwert von 0,14 fest.
    Es war der allererste selbstverschuldete Unfall seit meinem Führerscheinerwerb vor 18 Jahren. Ich bin auch noch nie unter Alkoholeinfluss kontrolliert worden. Bin also “Ersttäterin”.
    Welche Konsequenzen habe ich nun zu befürchten?

    • bussgeld-info.de 16. November 2015, 14:19

      Hallo Nathalie,

      eine Gefährdung unter Alkoholeinfluss wird laut Bußgeldkatalog erst ab 0,3 Promille geahndet. Möglicherweise droht hier also keine Strafe wegen des Alkoholeinflusses. Sie haben jedoch die Vorfahrt missachtet, mit Gefährdung drohen hier 100 Euro und 1 Punkt, mit Sachbeschädigung sogar 120 Euro und 1 Punkt. Es könnte sein, dass die Strafe etwas höher ausfällt, aufgrund des Alkohols. Dies liegt im Ermessen der Behörden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Kejssi 16. November 2015, 22:13

    Hallöchen.

    Meine Frage lautet wie folg.

    Mit was für einer Strafe kann ich rechnen wenn mir folgende Sachverhalte vor geworfen werden :

    – Trunkenheit im Verkehr ( mit 0,4 % pro Mille).
    – Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort.
    – Straßenverkehrsgefährdung.
    – Ordnungswidrigkeiten.

    Vielen dank im voraus. 🙂

    • bussgeld-info.de 23. November 2015, 11:34

      Hallo Kejssi,

      bei einem erstmaligen Alkoholverstoß folgen in der Regel: 500 Euro Bußgeld, 2 Punkte in Flensburg und 1 Monat Fahrverbot.

      Bei den Ordnungswidrigkeiten richtet sich die Buße nach den jeweiligen Tatbeständen.

      Bei dem Vorwurf der Unfallflucht handelt es sich um einen Straftatbestand, der nach § 142 Strafgesetzbuch mit einer Freiheeitsstrafe bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe geahndet werden kann. Das genaue Strafmaß richtet sich nach der Einschätzung des Gerichts.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • milan 18. November 2015, 18:35

    Hallo ich binn 25 jahre alt und wurde 2mal mit alkohol hintern steuer angehalten erstes mal hatte ich 1,1 und letztes mal 0,22 ich habe schon die 1000e bezahlt meine frage ist ob ich da noch mit MPU rechnen muss?
    Danke fuhr Ihre antwort.

    • bussgeld-info.de 23. November 2015, 12:34

      Hallo Milan,

      die Auflage einer MPU ist ab dem zweiten Alkholverstoß wahrscheinlicher, obliegt generell jedoch der Einzelfallbewertung der Behörden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • viktor 22. November 2015, 0:37

    Hallo,

    ich wurde gestern mit 0.6 Promille angehalten.
    Man sagte mir, daß dies 500,00 Euro kostet und einen Monat Fahrverbot.
    Ich hatte den Führerschein aber schon mal weg. Das war 2007 nach MPU
    habe ich den Schein wiederbekommen. Seit dem war nix mehr.
    Wird die alte Sache da evtl. nochmals rangezogen?
    Schon mal vielen Dank für die Antwort.

    • bussgeld-info 23. November 2015, 11:03

      Hallo Viktor,
      für Alkohol-Delikte gilt eine Verjährungsfrist von 10 Jahren. In Ihrem Fall sind allerdings erst 8 Jahre vergangen. Damit ist es möglich, dass dies als zweiter Alkoholverstoß gewertet wird. Dann sollten Sie besser mit einem einem Bußgeld in Höhe von 1.000 Euro, 2 Punkten und einem Fahrverbot von drei Monaten rechnen.
      Ihr Bußgeld-Info Team

  • alex 23. November 2015, 16:37

    ich wurde gestern mit 0.6 Promille angehalten.
    Man sagte mir, daß dies 500,00 Euro kostet und einen Monat Fahrverbot.
    Ich hatte den Führerschein aber schon 2 mal weg. Das war 2001 wegen alkohol weg nach mpu 2002 gekriegt ,dann wegen drogen 2003 war er wieder weg nach MPU 2007
    habe ich den Schein wiederbekommen. Seit dem war nix mehr.
    Wird die alte Sache da evtl. nochmals rangezogen?
    Schon mal vielen Dank für die Antwort.

    • bussgeld-info.de 30. November 2015, 10:40

      Hallo Alex,

      die Verjährung für Alkoholvergehen tritt in der Regel nach 15 Jahren ein. Es kommt hierbei immer auf den Einzelfall an. Es ist möglich, dass die vorhergehenden Verstöße noch einmal herangezogen werden. Das entscheidet aber die jeweilige Behörde.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • David 25. November 2015, 18:43

    Hallo,
    ich werde bald 19 und bin dann auch direkt aus der Probezeit raus, aber natürlich unter 21. Ich mache mir immer ein bisschen Sorgen wegen Restalkohol. Was passiert wenn ich mit unter 0,5 Promille und ohne Unfall angehalten werde?
    MfG

    • bussgeld-info.de 30. November 2015, 11:58

      Hallo David,

      bei einem Verstoß gegen das Alkoholverbot am Steuer für Fahranfänger und Fahrer unter 21 Jahren können ein Bußgeld in Höhe von 250 Euro und ein Punkt in Flensburg erhoben werden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Axel 28. November 2015, 3:06

    Hallo. Ich wurde heute mit 0,52 Promille angehalten (geeichtes Gerät). Ich weiß das mich das normaler Weiße 500€, zwei Punkte und einen Monat Fahrverbot kostet. Nun bin ich aber vor einer ganzen Weile, müsste mindestens 4 oder 5 Jahre her sein schon einmal angehalten worden. Ich weiß aber nur das ich damals 160€ gezahlt, 3 Punkte und auch einen Monat Fahrverbot bekommen habe. Hat das von damals noch Auswirkungen auf den aktuellen Fall?

    • bussgeld-info.de 30. November 2015, 10:52

      Hallo Axel,

      sofern sich der erste Tatbestand noch in Ihrer Akte befindet, können Sie als Wiederholungstäter eingestuft werden. Bei einem zweiten Alkoholverstoß im Straßenverkehr liegt das Bußgeld in der Regel bei 1.000 Euro – das Fahrverbot bei drei Monaten.

      Ihr Bussgeld-Info Team

      • stefan 20. Dezember 2015, 20:42

        Bei mir ist ähnlich! Wie wahrscheinlich besteht eine MPU

        • bussgeld-info.de 21. Dezember 2015, 10:59

          Hallo Stefan,

          die Anordnung einer MPU ist bei einem wiederholten Alkoholverstoß durchaus möglich. Die Entscheidung unterliegt jedoch der Einzelfallbewertung der Behörden.

          Ihr Bussgeld-Info Team

  • Patrik 1. Dezember 2015, 18:35

    Huhu,
    also folgendes, 2006 bin ich, mit meinem österreichischen Führerschein, in Deutschland mit sagenhaften 2,5 promille kontrolliert worden. Es ist niemand zu Schaden gekommen, Gott sei Dank. Ich habe auch ein Führerschein Tourismus betrieben, sondern in Austria gelebt und gearbeitet als ich den Schein machte.
    So ich habe meine Strafe von 1200€ und einem einjährigem Fahrverbot für Deutschland (in allen anderen EU-Staaten nicht) bekommen und “abgesessen”. Nicht vor Erhalt einer erneuten Fahrerlaubnis sollte ich in Deutschland wieder fahren dürfen.
    Ich bekam kurz vor der einjährigen Frist meinen Führerschein, welchen ich am Tattag freiwillig abgegeben hatte, wieder. Somit hatte ich in meinen Augen eine Fahrerlaubnis. Von MPU war bis zum heutigen Tage Ende 2015 nie die Rede.
    Im Januar hatte ich einem Verkehrsschild mit einem Leihauto ein Küsschen verpasst. Nix schlimmes, war Schrittgeschwindigkeit. Da der Vermieter des Wagens, ein Privatunternehmer welcher ramponierte Wagen vermietet, meine Versicherung mit 1000€ abzocen wollte, rief ich die Polizei.
    Diese nahm den Unfall auf und zog mich zur Seite und meinte, der Unfall sei kein Problem, das Problem liegt darin, dass ich keine Fahrerlaubniss haben soll. Mit einem unanfechtbarem Urteil/Eintrag, das besagen soll, das ich mit keinem ausländischem Schein in Deutschland fahren darf.
    Lange rede kurzer Sinn, nach 9 Jahren erneutes Fahrverbot, Gerichtstermin, Richter sagt:” was ist das denn für ein Quatsch, warum sind wir hier?”
    Er ordnete an, den Eintrag zu löschen und mir im Tausch von A-Fürerschein einen D-Führerschein zu geben. Verfahren eingestellt.
    Jetzt kommt die Zulassungsstelle Duisburg und sagt, ich soll erst ne Mpu machen für das vergehen von 2006!!!
    Ich bin ratlos, ist das normal? Hatte all die Jahre keine Aufforderung zur MPU beommen, aber dafür meinen Führerschein…….. Hilfe bitte 😀

    • bussgeld-info.de 7. Dezember 2015, 11:46

      Hallo Patrik,

      in Deutschland muss ein Fahrer mit ziemlicher Sicherheit eine MPU machen, wenn er 1,6 Promille und mehr hatte. Diese kann auch nach Jahren noch angeordnet werden, auch erst dann, wenn ein Fahrer, die Fahrerlaubnis neu beantragt. Eine MPU hat eine Verjährung von 15 Jahren. Möglicherweise kann Ihnen ein Anwalt hier besser beratend zur Seite stehen, da wir leider keine kostenlose Rechtsberatung geben dürfen. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Andre M. 2. Dezember 2015, 10:57

    Hallo wurde am 20.11.mit 1,23 promille angehalten beim pusten aber der blut wert ergab 1,01 promille was erwartet mich und welcher wert zählt.

    • bussgeld-info.de 7. Dezember 2015, 11:54

      Hallo Andre,

      der Blutalkoholwert ist in der Regel als Beweismittel zugelassen. Bei einem erstmaligen Alkoholverstoß drohen in der Regel 500 Euro Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Jens M. 2. Dezember 2015, 21:16

    abe nach A verstoß Anordnung zur Teilnahme an aufbauseminar bekommen und absolviert und bin in der verlängerten Probezeit. Jetzt vor einigen Wochen wurde ich angehalten mit Alkohol am Steuer 2ter A Verstoß… bluttest 1,4 Promille, darauf hin gerichtsbeschluss von 10 Monaten Führerschein weg und 900€ Strafe… erwartet mich noch etwas?!

    • bussgeld-info.de 7. Dezember 2015, 11:27

      Hallo Jens,

      bei einem wiederholten Alkoholverstoß können die Behörden zusätzlich eine MPU anordnen. Diese Entscheidung obliegt jedoch den zuständigen Behörden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Hakan 8. Dezember 2015, 14:09

    Ich bin in der Verlängerung der Probezeit und ich bin mit 1.1 Promille gefahren und bin dabei von der Straße abgekommen aber niemand ist zu schaden gekommen, dass Auto stand am StraßenRand. Auf der Dienststelle wurde mir Blut abgenommen und Alkoholtest mit mir gemacht doch ich konnte normal gehen und auf meine Finger zur Nase führen. Wird das bei der Staatsanwaltschaft berücksichtigt?
    Was kommt jetzt auf mich zu ?

    • bussgeld-info.de 14. Dezember 2015, 11:14

      Hallo Hakan,

      der sogenannte Romberg-Test hat leider keine Beweiskraft vor Gericht. Die Trunkenheitsfahrt führte zu einem Unfall und es war vermutlich nur Glück, dass niemand dabei zu Schaden kam. Bei einem Alkoholvergehen handelt es sich um einen A-Verstoß. Ein solcher in der verlängerten Probezeit zieht neben Bußgeld, Punkten und Fahrverbot eine kostenpflichtige Verwarnung nach sich sowie die Empfehlung zur Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Beratung und zudem die Teilnahme an einem besonderen Aufbauseminar für Fahranfänger. Möglicherweise kommt hier auch der Entzug der Fahrerlaubnis auf Sie zu.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Petro 12. Dezember 2015, 11:37

    Hallo,
    Ich, 20 Jahre alt und in der Probezeit, hatte unter Alkoholeinfluss(0,5 Promille) einen Autounfall gehabt. Da mein Auto Heckantrieb hat Und ich bei der Kälte das Auto nicht lenken konnte bin ich gegen eine Leitplanke gecrashed, deswegen wollte ich mich mal erkundigen was auf mich zukommen wird. Ich danke schon im voraus auf eine Antwort. MfG

    • bussgeld-info.de 14. Dezember 2015, 10:28

      Hallo Petro,

      für Fahrer in der Probezeit – und jene unter 21 Jahren – gilt striktes Alkoholverbot am Steuer. Bei einem erstmaligen Verstoß gegen die 0,0-Promillegrenze wird die Probezeit meist um zwei weitere Jahre verlängert. Zudem kann die Teilnahme an einem besonderen Seminar für Fahranfänger angemahnt werden. Zudem drohen ein Bußgeld in Höhe von 250 Euro und ein Punkt in Flensburg.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Celik E. 13. Dezember 2015, 23:24

    Hallo zusammen,
    Ich habe da ein Riesen Problem ich habe am Freitag um 23 Uhr mein letzten Glas Cocktail getrunken Long Island ICE Tee und davor ein Radler um 23 Uhr haben wir die Kneipe verlasen und ich bin um 1 Uhr von der Polizei kontrolliert worden .
    Ich musste zwar nicht pusten aber dafür ein Bluttest abgeben .
    Der Doktor hat ca um 2 Uhr ein Bluttest gemacht und dann durfte ich auch gehen .
    Mir wurde nix gesagt nur das ich auf Brief warten soll .
    Meine größte Angst ist jetzt ist das ich meine Lappen abgeben muss ( den ich noch habe )
    Und was auf mich kommen wird ?
    Und das ich eine MPU machen muss davon habe ich am meisten Angst i.
    Würde mich sehr freuen wenn Sie mir antworten würden .
    Also ich vermute mal das ich maximal 1 promile habe oder auch weniger .

    • bussgeld-info.de 14. Dezember 2015, 9:42

      Hallo Celik,

      bei einem erstmaligen Verstoß gegen die 0,5-Promillegrenze drohen in der Regel 500 Euro Bußgeld, 2 Punkte in Flensburg und 1 Monat Fahrverbot. Eine MPU ist in der Regel nicht angeordnet. Diese Entscheidung obliegt jedoch den zuständigen Behörden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

      • Celik 21. Dezember 2015, 2:42

        Hallo danke für die Antwort aber da ist noch was ich bin noch in der Probezeit und als die Beamten mich angehalten haben hab ich das Auto geparkt und bin weg gerannt wurde aber erwischt .

  • Andreas 15. Dezember 2015, 0:19

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich wurde mit genau 0,5 Promille angehalten. Nicht in der Probezeit, kein auffälliges Fahrverhalten und noch keine Eintragung im Verkehrsregister jeglicher Art.

    Mit welcher Strafe kann ich rechnen?

    Vielen Dank.

    • bussgeld-info.de 21. Dezember 2015, 10:50

      Hallo Andreas,

      hierbei handelt es sich um einen Verstoß gegen die 0,5-Promille-Grenze. Alles über 0,49 Promille wird daher geahndet. Beim ersten Alkoholvergehen drohen 500 Euro Bußgeld, 2 Punkte in Flensburg und 1 Monat Fahrverbot.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Sophia 15. Dezember 2015, 15:37

    Hallo zusammen,
    mein Cousin ist letzte Woche gegen eine Straßenlampe gefahren. Er hat Fahrerflucht begangen und die Polizei erst 70 Minuten später dazu gerufen, Augenzeugen hatten die Polizei unmittelbar informiert. Er hat sich von seinem Fahrzeug entfernt und vor der Polizei sogar ausgesagt, dass er nach dem Unfall noch einmal nach Hause gegangen sei (wieso auch immer er das gesagt hat).
    Er hatte wohl einen Wert zwischen 0,2 und 0,7 Promille im Blut, der wahre Wert liegt uns noch nicht vor. Was kann man ihm jetzt empfehlen?
    Probezeit
    Alkoholeinfluss
    Unfall (Straßensicherheitsgefährdung?)
    Was ist die mildeste und was die härteste Strafe, die ihm drohen kann?

    Vielen Dank schon mal im Voraus

    Sophia

    • bussgeld-info.de 21. Dezember 2015, 11:37

      Hallo Sophia,

      sowohl bei Fahrerflucht als auch bei einer Trunkenheitsfahrt (Verstoß gegen die 0.0-Promille-Grenze) handelt es sich um A-Verstöße laut Bußgeldkatalog. Es drohen für das Alkoholvergehen 250 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg. Eine Fahrerflucht wird hart bestraft. Hier droht neben dem Fahrerlaubnisentzug auch eine empfindliche Geldstrafe und es kann sogar eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren zur Folge haben. Jedoch kann es sich strafmildernd auswirken, wenn der Flüchtige innerhalb der 24-Stunden-Frist Meldung bei der Polizei gemacht hat.
      Dies entscheidet jedoch das Gericht im Einzelfall. Bei einem Alkoholverstoß in der Probezeit droht mit ziemlicher Sicherheit ein besonderes Aufbauseminar für Fahranfänger. Da es sich hierbei um zwei A-Verstöße handelt, könnte auch eine Probezeitverlängerung folgen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Florian 21. Dezember 2015, 13:58

    Hallo,

    Ich würde mit 0,92 Promille angehalten und der Polizist meinte nach 10 Minuten nochmal blasen, weil er schauen wollte ob ich im Abbau bin. Neuer Wert nach 10 Minuten 0,91. also war im Abbau sollte aber trotzdem mit aufs Revier um Blut abzunehmen. Bis 24 Jahre nicht mehr in der Probezeit und Ersttäter. Meine Frage jetzt ist der Wert im Blut höher als beim Atemtest? Und was kommt auf mich zu? Die Polizisten meinten im schlimmsten Fall 9-12 Monate Fahrverbot und 2 Monatsgehälter Strafe.

    • bussgeld-info.de 28. Dezember 2015, 10:15

      Hallo Florian,

      der Bluttest ist genauer. Die Angaben, die Ihnen die Polizeibeamten gegeben haben ist richtig und die Auswertung des Tests gilt als Nachweis für den Alkoholkonsum am Steuer. Unabhängig davon ob Sie Ersttäter sind und bisher fehlerfrei gefahren sind, kann Sie das Fahrverbot und das Bußgeld treffen. Genauere Informationen werden Ihnen dann im Bescheid gegeben nach der Auswertung.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Hans 22. Dezember 2015, 18:25

    Guten Tag, vor gut 2 Wochen habe ich einen Dummen Fehler begangen und zwar nach Feierabend zwischen 17:30 und 19:00 Uhr 3 x 0,5 Ltr. Bier getrunken. Dann um 19:30 in den Ort gefahren zu einem Imbiss um Essen zu holen. Beim warten auf das Essen nochmal hintereinander 2 x 0,33 Ltr. Bier. Um 20:00 sofort nach dem letzten Bier ins Auto gestiegen und los, 3 Min später kam die Kelle und ich musste Pusten wert 1,34, danach zu Dienstelle und noch mal 2 x gepustet dann 1,1 und 0,7. Eine halbe Stunde später musste ich wiederum nochmal Pusten an einem Digitalem Gerät wert nun 0,58. Exakt 1 Stunde später nach dem letzten Bier kam dann die Blutprobe wert 1,23. Frage, ist dieses Zulässig? Weil mit diesem Blutwert bin ich eigentlich nicht gefahren!
    Bin seit 33 Jahren im Besitz meiner Fahrerlaubnis kein Fahrverbot, 0 Punkte und noch nie etwas mit Alkohol
    (Ersttäter). Ach so, die Fahrerlaubnis wurde mir noch nicht entzogen. Was kommt nun auf mich zu?
    Vielen Dank vorab
    Gruß Hans

    • bussgeld-info.de 28. Dezember 2015, 10:35

      Hallo Hans,

      das folgende Bußgeld und Fahrverbot ist variabel und wird gemäß den Auswertung festgelegt. Sehr wahrscheinlich folgt mindestens eine Eintragung von bis zu 3 Punkten in Flensburg. Ein hohes Bußgeld, Fahrverbot oder sogar Führerscheinentzug kann nach der Anordnung in Ihrem Fall sehr wahrscheinlich folgen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

      • Ria 28. Dezember 2015, 18:29

        Beziehe mich auf den Fall von Hans…Das mit der variablen Festlegung habe ich nicht verstanden. Was bedeutet in diesem Fall variabel? Aber trotzdem 3 Punkte und dann noch zwei Strafen dazu…nämlich Bußgeld und Fahrverbot?! fassen wir zusammen….also drei Strafen für eine Handlung?! 3Punkte…Bußgeld…Fahrverbot…Ist das zulässig?

        • bussgeld-info.de 4. Januar 2016, 10:30

          Hallo Ria,

          ja, der Gesetzgeber hat im Bußgeldkatalog diese Form der Ahndung von Verkehrsverstößen festgelegt. Variabel bedeutet, dass die Höhe des Bußgeldes sowie die Länge des Fahrverbotes nach dem individuellen Einzelfall festgelegt werden.

          Ihr Bussgeld-Info Team

  • Ria 28. Dezember 2015, 15:35

    Hallo, liebe Leute vom Bussgeld-Info Team,

    bei mir steht der Vorwurf im Raum, unter einem Alkoholwert zwischen 2,4 und 2,5 Promille Auto gefahren zu sein. Welche Möglichkeit habe ich, zunächst meine gesamte Akte (welche sicherlich längst der Staatsanwaltschaft vorliegt) in Kopie zu bekommen, wenn ich mir im Moment keinen Anwalt leisten kann?

    Vielen Dank und Grüße von Ria

    • bussgeld-info.de 4. Januar 2016, 10:14

      Hallo Ria,

      Sie haben die Möglichkeit bei der entsprechenden Behörde eine Akteneinsicht zu beantragen. Dafür brauchen Sie nur ein formloses Schreiben mit Ihrem Anliegen unter Angabe Ihres Aktenkennzeichens verfassen. Die Akteneinsicht erfolgt zumeist persönlich in der Behörde oder aber bei der Polizei unter Aufsicht eines Sachbearbeiters. Eine Akteneinsicht kostet in der Regel 12 Euro. Bislang besteht jedoch kein Rechtsanspruch auf eine Kopie der Akte. Wird eine solche Kopie jedoch genehmigt, dann kommen hier zusätzliche Kosten auf Sie zu. Eine Akteneinsicht kann verweigert werden, wenn zum Beispiel die Ermittlungen noch nicht beendet sind.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Frank S. 30. Dezember 2015, 16:09

    ich hatte eine alkoholfahrt ,mit einem roller ,1,32pro !Ich wolllte jetzt meinen führerschein neu machen und man sagte mir es geht nicht ohne mpu !Das kann ja fast nicht sein ,es ist fast 14jahre her!

