Wiederholungstäter

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Das Punktesystem und der Bußgeldkatalog sind darauf ausgelegt, die Verkehrsteilnehmer, die gegen StVO und Verkehrsrecht verstoßen haben, über ihr Fehlverhalten zu informieren und sie zu bestrafen, so dass sie zukünftige Verkehrsordnungswidrigkeiten unterlassen. Wer die selbe Ordnungswidrigkeit mehrmals begangen hat, gilt als Wiederholungstäter – für ihn fallen besonders harte Strafen an. Weitere Informationen hierzu können Sie im Folgenden nachlesen.

Bußgeldkatalog für Wiederholungstäter

Wiederholte Geschwindigkeitsüberschreitung

Die Wiederholungstat Geschwindigkeitsüberschreitung zieht ein Fahrverbot nach sich

Die Wiederholungstat Geschwindigkeitsüberschreitung zieht ein Fahrverbot nach sich

Was passiert, wenn man 2 mal geblitzt wurde? Als eine Wiederholungstat gilt eine Geschwindigkeitsüberschreitung unter diesen Bedingungen:

  • Der Verkehrsteilnehmer wurde 2 mal geblitzt – innerhalb von einem Jahr
  • Beide Male lag eine Geschwindigkeitsüberschreitung von über 26 km/h vor

In diesem Fall erwartet den Wiederholungstäter ein Fahrverbot von einem Monat, welches „außerplanmäßig“ aufgrund der“Beharrlichkeit“ der Regelverletzung verhängt wird. Für den Fall, dass eine der beiden Geschwindigkeitsüberschreitung bereits ein Fahrverbot zur Folge hatte, wird dieses für Wiederholungstäter um einen weiteren Monat verlängert.

Verschiedene Gerichte haben zudem entschieden, dass das Fahrverbot auch dann verhängt werden kann, wenn z.B. drei Geschwindigkeitsverstöße vorliegen, die sich im Bereich um die 20 km/h bewegen. Sofern Beharrlichkeit vorliegt, kann die Behörde ein Fahrverbot veranlassen. Der Bußgeldbescheid sollte in diesem Fall genau geprüft werden, denn gerechtfertigt ist der Vorwurf der Beharrlichkeit schließlich nicht immer. Da neben dem Fahrverbot eine Erhöhung des Bußgeldes eine Folge des Beharrlichkeit-Vorwurfs sein kann, lohnt sich eine weitere Prüfung des Bußgeldbescheids auch finanziell.

Wiederholungstat „Alkohol am Steuer“

Der Gesetzgeber bestraft Trunkenheitsfahrten aufgrund der immensen Sicherheitsgefährdung, die mit Ihr für alle Verkehrsteilnehmer einhergeht, besonders hart. Als Alkohol-Wiederholungstäter muss man zusätzlich zu Fahrverbot, Bußgeldern und Punkten auch mit einer MPU rechnen.

Grundsätzlich bemisst sich das Bußgeld für eine Trunkenheitsfahrt nach der Anzahl der bereits begangenen Verstöße dieser Art, was Sie der Bußgeldtabelle Alkohol detailliert entnehmen können. Die erste Drogen- oder Alkoholfahrt zieht ein Bußgeld von 500 Euro nach sich, dazu kommen 2 Punkte und ein Fahrverbot von einem Monat. Bei einer wiederholten Trunkenheitsfahrt steigen die Strafen sogar noch an. Die Sanktionen laut Bußgeldkatalog gelten aber nur für den Promille-Bereich von bis zu 1,1 Promille. Eine Blutalkohol-Konzentration, die darüber hinaus geht, ist eine Straftat und wird dann nicht mehr mit den Mitteln des Bußgeldkatalogs verfolgt, sondern mit den Mitteln des Strafrechts.

Wiederholungstäter: Alkohol und Drogen ziehen oft eine MPU nach sich

Als Wiederholungstäter gilt man, wenn innerhalb der Verjährungsfrist erneut Alkohol am Steuer festgestellt wurde

Als Wiederholungstäter gilt man, wenn innerhalb der Verjährungsfrist erneut Alkohol am Steuer festgestellt wurde

Ein Alkohol am Steuer – Wiederholungstäter muss dann eine MPU besuchen, wenn die entsprechende Zulassungsstelle dies entscheidet. Während bei einer Promille-Anzahl von ab 1,6 Promille eine MPU obligatorisch ist, da die Behörden hier von einer Fahruntauglichkeit des Führerscheininhabers ausgehen, kann die Zulassungsstelle bei geringeren Werten von einer MPU absehen. Dies gilt jedenfalls für Verkehrsteilnehmer, die das erste Mal aufgrund von Alkohol am Steuer auffällig wurden.

Als Wiederholungstäter mit Alkohol am Steuer kann man diese Milde aber nicht erwarten. Bereits bei einer geringfügigen Überschreitung der Promille-Grenze von 0,5 Promille ist die Anordnung einer MPU für Wiederholungstäter der Normalfall.

Ähnliches gilt auch für Drogenkonsumenten: Wer als Teilnehmer des Straßenverkehrs unter Drogen steht, erhält spätestens bei einer Wiederholungstat die Aufforderung, eine MPU zu besuchen. Der Regelfall ist jedoch, dass der Gesetzgeber eine MPU für Führerscheininhaber anordnet, die Drogen nehmen – sogar wenn diese lediglich als Beifahrer unter Drogen erwischt wurden.

Die Verjährungsfristen für Alkohol oder Drogen am Steuer sind äußerst lang. Noch 10 Jahre nach dem ersten Vergehen gilt man nach einer erneuten Alkohol- oder Drogenfahrt als „Wiederholungstäter“!

MPU und Sperrfristen für Wiederholungstäter

Ob eine MPU verordnet wird und wie lange die Sperrfrist für den Führerschein nach der Wiederholungtat „Alkohol am Steuer“ besteht, dazu gibt es lediglich Richtlinien, nicht aber gesetzlich vorgeschriebene Grenzwerte.

Ein Wiederholungstäter bei der MPU

Ein Wiederholungstäter bei der MPU

Abhängig von dem Zeitpunkt der letzten Alkoholfahrt sowie der Höhe des Promille-Wertes ist hier eine Führerscheinsperre von bis zu 3 Jahren möglich. Auch eine Bewährungsstrafe ist aufgrund von einer wiederholten Trunkenheitsfahrt möglich, denn eine Wiederholung dieses fahrlässigen Verhaltens im Strafverkehr wirkt sich verschärfend auf das Urteil aus.

Fahrverbot für Wiederholungstäter

Ein Führerscheinentzug für Wiederholungstäter geht einher mit einer Sperrfrist und der Aufforderung, eine MPU zu absolvieren. Um ein positives MPU-Gutachten zu erhalten, muss dann beispielsweise die Abstinenz nachgewiesen werden. Bis dahin besteht ein Fahrverbot. Bei einem Verstoß gegen dieses liegt der Strafbestand Fahren ohne Führerschein vor!

 

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{ 568 Kommentare… add one }
  • Christian 8. März 2015, 23:59

    Hallo Zusammen,
    ich bin vor gut einem Jahr mit mehr als 26 km/h zu schnell auf der Autobahn negativ aufgefallen. Habe dafür einen Punkt bekommen. Wann ist das „Jahr“ bzgl. des Wiederholungsfalls abgelaufen? 365 Tage nach dem Vergehen oder 365 Tage nach der endgültigen Zustellungen des Strafmaß? Dauert ja immer bis das bürokratische alles geregelt ist.

    • bussgeld-info 10. März 2015, 10:27

      Hallo Christian,

      die Jahresfrist beginnt mit dem Zeitpunkt, an dem der Bußgeldbescheid rechtskräftig wurde. Es sind aber auch Fälle bekannt, in denen der Erhalt des Bußgeldbescheids maßgeblich war und der Stichtag für die Jahresfrist war.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • Max 23. Februar 2017, 18:12

        Liebes Bußgeld-Info Team,

        bei meiner Freundin liegt der oben genannte Fall vor. Sie wurde am 13. Februar vergangenen Jahres geblitzt und mit einem Punkt bestraft. Der Bußgeldbescheid kam jedoch erst entsprechend später.
        Am 22. Februar diesen Jahres wurde sie erneut geblitzt und vermutet ebenfalls eine Tempoübeschreitung mit Punktestrafe von einem Punkt.
        Gilt sie nun als Wiederholungstäterin oder ist sie damit außerhalb der Einjahresfrist?

        Vielen Dank vorab!

        • bussgeld-info.de 27. Februar 2017, 10:54

          Hallo Max,

          dies gilt nur, wenn sie innerhalb von 12 Monaten zweimal geblitzt wurde. Dies ist bei ihr allerdings nicht der Fall.

          Ihr Bussgeld-info Team

    • thomas 13. Dezember 2015, 6:45

      Hallo, mich würde interessieren falls man innerhalb einer kurzen Zeit (1 woche) öfters von der Polizei aufgehalten wird und jedesmal eine geringe Menge atemalkohol hat (0,1 – 0.29 promille) auch rechtliche folgen zu erwarten hat.

      • bussgeld-info.de 14. Dezember 2015, 10:13

        Hallo Thomas,

        sofern Sie sich nicht mehr in der Probezeit befinden, nicht fahrauffällig waren oder einen Unfall gebaut haben, drohen in der Regel keine Sanktionen bei Promillewerten unterhalb der gesetzlichen 0,5-Promillegrenze.

        Ihr Bussgeld-Info Team

        • Albrecht 18. Juli 2016, 18:59

          Hallo habe eine Frage und zwar habe ich letztes Jahr nach meiner mpu meinen neu erteilte fahrerlaubnis bekommen und wurde jetzt gelasert mit 36 kmh zuviel auserorts wo 100 kmh erlaubt waren und habe noch probezeit was erwartet mich??

          • bussgeld-info.de 21. Juli 2016, 10:43

            Hallo Albrecht,

            da Sie noch in der Probezeit sind und eine solche Geschwindigkeitsüberschreitung als A-Verstoß gewertet wird, verlängert sich Ihre Probezeit nun normalerweise um 2 Jahre, und Sie müssen ein Aufbauseminar machen.

            Ihr Bussgeld-Info Team

    • Roman 3. Februar 2016, 20:06

      Hallo, ich bin seit November aus der Probezeit raus und wurde im Dezember mit 21 km/h innerorts zu schnell geblitzt und habe dafür 70 Euro Bußgeld bezahlt. Nun wurde ich am 03. Februar erneut innerorts mit 23 km/h zu viel geblitzt. Muss ich nun mit einer höreren Strafe und auch mehr Punkten rechnen da die Vergehen innerhalb eines Jahres liegen ?
      Roman

      • bussgeld-info.de 8. Februar 2016, 12:25

        Hallo Roman,

        es ist immer möglich, dass eine Strafe höher ausfallen kann, wenn die Behörde einem Fahrer Beharrlichkeit zur Last legt. Bei zwei aufeinanderfolgenden Vergehen muss das noch nicht zwingend der Fall sein. Es ist sinnvoll zunächst einmal abzuwarten, was der Bußgeldbescheid mit sich bringt.

        Ihr Bussgeld-Info Team

    • Florian 18. März 2016, 13:28

      Hallo erstmal
      Ich würde vergangenes Jahr bei einer Kontrolle mit zu geringen Abstand aufgefallen und habe hierfür 1 Punkt und rund 300€Strafe gezahlt jetzt haben sie mich mit 163km/h auf einen Landstraße gemessen nun wird mir vorgeworfen das ich Wiederholungstäter bin obwohl ich noch nie wegen überhöhter Geschwindigkeit aufgefallen bin nicht mal 5 km/h Strafen waren bis jetzt der Fall ist das Rechtlich

      • bussgeld.info.de 21. März 2016, 11:37

        Hallo Florian,

        eine beharrliche Pflichtverletzung in Form einer Wiederholungstat liegt vor, wenn sich derselbe Verstoß gegen die StVO innerhalb eines Jahres doppelt. In Ihrem Fall sollte es sich also eigentlich nicht um eine Wiederholungstat handeln. Wenden Sie sich am besten an einen Anwalt, dieser kann Sie fachkundig beraten.