    • bussgeld-info.de 4. Januar 2016, 11:28

      Hallo Frank S.,

      normalerweise verjährt eine MPU nach zehn Jahren. Doch die Behörde hat durchaus das Recht, eine solche auch noch nach 15 Jahren anzuordnen, um die Fahrtauglichkeit eines Fahrers zu überprüfen. Dies dient der Sicherheit des Straßenverkehrs.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Ahmet 1. Januar 2016, 7:17

    Ich bin an Silvester mit 0,26 Promille erwischt worden, bin 18 Jahre alt und noch in der Probezeit. Der Beamte meinte das ich 500€ zahlen muss und 1 Monat Fahrverbot kriege stimmt das?

    • bussgeld-info.de 4. Januar 2016, 12:13

      Hallo Ahmet,

      für Fahrer in der Probezeit und solche unter 21 Jahren gilt ein striktes Alkoholverbot (0,0-Promillegrenze). Ein erstmaliger Verstoß kann mit einem Bußgeld von 250 Euro und einem Punkt in Flensburg geahndet werden. Doch auch die höheren Strafen für alle anderen können nach Ermessen der Behörden angesetzt werden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Lukas 1. Januar 2016, 15:48

    Guten Tag,
    aufgrund des überfahrens einer roten Ampel (in meinen Augen war diese noch gelb) gelang ich in eine Verkehrskontrolle, warum auch immer hatte ich den Alkoholschnelltest abgelehnt und hatte auch keine Zulassung sowie Führerschein dabei. Im Streifenwagen fuhren wir zu mir und holten die Papiere. Anschließend erfolgte eine Blutalkoholmessung. Ergebniss steht noch aus,

    1. Komme ich um einen Führerscheinentzug bei unter 1,1 Promille herum. Wie wäre es bei über 1,1 Promille?
    Was erweartet mich als Ersttäter
    2. Wird es mir zu Lasten gelegt dass ich meine Papiere nicht dabei hatte?
    3. Als ich im meine Papiere holte kam ein Polizist mit in die Wohnung um zu kontrollieren, dass ich meinen Alkoholspiegel nicht manipuliere. Ausdrücklich hatte ich deutlich gemacht, dass ich dies nicht möchte. Beging der Polizist beim Misachten der Privatsphäre eine Straftat?

    Vielen Dank für eure Hilfe,
    Gruß Lukas

    • bussgeld-info.de 4. Januar 2016, 12:10

      Hallo Lukas,

      1. Bei einem ersten Verstoß gegen die 0,5-Promillegrenze drohen ein Bußgeld in Höhe von 500 Euro, 2 Punkte in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot. Ab einem Promillewert von 1,1 Promille kann eine hohe Geldstrafe drohen.

      2. Das Fahren ohne Zulassungsbescheinigung oder ohne Führerschein kann jeweils mit Verwarngeldern von 10 Euro geahndet werden.

      3. Die Polizeibeamten sind befugt, Strafvereitelung zu unterbinden. Lassen Sie sich in dieser Angelegenheit gegebenenfalls von einem Anwalt beraten.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Natascha 4. Januar 2016, 7:09

    Hallo! Bei jemandem der schon mehrfach den Führerschein entzogen bekommen hat wegen Alkohol am Steuer (zuletzt 2005) und jetzt wieder mit 1,6 Promille, ohne Unfall verursacht zu haben, angehalten worden ist, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit nach dem neuen Strafgesetzbuch, dass er überhaupt noch einmal den Führerschein wieder erhält?

    • bussgeld-info.de 4. Januar 2016, 10:11

      Hallo Natascha,

      hierüber haben die Behörden und Gerichte zu entscheiden. Die Wahrscheinlichkeit ist zwar hoch, jedoch sind derartige Entscheidungen stets auf Einzelfallbewertungen zurückzuführen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Yusuf 5. Januar 2016, 16:25

    Hallo ich wurde letztes Jahr mit einem wert von 1,12 Promille angehalten und der Führerschein wurde mir entzogen habe ne 6 moantige strafe bekommen. meine Frage ich wurde vor 6 Jahren schonmall angehalten und musste mein Führerschein für 1 Monat abgeben muss ich jetzt mit einer MPU rechnen ??

    • bussgeld-info.de 11. Januar 2016, 12:05

      Hallo Yusuf,

      es ist durchaus möglich, dass Sie zur MPU gebeten werden, um Ihren Führerschein zurückzubekommen. Ob dies der Fall ist, kann Ihnen die zuständige Führerscheinstelle sagen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Stefan 5. Januar 2016, 17:43

    Guten Tag,

    mir stellt sich die Frage, ob nach bestandener MPU ohne weitere Auflagen eine 0,00 Promille-Grenze herrscht beim führen eines PKW’s?

    • bussgeld-info.de 11. Januar 2016, 12:09

      Hallo Stefan,

      die 0,0-Promillegrenze gilt für alle Fahranfänger und jene Fahrer, die das 21. Lebensjahr noch nicht erreicht haben. Alle anderen Fahrer müssen die 0,5-Promille-Grenze beachten und einhalten. Bei der Forderung nach Abstinenz während der MPU muss allerdings ebenfalls gänzlich auf Alkohol verzichtet werden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Vincent 6. Januar 2016, 18:27

    Führerschein aufgrund Verdacht Trunkenheit im Verkehr §316 StGB sichergestellt.
    Es ereignete sich ein leichter Rotverstoß bei 1,06 Promille.
    Bußgeldverfahren oder Strafverfahren aufgrund relative Fahruntüchtigkeit? Was ist wahrscheinlicher?

    • bussgeld-info.de 11. Januar 2016, 11:47

      Hallo Vincent,

      in der Regel wird der schwerere Verstoß voll geahndet. In Ihrem Falle ist ein Strafverfahren wegen des Alkoholverstoßes anzunehmen. Der Rotlichtverstoß kann ebenfalls hälftig auf die Strafe Anrechnung finden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

      • Vincent 11. Januar 2016, 18:36

        Mit welcher Sperrfrist müsste ich dann rechnen?

        • bussgeld-info.de 18. Januar 2016, 10:41

          Hallo Vincent,

          das entscheidet die Behörde, aber in der Regel hat die Sperrfrist mindestens eine Dauer von 6 Monaten.

          Ihr Bussgeld-Info Team

  • Proggi 10. Januar 2016, 5:56

    Fahrt nicht unter alk…seit so Klug 🙂

    • Vincent 14. Januar 2016, 16:22

      Schreib das Verb mit d, sei so klug!

  • Peter 14. Januar 2016, 23:42

    Hallo, bin am 01.01.2016 angehalten worden mit 1,55 Promille (erstes mal ohne Unfall).
    Was für Strafe kann ich bekommen.

    • bussgeld-info.de 18. Januar 2016, 11:31

      Hallo Peter,

      ab 1,1 Promille gilt Trunkenheit am Steuer als Straftat. Dafür erhalten Sie ein Bußgeld, drei Punkte in Flensburg und Ihnen wird der Führerschein für mindestens sechs Monate entzogen. In einigen Fällen müssen Sie auch mit einer Freiheitsstrafe rechnen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Hakan 19. Januar 2016, 16:30

    Hallo erstmal hab mein Führerschein abgegeben mit 1.8 Promille und war in Probezeit wurde värlengert um 4 Jahre was mache ich nun ??

  • Timo B. 19. Januar 2016, 18:39

    Hallo

    Ich bin am Wochenende in ein anderes vor einer roten Ampel stehendes Auto durch glatt Eis gerutscht
    musste pusten laut den Polizisten sagte das Gerät 0,32mg und für den %° wert müsste das verdoppelt werden heißt 0,64%°
    Ich bin 20 jahre alt noch in der verlängerten probezeit (4 Jahre) und hab auch bereits an einem Aufbauseminar teilgenommen das aber wegen zu schnellem fahren (+21 Km/h)
    sind danach ins Krankenhaus gefahren zur blutabnahme meinen Führerschein haben sie dierekt einbehalten

    nun meine Frage was wird wahrscheinlich auf mich zukommen an Strafe
    (mit nur nem Kaputtem Auto komm ich denke ich ja mal nicht davon)

    mit freundlichen grüßen Timo B.

    • bussgeld-info.de 25. Januar 2016, 11:36

      Hallo Timo,

      für Fahrer in der Probezeit und Fahranfänger unter 21 Jahren gilt in Deutschland striktes Alkoholverbot am Steuer bzw. die 0,0-Promillgrenze. Ein A-Verstoß während der verlängerten Probezeit führt zu einer kostenpflichtigen Verwarnung. Auch die Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Untersuchung kann angeraten werden.

      Ein erstmaliger Alkoholverstoß während der Probezeit zieht zudem ein Bußgeld in Höhe von 250 Euro und Punkte in Flensburg nach sich.

      In Ihrem speziellen Falle können durch den zusätzlich verursachten Unfall weitere Sanktionen folgen. Gegebenfalls können die Behörden im Einzelfall auch eine MPU verlangen.

      Die genauen Vorwürfe und auf Sie zukommenden Kosten können Sie dem Bußgeldbescheid entnehmen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Domi 20. Januar 2016, 21:37

    Hallo
    Habe folgende Frage und zwar wurde mir 2008 der FS mit 1,5 Promille entzogen (Probezeit) habe ihn nach besonderen aufbauseminar und erfolgreicher mpu 2014 wieder bekommen nun bin ich in nen graben gerutscht und 0,4 Promille gehabt quasi in verlängerter Probezeit.
    FS wurde sichergestellt
    Was könnte auf mich alles zukommen?
    Danke für eine Antwort

    • bussgeld-info.de 25. Januar 2016, 11:05

      Hallo Domi,

      während der Probezeit gilt die 0,0-Promille-Grenze. Möglicherweise droht ein erneuter Führerscheinentzug. Es könnte auch wieder eine MPU angeordnet werden. In jedem Fall müssen Sie mit einem höheren Bußgeld rechnen. Die Behörden entscheiden hier je nach Einzelfall individuell. Sie sollten zunächst abwarten. Käme noch ein zweiter A-Verstoß in der verlängerten Probezeit hinzu, dann käme der Fahrerlaubnisentzug in jedem Fall auf Sie zu.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Paul 21. Januar 2016, 15:04

    Hallo, ich hatte gestern einen kleinen Auffahrunfall beim Pusten wurd 0,62 promille festgestellt. Danach freiwillige Blutabnahme, welche aber 2,5 Stunden später erfolgte. Es ist mein erstes Mal. Und nicht in der Probezeit. Womit muss ich etwa rechnen?

    Danke!

    • bussgeld-info.de 25. Januar 2016, 11:38

      Hallo Paul,

      hier handelt es sich um die Verletzung der 0,5-Promille-Grenze mit Unfallfolge. Beim ersten Mal drohen hier 500 Euro Bußgeld, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Martin 23. Januar 2016, 14:33

    Hallo, ich (46 Jahre; seit 28 Jahren ohne Trunkenheitsfahrt bzw. Führerscheinentzug etc) hatte vor 2 Wochen einen Unfall bei dem ich unter Alkoholeinfluss (1,06 Promille) auf ein Traktorgespann aufgefahren bin. Sowohl der Traktorfahrer als auch ich wurden nur leicht verletzt (je 2 Tage Krankenhaus). Da ich auf den Traktor ungebremst aufgefahren bin, trage ich zweifellos auch die Schuld am Unfallhergang.
    Welche Geldstrafe habe ich in etwa zu erwarten und wie lange droht der Verlust des Führerscheins?

    • bussgeld-info.de 25. Januar 2016, 11:05

      Hallo Martin,

      da Sie fahrauffällig geworden sind und einen Unfall verursacht haben, können sowohl das Bußgeld als auch das Fahrverbot, bzw. der Entzug des Führerscheins, variieren. Zudem kann eine Freiheits- oder eine Geldstrafe auf Sie zukommen. Das ist vom Einzelfall abhängig.

      Ihr Bussgeld-Info Team

    • bennn 30. Dezember 2016, 19:41

      hallo würdest du mit bitte das urteil mit teilen !!

  • Nati 23. Januar 2016, 16:01

    Hallo,
    mein Schwager ist mit 0,8 Promille aufgehalten worden und wurde mit zur Dienstzenrale mitgenommen, zur Blutabnahme.
    Ist es möglich ( beim Erstvergehen ) das die Polizei den Führerschein gleich einbehalten?
    Danke MFG

    • bussgeld-info.de 25. Januar 2016, 10:55

      Hallo Nati,

      wenn keine Ausfallerscheinungen aufgetreten sind, kann Ihr Schwager in der Regel mit einem einmonatigen Fahrverbot rechnen. Normalerweise gibt es eine viermonatige Frist, in die das Fahrverbot von Ihrem Schwager selbst gelegt werden kann.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Andrea 25. Januar 2016, 9:21

    Hallo Bussgeld-Info Team!
    Ich hatte vor knapp 5 Wochen (nach Weihnachtsfeier) einen Unfall mit 0,81 Promille. Unfall selbst verschuldet. Der Unfall-Gegner war leicht verletzt. Bin Ersttäter. Führerschein seit knapp 21 Jahren. Was wird mich erwarten?
    Gruß Andrea

    • bussgeld-info.de 25. Januar 2016, 9:57

      Hallo Andrea,

      das lässt sich pauschal nicht beantworten. Bei einem Unfall unter Alkoholeinfluss zählt die Tat als Straftat. Neben einem Bußgeld und Punkten in Flensburg, kann Ihnen der Führerschein entzogen werden. Zudem kann eine Freiheitsstrafe. bzw. eine Geldstrafe folgen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • viky 26. Januar 2016, 1:54

    hallo Bußgeld Info ich hatte von Polizei angehalten 1,08 blutest festgestellt bin in noch in der Probezeit ich bin 23 Jahre alt was wird mich erhalten ? muss ich eine MPU bestehen? danke. viky

    • bussgeld-info.de 1. Februar 2016, 11:24

      Hallo Viky,

      in der Probezeit gilt es, die 0,0-Promille-Grenze einzuhalten. Bei einem Verstoß gibt es 250 Euro Bußgeld und einen Punkt in Flensburg. Zudem wird die Probezeit auf 4 Jahre verlängert und ein besonderes Aufbauseminar für Fahranfänger angeordnet. Es ist außerdem möglich, dass Sie eine MPU machen müssen. Dies entscheidet die Behörde im Einzelfall.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Namik 26. Januar 2016, 13:35

    Ich habe mit 1,04 Promille einen Verkehrsunfall verursacht. Selbst verschulden.
    Dabei habe ich 3 Autos beschädigt.
    Davor nie Probleme gehabt mit Alkohol am Steuer.

    Was kommt jetzt auf mich zu ?
    Sollte ich einen Anwalt einschalten ?
    Muss ich die MPU absolvieren ?

    • bussgeld-info.de 1. Februar 2016, 11:44

      Hallo Namik,

      beim ersten Alkoholvergehen drohen 500 Euro Bußgeld, 2 Punkte in Flensburg und einen Monat Fahrverbot. Da es hier zu einem Unfall kam, kann es möglicherweise sein, dass Sie die Anordnung zu einer MPU erhalten. Dies liegt aber im Ermessen der Behörde. Möglicherweise müssen Sie auch privat für die Schäden an den beschädigten Pkw aufkommen, da Ihnen wegen des Alkoholeinflusses von der Haftpflicht mindestens eine Teilschuld zur Last gelegt wird. Einen Anwalt können Sie einschalten, wenn Sie gegen die Sanktionen Einspruch einlegen möchten.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Felix 26. Januar 2016, 17:32

    Mein Führerschein wurde mir vor 5 Monaten entzogen, wegen Alkohol am Steuer (1,22 Promille). Ich bin 23 Jahre alt (aus Baden-Württemberg) und nicht mehr in der Probezeit zudem ist es mein Erstdelikt. Meine Frage: Ist eine MPU nun notwendig oder kann ich meinen Führerschein auf normalem Weg nach meiner 8 monatigen Sperre mit Lichtbild, Sehtest und Polizeiführungszeugnis beantragen?

    • Felix 1. Februar 2016, 16:39

      Warte immernoch auf eine Antwort!
      MFG

      • bussgeld-info.de 8. Februar 2016, 11:24

        Hallo Felix,

        leider haben wir momentan nicht die Kapazitäten, um täglich Kommentare beantworten zu können.

        Ihr Bußgeld-Info-Team

  • simann 26. Januar 2016, 23:36

    ich habe einfach von Polizei angehalten 1,08 im Blut festgestellt und bin ich noch Probezeit 23 alt was wird mich erwarten ? muss ich eine MPU bestehen ? danke .simann

    • bussgeld-info.de 1. Februar 2016, 11:22

      Hallo simann,

      für Fahranfänger gilt striktes Alkoholverbot am Steuer. Ein erstmaliger Alkoholverstoß führt in der Regel zur Verlängerung der Probezeit um zwei weitere Jahre und der Anordnung, an einem speziellen Aufbauseminar teilzunehmen. Zudem drohen ein Bußgeld in Höhe von 250 Euro und ein Punkt in Flensburg. Eine MPU kann im Einzelfall von den Behörden ebenfalls verhängt werden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Marlon 27. Januar 2016, 14:25

    hi ich hab einen Unfall mit 1,2 Promille gebaut bin 19 Jahre alt und noch in der Probezeit.
    erwartet mich jetzt eine Haftstrafe ?

    • bussgeld-info.de 1. Februar 2016, 11:14

      Hallo Marlon,

      ein erstmaliger Alkohol- und Drogenverstoß in der Probezeit führt in der Regel zu einem Bußgeld in Höhe von 250 Euro und einem Punkt in Flensburg. Zudem wird die Probezeit um zwei weitere Jahre verlängert und ein spezielles Aufbauseminar zum Thema “Alkohol und Drogen im Straßenverkehr” angeordnet. Aufgrund der Kombination mit einem Unfall können die Sanktionen – etwa eine MPU – noch wesentlich härter ausfallen. Dies liegt jedoch im Ermessen der Behörden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Dominik 31. Januar 2016, 23:55

    Hallo Leute Heute wurde mein bester freund 21 Jahre alt in der Probezeit angehalten mit 2,4 Promille am Steuer Mit was kann er Rechnen die Polizei hat sein Führerschein Einbehalten .

    • bussgeld-info.de 1. Februar 2016, 10:02

      Hallo Dominik,

      Alkohol am Steuer in der Probezeit gilt als A-Verstoß, bei dem die Probezeit um zwei Jahre verlängert und die Teilnahme an einem Aufbauseminar angeordnet wird. Außerdem sind neben einem Bußgeld Punkte in Flensburg, ein Entziehung der Fahrerlaubnis sowie eine Freiheits- oder Geldstrafe möglich. Außerdem wird eine MPU angeordnet.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • bussgeld-info.de 1. Februar 2016, 11:53

    Hallo Felix,

    die Anordnung einer MPU ist möglich. Es handelt sich hierbei in der Regel um eine Einzelfallentscheidung der Behörden.

    Ihr Bussgeld-Info Team

  • bussgeld-info.de 1. Februar 2016, 12:00

    Hallo Felix,

    ob eine MPU notwendig ist, entscheidet die Führerscheinstelle bzw. die zuständige Behörde. Hier können Sie nachfragen, ob eine solche bei Ihnen angeordnet wurde, wenn Sie noch keine Info dazu haben.

    Ihr Bussgeld-Info Team

  • Vitali 1. Februar 2016, 18:19

    Hallo,
    Brauche dringend Hilfe.
    Ich bin 32 Jahre alt und habe diese Ordnungswidrigkeiten bereits hinter mir.
    08.2008 wegen alkoholgenusses mit 1,77 promille. Führerschein entzogen mit 12 monatigen sperrfrist.
    MPU erfolgreich mit abstinenz abgeschlossen. 06.2011 Führerschein wieder bekommen.
    11.2013 überschreitten der Höchsgeschwindigkeit ausßerhalb mit 35 km/h.
    09.2014 innerhalb mit 24 km/h. 22.01.2015 wegen abstand.
    08.2015 außerhalb mit 31 km/h
    21.09.2015 1.08 promille 2 monate Führerschein weg
    bei 4 punkten kam eine ermahnung.
    Ich habe die Möglichkeit an einem freiwilligen Fahreignungsseminar teilzunehmen den Ich auch versäumt habe.
    Ich habe bereits 6 Punkte in Flensburg.
    Es kam eine Eignungsüberprüfung und Anhörung.
    Ich soll mich bis zum 01.02.2016 schriund eine Verzichtserklärung wegen mein Führerschein.
    fftlich dazu äußern.
    Habe mich schriftlich entschuldigt und mich dazu geäußert wegen mein fehlverhalten im Straßenverkehr und drum gebeten um eine fristverlängerung wegen dem Aufbausiminar.
    Was kommt auf mich zu?
    Führerschein für immer weg?
    MPU?
    Antrag auf Fahrerlaubnis?

    Bitte schnell um Antwort

    Mit freundlichen Grüßen

    Vitali

    • bussgeld-info.de 8. Februar 2016, 11:16

      Hallo Vitali,

      es besteht die Möglichkeit, dass Sie eine MPU absolvieren müssen. Darüber entscheidet die zuständige Behörde. Bezüglich einer Fristverlängerung für das Aufbauseminar erkundigen Sie sich am besten bei der Führerscheinstelle.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Mathias 2. Februar 2016, 0:55

    Hallo,

    ein Bekannter hat einen Unfall ohne Personenschaden verursacht. Er war bei ungünstigen Wetterbedingungen von der Fahrbahn abgekommen und auf eine Leitplanke gerutscht. Eine anschließende Blutentnahme ergab 0.88 Promille. Welche Strafe hat er zu erwarten?

    • bussgeld-info.de 8. Februar 2016, 11:58

      Hallo Mathias,

      mit 0,88 Promille hat Ihr Bekannter auf jeden Fall die 0,5 Promillegrenze überschritten. Je nachdem, ob dies zum ersten Mal passiert ist, ob eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer der Fall war und ob Ihr Bekannter noch in der Probezeit bzw. unter 21 Jahren ist, wird dann über die genaue Strafe entschieden. Mit einer Geldstrafe, Punkten in Flensburg und einem Fahrverbot sollte aber gerechnet werden. Sie können dies gern noch einmal der obigen Tabelle auf dieser Seite entnehmen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Edenquest 7. Februar 2016, 15:32

    Hallo,
    Wurde vor ca. 15 Jahren 2x innerhalb kurzer Zeit mit 0,5 und 0,6 beim Autofahren getestet. Daraufhin habe ich eine Sperre und Einladung zur mpu bekommen, die ich mit einer Auflage eines Seminar für Alkoholauffällige Kraftfahrer bestanden habe. Führerschein wurde daraufhin neu ausgestellt. Gestern wurde ich beim Autofahren mit 1,07 getestet. Meine Frage, bleibt es bei der normalen Strafe im bußgeldkatalog oder muss ich durch das was vor 15 Jahren passiert ist mit einer höheren Strafe rechnen?

    • bussgeld-info.de 8. Februar 2016, 10:17

      Hallo,

      als Wiederholungstäter kann es sein, dass Sie eine höhere Strafe erhalten. Das liegt im Ermessen der Behörde. In den meisten Fällen müssen Sie zudem erneut an einer MPU teilnehmen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Tim 12. Februar 2016, 4:32

    Hallo.
    Ich hatte letzten Dezember (vor knapp 9 Wochen) einen alkoholbedingten (AAK war angeblich1.34 Promille) Auffahrunfall bei dem der Unfallgegner leicht verletzt wurde.
    Nach 9 Wochen sagt man mir nun seitens
    der Polizei, dass meine Blutprobe, welche mir damals zwei Stunden nach
    dem Unfall entnommen wurde, nicht mehr auffindbar sei. Wie es nun weiter geht, hat man mir bis jetzt noch nicht mitgeteilt.
    Kann jetzt die AAK (Atemalkoholkonzentration) für das weitere Vorgehen der Staatsanwaltschaft herangezogen werden?
    Vielleicht ist es noch wichtig zu erwähnen, dass mein Wohnort in Bayern liegt, da dies in den einzelnen Bundesländern evtl unterschiedlich geregelt wird.
    Was evtl noch wichtig sein könnte: Ich weiß, dass ich auf nüchternen Magen 9 Bier a 0.5 Liter (Alkoholgehalt 5, 0) in 11, 5 Stunden trank. Keine Tabletten, kein Schnaps, keine Drogen – nur Bier. Wenn ich (127 kg , 45
    Jahre) die sogenannte Widmark-Formel heranziehe, dann komme ich bei diesen knapp 12 Stunden auf nicht einmal 0.5
    Promille. Deshalb vermute ich auch, dass man diese Blutprobe absichtlich
    verschwinden ließ. Was vielleicht an dieser Stelle noch wichtig wäre zu erwähnen: Mittlerweile hat der Staatsanwalt ein Strafverfahren gegen den Unfallgegner eingeleitet. Grund u.a: Bei seinem Anhänger funktionierten laut staatsanwaltlichem Gutachten die Rücklichter nicht und der Anhänger hat mir so dadurch am Abend um 22.30 Uhr die Rücklichter des Autos
    verdeckt. Trotzdem steht natürlich noch mein Promillewert und auch der
    ungebremste Auffahrunfall im Raum.
    Was wird mich ihrer Meinung nach erwarten bezüglich einer Geldstrafe,
    dem Führerscheinentzug (momentan ist er schon etwa 2 Monate weg aufgrund der AAK), und evtl der Abwicklung des Schadens durch die Kaskoversicherung?
    Ich danke ihnen schon im voraus für ihre mögliche Antwort
    Grüße aus Bayern und natürlich ein schönes Wochenende wünscht Ihnen Tim

  • Tim 12. Februar 2016, 4:37

    Hallo und sorry!
    Habe eben trotz der langen und ausführlichen Nachricht vergessen zu erwähnen, dass ich noch nie alkoholauffällig geworden bin, noch keine Punkte habe und dass ich den Führerschein schon mehr als 25 Jahre habe.
    GRUß TIM

    • bussgeld-info.de 15. Februar 2016, 10:37

      Hallo Tim,

      auch der Atemalkoholtest kann im Zweifel für die strafrechtliche Verfolgung herangezogen werden. Hierbei muss allerdings laut BGH ein Sicherheitsabschlag erfolgen. Für einen erstmaligen Alkoholverstoß können die Behörden ein Bußgeld in Höhe von 500 Euro und 2 Punkte in Flensburg erheben. Zudem kann ein Mitverschulden an dem Unfall angenommen werden. Auch hierfür drohen gegebenenfalls zusätzliche Sanktionen.

      Die Berechnung des Alkoholspiegels ist immer nur ein ideeller Wert und kann nur zur Orientierung herangezogen werden. Es gibt zahlreiche Aspekte, die den Alkoholabbau im Blut beeinflussen können, wie etwa gesundheitliche Dispositionen, Trinken auf nüchternen Magen, Alter und Gewicht der Person. In der Regel sind die Unterschiede zwischen Atem- und Blutalkohol nur sehr gering, weshalb auch der Atemalkoholspiegel zunehmend als beweiskräftig in die gerichtlichen Verfahren Einbindung finden soll.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Kvici 14. Februar 2016, 12:40

    Hallo
    Ich bin mit dem roller 2 mal rot gefahren erwicht kontroliert und hatte 0.6 promile in blut 🙁 wie hoh wird straffe? Und wie lange bleibt mein fuhrerschein in polizei?

    • bussgeld-info.de 15. Februar 2016, 10:27

      Hallo Kvici,

      was auf Sie zukommt, kann nicht genau gesagt werden. Es kommt darauf an, ob bei Ihnen Tateinheit oder Tatmehrheit gilt, die Delikte also einzeln oder zusammen gewertet werden. Auf jeden Fall kommen ein Bußgeld, Punkte in Flensburg und wahrscheinlich ein einmonatiges Fahrverbot auf Sie zu.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Nadine 15. Februar 2016, 17:33

    Hallo liebes Team ,
    Ich habe da jetzt auch mal eine frage.
    Ich habe seit über 10 Jahren meinen Führerschein, war noch nie auffällig und auch noch nie einen Unfall gehabt.
    Nun allerdings wie das leben so spielt bin ich das erste mal betrunken Auto gefahren , habe dann einen Unfall gebaut weill es glatt war allerdings ohne Schaden oder Beschädigung ausser das Auto.
    Als die Polizei dann kam die ich gerufen habe , hatte ich beim pusten einen Wert von 1,17 Promille ?
    Nun muss ich die Blutwerte noch abwarten. was könnte da wohl auf mich zukommen?
    Ich könnte mir dafür sowas von in den Hintern treten weil ich das sonst niemals mache.
    Vielen dank schon mal

    • bussgeld-info.de 22. Februar 2016, 10:00

      Hallo Nadine,

      die Promillegrenze liegt in Deutschland bei 0,5 Promille. Wenn Sie zum ersten Mal dagegen verstoßen haben, droht Ihnen ein Bußgeld von 500 Euro, 2 Punkte in Flensburg und 1 Monat Fahrverbot.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Laola 17. Februar 2016, 20:52

    Mein Bruder wurde gestern mit 1,2 Promille erwischt. Er ist zu dem Zeitpunkt nicht gefahren und stand nur am Straßenrand. Ist allerdings noch in der Probezeit. Womit müssen wir rechnen?

    • bussgeld-info.de 22. Februar 2016, 11:16

      Hallo Laola,

      theoretisch begeht ein betrunkener Fußgänger keine Verkehrsstraftat, da er keinen Pkw führt. Aber, verhält sich der Fußgänger so auffällig, dass er durch die Polizei kontrolliert wird, kann ihm auch der Führerschein entzogen werden. Das ist vor allem dann der Fall, wenn es Anzeichen für einen Alkoholmissbrauch oder eine Abhängigkeit gibt.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Ivonne 19. Februar 2016, 2:01

    Ich wurde mit 1,18 Promille am Steuer erwischt. Durch ein Unfall vor 2 Jahren musste ich ein Aufbauseminar ablegen und meine Probezeit wurde auf 4 Jahre verlängert. Habe damals beim Rückwärtsfahren mit Schrittgeschwindigkeit ein stehendes Auto gestriffen. Ich bin noch unter 21 Jahre alt. Meine Frage jetzt was wird alles auf mich zukommen? Fahrerlaubnis und Führerschein wurden direkt von der Polizei entzogen. Erster Brief vom Staatsanwalt ist ebenfalls schon angekommen, aber ohne Urteil.

    • bussgeld-info.de 22. Februar 2016, 12:09

      Hallo Ivonne,

      ein A-Verstoß in der verlängerten Probezeit zieht eine kostenpflichtige Verwarnung nach sich. Außerdem wird Ihnen empfohlen, an einer verkehrspsychologischen Beratung teilzunehmen. Bei Alkohol oder Drogen kommt zudem ein besonderes Aufbauseminar für Fahranfänger auf Sie zu. Das Bußgeld beträgt hier 250 Euro und es gibt 1 Punkt in Flensburg. Für unter 21-Jährige gilt die 0,0-Promille-Grenze.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Serk 22. Februar 2016, 19:50

    Hallo zusammen,

    ich wurde vor zwei Tagen mit 1,8 Promille erwischt. Ich fiel auf, weil ich über die durchgezogene Linie abgebogen habe, was nicht erlaubt war. (Ist dieser Ordnungswidrigkeit eine Gefährdung, da hier auch Straßenbahn durch fährt). Daraufhin haben die Polizisten mich eingehalten. Und 1,8 Promille festgestellt.
    Bald muss ich mich schriftlich äußern. Können einige Gründe meine Strafe erleichtern und die Sperrfrist verkürzen?
    Ich trinke nicht sehr oft Alkohol an dem Abend habe ich ein paar Cocktails getrunken, ohne dass ich die Wirkung gemerkt habe, da eine Freundin Probleme hatte und wir zusammen getrunken hatten. Erst nach der Kontrolle ginge es mir sehr schlecht wegen der Alkoholmenge. Ich rief meine Partnerin an, weil sie auch so wie ich in der Stadt war. Sie war verärgert, weil ich mit der guten Freundin in einem Café saß. Sie wollte nicht gemeinsam nach Hause zu ihr fahren. Ich kam aus einen anderen Stadt und mein Wagen war voll mit den Anzügen, und Koffer. Ich wollte meinen Wagen in Sicherheit bringen, da mein Wagen in der Nähe vom Rotlichtmilieu war. Meine Partnerin machte mich aufmerksam wie gefährlich dieses Milieu ist. auf die Milieu, weil ich diese Stadt nicht so gut kenne. Natürlich wusste sie nicht, dass ich Alkohol getrunken habe. Ich stieg in den Wagen und fuhr zum Bahnhof, da der Bahnhof in der Nähe war. Da könnte ich den Wagen kostenpflichtig parken damit ich mit der Bahn weiter fahren kann. Das ist überhaupt kein Grund Betrunken zum Bahnhof zu fahren, allgemein Auto zu fahren. Ich bereue es auch sehr und würde nie wieder alkoholisiert Autofahren aber erleichtert dieser Grund das Strafverfahren, wie könnten die Richter auf diesen Grund reagieren?
    Ich arbeite seit ca. 9 Jahren in der Beratungsbranche bundesweit. Ich bin auf das Auto angewiesen. Seit Jahren fuhr ich sehr viel(letztes Jahr ca. 45.000 km zu den Kunden) ohne einen Punkt bekommen zu haben. Aktuell habe ich auch gar keine Punkte in Flensburg da ich sehr vorsichtig fahre. Wird das von den Richtern berücksichtigt?
    Ich besitze Fahrgastbeförderungsschein für zwei Städte. Seit 10 Jahren fahr ich kein Taxi aber jedes fünftes Jahr verlängere ich die Scheine. Zuletzt habe ich 2015 März verlängert. Bei der Verlängerung muss auch eine MPU bestanden werden, den ich bestanden habe. Aktuell spielt dieser MPU keine Rolle aber könnte es ein Beweis sein, das ich kein Alkoholiker bin? Wird das bei den Richtern berücksichtigt oder ist es noch schlimmer, obwohl ich Beförderungsschein habe und unverantwortlich privat alkoholisiert am Steuer war? Wenn, ja soll ich das angeben?
    Ich würde mich sehr freuen über jeden Ratschlag. Zuletzt möchte ich noch sagen, dass ich nie wieder so eine Straftat und Ordnungswidrigkeit begehe. Ich bin auch froh, dass ich erwischt wurde ohne das was ernstes passiert ist. Mir ist durch die Kontrolle jetzt sehr bewusst , das man mit keinem Tropfen Alkohol Auto fahren soll.

    Mit freundlichen Grüßen
    Serk

    • bussgeld-info.de 25. Februar 2016, 11:19

      Hallo Serk,

      sicherhlich kann Ihnen zugute gehalten werden, dass Sie bisher nicht groß durch Fehlverhalten im Straßenverkehr auffällig waren. Jedoch ist es unerheblich, wie kurz die eigentlich Strecke war oder dass Sie kein Alkoholiker sind.

      Bei einem Blutalkoholspiegel ab 1,1 Promille handelt es sich um eine Verkehrsstraftat. Hierfür drohen 3 Punkte in Flensburg, der Führerscheinentzug und eine Freiheitsstrafe oder hohe Geldstrafen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • engl marcel 28. Februar 2016, 2:36

    Mir wurde 2009 der Führerschein genommen weil ich 1,41promille hatte. Gestern hatte ich auf dem Revier 0,36 gepustet =0,72promille

    Mit was muss ich rechnen es liegen ja 7jahre dazwischen

    • bussgeld-info.de 29. Februar 2016, 10:50

      Hallo engl marcel,

      bei wiederholtem Konsum von Alkohol hinterm Steuer kann eine MPU angeordnet werden. Zudem erhalten Sie ein Bußgeld, Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot laut aktuellem Bußgeldkatalog.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Diddy 2. März 2016, 12:51

    Hallo,
    bei mir wurde 1,3 Promille gemessen. Es ereignete sich ein Unfall an dem ich so gesehen nicht schuld war.
    Eine Dame übersah Rechts vor Links und hat mir die Vorfahrt genommen. Was kann mich jetzt erwarten ?

    • bussgeld-info.de 3. März 2016, 10:09

      Hallo Diddy,

      werden Sie mit 1,3 Promille im Blut am Steuer erwischt, erwarten Sie ein variables Bußgeld und drei Punkte in Flensburg. Zudem kann Ihnen die Fahrerlaubnis entzogen werden. Gegebenenfalls kann auch eine Freiheits- oder Geldstrafe auf Sie zukommen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • marko 7. März 2016, 18:59

    Hallo,
    ich wurde mit 1,18 Promille erwischt. Ich bin nicht vorbestraft und habe in Flensburg gar keine Einträge. Was kann auf mich zukommen? Kann die Sperre unter 6 Monaten sein? Ist es mit einem Anwalt besser um die Strafe zu mildern?
    Vielen Dank
    Grüße

    • bussgeld-info.de 10. März 2016, 10:32

      Hallo Marko,

      ab einem Promillewert von 1,1 im Blut handelt es sich um einen Straftatbestand, der in der Regel mit drei Punkten in Flensburg geahndet wird. Hinzu kommen eine hohe Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe sowie der Führerscheinentzug. Lassen Sie sich hierzu gegebenenfalls von einem Anwalt beraten, da es uns nicht erlaubt ist, persönliche Einschätzungen im Rahmen einer Rechtsberatung zu erteilen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Matthias 9. März 2016, 8:40

    Habe mit 0.34 Promille einen Unfall verursacht. Keine verletzten keine probezeit und auch kein bluttest von der polizei. Nur gepustet. Womit muss ich rechnen?

    • bussgeld-info.de 10. März 2016, 10:27

      Hallo Matthias,

      da Sie zwar nicht gegen die 0,5 Promillegrenze verstoßen haben, allerdings einen Unfall verursacht haben, gilt das als Straßenverkehrsgefährdung unter Alkoholeinfluss. Sie sollten mit 3 Punkten in Flensburg, einem variablen Bußgeld und einem variablen Fahrverbot rechnen. Das genaue Strafmaß ist Ermessenssache der zuständigen Behörde.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Maik 11. März 2016, 15:52

    Hallo,

    ich muss meinen Führerschein für 3 Monate abgeben (bei einer Polizeidienststelle) wegen Alkohol am Steuer und dass zum zweiten Mal. Im Bußgeldbescheid steht aber nichts von einer MPU. Wer ordnet diese denn an?!

    Gruß Maik

    • bussgeld.info.de 14. März 2016, 11:02

      Hallo Maik,

      eine MPU wird von der Führerscheinbehöre angeordnet. Zu dieser Maßnahme kann es unter anderem auch bei wiederholtem Fahren unter Alkoholeinfluss kommen. Es kann also sein, dass Sie noch über eine bevorstehende MPU informiert werden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

      • Maik 14. März 2016, 11:14

        Vielen Dank erst mal dafür. Da mein Führerschein schon beschlagnahmt wurde (2 Monate) und das Verfahren eingestellt wurde, bekam ich Ihn wieder. Jetzt brauche ich den Führerschein nur für einen Monat noch abgeben und bekomme ihn dann erst mal wieder?! Wie lange dauert es denn im Schnitt, bis ich einen Bescheid von der Führerscheinbehörde bekomme und dann endgültig den Führerschein abgeben muss? Bekomme ich dann noch eine Speerfrist?!

        Gruß Maik

        • bussgeld-info.de 17. März 2016, 10:23

          Hallo Maik,

          wie lange es dauert, bis die Behörden den Bescheid über die Führerscheinabgabe ausstellen, kann nicht gesagt werden, da es hierfür keine festen Fristen oder Vorgaben gibt.

          Handelt es sich nach Verfahrenseinstellung lediglich um ein erteiltes Fahrverbot von einem Monat ist in der Regel keine Sperre aufzuerlegen. Dies geschieht zumeist nur im Falle des Führerscheinentzugs.

          Ihr Bussgeld-Info Team

  • Toni 12. März 2016, 23:41

    Hallo, ich bin 17 Jahre Alt, wurde soeben erwischt mit 0,16 Promille am Steuer. Was habe ich zu befürchten?

    • bussgeld-info.de 14. März 2016, 10:26

      Hallo Toni,

      in der Probezeit bzw. unter 21 Jahren gilt die 0,0 Promillegrenze. Entsprechend müssen Sie neben einem Bußgeld, Punkten in Flensburg und einem Fahrverbot mit einer Verlängerung Ihrer Probezeit um zwei Jahre und der Teilnahme an einem Aufbauseminar rechnen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Sven 14. März 2016, 21:36

    Hallo

    Uns sind auf der Heimfahrt die Reifen geplatz.
    Dadurch kämmen wir ins Schwanken haben aber nichts weiter beschädigt .. Sind dann von der Autobahn ( Seitenstreifen) auf den rasthof angefahrene der 400m entfernt war.
    Dort wurden wir von der Polizei schon empfangen gepustet habe ich 0.52 sprich 1.04

    Was droht mir ?

    • Sven 14. März 2016, 21:43

      PS bin 24 Jahre alt und nicht mehr in der Probezeit

    • bussgeld-info.de 17. März 2016, 10:55

      Hallo Sven,

      bei einem erstmaligen Alkoholverstoß am Steuer drohen in der Regel ein Bußgeld in Höhe von 500 Euro, ein einmonatiges Fahrverbot sowie zwei Punkte in Flensburg.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Udo 14. März 2016, 21:50

    unsere Tochter (45 Jahre) kam mit 1,68 Promille in eine Fahrradkontrolle in 2009. Sie erhielt einen Strafbefehl über 300 € und musste sich einer MPU unterziehen. Kein Entzug der Fahrerlaubnis. Ihre Tochter macht jetzt den Führerschein mit 17 Jahren und sie möchte sich als Begleitperson eintragen lassen. Sie hat damals keine Info über Punkte bekommen. Jetzt erhielt sie den Bescheid, dass sie nicht infrage kommt, da sie mehr als 1 Punkt hat.
    Auf Nachfrage beim Landkreis gab man ihr die Auskunft, dass sie damals 7 Punkte hatte und diese nach 10 Jahren abgebaut wären. Ist dies OK und wie hat die Reform 2014 hier Einfluss.

    • bussgeld-info.de 17. März 2016, 10:59

      Hallo Udo,

      bei der Punktereform 2014 wurden die alten Punkte im Verkehrszentralregister umgerechnet und in das neue Fahreignungsregister übertragen. Ein Stand von 7 alten Punkten wurde in mit drei neuen Punkten umgerechnet, diese werden jedoch noch nach dem alten System abgebaut. Die Punkte aus Verkehrsstrafsachen verjährten – und verjähren auch nach dem neuen System – nach 10 Jahren.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Sam 15. März 2016, 3:34

    Hallo,
    meine Frage ist:
    Wie viele dieser Fragen hier sind unnötig, weil sie im Text oben behandelt werden.
    P.S. Tun sie sich manchmal etwas schwerer die Texte mancher zu lesen?
    P.P.S. Hatte mit 16 Jahren einen Btm-Verstoß allerdings nicht im Straßenverkehr. Ich bin mitlerweile 19. Wollte wissen, ob dieser Eintrag relevant sein kann, wenn ich zb, aufgehalten werde und sie meinen Namen im Polizeicomp. suchen. Ist das Grund genug für einen richterlichen Beschluß für einen Bluttest?
    Peace out,
    Euer Sam.

    • bussgeld-info.de 17. März 2016, 11:20

      Hallo Sam,

      vielen Dank für Ihre realistische Einschätzung.

      Zu Ihrer Frage: In der Regel werden alle Einträge im Register nach einer gewissen Zeit gelöscht. Verurteilungen mit Geldstrafen oder Freiheitsstrafen bis zu 3 Monaten werden dabei in der Regel nach drei Jahren aus dem Führungszeugnis getilgt. Sind die Eintragungen gelöscht, können auch die Behörden die Tatbestände nicht mehr einsehen. Zudem ist die Blutprobe allein aufgrund eines Jahre zurückliegenden Verstoßes eher unwahrscheinlich, da hierfür stets ein begründeter Verdacht vorliegen muss.

      Ihr Bussgeld-Info Team

      • Sam 18. März 2016, 0:13

        Ok, Vielen dank für die Antwort.
        Anzeige wurde allerdings fallen gelassen, dh. kein Eintrag im Führungszeugnis.

  • Marcel 16. März 2016, 5:04

    Hallo,
    Dummen Fehler gemacht was getrunken 0.6 beim pusten und leider nen kleinen Blech Schäden gehabt bin 27 und in der verlängerten Probezeit.
    Erste Strafe war wegen zuschnell fahren.
    Führerschein hat die Polizei gleich behalten mit was muss ich rechnen fahre jeden Tag 40km zu Arbeit ..