        Ihr Bussgeld-Info Team

  • nicole 17. März 2015, 19:20

    Hallo, ich hatte bereits drei oder vier Vergehen zwecks Geschwindigkeitsüberschreitung. Ich habe deswegen auch ein Schreiben bekommen, wo diese Vergehen alle aufgelistet waren und musste dafür eine Gebühr bezahlen. Dort wurde ich auch hingewiesen, das ich die Möglichkeit habe, Punkte abzubauen (zwei Vergehen waren mit Punkte). Zwei Vergehen waren über 26 km zuviel. Bis jetzt habe ich mich straf dran gehalten. Und gestern in Gedanken auf einer 100 Strecke geblitzt mit ca. 120 ? Ich hoffe, ich bekomme kein Fahrverbot? Ich brauche mein Auto doch…
    Nicole

    • bussgeld-info 23. März 2015, 11:32

      Hallo Nicole,

      ein Fahrverbot könnten Sie erhalten, sofern Sie mehrmals mit ungefähr 26 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung erwischt wurden. Dann müssen Sie 1 Monat den Führerschein abgeben.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • Luca 30. März 2016, 23:43

        Ich wurde auch jetzt nur 2 mal erwischt in einem Jahr mit einen Geschwindigkeit über 26 km in einem Jahr. … Muss ich auch mit einen Fahrverbot rechnen…? Und warum….? Mfg

        • bussgeld.info.de 31. März 2016, 9:11

          Hallo Luca,

          da Sie innerhalb eines Jahres zweimal mit einer Geschwindigkeitsübertretung von über 26 km/h geblitzt wurden, gelten Sie als Wiederholungstäter. In der Regel wird das mit einem einmonatigen Fahrverbot geahndet.

          Ihr Bussgeld-Info Team

          • Jessica 17. November 2016, 13:26

            Hallo ich habe eine Frage,
            Mein Freund musste 2014 mpu machen . Jetzt wurde er erwischt mit Handy am Steuer. Also Polizei behauptet dass er sein Handy in der Hand hatte, sie es aber nicht deutlich gesehen haben konnten. Was erwartet ihn ?

          • bussgeld-info.de 21. November 2016, 11:58

            Hallo Jessica,

            die gewöhnliche Sanktion für diesen Tatbestand besteht aus einem Bußgeld über 60 Euro und einem Punkt in Flensburg. Sollte Ihr Freund als Wiederholungstäter bewertet werden, können höhere Strafmaße angesetzt werden.

            Ihr Bussgeld-Info Team

  • Dieter 18. März 2015, 10:55

    Hey zusammen,
    Ich bin vor gut 4jahren mit BTM am Steuer aufgefallen . Nach bestandener mpu fahre ich jetzt seit etwas über 2jahren ohne Auffälligkeiten im Straßenverkehr . Jetzt bin ich mit 39kmh nach Toleranz usw geblitzt worden auf der Autobahn. Meine Frage was erwartet mich und zählt die alte Probezeit zum Zeitpunkt des Führerschein Entzug noch ein Jahr auf die neuen zwei Jahre? Lg.

    • bussgeld-info 23. März 2015, 11:26

      Hallo Dieter,

      Ihre Probezeit hat mit der Neuerteilung des Führerscheins neu begonnen und sollte somit beendet sein. Deswegen bekommen Sie nur die üblichen Strafen für eine Geschwindigkeitsüberschreitung.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Martin 11. April 2015, 5:52

    Hallo ich habe eine Frage. Ich hatte im Nov. 2013 eine MPU hinter mir. Diese hatte ich wegen einer Alkoholfahrt 0,7 und wegen Blitzen (das war auch die Frage in der MPU: wird Herr x zukünftig wieder gegen Verkehrsregeln verstoßen…?) ist alles kurz vor Ablauf meiner Probezeit geschehen. Jetzt 1.5 Jahre später Bin ich das erste mal wieder im fremden Auto geblitzt worden. Das Auto läuft auf meine Mutter. Sie hat jetzt auch einen Anhörungsbogen bekommen wo sie Angaben zum Fahrer machen soll.
    Was meinen sie kann jetzt passieren? Wieder eine MPU? Weil ich ja quasi immer noch in der Probezeit bin wegen damals? Vielen Dank für ihre Hilfe.

    • bussgeld-info 13. April 2015, 9:39

      Hallo Martin,

      bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung fällt normalerweise keine MPU an, aber das ist auch abhängig von den individuellen Auflagen, die an die MPU geknüpft wurden.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Gabi 23. April 2015, 17:30

    Hallo,
    mein Sohn muss wegen Geschwindigkeitsuebertretung in der Probezeit ein Aufbauseminar besuchen. Hierfuer hat er noch 4 Wochen Zeit. Nun wurde er wieder mit 25 kmh ausserorts geblitz. Womit muss nu gerechnet werden?

    • bussgeld-info 27. April 2015, 9:38

      Hallo Gabi,

      Ihr Sohn erhält nun eine Einladung zu einem fahrpsychologischen Training, der Besuch ist jedoch freiwillig. Ein weiterer A-Verstoß kann nun zum Führerscheinentzug führen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • M. Baltes 26. Juni 2015, 13:01

        Bis zum Abschluss des Seminars wird die Probezeit praktisch ignoriert. Die Geschwindigkeitsübertretung wird ganz normal geahndet, wie bei jedem anderen Autofahrer auch. Zumindest so die Infos, wie sie im Aufbauseminar weitergegeben wurden.
        LG

  • Fabian 26. April 2015, 23:13

    Hallo,

    ich wurde anfang diesen Monats mit 24 zu schnell (innerorts) geblitzt. Dummerweise wurde ich gut 2 Wochen später auf der Autobahn mit ca. 35 zu schnell geblitzt. Hatte bisher 0 Punkte und wurde vor 1,5 Jahren mit 6 k/mh zu schnell geblitzt.

    Von dem ersten Blitzer wusste ich bis gestern nichts, also das Schreiben wegen dem ersten Vergehen kam erst nachdem das zweite Vergehen schon begangen war. Muss ich mit einem Führerscheinentzug rechnen?

    Vielen Dank für eure Hilfe!

    Grüße Fabian

    • bussgeld-info 27. April 2015, 9:07

      Hallo Fabian,

      als Wiederholungstat gilt die zweite nur, wenn der Täter über die erste informiert war. Normalerweise sollten Sie also kein Fahrverbot in Kauf nehmen müssen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Gabi 27. April 2015, 19:13

    Das Auto ist auf mich zugelassen d.h. ich habe einen Anhoerungsbogen bekommen. Koennte ich evtl die Schuld selbst anerkennen, trotz gegenteiligem Foto? Vielen Dank für Eure Hilfe.

    • bussgeld-info 4. Mai 2015, 9:50

      Hallo Gabi,

      Sie dürfen im Anhörungsbogen keinesfalls lügen, dies wäre sogar eine Straftat.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • Steffen 29. Juni 2015, 17:52

        Hallo,

        ich bin in der Probezeit und mir wurde der Führerschein rechtskräftig 2012 entzogen (wegen 0,57 Promille am Steuer) . 2014 wurde ich mit 0,3 Promille angehalten und muss nun ein Medizinisch Psychologisches Guatchten vorlegen. Heute würde ich mit 25-28 kmh zu viel auf der Autobahn geblitzt. Was soll ich nun machen ? Mpu trotzdem absolvieren oder wird mir in jedem Fall der Führerschein entzogen ?

        • bussgeld-info 6. Juli 2015, 11:03

          Hallo Steffen,

          ja, beim dritten A-Verstoß wird der Führerschein eingezogen. Allerdings müssen Sie die MPU ohnehin machen, wenn Sie innerhalb der nächsten 15 Jahre wieder einen Führerschein erwerben möchten.

          Ihr Bußgeld-Info Team

  • iggi 28. April 2015, 16:49

    Hallo, im Mai 2014 wurde ich mit Pkw 25km/h zu schnell innerorts geblitzt worden , resultat Bußgeld und 1 Punkt , knapp einen Jahr später wurde ich mit einen Kraftomnibus 1 Person als insasse mit 17km/zu schnell innerorts durch die Polizei gelasert worden . Lt. Polizei 160€ Bußgeld und 1 Punkt . Muss ich mit fahrverbot oder einen erhöhteres Bußgeld rechnen oder beides ??

    • bussgeld-info 4. Mai 2015, 9:49

      Hallo,

      aufgrund einer wiederholten Geschwindigkeitsüberschreitung können die Behörden tatsächlich einen Monat Fahrverbot verhängen, in Ihrem Fall wird es aber wohl nicht geschehen, da hierfür eine wiederholte Geschwindigkeitsüberschreitung von 26 km/h notwendig wäre.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Annie 8. Mai 2015, 7:23

    Mein Sohn wurde Juli 2014 innerorts mit 104 geblitzt. Es gab Punkte, Geldstrafe und MPU. Jetzt wurde er ausserorts mit 97 bei erlaubten 70 geblitzt. Was erwartet ihn an Strafe?

  • Penny 13. Mai 2015, 13:46

    Hallo !
    Mein Bruder musste für 1 Jahr seinen Führerschein abgeben , zur mpu und drogenscreening machen . Jetzt hat er seit 1 Jahr seinen Führerschein wieder und wurde erneut mit THC am Steuer erwischt . Was wird ihm wohl blühen ?

    • bussgeld-info 18. Mai 2015, 11:02

      Hallo Penny,

      wahrscheinlich wird eine erneute MPU angeordnet. Dazu kommen die Sanktionen für den 2. Drogenverstoß am Steuer: 1000 Euro Bußgeld, 2 Punkte und 3 Monate Fahrverbot.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Robin 23. Mai 2015, 15:36

    Hallo habe seid dem 28.06.12 meinen Führerschein und schon alleine vor mein Führerschein 10 Punkte gehabt dann habe ich mein Führerschein bekommen und habe 3 Punkte bekommen weil ich über rot gefahren bin. Ich habe 2 Jahre Verlängerung bekommen und musste ein aufbauseminar machen. Dann habe ich 1 Punkt bekommen wegen fahren ohne Winterreifen. Wie viele Punkte habe ich jetzt nach dem neuen gesetz. Jetzt wurde ich geblitzt innerhalb geschlossener Ortschaften mit 22 kmh zu schnell wo mit muss ich rechnen ?

    • bussgeld-info 26. Mai 2015, 10:33

      Hallo Robin,

      um eine Auskunft zu erhalten, wie viele Punkte momentan auf Ihrem Konto sind, wenden Sie sich an das KBA. Dort kann man Ihnen eine ausführliche Auflistung ausstellen. Eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 22 km/h innerorts zieht ein Bußgeld von 80 Euro sowie 1 Punkt nach sich. Sie sind wahrscheinlich noch in der Probezeit; beachten Sie bitte, dass Sie nun einen 2. A-Verstoß begangen haben. Dieser bleibt zwar nun ohne direkte Auswirkungen, bei einem weiteren A-Verstoß wird jedoch Ihr Führerschein entzogen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Steffen 28. Mai 2015, 17:07

    Hallo ich hatte im Februar 1 Monat Fahrverbot und habe auch meinen Führerschein abgegeben. Ein bekannter wurde mit meinem Auto geblitzt weil er über Rot gefahren ist. Die Bußgeldstelle behauptet aber dass ich auf dem Bild zu sehen bin obwohl ich Beifahrer war. Wenn ich die Strafe auf mich nehme bekomme ich im nachhinein Ärger wegen fahrens ohne Führerschein? Mfg

    • bussgeld-info 1. Juni 2015, 10:08

      Hallo Steffen,

      während eines Fahrverbots dürfen Sie keinesfalls Auto fahren. Sie haben es ja bereits angedeutet: Sie begingen dann die Straftat „Fahren ohne Führerschein“, und dies kann sogar vor Gericht verurteilt werden. Nehmen Sie keinesfalls eine Strafe „auf sich“, die Sie nicht begangen haben. Beantragen Sie Akteneinsicht und überzeugen Sie sich von der Qualität des Beweisfotos. Hier muss eindeutig zu erkennen sein, wer den Verstoß begangen hat.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • Rasid 2. Januar 2017, 22:25

        Hallo ich musste letztes Jahr (2016 ) meinen Führerschein abgeben da ich 2 mal mit 26 kmh beblizt worden bin.
        Und jezt wurde ich mit 21 kmh innerorts geblitzt.
        Was erwartet mich nun?