    • bussgeld-info.de 17. März 2016, 11:50

      Hallo Marcel,

      bei Führen eines Fahrzeugs nach Zunahme bzw. unter der Wirkung eines alkoholischen Getränks in der Probezeit müssen Sie auf jeden Fall mit einem Bußgeld von 250 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. War dies Ihr erster A-Verstoß in der Probezeitverlängerung, dann drohen Ihnen eine Verwarnung & eine Teilnahmeempfehlung an einer verkehrspsychologischer Beratung. War es bereits der zweite in der Verlängerung, müssen Sie mit einem Fahrerlaubnisentzug rechnen. Da es ein A-Verstoß mit Alkohol war, sollten Sie außerdem mit der Teilnahmepflicht an einem besonderen Aufbauseminar für Fahranfänger rechnen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Marcel 16. März 2016, 14:12

    Hallo
    Hab die Tage ein kleinen Unfall beim ausparken gehabt ausgehabt wollt grad los dabei hab ich ein Taxi gestreift was dort stand.
    Beim pusten 0.6 Promille Polizei hat Führerschein gleich behalten und Blut wurde auch genommen.
    Verlängerte Probe Zeit mit aufbauseminar hab ich schon Ende letztes Jahres gemacht wegen zu schnell fahren.
    Mit was muss ich jetzt rechnen war schon beim Anwalt der meinte könnte noch ne Ordnungswidrigkeit sein aber lese in Internet das das ehr ne Straftat wird.
    Fahre jeden Tag 40 km zu Arbeit bin auf mein Führerschein angewiesen.

    • bussgeld-info.de 17. März 2016, 10:31

      Hallo Marcel,

      Trunkenheit im Straßenverkehr zählt als A-Verstoß in der Probezeit und bedeutet harte Strafen. In der Regel gilt bei einem A-Verstoß in der Probezeitverlängerung, dass Sie mit einer Verwarnung & einer Teilnahmeempfehlung an einer verkehrspsychologischer Beratung rechnen müssen. Ist es bereits ein erneuter A-Verstoß in Ihrer Probezeitverlängerung, das müssen Sie mit einem Fahrerlaubnisentzug rechnen. Auf jeden Fall sollten Sie aber mit einem Bußgeld von 250 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Wenn Sie beruflich von Ihrem Führerschein abhängig sind, ist es manchmal ratsam, sich von einem Anwalt beraten zu lassen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • Marcel 20. März 2016, 16:01

        In der Probezeitverlängerung ein Unfall auf den Parkplatz mit 0.6 Promille, Polizei hat Führerschein gleich behalten mit was genau kann ich rechnen ? Wird es definitiv eine Ordnungswidrigkeit oder eine Straftat ? Und mit wie viel mehr Promille kann ich rechnen pusten 0.6 blutkontroll Ca ?

        • bussgeld-info.de 21. März 2016, 10:22

          Hallo Marcel,

          bei einem Promillewert von 0,6 in der Probezeit und Fahrauffälligkeit kann Ihnen der Führerschein mindestens für sechs Monate entzogen werden. Das liegt allerdings auch im Ermessen der Behörde. Auch eine MPU kann die Folge sein. Zudem gilt der Verstoß als Straftat.

          Ihr Bussgeld-Info Team

  • lilly 17. März 2016, 14:04

    Ich habe mit 1,8 einen Unfall gebaut. Nur Sachschäden zum Glück!
    Vor 5 Jahren wurde ich mal mit 1,5 erwischt – laut Internet müsste das aber ja verjährt sein und meine neue Strafe nicht beeinflussen oder?

    Dass ich eine mpu machen muss, ist wohl klar..aber wie lange erhalte ich in etwa Fahrverbot?

    • bussgeld.info.de 21. März 2016, 9:58

      Hallo lilly,

      bei einer Trunkenheitsfahrt ab 1,1 Promille handelt es sich um eine Straftat. Üblicherweise wird eine solche mit Bußgeld, Punkten in Flensburg, einer MPU und gegebenenfalls sogar einer Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren geahndet. Außerdem wird in der Regel ein Führerscheinentzug vorgenommen, der entweder dauerhaft ist oder einer sechsmonatigen bis fünfjährigen Sperrfrist unterliegt. Inwiefern Ihre vorherige Fahrt mit 1,5 Promille verjährt ist, hängt davon ab, ob Ihnen damals der Führerschein entzogen wurde. Denn Straftaten, auf die die Entziehung der Fahrerlaubnis folgt, unterliegen einer zehnjährigen Verjährungsfrist.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Victoria 17. März 2016, 14:24

    hallo,
    Ich bin 19 Jahre alt und bin noch in der Probezeit-
    Ich bin zu einer Freundin gefahren ohne was getrunken zu haben. Wir haben gesagt wir fahren mim zug zum clubbing und trinken was um 4 Uhr sind wir dann auch mim Nachtbus heimgefahren und mein freund wollte mich dann jedoch von meiner Freundin abholen deswegen hab ich mich ins Auto gelegt die Heizung eingeschalten und auf ihn gewartet ich bin sofort eingeschlafen die Polizei hat mich dann aufgeweckt und einen alkoholtest gemacht. ich hatte 1.3 Promille .
    Sie haben meinen Führerschein abgenommen und zur BH weiter geschickt.
    Sollte ich vielleicht noch zur BH und alles genau erklären immerhin hab ich genug zeugen und genug Nachrichten die das bezeugen.
    Mit was für einer Strafe kann ich rechnen ?

    • bussgeld.info.de 21. März 2016, 10:16

      Hallo Victoria,

      in Ihrem Fall sollten Sie einen Anwalt zu Rate ziehen, mit dessen Hilfe Sie beweisen, dass Sie keine Trunkenheitsfahrt begangen haben. Ab 1,1 Promille gilt Alkohol am Steuer als Straftat und wird daher üblicherweise mit einem Bußgeld, Punkten in Flensburg, einem Führerscheinentzug mit einer dauerhaften oder einer Sperrfrist von sechs Monaten bis zu 5 Jahren und gegebenenfalls sogar einer Freiheitsstrafe geahndet. Außerdem wird bei Ihnen vermutlich die Probezeit verlängert. Versuchen Sie also gemeinsam mit Ihrem Anwalt Zeugen und Beweise zu sammeln, die darlegen, dass Sie das Fahrzeug nicht geführt haben.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • hans 20. März 2016, 11:47

    Hallo,
    ICh bin 19 und bin mit dem fahrrad an einer kante an einer baustelle gestürzt. Ca eine stunde später hatte ich im krankenhaus ca. 1,7 promille. Meine probezeit wäre in einem monat um gewesen. Was droht mir und wie wäre es wenn ich ohne fahrrad unterwegs gewesen wäre?

    • bussgeld-info.de 21. März 2016, 9:47

      Hallo Hans,

      neben den normalen Strafen, die Sie für Trunkenheit erhalten, erwartet Sie ein Aufbauseminar und die Verlängerung der Probezeit um zwei Jahre. Welche Strafe genau auf Sie zukommt, liegt allerdings im Ermessen der Behörde. Auch dann, wenn Sie nicht mit dem Fahrrad unterwegs gewesen wären, hätte Ihnen eine Strafe drohen können. Das ist vom Einzelfall abhängig.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Volker 20. März 2016, 23:17

    Hallo, bin um 4 Uhr morgens kontrolliert worden nach einen Kneipentour mit 0,66 mg gepustet , die Polizei spricht von 1,32 promille. Mein erstes Vergehen. Bin selbstständiger Monteur und Einzelkämpfer und fahre im Jahr 55.000 Km und bin auf mein Führerschein angewiesen, da ich auch Übernachtungen in anderen Orten oft habe, oder auch ins Ausland fahre. Oft ist auch ein 12 Stunden Tag drin. Einen Fahrer deswegen einstellen kann ich nicht. Gibt es milde Umstände?
    Wenn ich 9 Monate nicht arbeite, dann bin ich pleite und verlieren meine Kunden. Es tut mir auch richtig leid, gehe ganz selten weg. Muss ich zur MPU? Für eine Antwort bin ich sehr dankbar.

    • bussgeld-info.de 21. März 2016, 9:26

      Hallo Volker,

      in der Regel wird erst ab 1,6 Promille eine MPU verordnet. Allerdings ist dies auch eine Ermessensentscheidung der Behörde, weshalb wir Ihnen keine genaue Information darüber geben können.

      Wenn Sie beruflich auf Ihren Führerschein angewiesen sind, kann das Fahrverbot in gewissen Fällen in eine höhere Geldstrafe umgewandelt werden. Dazu sollten Sie sich allerdings an einen Anwalt wenden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Hausmann 24. März 2016, 14:29

    Mein Sohn hat mit 0,5 Promille Atemalkohol (Blutalkoholwert steht noch aus) einen Auffahrunfall verursacht. Bisher noch nicht auffällig, mit welcher Strafe muß er rechnen ?

    • bussgeld-info.de 29. März 2016, 9:26

      Hallo Hausmann,

      wenn Ihr Sohn gegen die 0,5 Promillegrenze zum erstem mal verstoßen hat, muss er wahrscheinlich mit einem Bußgeld von 500 Euro, 2 Punkten in Flensburg und einem Monat Fahrverbot rechnen. Wird der Unfall von der Bußgeldbehörde als Straßenverkehrsgefährdung unter Alkoholeinfluss eingestuft, muss Ihr Sohn mit höheren Strafen rechnen, wie zum Beispiel dem Entzug der Fahrerlaubnis. Befindet sich Ihr Sohn noch in der Probezeit, gilt das Vergehen als A-Verstoß und als Konsequenz wird die Probezeit auf vier Jahre verlängert und ein Aufbauseminar verordnet. Die genaue Strafe können Sie dann Ihrem Bußgeldbescheid entnehmen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Imran Safdar 24. März 2016, 20:50

    Hallo ich bin 32 Jahren alt noch in der probezeit und h ohne verletzung mit 1,3 promille in 22/03/2016 , meiner Führerschein ist shon weg, was für straffe kann ich bekommen.und poliezei hatt nicht gesehen mich mit auto fahren. Vielen Dank

    • bussgeld-info.de 29. März 2016, 10:00

      Hallo Imran,

      wenn Ihnen der Führerschein oder die Fahrerlaubnis bereits entzogen wurde, dann hätten Sie gar nicht mit dem Auto fahren dürfen. Des weiteren ist es in der Probezeit verboten, Alkohol zu trinken und Auto zu fahren. Sollten Sie einen Bußgeldbescheid bekommen, dann ist es in Ihrem Fall ratsam, sich von einem Anwalt für Verkehrsrecht beraten zu lassen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Boris 29. März 2016, 21:50

    Wurde am Karfreitag auf unserem Firmengelände, öffentlich zugänglich, von der Polizei auf Alkohol getestet. Beim pusten hatte ich 0,73 mg. Bin zum 1. Mal deswegen auffällig geworden. Musste dann mitkommen zur Blutprobe. Welche Strafe kann ich erwarten? Danke für Ihre Information.

    • bussgeld.info.de 30. März 2016, 17:22

      Hallo Boris,

      bei einer Alkoholkonzentration von 0,7 Promille liegt eine Ordnungswidrigkeit vor. Da es sich um Ihren ersten Verstoß dieser Art handelt, erwarten Sie vermutlich 500 Euro Bußgeld, 2 Punkte und einen Monat Fahrverbot.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Oliver 5. April 2016, 6:45

    Hallo,
    ich bin 19 Jahre alt, werde im Juni 2016 20 Jahre.
    Bin seit Oktober 2017 aus der ProbeZeit.
    Ich war gestern zu einer Zeugenaussage bei der Polizei (unwichtig). Da habe ich dort nachgefragt wie das so ist mit Alkohol am Steuer. Da meine der Beamte ich dürfte jetzt schon mit max. 0,5 Promille fahren. Ich lese aber überall was mit 21 Jahren…

    • bussgeld-info.de 7. April 2016, 9:43

      Hallo Oliver,

      laut § 24c Absatz 1 des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) gilt das Alkoholverbot bzw. die 0,0-Promillegrenze für alle Fahranfänger und Fahrer unter 21 Jahren.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • rahman 5. April 2016, 10:44

    Hallo
    Ich wurde vor 2 Tage kontrolliert und ihre gepustet danach wurde entnommen. Ich habe aber nicht gesehen welche Werte beim pusten raus kam.
    Aber der Arzt sagte dass die werte liegen ungefähr bei 1,6 -1,8 . Ist diese Werte relevant oder muss das Blut ins Labor?

    • bussgeld-info.de 7. April 2016, 9:45

      Hallo rahman,

      der Arzt ist befugt, die Blutprobe auszuwerten. Diese wird ohnehin zu diesem Zwecke in ein Labor überführt, um den ersten Befund exakt festzulegen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Tilo Bohl 6. April 2016, 14:07

    Habe 2006 wegen Alkohol meinen Führerschein verloren. Habe nun meine Unterlagen beim KBA angefordert da ich dachte, das ich nach 10 Jahren Entzug meinen Führerschein ohne MPU wieder bekommen kann. Nun steht da auf der letzten Seite Bewährung verlängert bis 2011. Bedeutet das, das die 10 Jahre erst nach 2021 abgelaufen sind? Dann wäre mein Führerschein ja mehr als 15 Jahre weg gewesen.
    M.f.G.
    Tilo

    • bussgeld-info.de 7. April 2016, 10:20

      Hallo Tilo,

      in der Regel sind mehr als 10 Jahre nicht erlaubt. Ihre Punkte verjähren allerdings noch nach dem alten Prinzip vor der Punktereform. Haben Sie also vor der Reform noch einen weiteren Verstoß begangen, dann ist es möglich, dass sich Ihre Verjährungsfrist dadurch verlängert hat.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Hausmann 6. April 2016, 15:57

    Mit 0,35 Promille Blutalkohol einen Auffahrunfall verursacht, mit welcher Strafen muß man rechnen.

    • bussgeld-info.de 7. April 2016, 9:40

      Hallo Hausmann,

      zwar haben Sie nicht gegen die 0,5 Promillegrenze verstoßen, aber den Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss gefährdet. Dafür können Sie 3 Punkte in Flensburg, eine Geldstrafe oder auch die Fahrerlaubnis entzogen bekommen. Was genau auf Sie zukommt, ist Ermessenssache der Behörde. Ihre genaue Strafe können Sie Ihrem Bußgeldbescheid entnehmen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • mario 12. April 2016, 13:24

    hallo team ich habe dezember 2005 mein FS.abgeben müssen wegen fahren unter alkohol ind einen unfall mit 1,89 pro.und sollte eine MPU machen.habe es gemacht und bin durchgefallen warum auch immer.da ich es finanziell nicht nochmal machen konnte bin ich nach Italien gefahren für drei monate und habe mein FS neu gemacht 06.2008 .Meine frage jetz, kann ich nach ablauf der verjährungs frist von 15 jahren mein alten FS wieder bekommen? da ich seid 2008 schon auto fahre

    • bussgeld-info.de 14. April 2016, 10:25

      Hallo Mario,

      da Sie den Führerschein ohne MPU im Ausland gemacht haben, kann die Fahrerlaubnis in Deutschland ungültig sein, da hierzulande nach wie vor die Sperre gegeben ist. Wird dies bei einer Kontrolle festgestellt, kann auch im Nachhinein die MPU verlangt werden. Gegebenenfalls kann auch der Tatvorwurf “Fahren ohne Fahrerlaubnis” erhoben werden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Radu 14. April 2016, 16:25

    Hallo,
    Ich bin 24 und habe der fürerschein seit 1 Jahr und 4 Monaten
    Ich habe ein bißchen mehr getrunken, also sie haben mich mit 1.58 promille bei pusten gefunden.
    Nach ca 50 min habe ich die Blutentnahme gemacht.
    Bin allerdings noch in der probezeit. .was kann ales auf mich zu kommen? Haben sie eine Idee oder so ?

    Vielen Dank.

    • bussgeld.info.de 18. April 2016, 9:01

      Hallo Radu,

      laut Bußgeldkatalog liegt bei Fahranfängern die Promillegrenze bei 0,0 Promille. Ein Verstoß dagegen führt in der Regel zu einem Aufbauseminar für Fahranfänger sowie einer Probezeitverlängerung um zwei Jahre. Außerdem werden Sie vermutlich ein Bußgeld in Höhe von 500 Euro zahlen müssen, es drohen zwei Punkte in Flensburg und auch ein einmonatiges Fahrverbot ist möglich.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Steffi 17. April 2016, 22:36

    Hallo liebes Team.
    Ich wurde am Samstag morgen von der Polizei wegen einem leichten “schwenker” angehalten und musste darauf hin pusten. Hatte einen AlkoholWert von 1.46 Promille. Ich bin aus der ProbeZeit raus und erstattet, leider aber erst 20 Jahre alt.
    Was für Konsequenzen hat es für mich?
    Liebe grüße und danke im voraus

    • bussgeld-info.de 18. April 2016, 9:25

      Hallo Steffi,

      bei einem Promillewert von 1,46 und einer Fahrauffälligkeit erhalten Sie neben einem variablen Bußgeld drei Punkte in Flensburg. Zudem kann Ihnen für eine gewisse Zeit Ihr Führerschein entzogen werden. Welche Strafe genau auf Sie zukommt, liegt allerdings im Ermessen der zuständigen Behörde.

      Ihr Bussgeld-Info Team

      • Steffi 18. April 2016, 11:18

        Ich habe im Internet Viel über Freiheitsstrafen gelesen. Und habe jetzt natürlich große sagst bekommen. Ab wann würde denn dieser Fall zu treffen?
        LG und danke

        • bussgeld-info.de 21. April 2016, 9:21

          Hallo Steffi,

          in der Regel ist ein Strafverfahren dann zu befürchten, wenn der Alkoholwert bei 1,1 Promille oder höher liegt. Kommen Unfälle und andere Verstöße aufgrund der Trunkenheitsfahrt hinzu kann auch schon einmal eine Freiheitsstrafe drohen. Allerdings ist dies in jedem Einzelfall – also in jeder Verhandlung separat – zu betrachten und zu werten. Eine feste Regelung gibt es nicht.

          Ihr Bussgeld-Info Team

          • Steffi 23. April 2016, 10:49

            Hallo liebes Team,
            Hab da jetzt noch eine Frage. Habe ein schreiben von der Polizei bekommen. Mein BAK zeigte 1.02 mit dem kurzsachverhalt: “Sie führten einen Pkw in unsicherer Fahrweise”.
            Wird das trotzdem als Straftat jetzt geahndet, oder nach dem BußgeldKatalog bestimmt. Weil mein wert ja unter 1.1 liegt. Ist es jetzt unrelevant das ich noch keine 21 bin, aber aus der probezeit raus bin ?
            LG

          • bussgeld-info.de 25. April 2016, 8:50

            Hallo Steffi,

            auch für Verkehrsteilnehmer unter 21 Jahren, die die Probezeit schon hinter sich haben, gilt die Null-Promille-Grenze. Wird dagegen verstoßen, drohen 250 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg. Unter Umständen kann auch ein spezielles Aufbauseminar angeordnet werden. Liegt der Wert unter 1,1 Promille, so liegt jedoch keine Straftat vor.

            Ihr Bussgeld-Info Team

          • Steffi 26. April 2016, 14:16

            Wenn das ja dann keine Straftat ist. Wieso wird das dann weiter vor Gericht geklärt?
            Lg

          • bussgeld-info.de 28. April 2016, 10:18

            Hallo Steffi,

            weil in solchen Fällen immer ein Richter über Ihre genaue Strafe entscheidet.

            Ihr Bußgeld-Info Team

  • Okan 20. April 2016, 1:21

    Hallo liebes Bussgeld Team. ich bin 22 und noch in der Probezeit, wurde mit 1.1 promille erwischt. Keine Blutabnahme nur Pusten ins Pustegeät auf der Wache. Was kann auf mich zukommen? Kriege ich die MPU?

    • bussgeld-info.de 21. April 2016, 10:07

      Hallo Okan,

      Alkhol am Steuer wird in Deutschland hart bestraft – vor allem in der Probezeit. Sie sollten mit einem Bußgeld von 500 Euro, 2 Punkten in Flensburg und einem Monat Fahrverbot rechnen. Außerdem wird Ihre Probezeit wahrscheinlich um 2 Jahre verlängert und Sie sollten mit einer Teilnahme an einem besonderen Aufbauseminar für Fahranfänger rechnen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • Okan 22. April 2016, 17:44

        Und was pssiert wenn ich schon ein aufbau seminar bekommem habe?

        • bussgeld-info.de 25. April 2016, 9:16

          Hallo Okan,

          bei einem weiteren A-Verstoß in der Probezeit werden Sie verwarnt und bekommen eine Teilnahmeempfehlung für eine verkehrspsychologische Beratung. Bei einem A-Verstoß in Zusammenhang mit Alkoholkonsum besteht Teilnahmepflicht für ein besonderes Aufbauseminar für Fahranfänger.

          Ihr Bussgeld-Info Team

          • Okan 24. Mai 2016, 12:39

            Muss ich mit der MPU rechnen? Es war mein erster verstoß mit alkohol. Keine gefährdung nix. Was meinen sie?

          • bussgeld-info.de 26. Mai 2016, 9:58

            Hallo Okan,
            eine MPU wegen Alkohol am Steuer wird dann verhängt, wenn der Autofahrer wiederholt unter Alkoholeinfluß im Straßenverkehr auffällt, oder wenn er bei einer Autofahrt mit einer Blutalkoholkonzentration von über 1,6 Promille überführt wurde.

            Ihr Bussgeld-Info Team

  • Hendrixxxx 21. April 2016, 22:23

    Hallo.

    Ich bin 19 wurde gestern aufgehalten mit 0,8 Promille und thc im Blut da ich wenige Stunden zuvor erst einen geraucht habe die Woche zuvor auch schon, wir haben nun 2016 und es hat sich ja einiges geändert vieles was hier steht ist ja schon etwas veraltet. Was wird auf mich zukommen.?

    • bussgeld.info.de 25. April 2016, 10:00

      Hallo Hendrixxxx,

      wenn Sie sich noch in der Probezeit befinden, handelt es sich bei einer Alkohol- bzw. Drogenfahrt um einen A-Verstoß. Dieser zieht üblicherweise eine Teilnahme an einem Aufbauseminar nach sich. Außerdem verlängert sich die Probezeit um zwei Jahre.
      Zusätzlich drohen Ihnen für den Drogenverstoß ein Bußgeld in Höhe von 500 Euro, 2 Punkte in Flensburg und 1 Monat Fahrverbot. Das Überschreiten der 0,0-Promillegrenze wird üblicherweise mit einem Punkt und 250 Euro Bußgeld geahndet.
      Es kann aber ebenfalls passieren, dass Ihnen aufgrund des Doppelverstoßes (Alkohol und Drogen) eine Straftat (absolute Fahruntüchtigkeit) zur Last gelegt wird. Das würde 3 Punkte in Flensburg und eine Freiheits- oder Geldstrafe nach sich ziehen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Wowa 23. April 2016, 7:08

    Hallo,
    Hab seit 5,5 Jahren den Führerschein und keine Punkte. Hatte Unfall mit 0.5 Promille von Landstraße abgekommen.

    Was kann auf mich zukommen

    • bussgeld-info.de 25. April 2016, 9:03

      Hallo Wowa,

      wer zum ersten mal gegen die 0,5 Promillegrenze verstößt, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 500 Euro, zwei Punkten in Flensburg sowie einem einmonatigen Fahrverbot rechnen. Lag eine Straßenverkehrsgefährdung vor, sind es 3 Punkte in Flensburg. Außerdem kann Ihnen die Fahrerlaubnis entzogen werden und es kann eine Geldstrafe und eine Freiheitsstrafe auf Sie zukommen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

      • Wowa 12. Juni 2016, 20:25

        Danke für die Antwort. Ich habe jetzt schon seit fast 3 Monaten nix gehört. Die Unfallursache ist fraglich und die Kriminalpolizei wurde eingeschalten. Ich bin links aus einer linkskurve abgekommen ( denke ein technischer defekt, da das Auto sehr alt war) bin vor der Landstraße Problemlos durch die ganze Stadt gekommen. Wie lange kann es bis zu einer Entscheidung dauern

        • bussgeld-info.de 13. Juni 2016, 6:25

          Hallo Wowo,
          der Zeitraum zwischen Tat und möglicher Anzeige ist unter anderem abhängig von der Personaldichte und dem Fortschritt im Ermittlungsverfahren.
          Möchten Sie sich über den aktuellen Stand des Verfahrens informieren, können Sie Akteneinsicht beantragen. Falls Sie sich durch einen Anwalt vertreten lassen, kann auch dieser die Einsicht beantragen.

          Ihr Bussgeld-Info Team

  • Nico 26. April 2016, 20:53

    Hallo ich bin 39 jahr alt und bin ich nicht in der probezeit,bin von der polizei Am 10 dieses monat kontroliert worden wegen alkohol am steuer 0,25 promile.was für strafe kann ich bekommen .
    mfg nico

    • bussgeld-info.de 28. April 2016, 8:48

      Hallo Nico,

      wenn Sie beim ersten Verstoß gegen die Promillegrenze nicht fahrauffällig geworden sind und einen Promillewert von 0,5 nicht überschritten haben, wird dies wohl keine Maßnahmen nach sich ziehen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Jimmy 2. Mai 2016, 11:45

    Hallo lieber info: ich habe über 10 Jahre CE Führerschein bis jetzt keine was gehabt aber vor zwei Monaten dumgemacht ich bin los gefahren von meine Restaurant und nach 1 paar km Polizei hat mich angehalten gepost und kommt 1.4 Promille habe meine Anwalt gesagt nach 2 Wochen meine Anwalt hat mich angerufen von meine bluttest 1.9 war habe fragen. Wann kann ich Strafe Bescheid bekommen? Muss ich MPU? Oder muss ich alle Klassen Führerschein noch mal machen? Wieviel Monaten später nach bekomme meine Führerschein lg

    • Jimmy 6. Mai 2016, 17:57

      Gd tag

    • bussgeld-info.de 9. Mai 2016, 8:31

      Hallo Jimmy,

      warten Sie zunächst am besten Ihrem Bußgeldbescheid ab. Dort stehen alle Strafen drin, die auf Sie zukommen werden. Ob Sie eine MPU machen müssen, lässt sich pauschal nicht sagen, das ist immer vom Einzelfall abhängig. Haben Sie zum ersten Mal gegen die 0,5 Promillegrenze verstoßen, sollten Sie aber in der Regel mit einer Geldstrafe von 500 Euro, 2 Punkten in Flensburg und einem Monat Fahrverbot rechen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Anna 5. Mai 2016, 22:21

    Was erwartet jemanden bei 2 prommille mit dem mopet erwischt in Deutschland was erwartet ihn für eine Strafe. Danke

    • bussgeld.info.de 6. Mai 2016, 8:45

      Hallo Anna,

      bei einem Blutalkoholwert von 1,1 Promille liegt eine absolute Fahruntüchtigkeit vor. Es kann hier zu einer Geld- oder sogar Freiheitsstrafe kommen. Außerdem wird in der Regel für mindestens sechs Monate der Führerschein entzogen, es drohen drei Punkte in Flensburg und Wiederholungstäter werden zumeist eine MPU ablegen müssen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Gerlinde N. 8. Mai 2016, 0:18

    Hallo Bußgeldteam,wenn ich von meinem Damenkaffeeklatsch komme und habe wie immer 3 Glas Sekt getrunken,wieviel Promille hab ich dann? Frag nur deshalb,weil ich immer mit dem Auto dahin fahre und auf der Heimfahrt auch manchmal den Sekt etwas merken kann! Lg

    • bussgeld-info.de 9. Mai 2016, 8:40

      Hallo Gerlinde,

      welchen Promillewert Sie nach drei Gläsern Sekt haben, ist von vielen Faktoren abhängig und kann deshalb nicht pauschal bestimmt werden. Um eine grobe Einschätzung zu erhalten, können Sie sich den Wert auf der folgenden Seite errechnen lassen: https://www.bussgeld-info.de/promillerechner/.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Max 9. Mai 2016, 10:55

    Hallo ich bin neulich ausversehen falsch abgebogen.(kurz Geisterfahrer ohne Unfall)
    Die Polizei stand direkt da. Beim pusten kam 1,6 raus und ich musste mit zur Wache wegen der Blut Entnahme. Ich habe / hatte seit 1Monat mein Führerschein.

    Welcher wert wird höher sein? Atemluft oder Blut?
    Was kommt denn ca. auf mich zu?

    • bussgeld.info.de 12. Mai 2016, 8:48

      Hallo Max,

      entscheidend ist stets der Blutalkoholwert. Ab einer Konzentration von 1,1 Promille liegt eine absolute Fahruntüchtigkeit vor, die als Straftat geahndet wird. Es drohen in der Regel eine Geld- oder sogar Freiheitsstrafe sowie ein Führerscheinentzug von mindestens sechs Monaten und 3 Punkte in Flensburg.
      Für Fahranfänger in der Probezeit folgt zudem üblicherweise eine Teilnahmepflicht an einem besonderen Aufbauseminar und eine Probezeitverlängerung um 2 Jahre.
      Eine Geisterfahrt kann mit einer Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder Geldstrafe geahndet werden.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • maja 9. Mai 2016, 21:35

    Hallo,
    ich hatte von einem Auto keine Distanz und Polizei hat das gesehen und kontrolle gemacht. Ich hatte fast 2 promille =(. Ist das jetzt auch Straßenverkehrsgefährdung ????Muss ich auch vor gericht? Und wie lange bin ohne Führerschein? Danke

    • bussgeld.info.de 12. Mai 2016, 9:36

      Hallo maja,

      ab einem Blutalkoholwert von 1,1 Promille liegt eine absolute Fahruntüchtigkeit vor. Diese wird als Straftat geahndet und kann eine Geld- oder Freiheitsstrafe, einen mindestens sechsmonatigen Führerscheinentzug, 3 Punkte in Flensburg und unter Umständen eine MPU nach sich ziehen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Johannes 10. Mai 2016, 9:00

    Hallo zusammen, ich hätte bitte eine Frage.
    Vor 2Wochen habe ich ein Stoppschild missachtet im Schneegestöber, daraufhin kam es zu einen Unfall ohne Personenschaden.
    Alkoholtest war bei 0,58 und Blutergebnis hat ergeben 1,17 Anfang nächsten Monats, gibt es ein Eilverfahren, mit was darf rechnen?
    Ersttäter seit 14 jahren Führerschein

    • bussgeld-info.de 12. Mai 2016, 9:34

      Hallo Johannes,
      ab 1,1 Promille gilt Fahren unter Alkohol als Straftat und wird in der Regel mit einer Geldstrafe, 3 Punkten in Flensburg und einem Fahrverbot von mindestens sechs Monaten geahndet. Bei der Höhe des Bußgeldes wird auch der Unfall einberechnet.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Jibidi 17. Mai 2016, 13:56

    Hi
    Wurd mit einem atemalkohol wert von 0,61 Promille erwischt bin dann mit zur blutabbahme …
    Was droht mir? Bin noch in der Probezeit
    Danke im voraus

    • bussgeld-info.de 19. Mai 2016, 8:54

      Hallo Jibidi,
      in der Probezeit gilt die 0-Promille-Regelung. Bei einem Verstoß gegen diese ist in der Regel mit einem Bußgeld in Höhe von 250 Euro und einem Punkt in Flensburg zu rechnen. Zudem verlängert sich die Probezeit auf insgesamt 4 Jahre und eine Teilnahme an einem Aufbauseminar wird angeordnet.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Nico 23. Mai 2016, 13:29

    Guten Tag,
    Mein bruder ist im letzten Monat seiner verlängerten probezeit. (4-Jahre)
    Verlängert wurde diese wegen einer roten Ampel die länger als eine sec. Rot war.
    Nun wurde er unter Alkoholeinfluss angehalten.
    Die Polizisten wussten allerdings nicht das er noch in der probezeit ist. Ihm wurde weder der Führerschein abgenommen noch gesagt Wie viel Promille er hatte. Lediglich das es unter 0,5 waren.
    Wird so etwas festgehalten oder sofort verworfen?
    Mit welchen Konsequenzen hat er nun zu rechnen?

    • bussgeld-info.de 26. Mai 2016, 8:53

      Hallo Nico,
      ob Ihr Bruder noch mit weiteren Folgen zu rechnen hat, hängt davon ab, ob die Beamten seine Personalien aufgenommen haben und seine Fahrerlaubnis überprüfen.
      Alkohol am Steuer zählt in der Probezeit zu den A-Verstößen. Beim 2. A-Verstoß folgt in der Regel nur die Empfehlung zur Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Beratung.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Adrian 23. Mai 2016, 14:16

    Hallo, ich war von der Polizei kontrolliert und wurde 1,9 promille gefunden ich Arbeit LKW-Fahrer ,Es ist ein ausländischer Führerschein ,Es ist in erster mal, Was kann mir passieren??? danke.

    • bussgeld-info.de 26. Mai 2016, 10:03

      Hallo Adrian,
      Fahren mit einer Blutalkoholkonzentration von 1,1 Promille und mehr wird als Straftat geahndet. Eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe können die Folge sein. Zudem erhalten Sie 3 Punkte in Flensburg und auch der Führerscheinentzug wergen Alkohol ist wahrscheinlich.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Len 26. Mai 2016, 12:44

    Hallo,
    Vor ein Monat war von der Polizei kontrolliert und wurde 0,47 mg/l Atemalkoholkonzentrazion. Heute bekomme ich ein Bußgeldbescheid in höhe 500 € und 1 monat fahrverbot. Das war erstemal, Fuhrerschein seit 9 Jahre. Meine Frage ist: Kann ich widerrufen, weil ich die grenze 0,5 mg/l nicht űberschitte oder soll ich einfach bezahlen
    MfG

    • bussgeld.info.de 30. Mai 2016, 8:19

      Hallo Len,

      der Bußgeldkatalog sieht bei einer Promillezahl von 0,3 bereits Bußgelder vor, wenn der Verkehrsteilnehmer Fahrunsicherheiten gezeigt hat. Die bei Ihnen angeordneten Konsequenzen sind also durchaus üblich. Bei Unsicherheiten wenden Sie sich jedoch an einen Anwalt.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Jimmy 27. Mai 2016, 7:31

    Gd Tag liebe info,ich bin erwischt geworden vor 3 Monaten mit 1,9 Promille gestern habe von der amtsgriescht Brief bekommen habe ich 8 Monaten fahr Sperrung mit 900€ Gold Strafe wie geht’s jetzt weiter nach der Sperre Zeit bekommen ich meine Führerschein zurück oder die schicken mich auch MPU danke lg Jimmy

    • bussgeld.info.de 30. Mai 2016, 9:24

      Hallo Jimmy,

      nach Ablauf der Sperrfrist muss der Führerschein neu beantragt werden. Er wird Ihnen also nicht automatisch wieder zugestellt. Eine MPU ist ab einem solchem Blutalkoholwert üblich.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Beti 29. Mai 2016, 12:49

    Hallo,
    hab eine Frage, kann mir jemand ekleren wann muss ich mein führeschein neu beantragen?
    beim: führescheinEntzug oder Fahrverbot?
    Einz kann ich auch nicht kapieren warum manche Leute mit 1.9 Alkohol den führeschein nach Bezahlung der strafe und 3 punkten in Flensburg, 1 Monat Fahrverbot denn wieder bekommen, und manche Leute mit 1.6 bekommen
    1 Jahr plus späre +Geldstrafe +mpu
    Danke

    • bussgeld-info.de 30. Mai 2016, 8:56

      Hallo Beti,

      bei einem Fahrverbot erhalten Sie Ihren Führerschein automatisch nach Ablauf der gesetzten Frist zurück. Wurde Ihnen die Fahrerlaubnis entzogen, müssen Sie nach der Sperrfrist den Führerschein neu beantragen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Andreas 2. Juni 2016, 11:35

    Hallo,
    ich wurde im September 2001 erwischt mit 1,67 Promille Führerschein weg war ja klar,dann MPU dann bekahm ich Ihn wieder.Nun wurde ich vor 2 Wochen aus Dummheit wieder erwischt 0,52 Promille.
    Das ich 1 Monat Fahrverbot und Geldstrafe bekomme ist mir klar,aber muss ich erneut eine MPU machen,oder ist das schon längst Verjährt.Es waren zwischen 2001 und dato keine Alkoholfahrten.
    Danke

    • bussgeld.info.de 6. Juni 2016, 8:16

      Hallo Andreas,

      üblicherweise ist eine MPU bei Alkoholfahrten ab 1,6 Promille Pflicht. Aber auch bei geringerem Blutalkoholwert ist eine Anordnung möglich, so zum Beispiel ab 0,5 Promille bei Wiederholungstätern. Eine Wiederholungstat verjährt im Falle von Alkohol nach 5 Jahren. Sie gelten entsprechend nicht als Wiederholungstäter. Eine erneute MPU ist daher eher unwahrscheinlich.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Okan 3. Juni 2016, 13:00

    Hallo, ich habe folgendes problem.
    Im februar bin ich zu schnell gefahren und habe 1 punkt 1 monat fahrverbot angeordnet bekommen. Meine probezeit wurde um zwei jahre verlängert. Und ich muss ein aufbauseminar machen.
    Im märz wurde ich leider mit 1.1 promille am steuer erwischt. Konsequenzen 350€ bußgeld. 1 punkt. Aber kein fahrverbot.
    Meine frage ist jetzt, wenn ich diese 350€ bezahle und der bußgelbescheid rechtskräftig wird, kommt auf mich nich etwas zu? Muss ich zu einer MPU? Oder wird nachtragend mein fphrerschein entzogen.?

    • bussgeld-info.de 6. Juni 2016, 9:49

      Hallo Okan,

      ein A-Verstoß in Verbindung mit Alkohol oder Drogen führt dazu, dass Sie an einem speziellen Aufbauseminar teilnehmen müssen. Außerdem müssen Sie mit einer Verwarnung rechnen, da es sich um einen weiteren A-Verstoß innerhalb der Probezeit handelt. Ob ein Fahrverbot verhängt oder der Führerschein ganz entzogen wird, wird von der zuständigen Behörde entschieden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

      • Okan 6. Juni 2016, 12:06

        Was ist dieses spezielle aufbauseminar ?

        • bussgeld-info.de 9. Juni 2016, 8:47

          Hallo Okan,
          bei diesem Aufbauseminar geht es gezielt um die Risiken durch Alkohol am Steuer und Verhaltensregeln zur Vermeidung weiterer Fahrten unter Alkohol- bzw. Drogeneinfluss.

          Ihr Bussgeld-Info Team

  • Matthias 12. Juni 2016, 8:55

    Hab mit 1,5 Promille ein leichten Unfall gebaut?
    Mir wurde schon einmal der Führerschein wegen Alkohol entzogen.
    Was wird das für eine Strafe?
    Mfg

    • bussgeld-info.de 13. Juni 2016, 7:34

      Hallo Matthias,
      bei einem Blutalkoholwert von mehr als 1,1 Promille handelt es sich um eine Straftat. Die Höhe der Geldstrafe bestimmt deshalb ein Gericht.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • ichdepp 12. Juni 2016, 12:32

    Wurde gestern rausgezogen. Bin dadurch aufgefallen, dass ich eine Kurve geschnitten habe und eine Ampel bei Rot überfahren habe. 0.98 Promille beim Pusten. Bluttest steht aus, diese Übung mit finger etc. habe ich laut Arzt gut gemeistert. Bin Ersttäter habe aber einen Punkt in Flensburg. Mein Führerschein wird nun wahrscheinlich einige Monate weg sein. Muss ich auch eine MPU befürchten? Und sollte ich mir einen Anwalt nehmen?

    • bussgeld-info.de 13. Juni 2016, 7:03

      Hallo ichdepp,
      die Werte von Atem- und Blutalkohol können sich unterscheiden, wobei der Blutalkoholwert für die Strafverfolgung ausschlaggebend ist. Liegt dieser über 1,1 Promille, wird das Vergehen als Straftat gewertet. In diesem Fall empfiehlt es sich einen Anwalt zu beauftragen. Aber auch bei einem Bußgeldverfahren können Sie einen Anwalt zu Rate ziehen. Ob es sich in Ihrem Fall lohnt, muss für jeden Fall individuell abgewogen werden. Wir dürfen keine kostenlose Rechtsberatung geben.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Sara 12. Juni 2016, 18:14

    Mein Mann befindet sich noch in der Probezeit und ist mit 2,0 in ein parkendes Auto gefahren. Er schlief am Steuer ein. Was kann alles auf ihn zukommen?

    • bussgeld-info.de 13. Juni 2016, 6:49

      Hallo Sara,
      ab einem Blutalkoholwert von 1,1 Promille gilt man in Deutschland als absolut fahruntüchtig. Er hat somit eine Straftat begangen, weshalb ein Strafverfahren eingeleitet wird. Das Urteil fällt dann individuell aus: von einer Geldstrafe, Freiheitsstrafe bis hin zum Führerscheinentzug.
      Zudem muss mit der Verlängerung der Probezeit sowie der Teilnahme an einem speziellen Aufbauseminar wegen Alkohol am Steuer gerechnet werden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Simone 12. Juni 2016, 20:15

    Mit 0,5 Promille gegen Baum gefahren. 6 Jahre Führerschein ohne Probleme. Kriminalpolizei wirft versuchten Mord an Beifahrer vor da Unfallursache unklar. Seit 2 Monate nix bekommen oder gehört. Wie lange dauert sowas und was kann da auf mich zu kommen.

    • bussgeld-info.de 13. Juni 2016, 6:32

      Hallo Simone,
      die Dauer der Ermittlungen in einem Strafverfahren sind unter anderem anhängig von der Personaldichte und der Beweislast. Durch eine Akteneinsicht können Sie den aktuellen Stand in Erfahrung bringen. Dies kann auch ein von Ihnen beauftragter Anwalt übernehmen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Youssef 14. Juni 2016, 19:03

    Guten Tag zusammen
    Und zwar hatte ich Anfang Mai einen Unfall gehabt auf der Autobahn mit 0,5 Promille, mein Führerschein ist seit dem Weg was kommt auf mich zu bin über 21 und aus der Probezeit raus

    • Youssef 14. Juni 2016, 19:19

      Nach blutabnahme 0,5 Promille und nie Nigativ aufgefallen jedoch bin ich auf mein Führerschein angewiesen da ich im Kundendienst tätig bin

    • bussgeld-info.de 16. Juni 2016, 9:56

      Hallo Youssef,

      wenn dies Ihr erster Verstoß gegen die 0,5 Promillegrenze war, dann stehen zunächst ein Bußgeld von 500 Euro, 2 Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot an. Durch den Unfall gilt dies allerdings als Straßenverkehrsgefährdung unter Alkoholeinfluss, was 3 Punkte zur Folge hat. Außerdem droht Ihnen hierfür die Entziehung der Fahrerlaubnis, eine Freiheitsstrafe oder eine Geldstrafe. Das liegt immer im Ermessen der Behörde bzw. des Richters, wenn es zu einer Verhandlung vor Gericht kommt. Wenn Sie auf Ihrern Führerschein dringend angewiesen sind, sollten Sie sich in jedem Fall von einem Anwalt beraten lassen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • AG 16. Juni 2016, 15:22

    Hallo

    Ich habe vor 2 monaten mpu bestanden und fs erhalten mpu gemacht wegen zu viel punkte und ein delikt 0.3 auffällig unter 21.

    Jetzt bin ich 23 und vor 2 monaten fs erhalten mit 4 monaten probezeit und vor 3 tagen hab ich unfallgebaut mit alkohol 0.94 promille keine sachschäden und keine personenschäden
    Können sie mir bitte sagen was auf mich zukommen kann?

    • bussgeld.info.de 20. Juni 2016, 9:17

      Hallo AG,

      ein Verstoß gegen die 0,0-Promille-Grenze während der Probezeit führt üblicherweise zu einer Probezeitverlängerung und der Teilnahmepflicht an einem speziellen Aufbauseminar. Außerdem drohen ein Bußgeld in Höhe von 500 Euro, 2 Punkte in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Lukas 17. Juni 2016, 20:56

    Hallo, ich wurde letzte Nacht angehalten mit einem Wert von 0,8 Promille. Keine Probezeit und älter als 21. Die Tabelle kann ich lesen. Meine Frage ist, wie lange es dauert, bis ich meinen Führerschein abgeben muss. Danke

    • bussgeld-info.de 20. Juni 2016, 8:56

      Hallo Lukas,

      das Fahrverbot wird dann rechtskräftig, wenn Sie nicht binnen zwei Wochen einen Einspruch gegen den Bußgeldbescheid eingelegt haben. Nach diesem Zeitraum müssen Sie den Führerschein abgeben. Ersttäter können in der Regel das Fahrverbot verschieben. Hierbei gilt eine viermonatige Frist, in der der Fahrzeugführer einen Monat bzw. mehrere Monate auswählen kann.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Collet 20. Juni 2016, 19:27

    Mein Stiefvater ist mit 2.6 Promille mit einem 2 Jahre alten Kind gefahren und hat einen Unfall gebaut (beide leicht verletzt) . Was droht ihm?

    • bussgeld-info.de 23. Juni 2016, 8:41

      Hallo Collet,
      Ihrem Stiefvater drohen 3 Punkte in Flensburg, der Verlust des Führerscheins, Bußgelder und möglicherweise sogar eine Freiheitsstrafe. Zudem muss wird auch eine MPU angeordnet.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Hans 23. Juni 2016, 10:44

    Guten Tag an alle,
    nun von ein paar Erfahrungswerte von mir,
    bin 50 seit dem 16 Lebensjahr den Führerschein und Ersttäter!
    1,23 Blutalkohol macht 9 Monate Führerscheinentzug,
    1200 € Geldstrafe + 249,85 Auslagen (Gerichtskosten, Entzug Führerschein,
    Fahrt Streifenwagen ins Krankenhaus, Blutentnahme mit Auswertung.)
    Anwaltskosten zahle meine Rechtschutz, aber auch nur weil entschieden
    wurde das ich Fahrlässig und nicht mit Vorsatz gehandelt habe.
    Zum wiedererlangen meines Fs. kommen dazu 13 € Führungszeugnis + 80 €
    Sehtest nach Anlage 6 + 75 € Arztattest nach Anlage 5 der Führerscheinverordnung
    + 109,40 € bei Beantragung des Fs. bei der Führerscheinstelle.
    Zusammengefasst 9 Monate Fs. Entzug + 1727,25 € Geldstrafe, keine Punkte.