        Danke

        • bussgeld.info.de 5. Januar 2017, 11:29

          Hallo Rasid,

          Sie müssen mit einem Bußgeld von 80 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen.

          Ihr Bussgeld-Info Team

          • Filippo 20. Januar 2017, 0:12

            Hallo…wurde in (2016) 2 × geblitzt über 25kmh und musste auch 2x 4 Woche laufen..jetzt im Januar 2017 ein mal nicht aufgepasst und zack…außerhalb der Ortschaften geblitzt mit 30kmh. ..was erwartet mich…wieder 4 Woche laufen. ?
            Danke in voraus
            Mfg

          • bussgeld-info.de 23. Januar 2017, 10:21

            Hallo Filippo,
            der Bußgeldkatalog sieht in diesem Fall ein Bußgeld in Höhe von 80 Euro und einen Punkt vor. Die genauen Sanktionen können Sie dem Bußgeldbescheid entnehmen.

            Ihr Bussgeld-Info Team

  • Marko 31. Mai 2015, 23:08

    Hallo,

    ich wurde in der Probezeit mir ca. 0,7 Promille angehalten und musste nur Sozialstunden abarbeiten und ein Bußgeld zahlen. Vor kurzem wurde ich mit 25 km/h zu viel geblitzt und jetzt hat mich die Polizei mit 1,1 Promille aufgehalten und meinen Führerschein entzogen. Mit was für Folgen habe ich zu rechnen?

    MfG

    • bussgeld-info 1. Juni 2015, 9:50

      Hallo Marko,

      eine Trunkenheitsfahrt ab 1,1 Promille stellt eine Straftat dar, dementsprechend wird man vor Gericht über die entstehenden Sanktionen verhandeln.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Heidi 2. Juni 2015, 16:35

    Hallo,
    mein Sohn hat Anfang April 2015 seine MPU bestanden, die Probezeit ist seit August 2014 abgelaufen,er wurde am 18.03.2015 auf der Autobahn geblitzt, bei einer Geschwindigkeit von 170 Km/h wo der erforderliche Abstand von 85,00 m zum vorausfahrenden Fahrzeug hätte sein müssen, sein Abstand betrug aber leider nur 39,00 m und hat damit weniger als 5/10 des halben Tachowerts. Wenn die Probezeit seit August 2014 beendet ist zählt dann eine Strafe von 100 € und 1 Punkt oder hat man nach der MPU auch noch eine Frist sowie Probezeit wo gar kein Verkehrsvergehen passieren kann???Ihm ist nichts nach der bestandenen MPU mitgeteilt worden!!!
    Vielen Dank vorab!
    MFG

    • bussgeld-info 8. Juni 2015, 9:41

      Hallo Heidi,

      wenn der Verstoß nach dem Ablaufen der Probezeit geschehen ist, muss Ihr Sohn keine Konsequenzen diesbezüglich mehr fürchten, es bleibt beim normalen Bußgeldbescheid.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Dinah M. 9. Juni 2015, 21:21

    Mein Mann ist innerhalb von 2 Monaten zweimal mit zu geringem Abstand an selben Ort geblitzt worden… <als 4/10 des halben Tachos

    Als Wiederholungstäter muss er da ein Fahrverbot befürchten? Hier im Bußgeldkatalog finde ich nichts dazu…

    • bussgeld-info 15. Juni 2015, 11:09

      Hallo,

      theoretisch kann bei einer Wiederholungstat tatsächlich ein Fahrverbot verhängt werden, wenn die Behörden eine „beharrliche Pflichtverletzung“ vermuten.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Benjamin 12. Juni 2015, 8:33

    Hallo
    Ich bin am 19.06.2014 mit 49 km/ h zuschnell Ausserorts geblitzt worden musste meinen Führerschein für einen Monat abgeben.
    Jetzt haben sie mich mit 24 km/ h zuschnell am 19.05 2015 erwischt muss ich mit einem Fahrverbot rechnen?
    Danke im Vorraus

    • bussgeld-info 15. Juni 2015, 10:55

      Hallo Benjamin,

      theoretisch kann ein Fahrverbot aufgrund einer Wiederholungstat verhängt werden, normalerweise geschieht dies aber erst ab einer wiederholten Geschwindigkeitsüberschreitung von 26 km/h.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Diego501 29. Juni 2015, 9:55

    Guten Tag,

    ich ich habe eine Frage bezüglich einer anstehenden MPU. Mir wurde 1998 der Führerschein aufgrund der THC genommen, allerdings nicht im Zusammenhang mit dem Verkehr. 2006 hatte ich eine Trunkenheitsfahrt mit 1,62 Promille. Und jetzt frage ich mich, da zwischen den zwei Tagen länger als zwei Jahre vergangen sind. Ich nun Wiederholungstäter bin und eine doppelte Fragestellung zu erwarten haben. Drogen nehme ich seit 15 Jahren nicht mehr.
    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen bedanke mich voraus,

    LGr. Diego

    • bussgeld-info 29. Juni 2015, 10:25

      Hallo,

      wahrscheinlich werden die beiden Taten in die Konzeptionierung Ihrer MPU eingehen. Sie können eine MPU-Beratung aufsuchen, um sich auf die MPU vorzubereiten.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • Diego501 29. Juni 2015, 11:44

        Vielen Dank, für die Antwort

  • oLSEN 29. Juni 2015, 21:58

    HAllo Leute, ne Freundin von mir hatt wegen zweier Geschwindigkeitsvergehen ein AUfbauseminar bekommen, danach noch einmmal geschwindigkeitsüberschreitung von 90 kmh innerorts , daraufhin Lappen einen Monat weg….jetz allerdings das gleiche nochmal!! is der lappen jetzt weg??

    • bussgeld-info 6. Juli 2015, 11:01

      Hallo,

      bei drei A-Verstößen in der Probezeit kann der Führerschein eingezogen werden.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Gaby 13. Juli 2015, 19:31

    Hallo,
    bin in diesem Jahr das erste Mal mit 27 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften geblitzt worden und habe dafür einen Punkt bekommen. Leider bin ich außerhalb geschlossener Ortschaften erneut mit 40 km/h geblitzt worden. Damit bin ich Wiederholungstäter und darf deshalb mit einem Fahrverbot rechnen. Und einmal nicht ganz aufmerksam bin ich wieder mit einer hoffentlich geringfügigen Geschwindigkeitsüberschreitung geblitzt worden. Das Fahrverbot des 2. Verstoßes ist noch nicht verhängt. Was hat der 3. Verstoß für mögliche Konsequenzen?

    • bussgeld-info.de 21. Juli 2015, 9:12

      Hallo Gaby,

      wird eine Ordnungswidrigkeit im Verkehr wiederholt begangen, so kann unter Umständen ein Fahrverbot drohen. Dies kann auch schon bei geringeren Tempoverstößen der Fall sein, da die Behörden dem Fahrer dann sogenannte beharrliche (grobe) Pflichtverletzung vorwerfen. In der Regel erhöhen/verdoppeln sich die Sanktionen, je öfter ein Fahrer einen Verkehrsverstoß begeht.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Michael 14. Juli 2015, 12:42

    Hallo!
    Mir wurde 2013 der Führerschein mit 1,7 Promolle entzogen und eine MPU angeordnet. MPU 09/2014 bestanden und den FS wieder erhalten.
    Vor 6 Wochen wurde ich mit 0,52 Promille angehalten, Bußgeldbescheid : 1000 Euro und 3 Monate Fahrverbot.

    Nun zu meiner Frage: Muss ich mit einer MPU rechnen?

    Im Voraus besten Dank!

    Michael

    • bussgeld-info.de 21. Juli 2015, 0:10

      Hallo Michael,

      normalerweise wird eine MPU erst ab einer Promillegrenze von 1,6 angeordnet. Die Behörden besitzen aber den Ermessensspielraum diese auch schon bei geringeren Promillewerten anzuordnen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Dominik 15. Juli 2015, 12:36

    Hallo,

    Ich wurde vor kurzem geblitzt mit mehr als 26 zu schnell. Danach erneut mit 20 zu schnell und jetzt bin ich in ne Abstandsmessung gekommen kleiner als 5/10 bei 130…

    Was erwartet mich ?

    • bussgeld-info.de 20. Juli 2015, 14:43

      Hallo Dominik,

      bei einem Abstandsverstoß weniger als 5/10 des halben Tachowertes droht ein Bußgeld von 75 Euro und 1 Punkt in Flensburg. Die Sanktionen von Geschwindigkeitsverstößen können Sie der Bußgeldtabelle entnehmen. Als Wiederholungstäter gelten Fahrer, die den selben Verstoß innerhalb von 12 Monaten zweimal begehen, also zweimal bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 26 km/h und mehr geblitzt wurden – dann droht ein Fahrverbot.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Manfred 16. Juli 2015, 9:48

    Hallo Bußgeld-Info Team
    ich bin im April mit 21 Kmh zu viel geblitzt worden und habe dafür einen Bußgeldbescheid erhalten.
    Leider wurde ich im Juni erneut mit 23 Kmh zu viel geblitzt.
    Gelte ich nun als Wiederholungstäter und muss ich damit rechnen, das ich meinen Führerschein für einen Monat abgeben muss.
    Für eure Antwort bedanke ich mich im voraus.

    • bussgeld-info.de 20. Juli 2015, 11:04

      Hallo Manfred,

      ein Fahrer gilt dann als Wiederholungstäter, wenn er eine Ordnungswidrigkeit zweimal innerhalb von 12 Monaten begeht. Ein Fahrverbot droht, wenn ein Fahrer 2 Mal innerhalb von 12 Monaten mit 26 km/h und mehr zu schnell unterwegs war.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • marius 16. Juli 2015, 17:06

    Hallo wurde im November 2015 mit 25kmh zu schnell geblitzt und im Januar mit Alkohol am Steuer erwischt und hatte einen promillewert von 1,43 im September soll ich laut Gericht den Führerschein wieder erhalten ,aber bin in der Probezeit. Muss ich trotzdem mit einer mpu rechnen.
    Ps :abstinenzvertrag wurde vom Gericht abgewiesen

    • bussgeld-info.de 20. Juli 2015, 13:07

      Hallo Marius,

      die Teilnahme an der MPU ist in der Regel vom Einzelfall abhängig. Normalerweise wird diese erst ab 1,6 Promille verordnet, sie kann allerdings auch schon eher angewiesen werden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Mark 20. Juli 2015, 20:43

    Hallo zusammen,
    ich habe eine Frage/Problem. Mir wurde 03.2012 eine Sperrfrist von 8 Moanten aufgrund einer Trunkenheitsfahrt erteilt. Nach einigen Maßnahmen (inkl. MPU) wurde der Führerschein dann 06.2014 wiedererteilt. Nun kam es leider erneut zu einem Zwischenfall. Ich wurde bei einer Verkehrskontrolle positiv auf THC getestet (Urintest, Blutergebnis steht noch aus). Nun zu meiner Frage: Gilt dieser Verstoß als Wiederholungstat im Sinne des §69a Abs. 3 StGB oder ist die Sperrfrist da bereits 2012 angeordnet? Sodass die Sperrfrist mindestens 1 Jahr beträgt, oder gilt hier eine andere Regelung? Ich möchte sofort eine Therapie beginnen und endlich mit dem Suchtkapitel abschließen und möchte mich deshalb bereits vorab informieren. Ich hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen.
    Mark

    • bussgeld-info.de 27. Juli 2015, 9:56

      Hallo Mark,

      wird ein neuer Führerschein ausgestellt, so fängt ein Fahrer in der Regel wieder „bei Null“ an. Bei Drogen und Alkohol jedoch, kann ein Fahrer noch nach zehn Jahren als Wiederholungstäter gelten. Dies liegt allerdings im Ermessen der Behörde. Wiederholungstaten mit Drogen oder Alkohol werden zudem härter bestraft und ziehen oft das doppelte Strafmaß nach sich.

      Es kann hier ratsam sein, Kontakt zu einem Rechtsanwalt aufzunehmen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Peter 21. Juli 2015, 17:43

    Ich habe im 5 Monat geblizt im bauschtelle 80 und ich habe 120 gehabt und im 7 M

    onat hat mich geblizt wa 60 und ich habe 100 km bitte was ich bekomme für schtrafe
    LG seifert

    • bussgeld-info.de 27. Juli 2015, 11:48

      Hallo Peter,

      begeht ein Fahrer innerhalb von 12 Monaten eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 26 km/h und mehr zweimal, so gilt er als Wiederholungstäter und muss mit einem Fahrverbot rechnen. Da ab 40 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung sowohl innerorts als auch außerorts sowieso ein Fahrverbot droht, wird dieses in der Regel bei einer Wiederholungstat um einen weiteren Monat verlängert. Bußgeld und Punkte finden Sie in der Bußgeldtabelle Geschwindigkeit.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Basti 21. Juli 2015, 18:24

    Hi,
    wurde 2011 mit 1,3 Promille angehalten darauf folge ein besonderes aufbauseminar für Fahranfanger. Nach 10 Monaten hatte ich den Führerschein wieder. Jetzt wurde ich vor ca. 4 Wochen angehalten und hatte Rest Thc drin von 3ng. Wird das auf eine Mpu herauslaufen?
    Danke schonmal.
    Lg

    • bussgeld-info.de 27. Juli 2015, 11:29

      Hallo Basti,

      wird ein Fahranfänger mit Drogen oder Alkohol am Steuer erwischt, dann gilt dies als A-Verstoß. Der Fahrer in der Probezeit muss dann an einem besonderen Aufbauseminar teilnehmen. Unter Umständen kann auch eine MPU drohen. Die Entscheidung dafür liegt im Ermessen der Behörden. Daneben droht ein Bußgeld, 2 Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Autofahrer 31. Juli 2015, 13:26

    Guten Tag,

    ich habe gestern per Post erfahren, 26km/h zu schnell gewesen zu sein (außerorts). Vergangenes Jahr wurde ich im November mit 20km/h zu viel auf der Autobahn geblitzt. Muss ich mit einem Fahrverbot aufgrund von Beharrlichkeit rechnen?

    Vielen Dank!

    • bussgeld-info.de 3. August 2015, 11:37

      Hallo Autofahrer,

      ein Fahrverbot droht einem Fahrer in jedem Fall, wenn er mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 26 km/h und mehr wiederholt innerhalb von 12 Monaten unterwegs war. Es liegt aber immer im Ermessen, der Behörde, ob ein Fahrverbot ausgesprochen wird. Auch bei geringeren Verstößen kann eine Sanktion das Fahrverbot sein. Es ist möglich, dass dieses bereits jetzt oder erst bei einem eventuellen dritten Vergehen erfolgt.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Daniel 31. Juli 2015, 14:40

    Hallo ich wurde vor 1 Woche von der Polizei mit 0,63 Promille angehalten jetzt meine Frage ich wurde schon mal August 2011 mit 1,0 Promille angehalten gelte ich jetzt als Wiederholungstäter da ich mir in diesen Zwischenraum nichts mehr geleistet habe

    • bussgeld-info.de 3. August 2015, 11:41

      Hallo Daniel,

      da beide Verstöße innerhalb von 12 Monaten geschahen, gelten Sie nun als Wiederholungstäter.
      Bei Alkoholdelikten gelten jedoch andere Regelungen. Hier droht beim Verstoß gegen die 0,5 Promille-Grenze zum zweiten Mal ein Bußgeld von 1000 Euro, 2 Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot von 3 Monaten. Beim Tatbestand „Alkohol am Steuer“ ist es in der Regel auch ohne Belang, wie lange der letzte Verstoß zurückliegt.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Michael 7. August 2015, 7:42

    Hallo, ich habe 2010 eine mpu positiv absolviert wegen trunkenheitsfahrt dann 2014 kurz vor Ende der probezeit noch eine mpu wegen einem blitzer und einer Video Aufnahme von Beamten als ich zu schnell fuhr und links überhollt habe. Nun wurde ich in den vergangenen Wochen innerorts bei 30kmh Begrenzung mit 7kmh zu viel geblitzt und dann noch in eine Abstands Messung geraten wo das Ergebnis allerdings noch nicht da ist. Was habe ich zu erwarten? Erneut mpu? Oder werde ich als „normaler kfz Führer“ geahndet.
    Mfg

    • bussgeld-info.de 10. August 2015, 15:00

      Hallo Michael,

      eine MPU wird in der Regel hauptsächlich bei Alkohol, Drogen und zu viel Punkten im Straßenverkehr angeordnet. Eine Geschwindigkeitsüberschreitung von bis zu 10 km/h kostet ein Bußgeld von 10 Euro. Beim Abstandsverstoß kommt es auf die Messung an.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Kerstin 9. August 2015, 22:40

    Hallo,

    mein Mann ist im Jahr 2014 2x mit über 26 zu schnell geblitzt worden. Bezüglich dessen hat dieser im Mai 2015 ein 1 monatiges Fahrverbot verbüßt. Nun ist er heute außerorts mit ca. 15-20 zu schnell erneut geblitzt worden. Ist mit einem erneuten Fahrverbot zu rechnen?

    Vielen Dank!

    • bussgeld-info.de 10. August 2015, 8:40

      Hallo Kerstin,

      diese Entscheidung liegt grundsätzlich im Ermessen der Behörden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • marc 10. August 2015, 19:21

    Habe bereits ein Punkt jetzt wurde ich in kürzester Zeit aus lauter Dummheit nicht bei der Sache drei mal geblitzt außerorts einmal sogar mit 38 zu schnell in 100 Zone ist mein Führerschein jetzt weg bin berufskraftfahrer und ohne den kann ich meine Familie nicht ernähren

    • bussgeld-info.de 17. August 2015, 17:24

      Hallo Marc,

      ein Fahrer gilt als Wiederholungstäter, wenn er innerhalb von 12 Monaten zweimal mit 26 km /h und mehr geblitzt wurde. Ist das der Fall, dann hat dies ein einmonatiges Fahrverbot zur Folge. Die Höhe der Ahndung liegt aber immer im Ermessen der Behörde. Leider kann aufgrund der Berufstätigkeit als Berufskraftfahrer die Strafe sogar höher ausfallen, weil die Annahme besteht, dass Sie als Berufskraftfahrer gerade sicher im Verkehr fahren müssen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Michael 13. August 2015, 0:23

    Hallo liebes BG Info Team!

    Am 31 Oktober 2013 wurde ich bei einer Tf mit 1.01 pro mille angehalten Folge Führerschein weg für einen Monat und 500 Euro Strafe. Am 08.08.2015 war die zweite Tf mit einem Atemalkohlgehalt von 1,55. Das ich zur Mpu muss ist bei der zweiten Tf schon bei 0,5 Promille die Regel wie hoch entfällt die sperrfrist? Danke im voraus

    • bussgeld-info.de 17. August 2015, 15:33

      Hallo Michael,

      da es sich um eine Wiederholungstat handelt (Verstoß gegen die 0,5-Promille-Grenze), müssen Sie zur MPU, zudem erhöht sich das Bußgeld auf 1.000 Euro, es gibt 2 Punkte in Flensburg und 3 Monate Fahrverbot. Die Sperrfrist beim Fahrerlaubnisentzug liegt im Ermessen der Behörde und richtet sich auch nach der Höhe des Promillewerts, sie liegt aber bei mindestens sechs Monaten.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Fahrer 14. August 2015, 8:48

    Hallo liebes Bussgeld-info Team,

    ich habe seit drei Monaten meinen Führerschein nach Bestehen der MPU (aufgrund einer Alkohol-Fahrt mit 1,66 Promille) wieder. Nun wurde ich dümmlicherweise innerorts mit 59km/h statt der erlaubten 30km/h geblitzt. Ich bin 23 Jahre alt und meine Probezeit war zur Tatzeit des Alkohol-Deliktes bereits beendet.
    Besteht mir jetzt lediglich der gewöhnliche Bußgeldkatalog (1 Punkt + 100,- € Bußgeld) bevor oder muss ich mit weiteren Konsequenzen rechnen (Fahrverbot, MPU, oder sonstiges)?

    Vielen Dank für eure Unterstützung!

    • bussgeld-info.de 17. August 2015, 11:40

      Hallo Fahrer,

      sofern diese Geschwindigkeitsüberschreitung ohne Einfluss von Alkohol geschah, dürfte hier in der Regel keine MPU und kein Fahrverbot drohen, sondern es sollte lediglich das Bußgeld zu zahlen sein bzw. der Punkt drohen. Allerdings liegen diese Entscheidungen immer im Ermessen der Behörde. Ein Fahrverbot kann allerdings folgen, wenn Sie nun innerhalb der kommenden 12 Monate eine weitere Geschwindigkeiotsüberschreitung mit über 25 km/h begehen würden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Lisa 14. August 2015, 15:45

    Hallo zusammen…

    ich wurde im Oktober 2014 bei einer Abstandsmessung auf der Autobahn „erwischt“. Ich habe dafür 1 Monat meinen Führerschein abgegeben.
    Jetzt wurde ich blöderweise innerorts (30er Zone) mit 24 km/h zu schnell geblitzt. Muss ich meinen Führerschein jetzt abgeben??

    • bussgeld-info.de 17. August 2015, 10:49

      Hallo Lisa,

      als Wiederholungstäter gelten nur Fahrer, die ein und dieselbe Tat mehrfach begehen. Das ist besonders der Fall bei zwei Geschwindigkeitsüberschreitungen von über 25 km/h innerhalb von 12 Monaten. Im Normalfall sollte Ihnen also kein Fahrverbot drohen. Innerorts zwischen 21 und 25 km/h zu schnell bringt ein Bußgeld von 80 Euro mit sich sowie 1 Punkt in Flensburg.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Stefan 26. August 2015, 7:11

    Moin,
    Wurde letztes Jahr im April mit 34km/h auf der Autobahn geblitzt und im November mit 26 km/h innerorts geblitzt. Hab dann mein Führerschein für einen Monat abgeben und wurde acht Monate später wieder mit knapp 60km/h zuviel auf der Autobahn geblitzt. Was erwartet mich? 🙁

    • bussgeld-info.de 31. August 2015, 13:01

      Hallo Stefan,

      bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 51 – 60 km/h droht ein Bußgeld von 240 Euro, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot. Diese Strafe kann aufgrund der vorherigen Verstöße höher ausfallen, da ihnen nun Beharrlichkeit oder auch Fahrlässigkeit vorgeworfen werden können.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Serke 28. August 2015, 11:48

    Guten tag,
    ich wurde letztes Jahr mit Alkohol am steuer erwischt, 1 Monat fahrverbot , ca 500€ Strafe und verlängerung der Probezeit um 2 Jahre.
    Im Februar wurd ich mit 21km/h geblitzt und jetzt erneut mit genau 21km/h.
    Meine frage ist jetzt was auf mich zu kommt muss ich den Lappen abgeben oder muss ich MPU machen?