    Gruß an alle Hans

  • Luis 23. Juni 2016, 12:55

    Hallo ich wurde mit 1,04 Promille von der Polizei angehalten, und musste dann mit aufs Revier. Auf der Wache habe ich dann einen Blut test gemacht und habe jetzt nach 1 Woche das Ergebnis bekommen .. der blutwert war auf 1,08 Promille! Leider bin ich noch 19 Jahre alt und in der Probezeit. Meine Frage ist jetzt also WIE LANGE BIN ICH MEINEN FÜHRERSCHEIN LOS ? UND WELCHE STRAFEN KOMMEN NOCH AUF MICH ZU ?
    Mfg Luis

    • bussgeld.info.de 27. Juni 2016, 8:53

      Hallo Luis,

      in der Regel wird ein solcher Verstoß mit einem Bußgeld in Höhe von 250 Euro, 1 Punkt in Flensburg sowie einem einmonatigen Fahrverbot geahndet. Zusätzlich verlängert sich die Probezeit um 2 Jahre und es ergeht eine Teilnahmepflicht an einem besonderen Aufbauseminar für Fahranfänger.

      Ihr Bußgeld- Info Team

  • Hans 24. Juni 2016, 16:34

    Guten Tag,
    nun ein paar Erfahrungswerte von mir,
    bin 50 Jahre und habe seit dem 16 Lebensjahr meinen Führerschein und bin Ersttäter!
    1,23 Blutalkohol macht 9 Monate Führerscheinentzug,
    1200 € Geldstrafe + 249,85 Auslagen (Gerichtskosten, Entzug Führerschein,
    Fahrt Streifenwagen ins Krankenhaus, Blutentnahme mit Auswertung.)
    Anwaltskosten zahlte meine Rechtschutz, aber auch nur weil entschieden
    wurde das ich Fahrlässig und nicht mit Vorsatz gehandelt habe.
    Zum wiedererlangen meines Fs. kommen dazu 13 € Führungszeugnis, 80 €
    Sehtest nach Anlage 6, 75 € Arztattest nach Anlage 5 der Führerscheinverordnung,
    109,40 € bei Beantragung des Fs. bei der Führerscheinstelle.
    Zusammengefasst: 9 Monate Fs. Entzug, 1727,25 € Geldstrafe und keine Punkte,
    da ein Führerscheinentzug stattfand.

    Gruß Hans

  • Roland 25. Juni 2016, 4:38

    Hallo Team! Ich wurde gestern Abend aufgehalten von der Polizei und hatte einen Atemwet von Ca. 0, 8 Promille .. und vor 2 jahren einen Wert von 1.26 Promille .
    Nun die Frage ist bin in dieser hiensicht ein wiederhollungs Täter, die Beamten meinen Nein weil dies eine Ordnungswidrigkeit währe hätte mit dem strafbefähl nix zu tuhn!!
    Stimmt das !!!

    • bussgeld-info.de 27. Juni 2016, 9:17

      Hallo Roland,

      verstoßen Sie zum zweiten mal gegen die 0,5 Promillegrenze, kann eine Geldstrafe in Höhe von 1000 Euro auf Sie zukommen. Außerdem fallen meist 2 Punkte in Flensburg sowie ein dreimonatiges Fahrverbot an. Die Behörde kann die Höhe der Strafen jedoch auch selbstständig festlegen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Mark 28. Juni 2016, 13:44

    Hallo hab da mal ne Frage mein Kumpel hatt mit 2,29 Promille einen Unfall verursacht ohne bersonenschaden wurde aber vor 13 Jahren schon einmal unter Alkohol Einfluss eine mpu machen müssen erfolgreich bestanden was droht ihn jetzt

    Vielen Dank schon mal im voraus

    • bussgeld-info.de 30. Juni 2016, 9:35

      Hallo Mark,
      mit 2,29 Promille am Steuer hat Ihr Freund eine Straftat begangen, die 3 Punkte in Flensburg sowie ein Bußgeld und auch ein Fahrverbot nachsichzieht. Die Höhe des Bußgelds und die Länge des Fahrverbots sind dabei variabel. Zudem droht die Entziehung der Fahrerlaubnis, aber auch eine Freiheits- oder Geldstrafe.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Andreas R. 2. Juli 2016, 11:09

    Könnt Ihr mal den Text durchgucken und die völlig unpassenden Prozentzeichen aus dem Text entfernen. Ab dem Abschnitt “Übersicht der unterschiedlichen Promillegrenzen”. Hinterher glaubt das noch jemand….

    • bussgeld-info.de 4. Juli 2016, 9:04

      Hallo Andreas,

      vielen Dank für Ihre Anmerkung. Den Fehler werden wir korrigieren.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Andreas R. 2. Juli 2016, 11:12

    Ach so, das Passende Zeichen ist ascii 0137 oder hier ‰ . Viele grüsse

  • Sophia 3. Juli 2016, 13:25

    1.02 Promille, angeblich auffällig gefahren…….das Ergebnis vom Bluttest steht noch aus….
    Mit welchem Ausmaß muss ich rechnen?

    Vielen Dank für die Antort

    • bussgeld-info.de 4. Juli 2016, 8:48

      Hallo Sophia,

      in der Regel sind ein Bußgeld von mindestens 500 Euro, ein Fahrverbot zwischen einem und drei Monaten und zwei Punkte in Flensburg vorgesehen. Allerdings liegt das immer im Ermessen der Behörde, wie hoch der tatsächliche Alkoholwert war und wie Sie gefahren sind.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • speet h. 4. Juli 2016, 10:04

    mußte pusten, 1,06 promille wurden festgestellt. haben meinen führeschein eingezogen, und gesagt die probe würde eingeschickt werden zwecks konzentration usw., kann dieser wert höher ausfallen, und dürfen die meinen führerschein einbehalten

    • bussgeld-info.de 7. Juli 2016, 10:41

      Hallo speet,

      wenn die Blutprobe zum selben Zeitpunkt genommen wurde als Sie pusten mussten, dürfte der Wert nicht viel höher ausfallen. Wenn die Blutprobe genommen wurde, nachdem Sie pusten mussten, kann der Wert höher ausfallen, wenn Sie kurz vor Ihrer Fahrt noch etwas getrunken haben. Sie sind in jedem Fall mit mehr als 1,1 Promille im Blut gefahren, und deshalb darf Ihr Führerschein für 6 Monate bis zu 5 Jahre entzogen werden.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Ronja 6. Juli 2016, 11:51

    Hallo,

    ich wurde gestern Nacht von der Polizei angehalten und es wurde ein Alkoholtest vor Ort gemacht, dieser ergab 0,58 Promille. Darauf hin würde ich mit auf’s Revier genommen, wo ein weiterer Test gemacht wurde, mit einem vor Gericht verwertbarem Gerät. Das Ergebnis dort war 0, 54 Promille.
    Vor 11 Jahren bin ich schonmal durch ein Alkoholdelikt im Straßenverkehr aufgefallen. Damals mit 1,3 Promille, es gab Gefährdung des Straßenverkehrs durch einen verursachten Unfall hinzu. Das Strafmaß waren 10 Monate Führerscheinentzug sowie eine Geldstrafe von 1600,-€. Eine MPU musste ich nicht machen.
    Meine Frage, gelte ich nach dieser Zeit als Wiederholungstäter oder Ersttäter?

    Ronja

    • bussgeld-info.de 7. Juli 2016, 9:53

      Hallo Ronja,

      eine allgemeine Frist dafür gibt es bei Alkoholdelikten nicht. Die Verjährungsfrist hierfür ist allerdings sehr lang. Es kann deshalb sein, dass Sie als Wiederholungstäter eingestuft werden. Das liegt im Ermessen der zuständigen Behörde. Warten Sie am besten Ihren Bescheid ab oder erkundigen Sie sich direkt bei der Behörde.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Mausi 6. Juli 2016, 17:37

    Ich wurde mit 2,8 Promille von der Polizei erwischt. Allerdings nicht im Fahrzeug sondern Motor aus und Schlüssel in der Tasche.
    Polizei beschlagnahmte Führerschein und per Amtsgericht wurde mir die Fahrerlaubnis vorläufig entzogen.

    Welches Bussgeld hat mich im Falle einer Verurteilung zu erwarten?

    • bussgeld-info.de 7. Juli 2016, 9:12

      Hallo Mausi,

      Sie müssen bei einem ersten Verstoß gegen die 0,5 Promillegrenze mit einem Bußgeld von 500 Euro, 2 Punkten in Flensburg und einem Monat Fahrverbot rechnen. Alkohol und Drogen am Steuer werden in Deutschland streng geahndet. Die genaue Strafe ist auch immer Ermessenssache.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Nicole 9. Juli 2016, 9:26

    Hallo. mein freund und ich hatten einen Unfall. er hatte 0.8 beim pusten. Blut wurde abgenommen.
    Auswertung folgt..

    vor zehn Jahren hatte er einmal FührerscheinEntzug wegen Alkohol am Steuer.
    womit muss er rechnen ?
    stimmt es dass er bis zum Abschluss des Verfahrens kein Auto fahren darf ?

    • bussgeld-info.de 11. Juli 2016, 9:46

      Hallo Nicole,

      welche Strafe genau auf Ihren Freund zukommt, kann nicht gesagt werden. In der Regel sind mit drei Punkten in Flensburg, einem variablen Bußgeld und einem Fahrverbot bzw. dem Entzug der Fahrerlaubnis zu rechnen. Das liegt allerdings im Ermessen der Behörde. Wurde Ihrem Freund der Führerschein bereits jetzt weggenommen, darf dieser auch das Auto nicht mehr bedienen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Wolf 9. Juli 2016, 14:26

    Guten Tag!
    Gestern Nacht wurde ich bei einer Alkoholfahrt mit dem Fahrrad ertappt. Der Atemalkoholwert betrug 1,98 Promille. Welche Konsequenz hat das für meinen Führerschein? Mit welchen Sanktionen muss ich rechnen?
    2004 wurde mir infolge einer Alkoholfahrt mit dem Auto der Führerschein abgenommen. 2006 absolvierte ich die MPU. Hat diese Altlast Einfluss auf das jetzige Delikt? (In Ihrer Antwort auf “Leon” vom 17.11.2014 sagten Sie, dass nach bestandener MPU das frühere Vergehen keinen Einfluss hat.)
    MfG, Wolf

    • bussgeld-info.de 11. Juli 2016, 9:51

      Hallo Wolf,

      sollten Sie gegen die 1,6 Promillegrenze auf dem Fahrrad verstoßen, müssen Sie neben einer Geldstrafe mit drei Punkten in Flensburg und der Anordnung einer MPU rechnen. Ob Ihr Führerschein entzogen wird, liegt im Ermessen der Behörde. Das Alkoholdelikt aus dem Jahr 2004 sollte in der Regel keinen Einfluss auf die Strafe haben.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Carlos 13. Juli 2016, 16:30

    Hallo wurde gestern mit 1,8 Promille angehalten bin nicht in der Probezeit .
    Was könnte auf mich zu kommen.
    Vielen Dank im Voraus

    • bussgeld-info.de 14. Juli 2016, 9:06

      Hallo Carlos,

      bei Ihrem ersten Verstoß gegen die 0,5 Promillegrenze müssen Sie mit 500 Euro Bußgeld, zwei Punkten in Flensburg und einem Monat Fahrverbot rechnen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Marcel 14. Juli 2016, 14:38

    Hallo mein Führerschein wurde am 14.3.2016 entzogen 1.5 Promille Parkplatz Unfall. Mein Anwalt meinte schon Ca 10-14 Monate 1 netto Gehalt Strafe. Mir geht’s dadrum ich hab immer noch kein offiziellen Bescheid bekommen brauche mein Führerschein ab Oktober ohne den werde ich arbeitslos.
    Hab noch kein Bescheid wann kommt der Ca das ist meine Frage.
    Und zu Verkürzung hab ich schon ein Seminar bei der Dekra gemacht. Gibt’s evt noch ne Möglichkeit den Entzug zu verkürzen zB mehr Geld bezahlen evt

    • bussgeld.info.de 18. Juli 2016, 8:46

      Hallo Marcel,

      Sie können sich bei der zuständigen Behörde über den Verbleib Ihrer Benachrichtigung erkundigen.

      Eine Verkürzung der Sperrfrist obliegt dem Ermessen der Behörde oder des Gerichts. Der Besuch einer Nachschulung kann hierfür förderlich sein. Wirtschaftliche oder persönliche Umstände, also zum Beispiel die Gefahr des Arbeitsplatzverlustes, werden zumeist jedoch nicht berücksichtigt.

      Beraten Sie sich hierzu am besten nochmals mit Ihrem Anwalt. Er kann Ihnen gegebenenfalls hinsichtlich einer Verkürzung behilflich sein.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Rob 23. Juli 2016, 9:38

    Hallo,

    Ich bin angehalten mit rest alkohol in bluss. 0,91 promille. Erstenmall, 30 jahre alt. Kann ich 500 euro bussgeld und einem monate fahrverbot erwarten?

    Rob

    • bussgeld-info.de 25. Juli 2016, 9:07

      Hallo Rob,

      in der Regel ja. Außerdem bekommen Sie zwei Punkte in Flensburg.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Juergen 24. Juli 2016, 9:36

    Hallo,
    mir wurde mein FS 1996 wegen Alkoholfahrt mit 2,2 Prommile abgenommen. Leider hatte ich Angst gehabt vor der MPU. 2010 bin in gefahren ohne FS und wurde erwischt, ohne Alkohol. Daraufhin hab ich die MPU gemacht und bestanden. Jetzt wurde ich mit 1,1 Prommile erwischt. Was erwartet mich?
    Ich habe einen Termin bei der Suchtberatung gemacht, denn ich weiss, das ich mich ändern muss und es so nicht weitergehen kann.

    • bussgeld-info.de 25. Juli 2016, 8:46

      Hallo Juergen,

      was genau auf Sie zukommt, können wir Ihnen nicht sagen. In der Regel wird Ihnen der Führerschein für ein paar Monate entzogen. Auch eine erneute MPU inklusive Abstinenznachweis ist denkbar. Der Gang zur Suchtberatung ist in jedem Fall ein erster Schritt in die richtige Richtung.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Sabrina R. 25. Juli 2016, 10:43

    Hallo, mein Freund wurde am Sonntag mit 0,5 Alkohol erwischt. Vor 8 Jahren wurde er auch schon mal erwischt. Hatte ein Jahr Fahrverbot und mpu. Was erwartet ihn für Strafe.
    Danke im voraus

    • bussgeld-info.de 28. Juli 2016, 9:08

      Hallo Sabrina,

      beim zweiten mal Fahren mit 0,5 Promille gilt Ihr Freund bereits als Wiederholungstäter, egal wie lange die erste Fahrt mit mindestens 0,5 Promille schon her ist.
      Er wird dann 1000 € Bußgeld bezahlen müssen, kriegt zwei Punkte, kriegt 3 Monate Fahrverbot und muss eventuell sogar eine MPU absolvieren.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Sabine R. 25. Juli 2016, 22:02

    Hallo,
    hab da mal ne Frage.
    Mein Mann hat unter alkoholeinfluss (1,39promille gepustet) ein parkendes auto gerammt. Dieser Unfall ist aber nur zu stande gekommen,weil ein entgegen kommendes auto ein stopschild überfahren hat. Mein Mann wollte ihm ausweichen und ist in das parkende auto rein gefahren. Dieses auto hat ohne anzuhalten beschleunigt und war weg. Was kann an Strafe auf uns zu kommen? Wie sieht es mit der Versicherung aus? Über nimmt diese den schaden am auto des Gegners?

    • bussgeld-info.de 28. Juli 2016, 10:10

      Hallo Sabine,

      mit 1,39 Promille muss Ihr Mann auf jeden Fall mit einer Geldstrafe, 3 Punkten, Führerscheinentzug und einer MPU rechnen. Ohne Zeugen wird es schwierig, nachzuweisen, dass der Auslöser des Unfalls der entgegenkommende Wagen war. Versicherungen übernehmen im Regelfall keine Schäden, die unter Alkoholeinfluss entstanden sind, dazu sollten Sie jedoch noch einmal im Vertrag nachsehen.

      Es empfiehlt sich für Ihren Mann auf jeden Fall, einen Rechtsanwalt zu kontaktieren.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Marco 27. Juli 2016, 2:03

    Hallo,

    hatte grade ne Trunkenheitsfahrt
    beim sofortigen pusten hatte ich einen Promille Wert von 0.66
    die Blutabnahme erfolgte ca. 1 h später.

    Es ist das erste mal das ich diesbezüglich im Straßenverkehr auffällig geworden bin.

    Womit muss ich rechnen, was kommt auf mich zu

    MfG Marco

    • bussgeld-info.de 28. Juli 2016, 8:15

      Hallo Marco,
      beim ersten Verstoß gegen die 0,5 Promillegrenze müssen Sie mit einem Bußgeld in Höhe von 500 €, 2 Punkten und einem Fahrverbot von einem Monat rechnen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Sebastian 31. Juli 2016, 16:33

    Hallo ich wurde gestern mit 0,52 promille angehalten ich befinde mich noch in der probezeit könnt ihr mir sagen was ca auf mich zu kommt ??

    • bussgeld-info.de 1. August 2016, 8:24

      Hallo Sebastian,

      ein Alkoholverstoß ist ein A-Verstoß. Dieser wird beim ersten Mal mit einer Probezeitverlängerung von zwei Jahren und der Teilnahme an einem Aufbauseminar geahndet. Zudem müssen Sie ein Bußgeld zahlen, erhalten zwei Punkte in Flensburg sowie in der Regel ein zusätzliches Fahrverbot. Auch eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) ist denkbar.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Toni 7. August 2016, 11:25

    Hallo, ich wurde mit 2.0 promille erwischt und hatte einen leichen auffahrunfall.bin nicht in der probezeit… Was erwartet mich? Liebe Grüsse

    • bussgeld-info.de 8. August 2016, 8:49

      Hallo Toni,

      ab einem Promillewert von 1,6 gilt das Fahren mit Alkohol am Steuer – besonders mit einem Unfall – als Straftat. Diese wird mit einer variablen Freiheits- oder Geldstrafe, drei Punkten in Flensburg sowie einem Führerscheinentzug für gewisse Zeit geahndet. Zudem ist in der Regel eine medizinisch-psychologische Untersuchung fällig, bevor der Führerschein wieder zurückgegeben wird.

      Ihr Bussgeld-Info Team

      • Ela 24. August 2016, 19:07

        ich möchte gerne wissen was einem Fahrer an Strafe droht wenn dieser unter Alkoholeinfluss
        einen Unfall verursacht und vorher aber bereits (ca. 15 Jahre) vorher schon einmal kontrolliert wurde und auch dabei unter Alkoholeinfluss stand.

        • bussgeld-info.de 25. August 2016, 9:06

          Hallo Ela,

          wenn Sie unter Alkoholeinfluss den Straßenverkehr gefährden, drohen Ihnen in der Regel 3 Punkte in Flensburg und der Entzug Ihrer Fahrerlaubnis. Ob beispielsweise eine MPU auf Sie zukommt, können Sie Ihrem Bußgeldbescheid entnehmen.

          Ihr Bußgeld-Info Team

  • Thomas 24. August 2016, 8:19

    Ein Bekannter wurde lt. Zeitung mit 2,21 angehalten (gepustet) kann das sein das sein Blutalkohol dann nur 1,59 aufweist ? Lt. seiner Aussage

    • bussgeld-info.de 25. August 2016, 9:43

      Hallo Thomas,

      theoretisch ist das möglich. In der Regel ergibt der Alkoholatemtest auch andere Werte als ein Blutalkoholtest. Lag zwischen den zwei Tests ein wenig Zeit, kommt außerdem noch hinzu, dass wahrscheinlich schon ein Teil des Alkohols vom Körper abgebaut wurde.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Rob 24. August 2016, 21:07

    Hallo,

    Ich bin als hollander in deutschland algehalten mit 1.0 promille blutalkohol, rest alkohol in der nacht vor. Ich war nicht bewusst dass ich alkohol in blutt hatte. Ich bin eine erfahrene fahrer, erste mall, und ich war student zum zeiten von dan alhaltung. Ich habe meine furherschein wieder zuruck. Die polizeiagenten haben fastgestellt dass ich nicht sicher Fuhr. Aber ich war auf der suche nach der route. Der Arzt hatte mich getest und kann jedoch kein Verlust der Funktion erkennen. Ich fürchte, ich werde so über dem 1,1 Promille bewertet werden.
    Wass kan ich erwarten? Geldstraffe von mehr oder weniger als 2000 euro? Wenn zum Beispiel bekomme ich 6 Monate Lizenz Aussetzung, ist eine mpu notwendig wieder zu fahren in deutschland?

    Danke,
    Rob

    • bussgeld-info.de 25. August 2016, 9:16

      Hallo Rob,

      wenn ich Sie richtig verstanden haben, war dies Ihr erster Verstoß gegen die 0,5 Promillegrenze. Das wird in der Regel mit einem Bußgeld von 500 Euro, 2 Punkten in Flensburg und einem Monat Fahrverbot geahndet. Ob Sie eine MPU machen müssen, liegt im Ermessen der Behörden. Am besten warten Sie zunächst einmal Ihren Bußgeldbescheid ab. Wichtig zu erwähnen ist außerdem, dass einige Maßnahmen, wie zum Beispiel Punkte in Flensburg, nur greifen, wenn Sie auch einen Wohnsitz in Deutschland haben.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • Rob 25. August 2016, 15:26

        Ich habe wohnsitz in holland. Das landgericht hat mich eine letter geschickt wobei es wurde berichtet, dass ich mogenlich vor gerecht werd bewertung. Ist eine anwalt ein gut idee?

        • bussgeld.info.de 29. August 2016, 8:25

          Hallo Rob,

          ja, konsultieren am besten einen Anwalt. Dieser kann Sie eingehend zu Ihrem Fall beraten und entscheiden, wie Sie vorgehen sollten.