    • bussgeld-info.de 31. August 2015, 13:47

      Hallo Serke,
      2 A-Verstöße in der verlängerten Probezeit führen zum Entzug der Fahrerlaubnis. Die Sperrfrist beträgt 6 Monate. Nach 3 Monaten können Sie den Führerschein neu beantragen, müssen jedoch auch den Führerschein erneut ablegen.
      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Dummgelaufen 28. August 2015, 14:56

    Hallo,

    Ich wurde am 4. Oktober 2010 rechtskräftig wegen 0,58 atemalkohol zu 1 Monat Fahrverbot verurteilt.
    Nun wurde ich am 28.4.2015 rechtskräftig erneut wegen 0,69 blutalkohol zu einem Monat Fahrverbot verurteilt.
    Demnach galt ich laut Polizei nicht als wiederholungstäter. Ich hatte auch kein erhöhtes Bußgeld.

    Nun fiel ich aus allen Wolken als die Führerscheinstelle mich zur mpu auffordert.
    Sie wertet mich als wiederholungstäter.
    Wie kann das sein dass es die einen tun, die anderen nicht?
    Ist so etwas normal? Ist das rechtens?

    Danke für die Hilfe

    • bussgeld-info.de 31. August 2015, 13:01

      Hallo,
      dieses Vorgehen ist rechtens. Besteht seitens der Führerscheinstelle der Verdacht, dass z. B. aufgrund wiederholter Trunkenheitsfahrten ein Alkoholproblem vorliegt, kann sie eine MPU anordnen. Es kommt dabei auf den Einzelfall an.
      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Dummgelaufen 31. August 2015, 16:48

    Vielen Dank für die Antwort

    Wäre es in diesem Fall für die Führerscheinstelle auch möglich gewesen keine mpu anzuordnen? sprich ist es in diesem Fall ermessenssache oder gibt es hier eindeutige Gesetze, dass dies anzuordnen ist?

    Nochmal danke für die weitere Information

    • bussgeld-info.de 7. September 2015, 9:10

      Hallo Dummgelaufen,

      im Grunde ist jede Entscheidung der Behörde eine Ermessenssache, doch für das wiederholte Fahren mit Alkohol wird laut Bußgeldkatalog immer eine MPU angeordent.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • sabine 2. September 2015, 18:47

    Hallo

    Ich habe mal eine frage!
    Mein Mann hat im Jahr 2011 eine MPU hinter sich wegen BTM und hat die MPU erfolgreich bestanden!
    Und jetzt wurde er in Juli 2015 mit Alkohol am Steuer mit 1,31 Promille und dazu ein Verkehrsunfall da würde ich gerne wissen was auf uns zukommt und ob er als Wiederholungstäter gilt?
    Und ob eine MPU auf uns zu kommt und alles was dazu gehört!
    Sie wären mir sehr hilfreich wen die darauf hin antworten!

    • bussgeld-info.de 7. September 2015, 11:17

      Hallo Sabine,

      da die Alkoholfahrt Ihres Mannes auch noch einen Verkehrsunfall nach sich zog, ist es möglich, dass er wieder an einer MPU teilnehmen muss. Die Entscheidung dafür liegt jedoch im Ermessen der Behörden.

      Laut Bußgeldkatalog gelten sowohl Alkohol- als auch Drogendelikte als Rauschmittel, daher ist es möglich, dass Ihr Mann hier als Wiederholungstäter gilt.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Alex 3. September 2015, 15:55

    Hallo, ein Kumpel von mir wurde im 07.10.2014 mit 22 kmh zu viel außerhalb geschlossener Ortschaft geblitzt. Er bekam ein Bußgeld und ein Punkt in Flensburg. Jetzt wurde er am 15.08.2015 wieder außerhalb geschlossener Ortschaft mit 28 kmh zu viel geblitzt. Droht ihm jetzt ein Fahrverbot? Auf was muss er sich einstellen?

    Danke im Vorraus

    • bussgeld-info.de 7. September 2015, 12:27

      Hallo Alex,

      normalerweise droht einem sogenannten Wiederholungstäter ein Fahrverbot laut Bußgeldkatalog, wenn er innerhalb von 12 Monaten zweimal mit 26 km/h und mehr zu schnell unterwegs war. Ob Ihrem Freund hier trotzdem ein Fahrverbot droht, liegt im Ermessen der Behörde und kommt auf den indviduellen Einzelfall an.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Firat 10. September 2015, 14:23

    Hallo,
    Ich habe 08/2014 in der Probezeit einen leichten Auffahrunfall ohne personenschaden mit 0,7 Promille Restalkohol gehabt. 500€ Geldstrafe, 2 Jahre Probezeitverlängerung und Aufbauseminar. Vor 1 Monat wurde Ich bei einer Verkehrskontrolle mit 0,51 Promille, wieder Restalkohol angehalten. Muss Ich nun mit einer MPU rechnen?

    Danke im Vorraus

    • bussgeld-info.de 14. September 2015, 9:31

      Hallo Firat,
      in der Regel wird bei Wiederholungstätern eine MPU angeordnet.
      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Lennard 16. September 2015, 12:15

    Hallo,

    ich wurde vor ca. 2 Jahren mit 26 km/h Innerorts geblitzt.
    Nun habe ich erneut einen Brief erhalten. Ich bin auf der Autobahn mit 178 km/h zu dicht aufgefahren (40m) <5/10 des halben Tachowertes.

    was habe ich zu befürchten?

    Viele Grüße und vielen Dank

    • bussgeld-info.de 21. September 2015, 12:21

      Hallo Lennard,

      war der Abstand weniger als 5/10 des halben Tachowertes, so kommt ein Bußgeld von 75 Euro und 1 Punkt in Flensburg auf Sie zu. Als Wiederholungstäter gilt ein Fahrer, wenn er innerhalb von 12 Monaten zweimal mit über 25 km/h erwischt wurde.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Ludwig 17. September 2015, 14:42

    Hallo,
    mir ist nach einer Trunkenheitsfahrt mit 1,23 Promille 11/2002 durch ein Urteil in 03/2003 die Fahrerlaubnis entzogen.
    8 Monate nach Rechtskraft des Urteils durfte mir die Zulassungsbehörde keine neue Fahrerlaubnis aufstellen. In 11/2003 erhielt ich einen neuen Führerschein ohne eine MPU ablegen zu müssen.
    Nun kam es in 09/2015 zu einer erneuten Trunkenheitsfahrt mit 1,24 Promille. In den dazwischen liegenden über 12 Jahren habe ich mir nichts zu Schulden kommen lassen. Womit muss ich rechnen?

    • bussgeld-info.de 21. September 2015, 9:52

      Hallo Ludwig,
      die Führerscheinstelle prüft den Fall individuell. In jedem Fall müssen Sie jedoch ein Bußgeld bezahlen, erhalten 2 Punkte und ein Fahrverbot.
      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Tim 27. September 2015, 1:27

    Hallo,

    Aufgrund besch…eidener 2 Wochen und daraus resultierender Unachtsamkeit wurde ich 3x in 2 unterschiedlichen Landkreisen geblitzt.

    An einem Wochenende (Fr. und So.) am selben stationären Blitzer, außerorts. Beim ersten mal 16 km/h drüber und beim 2. mal 21 km/h drüber. Landstraße, eigentlich 100, an dieser Stelle aber ein paar Hunder Meter auf 60 gedrosselt.

    Im anderen Landkreis innerorts 10 – 15 km/h drüber.

    Ich habe heute 2x Post bekommen. 1x 30€ Ordnungswidrigkeit wegen den 16 km/h drüber (bereits bezahlt) und 1x Anhörung zum Bußgeldverfahren für die 21 km/h. Beides vom selben Landkreis/Sachbearbeiter. Auf die 3. Post vom anderen Landkreis warte ich noch.

    Liegt hier bereits der Tatbestand „Beharrlichkeit“ und somit ein Grund für die Abgabe des Führerscheins von 4 – 12 Wochen vor? Oder wird es „nur“ teuer?

    • bussgeld-info.de 28. September 2015, 11:01

      Hallo Tim,
      erst ab einer Geschwindigkeitsüberschreitung von über 26 km/h gelten Sie als Wiederholungstäter. Es drohen daher nur die Bußgelder.
      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Markus 1. Oktober 2015, 7:01

    Moin,

    Ich wurde Juni 2015 Auserorts mit 29 kmh zu viel geblitzt. Strafe bekommen alles bezahlt. Mitte September habe ich diesmal auf der Autobahn den Abstand nicht eingehalten. Den Brief habe ich bekommen es drohen mir wieder 1 Punkt und Bußgeld. Da das alles mit einem firmenwagen passiert ist weiß ich nicht was mit meinem Führerschein passiert. Gilt das als wiederholungstäter? Wenn ja was wird auf mich zukommen?

    • bussgeld-info.de 5. Oktober 2015, 9:44

      Hallo Markus,
      Sie gelten nur bei zwei Geschwindigkeitsüberschreitungen als Wiederholungstäter.
      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Max 1. Oktober 2015, 20:15

    Hallo , wurde mit thc am Steuer erwischt 6,8 ng, bin noch in der Probezeit , habe 2 Punkte und ein Monat Fahrverbot bekommen , auf wie lange wird die Probezeit verlängert und wann Verjährt dieses Vergehen ?

    • bussgeld-info.de 5. Oktober 2015, 9:14

      Hallo Max,
      die Probezeit verlängert sich um weitere 2 Jahre. Die Verjährungsfrist für Alkohol oder Drogen am Steuer beträgt 10 Jahre.
      Ihr Bussgeld-Info Team

  • vanessa 11. Oktober 2015, 17:33

    Hallo. Mein freund hat ca im Mai 2007 seinen Führerschein gemacht am 9. Juni 2007 wurde er mit 28kmh innerorts geblitzt was Verlängerung der probezeit und aufbauseminar zur Folge hatte, da er es nicht gemacht hatte musste er seinen Führerschein am 15.Januar 2008 abgeben. Am 17. Februar 2009 hat er ihn dan wiederbekommen.
    Am 26. August 2011 hat er das Rotlicht missachtet und wurde aufgefordert ein Gutachten zur fahreignung zu machen, nicht gemacht Also am 16. Februar 2012 wieder weg.
    Seit den 3. Dezember 2015 hat er ihn nun nach bestandener mpu wieder und ist gestern den 10. Oktober 2015 mit 1 38 km h auf der Autobahn geblitzt bei erlaubten 100kmh.
    Was hat er nun zu erwarten? Ist die probezeit + Verlängerung schon um oder muss er wieder zur mpu? Er ist wirklich kein riskanter Fahrer und normal auch nicht schnell unterwegs. Wir machen uns nun große Sorgen und hoffe sie können uns was sagen. Vielen Dank

    • bussgeld-info.de 12. Oktober 2015, 8:53

      Hallo Vanessa,
      er muss ein Bußgeld von 120 Euro zahlen und bekommt 1 Punkt. Ob er zur MPU muss, liegt im Ermessen der jeweiligen Behörde.
      Ihr Bussgeld-Info Team

  • thomas 12. Oktober 2015, 17:25

    Hallo zusammen!
    Ich hatte im Juni 2014 eine Trunkenfahrt auf dem Fahrrad mit 1,6 Promille. Die MPU hatte ich erst nicht bestanden, musste zu einem Kurs, der über vier Samstage ging und über vier Wochen. In dieser Zeit habe ich auch „freiwillig“meinen Führerschein abgeben müssen. Danach war alles erledigt und ich habe den Führerschein wiederbekommen. DFas war Mai 2015. Nun bin ich geblitzt worden. Innerorts mit ca 30-35 zu viel.
    Kann eine MPU drohen oder nur die „normale“Strafe! Heisst Geldbuße, Punkte und 1 Monate Führerscheinentzug.
    Grüße,
    Thomas

    • bussgeld-info.de 19. Oktober 2015, 9:19

      Hallo Thomas,

      in der Regel sollte hier nur die „normale“ Strafe für die Geschwindigkeitsüberschreitung drohen, da mit der MPU die Trunkenheitsfahrt abgebüßt ist. Anders wäre es, wenn Sie abermals alkoholisiert fahrend erwischt worden wären.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Kevin 15. Oktober 2015, 19:53

    Hallo
    Ich wurde 2009 mit btm in der probezeit erwischt hab meinen führerschein seit letztem jahr nach bestandener mpu wieder. Derzeit habe ich noch bis mitte 2017 Probezeit jetzt ist es mir passiert das ich innerorts mit ca. 40km/h zuviel geblitzt worden bin muss ich nun mit einer neuen mpu rechnen?