          Ihr Bußgeld-Info Team

  • okan b. 30. August 2016, 2:02

    hallo,
    ein freund von mir fuhr betrunken bzw.alkohlisiert auto, er war stark betrunken, laut seiner aussage kann er nicht mehr errinnern wieviel promille er hatte,vielleicht schämt er sich deshalb sagt er uns nicht wieviel promille er hatte jedenfalls hat er noch dazu unfall gebaut mit ein andere fahrzeug, er war bzw.wurde von der polizei zum polizei inspektion gebracht wurden mit blutabnahme,ihm wurden sofort führerschein entzogen und fahrerkarte von der LKW, meiner frage was kann ihm jetzt passieren,kann er sein führerschein wiederkriegen,nach paar monaten oder droht ihm ganz führerschein entzug???? 1.stark betrunken bis er schwanken kaum noch stehen konnte, 2. alkohlisiert auto gefahren und dabei mit andere fahrzeug unfall verursacht, bei der polizei inspektion blutabgenommen, führerschein und fahrerkarte wurde sofort entsogen, was kan jetzt noch passieren, das der versicherung nicht zahlt gegners auto kosten eventuell schmerzengeld,muss er selber alles bezahlen?? da alkholisiert versicherung erlischt ???? bitte um antwort

    • bussgeld-info.de 1. September 2016, 11:22

      Hallo Okan,

      wenn Ihr Freund unter Alkoholeinfluss einen anderen Verkehrsteilnehmer geschädigt hat, dann wird ihm mit hoher Wahrscheinlichkeit die Fahrerlaubnis ganz entzogen. Diese kann er erst nach mehreren Monaten wieder beantragen, was jedoch vom Urteil des Richters abhängt. In der Regel muss Ihr Freund dann noch an einer MPU teilnehmen, bevor er seine Fahrerlaubnis wieder erhalten kann.

      Die Haftpflichtversicherung des Fahrzeuges muss zunächst für den Schaden am gegnerischen Fahrzeug aufkommen. Weil Ihr Freund allerdings unter Alkoholeinfluss unterwegs war, wird die Versicherung vermutlich von ihm eine hohe Geldsumme fordern, eine so genannte Regresszahlung. Diese kann im vierstelligen Bereich liegen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Linda 1. September 2016, 22:24

    Hallo ich habe eine Frage ,

    Ich habe seit 2007 meinen Führerschein wurde noch nie angehalten und habe auch noch nie irgendeine Straftat begangen . Ich wurde letzten Monat mit 0,37 Promille erwischt und habe jetzt eine Strafe von 500 Euro bekommen plus zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot . Achso und ich bin 27 Jahre alt . Ist diese strafe gerechtfertigt ? Denn jetzt wo ich darüber mich im
    Internet informiert habe ist es übertrieben oder ? Ich weiß das es ein Fehler war aber hätte ich nicht auch einfach mit einer Geldstrafe verwarnt können

    • bussgeld.info.de 5. September 2016, 9:11

      Hallo Linda,

      eine solche Sanktion ist gerechtfertigt, wenn Sie den Straßenverkehr gefährdet haben. Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich zur Beratung an einen Anwalt.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Daniela 7. September 2016, 21:05

    Hallo,

    Würde vor 2 Wochen vor meiner Wohnung, mit ausgeschaltetem Motor auf dem Fahersitz von zwei Polizeiwagen (4 Beamte) aufgefordert meinen FS und KFZ-Schein vorzulegen. Als die Polizei auftauchte, ca. 1 Minute nach meiner Ankunft, war ich dabei mich zu übergeben. Die Polizei sagte, jemand hätte gemeldet, dass ich bei rot über die Ampel gefahren wäre und pusten muss.
    Natürlich war der Wert zu hoch, 0,86 Atemalkohol. Dann wurde ich mit auf das Revier genommen, musste mir Blut abnehmen lassen, den Test machen, gerade laufen, auf die Nase tippen und nochmal nachdem ich mich 5 mal gedreht hatte. Zudem musste ich trotz Aussagenverweigerung anhören, dass es nur ein Zeichen für regelmäßigen Alkoholkonsum sei, weil ich den Test bestanden habe.

    Ich hatte an den Tag auf nüchternen Magen, nach 8 Stunden Dienst 3 Gläser Whiskey Cola getrunken. Und davor ein Glas Weißwein. Ich weiß, dass es ein großer Fehler ist, aber ich war bei meiner Familie und die haben mich trotzdem fahre lassen.
    Zudem steht heute im Bescheid der Tatort wäre die Straße nebenan sein, obwohl ich schon vor der Haustür stand und der Motor aus war.
    Ich bin weiblich, 1,54 cm groß und habe einen Migrationshintergrund.
    Fühle mich ein wenig Unrecht behabdelt, weil Behauptungen aufgestellt werden, die nicht der Wahrheit entsprechen. Ich habe mich richtig eingeschüchtert gefühlt, 2 Polizeiwagen und 4 Beamte…

    Blutalkoholwert 1,71

    Womit muss ich rechnen, kann meinen Beruf nicht mehr ausüben, weil ich dafür mobil sein muss und grad am Anfang meiner Karriere stehe.
    Ich bin mir meiner Schuld bewusst und habe daraus gelernt.
    Bitte um Ratschläge.

    • bussgeld-info.de 8. September 2016, 9:47

      Hallo Daniele,

      in solch einem Fall ist es immer ratsam, sich Hilfe von einem Anwalt zu holen. Gerade wenn Ihre berufliche Tätigkeit von Ihrem Führerschein abhängt, dann sollten Sie eine Rechtsberatung in Erwägung ziehen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Lili 12. September 2016, 12:09

    Hallo , habe mal eine Frage , wenn man mit 2,23 Promille (atemalkohl ) auf dem Fahrrad angehalten wird (kaputes Licht ) was bedeutet das ? Führerschein ist vorhanden wird der eingezogen? Blutabnehme wurde noch in der Klinik abgenommen. Was für Konsequenzen können kommen?

    • bussgeld-info.de 15. September 2016, 9:22

      Hallo Lili,

      wenn Sie mit mehr als 1,6 Promille auf dem Fahrrad erwischt wurden, sind normalerweise 3 Punkte sowie ein Bußgeld in Höhe eines Monatsgehalts fällig. Außerdem werden Sie aufgefordert, an einer MPU teilzunehmen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Lili 12. September 2016, 14:31

    Hallo
    Ich werde wahnsinnig, mein Mann wurde mit 2,23 Promille atemalkohl erwischt ,weil das Fahrrad kein Licht hatte , schlimm genug das er soviel getrunken hatte, ist jetzt der Führerschein weg? Was für Konsequenzen muss er befürchten .

    Lg

    • bussgeld-info.de 15. September 2016, 9:32

      Hallo Lili,

      wenn Ihr Mann mit mehr als 1,6 Promille auf dem Fahrrad erwischt wurden, sind normalerweise 3 Punkte sowie ein Bußgeld in Höhe eines Monatsgehalts fällig. Außerdem werden Sie aufgefordert, an einer MPU teilzunehmen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Raymund 14. September 2016, 8:16

    Hallo, wurde letzte Woche mit Mofa bei allgemeiner Verkehrskontrolle angehalten und musste blasen. Hatte 0,91 und es wurde “Anzeige” gemacht. Bin 1959 geboren und besitze keinen Führerschein. Nach einem Schlaganfall habe ich eine anerkannte Schwerbehinderung mit GdB 100 mit Merkzeichen “G” und “B”. Aufgrund der Behinderung kann ich kein Fahrrad fahren und auch keine lange Wege zu Fuß gehen. Wohne in einer abgelegenen Ortschaft ohne ÖPNV Anbindung und Einkaufsmöglichkeit. Für meine Mutter muss ich ebenfalls sorgen da Pflegestufe 2. Ohne Mofa bin ich absolut mobilitätseingeschränkt. Normalerweise müsste ich 500€ Strafe zahlen und ein Monat Fahrverbot. Kann ich die Zeit des Fahrverbotes aussuchen z.B. wenn Mutter in die Reha im November muss und ich bei Bekannten für diese Zeit in München bin ?. Oder kann ich während des drohenden Fahrverbotes auf einem für Mofas freigegebenem Rad und Feldweg 100m abseits der Straße in die nächste Ortschaft ca 8Km entfernt zum einkaufen & Apotheke und Arzt fahren?. Aufgrund EU Rente kann ich mir Taxi absolut nicht leisten. Gibt es eventuell die Möglichkeit einer Härtefallregelung.

    • bussgeld-info.de 15. September 2016, 8:34

      Hallo Raymond,

      haben Sie zum ersten Mal ein Fahrverbot bekommen, dürfen Sie sich innerhalb von drei Monaten Ihren Zeitraum für Ihr Fahrverbot aussuchen. Die Möglichkeiten einer eventuellen Härtefallregelung sollten Sie mit einem Anwalt besprechen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • maik 15. September 2016, 16:27

    Hallo
    ich wurde mir 1.18 promille auf meinem moped angehalten bin noch in der probezeit welche Strafe bekomme ich?

    • bussgeld-info.de 19. September 2016, 10:46

      Hallo Maik,

      normalerweise kommt ein variables Bußgeld auf Sie zu, zudem zwei Punkte in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot. Da die Tat im Hinblick auf die Probezeit als A-Verstoß gewertet wird, sollte Ihre Probezeit um zwei Jahre verlängert werden, zudem müssen Sie an einem Aufbauseminar teilnehmen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Burcu 17. September 2016, 0:02

    Hallo
    Und zwar hatte ich einen unfall jetz schon fast 2 monate her mir wurde mein führerschein entzogen und ein alkohol test gemacht heute bin ich zur wache um nach zu fragen was wäre weil biss heute kein bescheid kamm mir wurde gesagt das es bei der staatsanwaltschaft liegen würde mir wurde bei der wache am unfall tag blutabgenommen und heute kamen die werte mit 0,98 was erwartet mich ich bin noch in der probe zeit gewesen und bin 23 jahre alt es ist das erste mal gewesen natürlich auch das letze würde mich auf n antwort freuen danke im vorraus.

    • bussgeld-info.de 19. September 2016, 9:51

      Hallo Burcu,

      Alkohol am Steuer ist ein A-Verstoß und wird mit einer Verlängerung der Probezeit um zwei Jahre sowie einer Absolvierung eines Aufbauseminars bestraft. Zudem kommen ein variables Bußgeld, Punkte in Flensburg sowie in der Regel ein Fahrverbot auf Sie zu.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Kitty 20. September 2016, 19:16

    Hallo zusammen.
    bin 21 jahre und aus der probezeit raus.
    keine vorherigen auffälligkeiten bei der polizei aber habe vor paar tagen einen alleinunfall gemacht und beim pusten wurde 0,5 promille gewertet , darauf hin die blutentnahme bei der polizei.
    was erwartet mich da noch ? wie lange kann mein führerschein einbehalten werden ?
    LG

    • bussgeld-info.de 22. September 2016, 11:00

      Hallo Kitty,

      grundsätzlich gilt das Fahren unter Alkoholeinfluss als Ordnungswidrigkeit, wenn der Promillewert zwischen 0,3 und 0,5 Promille liegt und man gleichzeitig einen Unfall verursacht hat. Im Regelfall sollten Sie mit 3 Punkten in Flensburg, dem Verlust des Führerscheins, Bußgeldern und sogar einer Freiheitsstrafe rechnen. Weiterhin kann der Führerschein mindestens sechs Monate bis zu fünf Jahre nicht neu erlangt werden. Wie hoch genau Ihre Strafe ausfällt, liegt im Ermessen der zuständigen Behörde.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Marcel 21. September 2016, 5:45

    Hallo hab in März mein Führerschein entzogen bekommen wegen einer alkoholischer 1.5 Promille, nun nach 6 Monaten der Bescheid” der Führerschein wird Ihnen 6 Monate entzogen ” heißt denk ich mal noch 6 Monate oder kann ich ihn nun neu beantragen ?
    Und es steht nix von einer mpu?
    Geldstrafe ist 45 mal a 30 € 1350€
    Plus kosten fürs Verfahren wie hoch liegen die den ca ?

    Schonmal Danke für die Antwort

    • bussgeld-info.de 22. September 2016, 10:28

      Hallo Marcel,

      Fahrverbote werden in der Regel erst mit der Rechtskraft des Urteils oder dem Eintreffen des Bußgeldbescheids wirksam. Erkundigen Sie sich am besten noch einmal bei der zuständigen Behörde, wann genau Sie Ihren Führerschein wiederbekommen können. Der Bescheid über eine MPU-Anordnung kann separat bei Ihnen ankommen und muss nicht zwingend mit im Bußgeldbescheid vermerkt sein.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Ahmet 22. September 2016, 11:57

    Hallo,

    bin 25 wurde zum erstmal mal erwicht ,keine vorherigen auffälligkeiten bei der polizei kein Unfall nichts und keine Probezeit, wurde ende Juli kontrolliert (Verkehrskontrolle) musste leider pusten, das Ergebnis 0,8. Musste aufs Revier und dort nochmal pusten ich habe mich für Blutabnahme entschieden. soweit alles gut Blut abgegeben… die haben mir mitgeteilt das ich ca. 2 – 3 Wochen Brief nach Hause bekomme, es ist schon fast 7 – 8 Wochen her und bis jetzt nichts angekommen, kann es sein das ich doch unter 0,5 liege oder mehr als 1,1 ? falls doch 1,1 wird es noch gerichtlich überprüft ?

    Schonmal Danke für die Antwort

    • christoph 26. September 2016, 9:56

      Hallo Ahmet,

      warten Sie am besten das offizielle Schreiben ab, dann haben Sie Gewissheit. Wir können leider keine genaue Voraussage zu diesem Fall machen. In jedem Fall ist es aber sehr wahrscheinlich, dass Sie einen Bußgeldbescheid erhalten werden. Betrug Ihr Blutalkohol über 0,5 Promille, kommen ein teures Bußgeld, Punkte in Flensburg und ein begrenztes Fahrverbot auf Sie zu.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Timo 24. September 2016, 22:59

    Hallo
    Ich habe gestern leider eine riesige Dummheit gemacht, ich bin nach der Disco noch Auto gefahren. Wie das nunmal so ist, wurde ich von der Polizei dann “zufällig” angehalten, pusten ergab einen Promillewert von 1,411. Mein Auto(Halter ist mein Vater). Bluttest wurde dann ca 1-1,5 Stunden später gemacht. Der Polizist meinte um ein Fahrverbot werde ich nicht herrumkommen, jedoch war ich sehr kooperativ, wie er anmerkte. Nun habe ich ein paar Fragen, die mich brennend interessieren. Ich bin Ersttäter bin 31 Jahre alt und Student. Ich bin also nicht aufgefallen! Bekommt der Fahrzeughalter Informationen zum Vorfall ? Ich habe viel gehört/gelesen usw. Ich werde wohl 30 Tagessätze zahlen müssen, das ist auch nicht das Problem. Aber wie lange wird mein Führerschein eingezogen ? Bekomme ich ihn dann “einfach” wieder oder muss ich einen neuen beantragen ? Was für Kosten kommen da dann auf mich zu ? Gibt es eine Möglichkeit, um das Fahrverbot rumzukommen ? Mfg Timo

    • bussgeld-info.de 26. September 2016, 9:48

      Hallo Timo,

      zur individuellen Höhe der Strafe können wir nichts sagen. In der Regel müssen Sie nach dieser Straftat davon ausgehen, dass Ihnen der Führerschein für mindestens sechs Monate entzogen wird. Diesen müssen Sie dann neu beantragen. Den Führerscheinentzug zu umgehen, ist normalerweise nicht möglich.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Basti 25. September 2016, 3:57

    Moinsen,
    Hatte laut Blutkontrolle und Bescheid der Polizei 1,4 Promille.
    Fakt ist fahre seit ’98 unfallfrei LKW 7,5 t, Vespa 50ccm und Auto. Ungefähr in dem Zeitraum 5mal geblitzt (minimale Überschreitungen) und diverse Knöllchen wg. Falschparken.

    Abends zuvor (ca 11 Std.) Unfall im Park gehabt. Wollte Frisbee fangen und bin ungebremst gegen einen kniehohen Steinpoller geknallt mit beiden Knien. Sofortige Schwellung beidseitig und Platzwunde rechts. 250 ml Wodka und 2x 800er Ibuprofen genommen, ca 8 Std geschlafen (trotz Schlafhilfe {Schlafsterne->frei verkäufliche, pflanzliche “Schlaftablette”}nicht wirklich geschlafen wegen der Schmerzen).
    Morgens aufgestanden und erneut gestoßen am Knie inkl. reichlich sofort einsetzendem Adrenalin, noch 1x 800er Ibu plus starke Cola. Losgefahren und kontrolliert worden……

    Womit darf ich ausgehen ?….lohnt sich in dem speziellen Fall ein Anwalt und Ärztlicher Rat bzw. Analyse der körperlichen Beeinträchtigung unter Adrenalin, Coffein und Schmerzmitteln im Anbetracht der erhöten, aber nicht wahrgenommenen Restalkoholwerte ?

    Danke

    • bussgeld-info.de 26. September 2016, 9:43

      Hallo Basti,

      ab einem Promillewert von 1,1 gilt die Tat als Straftat. Sie können in der Regel mit einer Geld-oder Freiheitsstrafe, drei Punkten in Flensburg sowie einem Führerscheinentzug für mindestens sechs Monate rechnen.

      Leider können wir Ihnen keine Rechtsberatung geben; ob sich ein Anwalt lohnt, können wir Ihnen deshalb nicht sagen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Vitalie 25. September 2016, 10:41

    Hallo,
    ich bin 35 Jahre alt und habe ein Fuhrerschein von 2005, war Gestern von Polizei wegen Alkohol kontriliert.Hatte ich 0.31 Promille im Straßenverkehr gehabt und dann bei dem Polizei kantor war schon 0.28 Promille. Frage> Welche Sanktionen bekomme ich? Bekomme ich ein Fahrverbot? Danke.

    • bussgeld-info.de 26. September 2016, 9:21

      Hallo Vitalie,

      wenn Sie nicht fahrauffällig geworden sind oder einen Unfall verursacht haben, ist in der Regel bei einem Promillewert unter 0,5 keine Strafe zu erwarten.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • gerry 30. September 2016, 21:24

    ich wurde mit 1,14 Promille beim fahren meines Autos kontrolliert. Mir wurde mein Führerschein für 9 Monate entzogen und ich bekam eine Strafe von 1750 Euro. Ich würde gerne wissen ob ich jetzt eine MPU machen muss und wie ich darüber informiert werde. Es ist das erste Mal dass mir das passiert ist
    Viele Grüße Gerry

    • bussgeld-info.de 4. Oktober 2016, 10:26

      Hallo Gerry,

      Sie müssten von den Behörden per Post Bescheid bekommen. Gegebenenfalls informieren Sie sich bei der Rückrufnummer, die Sie erhalten haben, als Sie Ihren Führerschein abgegeben haben. diese Behörde müsste für Sie zuständig sein.

      Ihr Bußgeld-Info-Team

  • Susi 2. Oktober 2016, 17:56

    Hallo, ich bin als Mofafahrerin mit 0,28 Promille kontrolliert worden. Den Führerschein habe ich seit 1 Jahr, ich bin 25 Jahre alt. Ist 1 Monat Fahrverbot, 500€ Strafe und 2 Punkte in Flensburg nicht etwas viel???
    Danke für die Antwort

    • bussgeld-info.de 4. Oktober 2016, 11:00

      Hallo Susi,

      die Probezeit für einen Führerschein beträgt zwei Jahre. In dieser Zeit besteht eine Null-Promille-Grenze, die sowohl mit dem Pkw als auch mit allen anderen Kraftfahrzeugen (auch einem Mofa) eingehalten werden muss. Ein Alkoholverstoß während dieser Zeit wird als A-Verstoß gewertet. Dies hat neben der Verlängerung der Probezeit um weitere zwei Jahre auch ein Bußgeld in Höhe von 250 Euro und einem Punkt in Flensburg zur Folge.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Dirk 2. Oktober 2016, 18:39

    Hallo ich bin gestern unter Alkohol Auto gefahren und dabei War ich bißchen schneller unterwegs als erlaubt und bin dabei gegen eine Eisenstange gefahren musste pusten 2.0 Promille was kommt auf mich zu ??Bin aber noch nie aufgefallen bin 22 Jahre und noch in der ptobezeit

    • bussgeld-info.de 4. Oktober 2016, 10:50

      Hallo Dirk,

      in der Regel drohen bei einer Straßenverkehrsgefährdung unter Alkoholeinfluss drei Punkte in Flensburg sowie der Entzug der Fahrerlaubnis und eine Geld- oder Freiheitsstrafe. Das Sie einen Unfall verursacht haben, kann die zuständige Behörde hier von einer Gefährdung ausgehen. Der Bußgeldbescheid zeigt die verhängten Sanktionen auf.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Peter 16. Oktober 2016, 14:45

    Bin vor circa 4 Wochen mit einem Alkoholgehalt von 1,97 Promille auf ein geparktes Auto befahren also Sachschaden was kommt auf mich zu ?

    • bussgeld-info.de 17. Oktober 2016, 9:21

      Hallo Peter,

      welche Strafe Sie erhalten, ist von den genauen Umständen des Unfalls abhängig sowie auch davon, welche Straßenverkehrsregeln Sie dabei missachtet haben. Bei einem solch hohen Pegel mit einem Unfall sind in der Regel drei Punkte in Flensburg fällig, eine variables Geldstrafe (oder eine Freiheitsstrafe) sowie Fahrverbot oder der Führerscheinentzug fällig. Auch eine MPU wird in der Regel angeordnet.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Amma 19. Oktober 2016, 18:02

    Ich würde mit 1,4 Promille erwischt + Führerschein weg und musste mit zum Revier zum blut Abnahme .
    Blut Ergebnis liegt noch nicht vor . Meine fahr Probe wurde bereits verlängert um weitere 2 Jahre und an einem Aufbausiminar teilgenommen weil ich letztes Jahr über rot gefahren bin. Bin als ersttäter noch nie unter Alkoholeinfluss Auto gefahren. Was erwartet mich nun …. ich bitte um eine Antwort weil ich jetzt mir wirklich Gedanke mache was auf mich zu kommt und ob mein Führerschein weg kommt . Danke im voraus

    • bussgeld-info.de 20. Oktober 2016, 9:26

      Hallo Amma,

      mit 1,4 Promille bewegen Sie sich bereits im strafrechtlichen Bereich. Hinzu kommt, dass für Fahranfänger eh ein striktes Alkoholverbot am Steuer gilt. Hierfür drohen Ihnen in der Regel drei Punkte in Flensburg und eine Freiheits- oder Geldstrafe. Lassen Sie sich im Ernstfall am besten von einem Anwalt beraten.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • None 19. Oktober 2016, 19:03

    Hallo! Mein Sohn hatte 2 Monate erst den Führerschein. Leider Unfall unter Alkoholeinfluß. 1,4 Promille. Bluttest Wert noch nicht da und Freiwillig gemacht. Mit was muss er rechnen? Erstmalig aufgefallen, keine Straftaten. Kann man vielleicht den Einzug unter 2 Jahren und evtl dafür höhere Geldstrafe verhandeln damit er ihn nicht komplett neu machen muss? Ab wann Freiheitsstrafe? Vielen Dank und LG

    • bussgeld-info.de 20. Oktober 2016, 9:13

      Hallo None,

      Trunkenheit oder Drogenkonsum im Verkehr gelten in der Probezeit immer als A-Verstoß. Fahranfänger haben nämlich ein striktes Alkohol- und Drogenverbot. Die übliche 0,5-Promillegrenze gilt hier nicht. Zum Bußgeld von 250 Euro und einem Punkt in Flensburg kommt hier die Teilnahmepflicht an einem besonderen Aufbauseminar für Fahranfänger. Außerdem wird die Probezeit um zwei Jahre verlängert. Des Weiteren wird zählt ein Promillewert ab 1,1 am Steuer im Regelfall als Straftat. Welche weiteren Strafen Ihr Sohn also hier zu erwarten hat, kann pauschal nicht gesagt werden. Besprechen Sie dies im Ernstfall mit einem Anwalt.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Tanju 23. Oktober 2016, 20:44

    Hallo
    ich habe gestern ein Baustellenschild umgerammt weil ich sehr müde wahr, leider bin ich direkt nach Hause gefahfren ohne die Polizei zu rufen ( Fahrerflucht ) wo die Polizei dann bei mir war Haben die Alkohol test gemacht, leider habe ich 2 Gläser getrunken gehabt es kam 0,67 Promille
    die haben mich zur Wache mit genommen und Blutprobe gemacht die zum Labor geschickt wird
    nur wie sieht das aus habe in Bussgeldkatalog gesehen das ich mit der Promile 1 Monat fahrverbot bekomme und 500 euro Bussgeld nur meine frahge ist da ich auch Fahrerflucht begannen habe wie sieht es da aus mit Fahrverbot
    oder bleibt die 1 Monat fahrverbot dafür das Bussgeld höher und die Punkte ?