    • bussgeld-info.de 19. Oktober 2015, 9:14

      Hallo Kevin,
      das Erteilen einer MPU liegt im Ermessen der jeweiligen Behörde und variiert je nach Fall.
      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Claudia 20. Oktober 2015, 11:11

    Guten Tag

    Ich habe für 3 Monate in 28.09.2013 den Führerschein abgeben müssen und 9 Punkte (Geschwindigkeitsueberschreitung) erhalten. Nun wurde ich genau am 28.09.2015 geblitzt mit einem Punkt. Werden meine Punkte jetzt trotzdem gelöscht, wenn Nein erhalte ich ein Fahrverbot etc.?

    • bussgeld-info.de 26. Oktober 2015, 11:38

      Hallo Claudia,

      im Mai 2014 gab es eine Punktereform. Dementsprechend verjähren Punkte vor diesem Datum nach dem alten System und Punkte, die nach diesem Datum eingetragen wurden, nach dem neuen. Hatten Sie also vor Mai 2014 9 Punkte, dann sollten diese nach dem neuen System in 4 Punkte umgewandelt worden sein. Diese werden auch noch nach dem alten System getilgt und zwar alle Punkte gemeinsam.
      Im neuen System verjährt jeder Punkt für sich. Wie viel Punkte Sie haben, können Sie kostenlos beim KBA erfragen. Ob Sie ein Fahrverbot erhalten, ist abhängig von der Höhe der Geschwindigkeitsüberschreitung.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Sila 20. Oktober 2015, 18:57

    Hallo,
    ich habe eine Frage und zwar, hatte ich vor einem halben Jahr ca eine Empfehlung zur MPU bekommen & wurde jetzt vor ca 2 Monaten außerorts (da waren 50 erlaubt) mit 38 drüber geblitzt. Muss ich nun eine MPU machen? Oder muss ich lediglich den Führerschein abgeben?

    Mit freundlichen Grüßen
    Sila

    • bussgeld-info.de 26. Oktober 2015, 12:23

      Hallo Sila,

      in der Regel bekommt man die Empfehlung zur MPU bei Alkoholfahrten, zu vielen Punkten, Drogen oder zum Beispiel auch bei Anzeichen für geistige Mängel oder einer Nichteignung für das Führen eines Pkw.
      Außerorts mit 38 km/h über der erlaubten Höchstgeschwindigkeit zu fahren kostet in der Regel 120 Euro, 1 Punkt und eventuell auch ein Fahrverbot. Letzteres liegt aber im Ermessen der Behörde.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • -Heinrich- 20. Oktober 2015, 22:41

    Hallo,

    wie sieht es im Wiederholungsfall bei Geschwindigkeitsüberschreitungen von 21-25 km/h aus:

    Mir wurde im Juli und August 2015 jeweils eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 24 km/h vorgeworfen (beides mal 98,50 € + 1 Punkt). Jetzt bin ich letzte Woche erneut geblitzt worden, wahrscheinlich wieder im Bereich 21-25 km/h, zu schnell. Kann das auch zu einem Fahrverbot führen oder kann man „beliebig viele“ Verstöße in dieser Größenordnung begehen?

    Danke im Voraus
    Gruß Heinrich

    • bussgeld-info.de 26. Oktober 2015, 13:22

      Hallo Heinrich,

      selbstverständlich können nicht beliebig viele Verstöße begangen werden, denn auch Geschwindigkeitsverstöße unter 26 km/h können, wenn sie häufiger vorkommen, mit einem Fahrverbot geahndet werden. Ob dies geschieht, liegt allerdings im Ermessen der Behörden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Daniel 26. Oktober 2015, 20:49

    Hallo zusammen!

    Ich bin verganges Jahr (28.3.14) und dieses Frühjahr (22.5.15) jeweils mit 33 km/h zu schnell geblitzt.
    Zwischen beiden Daten liegt mehr als ein Jahr! Ebenso zwischen den beiden Bußgeldbescheiden (16.6.14 und 14.10.15)!
    Das einzige was hier innerhalb eines Jahres liegt ist die Rechtsprechung vom 16.6.14 und die Tat vom 22.5.15.
    Ist es rechtens das sich in dem einen Fall auf das Datum der Rechtssprechung bezogen wird und im nächsten aber auf das Tatdatum?

    Vielen Dank schon einmal für die Hilfe…
    Daniel

    • bussgeld-info 2. November 2015, 11:26

      Hallo Daniel,

      ja das ist korrekt. Die Wiederholungstäterregel bezieht sich auf auf das Datum der Rechtskraft.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • stefan 31. Oktober 2015, 18:13

    Hallo zusammen ,
    Habe eine Frage und zwar habe ich eine mpu Aufforderung bekommen Oktober 2012 wegen erhöhter Geschwindigkeit 90 kmh innerorts in der 50 Zone diese mpu habe ich bestanden und den Führerschein am 13.1.2013 wieder erteilt bekommen allerdings habe ich auch keine Probezeit mehr und habe mir nichts weiteres zu kommen lassen im strassenverkehr seit dem Nun wurde ich im Oktober 2015 auserorts mit 85 kmh geblitzt worden erlaubt 60 mit Toleranz Abzug also 22 kmh zu schnell droht mir jetzt erneut eine mpu als wiederholungstater oder bekomm ich nur ein Punkt und 70 Euro Geldbuße und kein Fahrverbot ?

    • bussgeld-info.de 2. November 2015, 10:44

      Hallo Stefan,

      als Wiederholungstäter gilt ein Fahrer, wenn er innerhalb von 12 Monaten zwei Geschwindigkeitsüberschreitungen von über 25 km/h durchführte. Da das letzte Vergehen nun schon über zwei Jahre her ist, ist zu vermuten, dass hier nur Bußgeld und Punkte drohen. Dies liegt jedoch im Ermessen der Behörden. Eine MPU droht in der Regel nur bei Alkohol und Drogen oder auch einem erhöhten Punktestand. Befanden Sie sich beim zuerst beschriebenen Vergehen noch in der Probezeit, dann haben Sie vermutlich an einem Aufbauseminar für Fahranfänger und nicht an einer MPU teilgenommen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • stefan 2. November 2015, 12:07

    Also beim ersten vergehen war ich leider noch in der Probezeit daher musste ich die mpu machen bei der wiedererteilung ist meine Probezeit erloschen und bekam die Fahrerlaubnis hält wieder ohne Probezeit und wurde hält jetzt mit 22 kmh außerorts geblitzt jetzt sind es 2 Jahre genau nach meiner letzten wiedererteilung also kann ich ja nur mit Bußgeld und 1 Punkt rechnen und mit keiner mpu oder

    • bussgeld-info.de 9. November 2015, 10:19

      Hallo Stefan,

      die Erteilung einer MPU liegt im Ermessensbereich der Behörden. Bei 22 km/h über der gestatteten Höchstgeschwindigkeit, sollte jedoch keine MPU drohen. Anders wäre der Fall, wenn unter Alkoholeinfluss gefahren worden wäre.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Ich 3. November 2015, 18:28

    Hallo,
    Ich wurde im September 2015 angehalten wegen Handy am Steuer, habe einen Punkt erhalten und eine erhöhte Strafe von ca. 116€ da ich schon Punkte habe (ich weiß leider nicht wie viele,schätze nun 2-3).
    Nun wurde ich mit ca. 25km/h zu viel innerorts geblitzt.
    Was habe ich zu erwarten?

    Danke vorab für die Information

    • bussgeld-info.de 9. November 2015, 13:04

      Hallo Ich,

      eine Überschreitung von 21 bis 25 km/h zu viel kostet den Fahrer ein Bußgeld von 80 Euro sowie einen Punkt in Flensburg. Wiederholungstäter sind solche, die zweimal innerhalb von 12 Monaten über 25 km/h zu schnell fahren.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Maik 4. November 2015, 19:57

    Hallo,

    ich habe nun schon 5 Punkte gesammelt (2 x Alkohol, 1 x Geschwindigkeit) und habe nun Post bekommen, dass ich ein Seminar zum Punkteabbau besuchen kann. Nun meine Frage, welcher Punkt wird denn gelöscht?! Denn meine Alkoholvergehen sind ja für 5 Jahre gespeichert und das Geschwindigkeitsvergehen nur für 2,5 Jahre und würden ja somit schneller verfallen.

    Gruß Maik

    • bussgeld-info.de 9. November 2015, 15:41

      Hallo Maik,

      diese Frage könnte Ihnen das zuständige Straßenverkehrsamt beantworten.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Emanuel 6. November 2015, 11:23

    Hallo,
    Ich habe im April 2014 wegen zu schnellem fahren auf der Autobahn 3 Punkte bekommen. Meine probezeit würde verlängert. Jetzt wurde ich auf der Autobahn geblitz mit 29km/h zu schnell. Ich bin noch in meiner probezeit Verlängerung. Was kommt jetzt auf mich zu? Welches folgen hat es, da ich immer noch in der probezeit bin?

    • bussgeld-info.de 9. November 2015, 13:06

      Hallo Emanuel,

      eine Geschwindigkeitsüberschreitung zwischen 26 und 30 km/h außerorts kann ein Bußgeld in Höhe von 80 Euro und einen Punkt zur Folge haben. Zudem erfolgt für einen erneuten A-Verstoß während der verlängerten Probezeit eine kostenpflichtige Verwarnung. Die Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Beratung kann anempfohlen sein.

      Bei einem weiteren A-Verstoß in der verlängerten Probezeit droht der Entzug der Fahrerlaubnis. Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.bussgeld-info.de/bussgeldkatalog-probezeit/

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Chris 11. November 2015, 17:51

    Hallo,

    ich habe innerhalb von 12 Monaten 2 Geschwindigkeitsüberschreitungen gemacht, einmal außer Orts um 26 Km/h und einmal außer Orts um 22 km/h. Muss ich mit einem Fahrverbot rechnen?

    • bussgeld-info.de 16. November 2015, 13:39

      Hallo Chris,

      ein Fahrverbot als Wiederholungstäter droht in der Regel nur dann, wenn der Fahrer innerhalb von 12 Monaten mindestens 2x mit über 25 km/h zu schnell unterwegs war. Grundsätzlich liegt die Art der Sanktionierung jedoch immer im Ermessensbereich der Behörde.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Lisa 12. November 2015, 16:10

    Hallo,
    Bin dieses jahr mit 12 kmh zuviel geblitzt worden.
    Habe dan auch eine verwarnung bekommen.
    Bin jetzt in folge von 3 wochen, 2 mal geblitzt worden. Beide male mit etwa 20kmh zuviel. Droht mir jetzt ein fahrverbot?