    • bussgeld-info.de 24. Oktober 2016, 10:13

      Hallo Tanju,

      welche Strafe Sie erhalten, ist auch von der Höhe des Schadens und den Umständen des Unfalls abhängig. Unfallflucht ist ein Straftatbestand und kann ggf. mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe sowie einer Entziehung der Fahrerlaubnis geahndet werden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Pedro 24. Oktober 2016, 3:57

    Hallo,

    Ich bin 20 und wurde im Juni mit 31 kmh außerhalb geschlossener Ortschaft in einer 30er Zone gelagert. Brief kam Mitte September : 150 Euro Strafe 1 punkt ASF 2 Jahre probezeitverlängerung… Das ASF wird erst ende November absolviert. Jedoch wurde ich nun Anfang Oktober mit 0.6 Promille am Steuer erwischt ohne Gefährdung des Straßenverkehrs. Der Polizist meinte : 2 Punkte 500euro Strafe Empfehlung MPU… Was darf ich erwarten? Also ASF noch nicht absolviert, das alles kam ja innerhalb paar Monaten

    • bussgeld-info.de 24. Oktober 2016, 8:25

      Hallo Pedro,

      ein weiterer A-Verstoß in der Probezeitverlängerung zieht in der Regel lediglich eine Verwarnung sowie die Empfehlung zur Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Beratung nach sich. Hinzu kommen normalerweise die vom Polizisten genannten Strafen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • hedi 24. Oktober 2016, 14:05

    Hallo
    Gestern in einem Polizei kontrol Habe ich eine Alkohol test gemacht, leider war ich betrunken mit 1.32 Promille und ich bin immer noch an der Probezeit. Welche Strafe wurde ich haben ??
    Dankeee

    • bussgeld-info.de 27. Oktober 2016, 9:01

      Hallo hedi,

      in Ihrem Fall kommt eine Strafbarkeit wegen Trunkenheit im Verkehr gemäß § 316 StGB in Betracht. Der Strafrahmen liegt bei einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Benjamin 26. Oktober 2016, 19:12

    Hallo,
    Ich wurde mit 2,13 promille, nach dem Paragraph 69 abs 1 und 2, 316stgb angeklagt.
    Was für strafen können bei erstvergehen und keinen Vorstrafen bezüglich des Fahrens vorliegen, auf mich zukommen ?
    Grüße benjamin

    • bussgeld-info.de 27. Oktober 2016, 9:29

      Hallo Benjamin,

      ein Promillewert ab 1,1 am Steuer gilt immer als Straftat. Dabei handelt es sich um „absolute Fahruntüchtigkeit“. Es drohen in der Regel 3 Punkte in Flensburg, der Verlust des Führerscheins, Bußgelder und sogar eine Freiheitsstrafe. Weiterhin kann der Führerschein mindestens sechs Monate bis zu fünf Jahre nicht neu erlangt werden. Welche exakten Strafen auf Sie zukommen werden, liegt im Ermessen des Richters. Lassen Sie sich am besten von einem Anwalt beraten.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Driver 29. Oktober 2016, 15:23

    Servus,
    ich bin 19 aber schon aus der Probezeit raus. Was passiert wenn ich mit Alkohol am Steuer erwischt werde?

    • bussgeld-info.de 31. Oktober 2016, 9:58

      Hallo Driver,

      für Fahrer unter 21 Jahren gilt die 0,0-Promillegrenze. Welche Strafe auf Sie zukommt, wenn Sie Alkohol trinken und dann Auto fahren, ist auch von der Promillezahl abhängig. In der Regel sind eine hohe Geldstrafe, mindestens ein Punkt in Flensburg sowie ein Fahrverbot oder sogar der Führerscheinentzug und eine MPU die Folge.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Uwe 31. Oktober 2016, 10:39

    Hallo. dummerweise habe ich mich am Samstag abend noch hinter das Steuer gesetzt und bin alkoholosiert Auto gefahren. Natürlich wurde ich kontrolliert und man stellte 1,35 Promille fest. Das ist mir leider 2008 schonmal passiert. Damals waren es allerdings nur 0,8 Promille (1Monat Entzug des Scheins). Bin sonst noch nie im Straßenverkehr aufgefallen und das ist auch eigentlich nicht meine Art. Quasi 2x alkoholisiert gefahren – 2 x angehalten. Aber egal, selber schuld. Können Sie mir sagen was mich nun erwartet? Hat das Vergehen von 2008 noch Auswirkung auf das kommende Strafmaß? MfG

    • bussgeld-info.de 31. Oktober 2016, 11:01

      Hallo Uwe,

      beim zweiten Verstoß gegen das Alkoholverbot am Steuer ist mit deutlich höheren Strafen zu rechnen als beim ersten Mal. Neben einer variablen Geldstrafe kommen zudem Punkte in Flensburg sowie in der Regel auch ein Fahrverbot auf sie zu. Wiederholungstäter müssen zudem oft eine MPU absolvieren.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Lili 2. November 2016, 11:03

    Hallo ,
    2,35 Alkohol
    heute kam vom Amtsgericht Post .
    15 Tagessätze a 30,00 Euro.
    Es steht nichts von Punkten oder Führerscheinentzug drinn .
    Hat man da nichts zu befürchten?

    liebe Grüße
    Lili

    • bussgeld-info.de 3. November 2016, 10:36

      Hallo Lili,

      ein Bescheid darüber kann Ihnen auch separat noch per Post zugestellt werden.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Beti 3. November 2016, 15:03

    Hallo,
    Bin im Mai mit 2,7% erwischt, vom Gericht hab ich Post jetzt bekommen
    2000€Strafe und die Behörde darf mir für die Dauer von 8 Monaten kein neue fahrerlaubnis erteilen.
    Dann beim Rechtsbehelfsbelrung steht:
    Die Entziehung der Fahrerlaubnis wird mit der Rechtskraft des Srafbefehls wirksam. Die sperrfrist bis zur Neuertailung eine Fahrerlaubnis wird jedoch ab Erlass des Srafbefehls ( unerschrift des Richter )
    Dann
    Die zwischen beschlagnahme des Führeschein und unerschrift durch Richter liegende Zeit wurde bei der Festsetzung der sperrfrist bereits berücksichtigt (69 a Abs.5 StGB)

    Heißt das das ich den Antrag erst im März stellen kann und bekomme im Juni.
    Oder kann ich jetzt schon beantragen?

    Liebe grüße

    • bussgeld-info.de 7. November 2016, 10:20

      Hallo Beti,

      entsprechend Ihrer Schilderungen gilt die 8-monatige Frist vom Tag der Tat (im Mai) an. Demnach können Sie vor Januar keinen neuen Antrag stellen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Dorine 8. November 2016, 16:03

    Hallo, hatte letzte Woche Dienstag einen Unfall mit 1,1 Promille beim blasen, Blutergebnisse kommen noch. Bin noch in der Probezeit und hatte schon ein Aufbauseminar wegen zu hoher Geschwindigkeit (1 Punkt) . Also muss ich eine Straffe zahlen und MPU machen oder? Und meine Frage ist jetzt aber ob ich dann einen Eintrag ins Polizeilich Führungszeugnis bekomme? Und wie sich das dann auf die Ausbildung zur Erzieherin auswirkt. Kann ich die dann überhaupt noch machen? Danke

    • bussgeld.info.de 10. November 2016, 10:15

      Hallo,

      sofern Sie keine vorherige Verurteilung haben, wird dies nicht im Führungszeugnis aufgeführt. Eine MPU und ein Führerscheinentzug sind in der Tat wahrscheinlich.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Heiko 26. November 2016, 13:22

    Hallo, ich bin gestern ins Auto eingestiegen, habe gewendet und stand mit dem Wagen ein paar Minuten. Polizei kam, ich musste pusten und hatte 1,4 Promille. Ich habe mein Führerschein seit 10 Jahre, habe keine Punkte, bin also ersttäter. Womit muss ich rechnen? Danke schön mal im voraus

    • bussgeld-info.de 28. November 2016, 10:34

      Hallo Heiko,

      Sie erwartet wahrscheinlich ein Bußgeld von 500 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • SHaier 27. November 2016, 15:20

    Hallo,

    ich bin mit einem Alkoholwert über 0,5 Promille im Bereich der OWI kontrolliert worden. Ab welchem Wert gilt man als Wiederholungstäter. Ich habe im Internet gefunden, dass man auch schon bei Werten unter 0,5 Promille zur MPU muss?! Riskiere ich also meinen Führerschein, wenn ich irgendwann mal nach einem kleinen Glas Bier Auto fahren werde? Sprich am Ende vielleicht 0,2 bis 0,3 Promille im Blut habe.

    Wenn ich richtig informiert bin, gilt der Fall eines Wiederholungstäters für 15 Jahre?

    Können OWI Bußgeldbescheide gegen Alkoholfahrten erfolgreich angefochten werden oder wie schätzen Sie die Erfolgsaussichten ein?

    Vielen Dank!

    • bussgeld-info.de 28. November 2016, 11:18

      Hallo Haier,

      als Ordnungswidrigkeit oder sogar Straftat gelten alle Fahrten ab 0,5 Promille sowie Fahrten ab 0,3 Promille, wenn der Fahrer nicht fahrtüchtig ist. Normalerweise können keine Fahrten unter 0,3 Promille dazu führen, dass Sie als Wiederholungstäter gelten. Ob Sie als Wiederholungstäter eine MPU absolvieren müssen, liegt im Ermessen der zuständigen Fahrerlaubnisbehörde. Ob sich Bußgeldbescheide wegen Alkoholfahrten anfechten lassen, lässt sich nicht allgemein sagen, da es immer von dem einzelnen Fall abhängt.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • SHaier 28. November 2016, 11:38

        Danke für die schnelle Antwort.

        Haben Sie noch eine Info zur “Verjährungszeit”? Also ab welchem Zeitraum gelte ich wieder als unbelastet, was Fahrten unter Alkohol angehen? Hier hatte ich wie oben erwähnt, einmal was mit 15 Jahren gelesen.

        Haben Sie Verweise zu Fällen, wo die Anfechtung erfolgreich war? Ich stelle es mir recht schwierig vor, da die Rechtslage für mich sehr eindeutig erscheint.

        Besten Dank!

        • bussgeld-info.de 28. November 2016, 11:58

          Hallo SHaier,

          wenn Sie keine weiteren Ordnungswidrigkeiten begehen, dürfen nach 15 Jahren die Einträge in den Akten nicht mehr gegen Sie verwendet werden (wenn eine MPU angeordnet wurde). Das ist richtig. Zu möglichen Einspruchergebnissen liegen uns aber keine Informationen vor.

          Ihr Bussgeld-Info Team

  • Nuri 1. Dezember 2016, 10:21

    Hallo, ich bin 51 j. alt.
    Bei der alkohol kontrolle im revier betrug 0.25 mg/l.
    Erste mal busgelbescheid mit fahrverbot. Ich habe führerschein seit 1986.wie ich hier gelesen habe gilt bei probezeit null promille sonst bis 0.5.
    Mein frage ist. İst das normal mit 0.25 mg/l. 500€ und 1m. Fahrverbot? M.f.G

    • bussgeld-info.de 5. Dezember 2016, 10:09

      Hallo Nuri,

      ein Wert von 0,25 mg/l ist generell mit einem Alkoholspiegel über 0,5 Promille gleichzusetzen. Die Sanktion ist also rechtens.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Georgi 4. Dezember 2016, 19:29

    mein Bekannter war im Besitz einer tschechischen Fahrerlaubnis (abgelaufen 2015), jetzt möchte er, da seine Tilgungsfrist abgelaufen ist, seine Fahrerlaubnis wiederbeantragen. Kann er der Führerscheinstelle mitteilen, dass er zwischenzeitlich im Besitz einer tschechischen Fahrerlaubnis war?!

    • bussgeld-info.de 5. Dezember 2016, 10:31

      Hallo Georgi,

      sofern Ihr Bekannter den tschechischen Führerschein nicht während der Sperrfrist in Deutschland besessen hat, kann er der Führerscheinstelle mitteilen, dass er eine tschechische Fahrerlaubnis hatte. Die Fahrerlaubnisbehörde kann jedoch in eigenem Ermessen darüber entscheiden, ob Ihr Bekannter eine erneute Fahrerlaubnisprüfung ablegen muss oder nicht.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Franziska 5. Dezember 2016, 18:43

    Ich wurde mit 1,2 Promille beim fahren erwischt. Wie viel kostet mich das und wie lange ist mein Führerschein weg?

    • bussgeld-info.de 8. Dezember 2016, 9:29

      Hallo Franziska,
      das Fahren mit mehr als 1,1 wird als Straftat gewertet. Das bedeutet, dass Ihnen 3 Punkte in Flensburg, der Verlust des Führerscheins, Bußgelder und sogar eine Freiheitsstrafe drohen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Marvin 7. Dezember 2016, 14:14

    Hallo,
    Ich wurde 2013 einmal mit 0,7promille erwischt. Vor zwei Tagen wurde ich erneut angehalten mit einem Wert von 0,66promille. Beides muss also im Original bereich. Dass ich 1000€ strafe 2 Punkte und drei Monate Fahrverbot bekomme ist sicher. Frage jetzt: beide Delikte waren außerhalb der probezeit und sind in Baden-Württemberg passiert. Erwartet mich ggf auch noch eine mpu?

    • bussgeld-info.de 8. Dezember 2016, 11:14

      Hallo Marvin,

      ob Sie eine MPU bekommen, liegt im Ermessen der zuständigen Behörde und kann pauschal nicht beantwortet werden.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Gerald 8. Dezember 2016, 21:16

    Wird man mit Alkohol am Steuer erwischt, wird ein Rechtsanwalt empfehlen, die Atemalkoholkontrolle zu verweigern, um die Blutalkoholkontrolle zeitlich nach hinten zu verschieben, um die BAK zu senken.

  • Eric 9. Dezember 2016, 17:15

    Hallo,
    Ich bin zwar noch 20 aber schon aus der Probezeit raus, was gilt denn jetzt für mich? 0,00 da ich noch unter 21 bin oder darf ich bin 0,3, bzw. 0,5 da ich schon aus der Probezeit raus bin?

    • bussgeld-info.de 12. Dezember 2016, 11:20

      Hallo Eric,

      in diesem Fall wird darauf geachtet, dass Sie noch unter 21 Jahre alt sind. Deshalb gilt weiterhin die 0,00-Grenze.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Steven 12. Dezember 2016, 5:38

    Ich hatte einen Unfall mit 0,9 Promille.
    Den Führerschein haben die Behörden direkt mitgenommen allerdings war an dem Unfall nur ich selbst beteiligt ich bin lediglich von der Straße abgekommen.
    Gilt das bereits als Gefährdung des Straßenverkehrs ?

    • bussgeld-info.de 12. Dezember 2016, 10:07

      Hallo Steven,

      ob es sich in Ihrem Fall um Gefährdung des Straßenverkehrs handelt, hängt von den konkreten Umständen Ihrer Fahrt ab. Es ist möglich, dass Sie den Straßenverkehr gefährdeten, ohne einen Unfall mit einem anderen Fahrzeug verursacht zu haben.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Aydin 12. Dezember 2016, 22:48

    Hallo…Ich habe heute ein unfall begangen mit der promile 0,9. Habe ich mein führerschein vor 3 jahre wieder bekommen nach MPU. Ich habe paar fragen. Ob meiner Führerschein jtz. für immer weg oder was für ein straffe erwartet auf mich…? Danke….

    • bussgeld-info.de 15. Dezember 2016, 11:28

      Hallo Aydin,
      bei einem Unfall unter Alkoholeinfluss handelt es sich um eine Straftat, bei der Ihnen eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe drohen. Außerdem sieht der Bußgeldkatalog drei Punkte im Fahreingnungsregister in Flensburg und die Entziehung des Führerscheins vor.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • I.F. 17. Dezember 2016, 4:53

    Eine Frage eher aus Neugier – ich (33 Jahre alt) bin letztens betrunken Fahrad gefahren (ziemlich betrunken, an die 1,6 Promille laut Online-Rechner), was an sich natürlich eine dumme und potenziell selbst-/fremdschädigende Idee ist.
    Hätte mich rein theoretisch die Polizei angehalten: ich habe keinen Führerschein. Welche Strafe könnte denn dann verhängt werden?
    (Damit will ich keinen “Freifahrtsschein” für´s betrunken Fahradfahren – es interessiert mich juristisch.)

    • bussgeld-info.de 19. Dezember 2016, 10:08

      Hallo l.F.,

      auch ohne einen Führerschein werden Sie in einer solchen Situation entsprechend bestraft. Das bedeutet, Sie müssen das hohe Bußgeld bezahlen und erhalten Punkte in Flensburg. Auch ist es möglich, wenn Sie in nächster Zeit einen Führerschein beantragen wollen, das Ihnen das verwehrt bleibt – solange, bis Sie erfolgreich an einer Medizinisch-Psychologischen Unterschung (MPU) teilgenommen haben. Durch den Vorfall mit Alkohol im Straßenverkehr kommen nämlich Zweifel an Ihrer Fahrtauglichkeit auf.

      Ihr Bussgeld-Info Team

    • Gerald A. 20. Dezember 2016, 20:57

      Zumindest in Bayern fangen die Behörden sogar damit an. dass einem alkoholauffälligen Radfahrer per Bescheid das Radfahren untersagt wird. Auch ein Fahrradfahrer ohne Führerschein muss sich nach einer groben Alkoholfahrt auf dem Rad gegebenenfalls einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) unterziehen. Lehnt er das ab, kann die Behörde ihm das Führen von Fahrzeugen aller Art, also auch das Fahrradfahren untersagen, Gerald A. München.

  • Adler 19. Dezember 2016, 22:11

    Guten tag

    Ein Freund von mir ist ein Auto gefahren und ist in denn graben rein gefahren

    Später kamen die Polizei dazu und darauf hin musste er pusten und hatte 1,3promille drine und deshalb musstet er ein Blut test machen was kann aller schimpfen passieren?

    • bussgeld-info.de 22. Dezember 2016, 9:42

      Hallo Adler,
      ein Unfall unter Alkoholeinfluss wird als Straftat gewertet und mit einer Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder einer Geldstrafe geahndet werden. Außerdem sieht der Bußgeldkatalog noch drei Punkte sowie die Entziehung des Führerscheins vor.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Torsten 22. Dezember 2016, 16:42

    Hallo,

    ich habe einen riesen Fehler begangen. Ich bin am 11.12. unter Alkoholeinfluss gefahren. Ich Polizei hielt mich an und ich musste pusten. Hatte 1,18 Promille Atemalkohol. Musste dann mit zum Bluttest. Meinen Führerschein haben die Polizisten gleich behalten. Habe jetzt das Ergebniss erfahren. Im Blut waren es 1,22 Promille und somit eine Straftat, was mir nun wahnsinnig leid tut. Können Sie mir sagen was mich nun für eine Strafe erwartet? Ich bin 26 Jahre alt, habe seit 7 Jahren den Führerschein. Habe bis jetzt keine Punkte in Flensburg, hatte nie einen Unfall gehabt und bin nie zuvor unter Alkohol Auto gefahren.

    Danke im Voraus!
    Mit freundlichen Grüßen
    Torsten

    • bussgeld-info.de 27. Dezember 2016, 9:44

      Hallo Torsten,
      das StGB sieht bei Trunkenheit am Steuer eine empfindliche Geldstrafe oder sogar eine Freiheitsstrafe vor. Zudem sieht der Bußgeldkatalog einen Führerscheinentzug und drei Punkte in Flensburg vor.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Chris.K 24. Dezember 2016, 16:15

    Hallo,

    1,4 Promille, erster Verstoß gegen das Alkoholgesetz.
    Allerdings habe ich noch 2 Punkte durch Geschwindikkeitsverstöße.
    Haben diese Punkte auswirkungen auf die jetzige situation? Womit muss ich rechnen?

    • bussgeld-info.de 27. Dezember 2016, 10:28

      Hallo Chris.K,
      ab 1,1 Promille liegt eine absolute Fahruntüchtigkeit vor. Dabei handelt es sich um eine Straftat, die mit einer empfindlichen Geldstrafe oder sogar einer Freiheitsstrafe geahndet wird. Zudem drohen drei Punkte in Flensburg sowie ein Führerscheinentzug.

      Ihre vorherigen Punkte wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen haben in der Regel keine Auswirkungen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Hust 25. Dezember 2016, 23:20

    Hallo

    ich finde die Strafen bei Alkohol viel zu mild. Es gehört generell die 0,00 Promillegrenze eingeführt, da Alkoholkonsum, egal wie viel, den Geist auf irgend eine weise beeinflusst. Beim zweiten verstoß Sperre auf Lebenszeit. Die MPU kann man sich dann auch sparen, was in meinen Augen nur Geld aus der Tasche gezogen ist. Wie kann ich aktiv dazu beitragen 0,00 Promille durch zu setzten?