    • bussgeld-info.de 16. November 2015, 13:32

      Hallo Lisa,

      als Wiederholungstäter gelten Sie in der Regel erst bei einer erneuten Geschwindigkeitsüberschreitung von 26 km/h und mehr innerhalb von 12 Monaten nach Rechtskraft eines entsprechenden Verstoßes.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Conny 16. November 2015, 18:01

    Hallo,
    meinem Sohn wurde innerhalb der Probezeit der Führerschein wegen Trunkenheitsfahrt 2013 entzogen. 2014 bekam er ihn nach einem besonderem Aufbauseminar wieder. Im Feb. Diesen Jahres wurde er mit 21 km/h zu viel geblitzt und es kam eine Verwarnung mit dem Hinweis für eine phsychologisches Training. Nun wurde er heute wieder geblitzt mit der Annahme , dass er mit mehr als 21 km/h gefahren ist. Wie lange wird ihm jetzt der Führerschein entzogen?

    • bussgeld-info.de 23. November 2015, 11:15

      Hallo Conny,

      bei einem zweiten A-Verstoß während der verlängerten Probezeit droht in der Regel der Entzug der Fahrerlaubnis, nicht mehr nur die Erteilung eines regulären Fahrverbots. Nach einer gesetzten Sperrfrist kann die Fahrerlaubnis erneut beantragt werden. Die Festsetzung der Dauer des Entzugs wird in einer Einzelfallbewertung durch die Behörden festgelegt. Mehr dazu können Sie auf der folgenden Seite lesen: http://www.bussgeld-info.de/bussgeldkatalog-probezeit/

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Matthias 18. November 2015, 15:53

    Hallo habe mal ne Frage.
    Ich wurde am Samstag auf der A2 mit ca. 120kmh geblitzt bei 100kmh Höchstgeschwindigkeit.
    Und heute leider auch schon wieder in einer 30kmh Zone mit 60kmh auf was kann ich mich einstellen?

    • bussgeld-info.de 23. November 2015, 12:33

      Hallo Matthias,

      als Wiederholungstäter gilt in der Regel erst, wer innerhalb von 12 Monaten mehrfach mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 26 km/h oder mehr auffiel. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung zwischen 16 und 20 km/h außerorts folgt in der Regel ein Verwarngeld in Höhe von 30 Euro. Eine Übertretung zwischen 26 und 30 km/h innerorts kann mit einem Bußgeld von 100 Euro und einem Punkt in Flensburg geahndet werden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Robert 27. November 2015, 19:20

    Hallo,
    Ich wurde in Österreich mit 1, 5 Promille erwischt. Im Jahr 2000 habe ich schon mal meinen Schein wegen Alkohol verloren und 2011 wegen aggressiven Verhalten im Straßenverkehr. Muss ich jetzt ein MPU machen?

    • bussgeld-info.de 30. November 2015, 11:04

      Hallo Robert,

      inwieweit ein Alkoholverstoß im europäischen Ausland sich hierzulande auswirken würde, kann an dieser Stelle nicht eindeutig geklärt werden. In der Regel ist eine MPU jedoch nicht vorgesehen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Ronald 28. November 2015, 15:06

    Hallo zusammen,

    mich treibt eine Frage um, auf die weder der RA von der Verkehrspsychologe eine schlüssige Antwort hat: Ich habe im März 2006 wegen Alkohol ein Fahrverbot von vier Wochen bekommen, also eine Ordnungswidrigkeit begangen. Im August 2015 nun wurde ich auf einem Velosolex mit 1,5 Promille angehalten (Testgerät Polizei 1,3), das ich aber ohne Motor benutzt habe, also wie ein Fahhrad gefahren bin. Ob man das so akzeptiert, wird Themas der Gerichtsverhandlung sein, aber der Punkt ist: In meinen auszug im Fahreignungsregister ist diese OWI von 2006 nicht drin, das Register ist völlig blank. Kann ich trotzdem wie ein Wiederholungstäter behandelt werden und dementsprechend auch zu einer MPU aufgefordert werden, auch, wenn ich nicht wegen Führens eines Kfz verurteilt würde sondern „nur“ wegen unsicherem Radfahren nach §316 verurteilt würde?

    • bussgeld-info.de 30. November 2015, 10:48

      Hallo Ronald,

      da die Eintragungen nicht mehr im Register stehen, kann davon ausgegangen werden, dass sie keine weitere Beachtung finden dürften.

      Auch ein Alkoholoverstoß auf dem Fahrrad kann mitunter zu einer MPU-Auflage führen. Zum Thema Alkohol auf dem Fahrrad können Sie sich auf der folgenden Seite näher informieren:
      http://www.bussgeld-info.de/bussgeldkatalog-fahrrad-alkohol-drogen/

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Sean 29. November 2015, 18:22

    Guten Tag, habe eine Frage.
    Und zwar wurde ich in der Vergangenheit leider wegen überschreiten der zulässigen Höchtgeschwindigkeit zur Rechenschaft gezogen.

    22.7.2011 /Rechtskraft 50er Zone ausserhalb mit 26 Km/h Überschritten 3 Punkte
    29.5.2012 /Rechtskraft 100er Zone Autobahn mit 24 Km/h Überschritten 1 Punkt
    16.6.2012 /Rechtskraft 50er Zone innerhalb mit 23 Km/h Überschritten 1 Punkt
    30.1.2014 /Rechtskraft 100er Zone Autobahn mit 28 Km/h Überschritten 3 Punkte
    Nach dem neuen Punktesystem besitze ich 4 Punkte!!

    Wurde nun am 29.11.2015 leider wieder geblitzt auf der Autobahn, Baustelle 80er Zone mit fast 120 auf dem Tacho
    (war in Gedanken und die Fahrbahn war Nachts leer).

    Nun ist meine Frage, ob ich
    1. als Wiederholungstäter gelte, weil ich öfter mit mehr als 26 km/h zu schnell ausserhalb Geschlossener Ortschaften in den letzten Jahren unterwegs (obwohl ich seit 30.1.14 nicht mehr geblitzt worden bin), war und somit eine Höhere strafe bekomme und
    2. wegen dem Aktuellen vergehen 29.11.15 (80er Zone Baustelle Autobahn mit 120 Tacho) ein Fahrverboten ausgesprochen werden könnte und was mich erwartet für ein Strafmass bzw. Tilgung alter Punkte.

    Danke im Vorraus.

    • bussgeld-info.de 30. November 2015, 9:55

      Hallo Sean,

      als Wiederholungstäter gelten Sie in der Regel erst dann, wenn Sie innerhalb von 12 Monaten nach Rechtskraft eines Bescheids wegen Geschwindigkeitsüberschreitung ab 26 km/h erneut mit einer entsprechenden Ordnungswidrigkeit auffällig werden.

      Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitungsüberschreitung zwischen 31 und 40 km/h außerorts können die Behörden ein Bußgeld in Höhe von 120 Euro und ein Punkt in Flensburg erheben. Ein Fahrverbot ist in der Regel nicht vorgesehen.

      Über die Verjährung der Punkte können Sie sich auf der folgenden Seite informieren:
      http://www.bussgeld-info.de/wann-verfallen-punkte/

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Sebastian 3. Dezember 2015, 11:21

    Hallo,

    ich wurde auf einer Strecke innerhalb von ca. 60 Kilometern zweimal außerorts geblitzt. Bei beiden Blitzern waren 100 km/h erlaubt und ich bin beim ersten und zweiten Blitzer 120 km/h gefahren. Was erwartet mich nun? Ich wurde in diesem Jahr schon öfter geblitzt, jedoch nie im Bereich von Punkten.

    VG und Danke im Voraus.

    • bussgeld-info.de 7. Dezember 2015, 11:03

      Hallo Sebastian,

      als Wiederholungstäter gilt in der Regel nur, wer nach Rechtskraft eines Bußgeldbescheides wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 26 km/h und mehr erneut mit einem entsprechenden Verstoß auffällig wird.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Benjamin 6. Dezember 2015, 9:37

    Hallo wurde heute angehalten von Polizei weil ich 0.6 Promille hatte jetzt das Problem wurde vor 5 jahren auch kontrolliert mit 0.8 muss ich zur mbu

    • bussgeld-info.de 7. Dezember 2015, 10:11

      Hallo Benjamin,

      bei einem wiederholten Alkoholverstoß ist die Anordnung einer MPU wahrscheinlich. Die Entscheidung obliegt jedoch der jeweiligen Behörde.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Prinzessin 7. Dezember 2015, 12:23

    Ich würde vor ca 3 Jahren mit 48 Kmh zuschnallt geblitzt (Sofortkasse) müsste dann meinen fs für 1 Monat abgeben. Ca 1 Jahr später bin ich über rot eigentlich meinte die Polizei 1 Punkt und 90 Euro Strafe. Habe aber mehr Punkte und höhere Geldstrafe bekommen. Nun meine Frage vor kurzen würde ich geblitzt auf der Autobahn Anstandsmessung 149 und 4/10 des Abstandes eingehalten. Der Bußgeldkatalog berechnet hierfür 180 Euro Strafe und 1 Punkt aber ist es möglich das ich nun wieder eine höhere Strafe bekomme da ich ja 2 vergehen schon habe ? Ist ein Fahrverbot möglich ?

    • bussgeld-info.de 14. Dezember 2015, 9:43

      Hallo Prinzessin,

      die Wiederholungstäterregelung wird in der Regel nur bei den selben Vergehen angewandt und über eine Zeit von 12 Monaten gesehen. Bei Ihnen liegen jedoch drei verschiedene Urteile vor, die über drei Jahre hinweg geschehen sind. Grundsätzlich kann eine Strafe jedoch immer höher ausfallen. Im Bußgeldkatalog stehen lediglich die Richtwerte der anfallenden Bußgelder. Eine Ahndung liegt immer im Ermessen der Behörde.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Pierre 9. Dezember 2015, 15:59

    Hey musste mein Führerschein abgeben in der Probezeit wegen drei vergehen der Klasse a . HAb meine mpu bestanden und habe ein asf gemacht. Nun nach ein Dreiviertel Jahr wurde ich mit restalkohol 0,54 angehalten was droht mir … Hab vorher nie wegen Alkohol was gehabt und hab verlängerte Probezeit

  • mf 9. Dezember 2015, 18:19

    Hallo
    ich bin im August 2014 mit ca 27 kmh zu schnell geblitzt worden

    am 9.12.2015 erneut geblitzt mit 27-35 kmh zu schnell (warte noch auf die Post )

    was kann im schlimmsten Fall passieren?
    Ich bin schon mehrere Jahre aus der Probezeit

    • bussgeld-info.de 14. Dezember 2015, 12:37

      Hallo mf,

      geschah die Geschwindigkeitsüberschreitung innerorts dann drohen hier bei 31 km/h bis 40 km/h 160 Euro, 2 Punkte und einen Monat Fahrverbot. Alle Sanktionen zur Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts und innerorts finden Sie hier: http://www.bussgeld-info.de/bussgeldkatalog-geschwindigkeit/.
      Die Wiederholungstäterregelung greift normalerweise nur bei Taten, die in einem Zeitraum von 12 Monaten geschahen. In Ihrem Fall sind jedoch schon mehr als 12 Monaten zwischen den Taten vergangen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

      • mf 14. Dezember 2015, 19:54

        Hallo

        danke für die schnelle Antwort.

        Wenn ich das richtig verstehe muss ich aber 31 kmh zu schnell gewesen sein NACH Abzug der Toleranz, oder ?

        Also müsste ich theoretisch mindestens 64 kmh drauf gehabt haben abzüglich 3 kmh Toleranz = 31 zu schnell, richtig?

        ICH hatte ca. 59-60 kmh als ich geblitzt wurde innerorts

        • bussgeld-info.de 21. Dezember 2015, 10:31

          Hallo mf,

          leider können wir hier an dieser Stelle nicht sagen, wie schnell Sie damals gefahren sind. Auch bei unter 31 km/h droht eine Strafe laut Bußgeldkatalog, die Sie in der bereits erwähnten Unterseite einsehen können. Es ist korrekt, dass es in Deutschland eine Toleranzgrenze von 3 km/h gibt. Der Tacho im Auto zeigt in der Regel etwas mehr an, als der Fahrer wirklich unterwegs ist.

          Ihr Bussgeld-Info Team

  • Alexander 12. Dezember 2015, 19:22

    Guten Abend,
    ich bin vor 2 Monaten wg. Abstandsverstoß auf der Autobahn geblitzt worden bei 131 km/h weniger als 5/10 des halben Tachowertes und habe einen Punkt neben Bußgeld erhalten. vor ca. 14 Tagen (Anhörung liegt vor) bin ich nochmal geblitzt worden, außerhalb geschlossener Ortschaften bei 70 erlaubten km/h wurden 103 gemessen. Es steht in den mir vorliegenden Unterlagen, daß in der Regel erst dann, wenn man innerhalb eines Jahres 2 x mehr als 26 km/h zu schnell war die Fahrerlaubnis 1 Monat entzogen wird. Wie verhält es sich mit meiner Situation, einmal wg. Abstand und einmal wg. Geschwindigkeit ?
    Freundlicher Gruß
    Alexander B.

    • bussgeld-info.de 14. Dezember 2015, 10:22

      Hallo Alexander,

      die Angaben in dem Bescheid sind korrekt. Für die Wiederholungstäterregelung sind zwei entsprechende Vergehen anzunehmen. Abstands- und Geschwindigkeitsverstoß sind voneinander verschieden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Stewie 14. Dezember 2015, 14:46

    Hallo,
    Ich bin jetzt zum dritten mal geblitzt worden innerhalb von einem halben Jahr. Die Geschwindigkeitüberschreitungen lagen bzw. liegen immer unter der Grenze von 20 km/h. Ab wann muss ich mich vor eine Strafe wie es oben in den Artikel heißt: „wegen Beharrlichkeit“ fürchten und verfallen bzw. werden die taten mit dem Beginn des nächsten Jahres vergessen?

    • bussgeld-info.de 21. Dezember 2015, 10:20

      Hallo Stewie,

      Vergehen werden in der Regel innerhalb von 12 Monaten gesehen, also nicht von Jahr zu Jahr. Wann Ihnen die Behörde Beharrlichkeit vorwirft, kann nur die Behörde entscheiden, da dies in ihrem Ermessen liegt.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Nico 15. Dezember 2015, 18:39

    Hallo, ich wurde zweimal in diesen Monat geblitzt am 2.12. mit 145 /h in einer 70 zone und heute mit 100 km/ in einer 70 zone. Mit welcher Strafe muß ich rechnen

    • bussgeld-info.de 21. Dezember 2015, 11:45

      Hallo Nico,

      eine Geschwindigkeitsüberschreitung von über 70 km/h außerorts bringt ein Bußgeld von 600 Euro mit sich, 2 Punkte und 3 Monate Fahrverbot. Bei 26 bis 30 km/h außerorts zu schnell drohen 80 Euro und 1 Punkt. Hinzu kommt ein weiteres Fahrverbot von einem Monat aufgrund der Wiederholungstäterregelung.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • David 4. Januar 2016, 4:55

    Hallo,
    ich wurde vor 3 Monaten in einer 30er Zone mit 25 kmh Zuviel von einem mobilen Blitzer geknipst dafür gab es wie gewöhnlich 80€ und 1 Punkt. Nun habe ich vor einer Woche den Blitzer auf dem Weg zur Arbeit vergessen und wurde außerorts in der 100er Zone mit Ca 35-38 kmh erwischt. Kann hier der Fall der Beharrlichkeit eintreffen sodass ich trotzdem meinen Führerschein für einen Monat abgeben muss ?

    • bussgeld-info.de 4. Januar 2016, 10:14

      Hallo David,

      ab wann der Tatbestand der Beharrlichkeit anzusetzen ist, liegt einzig im Ermessen der zuständigen Behörden. Eine genaue Anzahl an Verstößen ist nicht festgelegt.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Benji 6. Januar 2016, 13:04

    Hallo,

    ich habe aus den letzten Jahren 10 Punkte durch zu schnelles Fahren angesammelt (nach dem alten Bussgeldkatalog). Die letzte Geschwindigkeitsüberschreitung von 34km/h außerorts passierte am 13.10.2013 (Datum der Entscheidung war der 02.12.2013 / Rechtskraft: 20.12.2013).

    Nun wurde ich am 08.12.2015 erneut mit 24km/h innerorts geblitzt, was eine Strafe von 80€ und 1 Punkt nach sich ziehen würde.

    Meine Frage ist jetzt folgende: normalerweise werden nach dem alten Bussgeldkatalog angesammelte Punkte nach Ablauf von 2 Jahren gelöscht, sofern keine neuen Punkte in diesem Zeitraum dazu kamen. Welches Datum, bzw. welche beiden Daten sind dafür ausschlaggebend (Zeitpunkt des geblitzt werdens, Datum der Entscheidung oder Rechtskraft)? Ist das überhaupt noch relevant nach der Bussgeldreform, da ja nun jeder Punkt eine eigene Laufzeit hat? Gilt das nun also auch für Punkte, die nach dem alten Bussgeldkatalog angesammelt wurden? Wird mein Punktekonto nun aufgestockt und der Tilgungszeitraum verlängert sich um zwei weitere Jahre für alle Punkte?

    Beste Grüße und Danke im voraus für Ihre Antwort,
    Benji

    • bussgeld-info.de 11. Januar 2016, 11:49

      Hallo Benji,

      nach Mai 2014 erhaltene Punkte haben keine hemmende Wirkung mehr auf die alten Punkte.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Markus 9. Januar 2016, 23:56

    Hi, ich bin Servicetechniker wurde innerhalb eines Jahres 2 mal geblitzt. Beim ersten Blitzer wurde ich auf der Autobahn 100 erlaubt mit 41 kmh zuviel erwischt und bekam einen Monat Fahrverbot das glücklicher mit einem Anwalt abgewehrt wurde. Mußte dann doppelte Strafe zahlen. Beim 2. Mal war ich so im Gedanken und wurde wieder auf der Autobahn bei 100 mit ca. 152 geblitzt. Was kann mir jetzt passieren, werd ich meinen Führerschein jetzt trotzdem für 2 Monate abgeben müssen? Das könnte sogar zum Jobverlust führen da ich erst ein gutes Jahr dort arbeite.

    • bussgeld-info.de 11. Januar 2016, 10:41

      Hallo Markus,

      in der Regel droht immer ein Fahrverbot, wenn Sie innerhalb eines Jahres zweimal mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 26 km/h geblitzt wurden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Thomas F. 12. Januar 2016, 17:10

    Hallo,
    als Verantwortlicher im Strassenbau, habe ich zum dritten mal (jew. versch. Baustellen innerhalb von 12 Monaten) eine Owi-Anzeige erhalten, da ich zu spät eine verkehrsrechtliche Anordnung zu den geplanten Bauarbeiten im öffentlichen Strassenraum erwirkt habe, bzw. versäumt habe eine VRAO zu erstellen.
    Gibt es für diese Owi auch erhöhte Strafen, da ich hier evtl. irgendwann als Wiederholungstäter gelte? (Fahrverbote?)
    Owi nach BKat 165.

    Danke für eine Rückmeldung.
    MfG
    Thomas

    • bussgeld-info.de 18. Januar 2016, 11:55

      Hallo Thomas F.,

      das Bußgeld bzw. die Strafe für eine Ordnungswidrigkeit kann immer höher ausfallen, besonders, wenn sie in kürzerer Zeit häufiger begangen wird. Denn dann kann dem „Täter“ Beharrlichkeit oder Vorsatz vorgeworfen werden und dass er keine Einsicht beweist, sondern die Tat immer und immer wieder begehen würde.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Cem 13. Januar 2016, 14:45

    Im letzten Jahr musste ich mein Führerschein für zwei Monate abgeben jetzt würde ich wieder mit 34km/h zu schnell innerorts geblitzt mit was muss ich jetzt rechnen normalerweise ein Monat Fahrverbot oder kommt mehr dazu?

    • bussgeld-info.de 18. Januar 2016, 12:21

      Hallo Cem,

      das liegt auch daran, ob Sie zum zweiten Mal aufgrund einer Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 26 km/h geblitzt wurden. Normalerweise erwarten Sie ein Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Matthias 13. Januar 2016, 16:29

    Hallo, ich verursachte vergangene Woche einen Unfall mit einem Atemalkoholwert von 1,62 promille. Der Führerschein ist erst mal entzogen. Ich hatte bereits einen verstoß wegen Alkohol am Steuer im April 2004. Meine MPU dazu habe ich 2010 absolviert und bestanden. Zähle ich als Wiederholungstäter?

    Danke für die Antwort

    • bussgeld-info.de 18. Januar 2016, 12:11

      Hallo Matthias,

      bei einem zweiten Verstoß wegen Trunkenheit am Steuer können Sie damit rechnen, als Wiederholungstäter eingestuft zu werden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Chris 14. Januar 2016, 21:25

    Hallo,

    ich wurde mit 24 kmh zu schnell geblitzt. (Toleranz Inbegriffen)

    Auserdem wurde ich wegen Drogenkonsum am Steuer vor knapp 3 Monaten belangt (bis heute nicht sicher ob ich MPU bekomme- kein Schreiben erhalten)

    Verschlimmert der Geschwindigkeitsverstoß meine Strafe?
    Falls ich keine MPU bekomme, kann dies der Grund sein, dass ich letzen Endes doch eine MPU bekomme?

    Liebe Grüße und danke!

    Chris

    • bussgeld-info.de 18. Januar 2016, 11:39

      Hallo Chris,

      in der Regel werden die Verstöße separat voneinander betrachtet und entsprechend geahndet. Ob Sie eine MPU erhalten, entscheidet der Einzelfall.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Thomas 15. Januar 2016, 19:27

    Hallo,

    Bei mir ist es so hatte eine Mpu wegen Drogenkonsum habe sie bestanden und würde jetzt nach 6 Monaten bestandener Mpu geblitzt und zwar mit 37km/h zu viel. Ich hatte vor der Mpu keine Probezeit mehr. Jetzt meine Frage muss ich wieder zur Mpu?

    • bussgeld-info.de 18. Januar 2016, 11:19

      Hallo Thomas,

      in der Regel erwartet Sie keine nochmalige MPU.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Andre 18. Januar 2016, 12:07

    Hallo, kurz vor ablauf der 10 Jahresfrist, wurde ich erneut mit Alkohol am Steuer angehalten. Beim ersten verstoß (vor knapp 10 Jahren) hatte ich (zu meiner Schande) 1,3 Promille und musste zur MPU. Jetzt hatte ich einen Atemalkoholwert von 0,28 mg/l. Muss ich weider zur MPU?

    • bussgeld-info.de 18. Januar 2016, 12:17

      Hallo Andre,

      bei Trunkenheit am Steuer können Sie in der Regel beim zweiten mal davon ausgehen, dass Sie als Wiederholungstäter eingestuft werden und erneut zur MPU müssen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Lisa 19. Januar 2016, 18:00

    Hallo,
    Ich wurde im Sommer mit 25 km\h zu viel geblitzt und muss nun im Februar zu einem aufbauseminar. Nun wurde ich wieder mit 11 km/h zu schnell geblitzt. Bekomme ich ein Fahrverbot ?:(

    • bussgeld-info.de 25. Januar 2016, 11:24

      Hallo Lisa,

      in der Regel werden erst Geschwindigkeitsüberschreitungen ab 21 km/h als vollwertige A-Verstöße für die Probezeit gewertet. Darunter finden sie keine Anrechnung. Eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 11 km/h zieht zumeist lediglich ein Verwarngeld nach sich.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Winston 24. Januar 2016, 18:44

    Hallo , ich habe da mal eine Frage. Und zwar bin ich Anfang letzten Jahres positiv auf Cannabis im Straßenverkehr getestet wurden…hab dann ein Abstinenz Verfahren gemacht und den Führerschein ohne MPU nach 3 Monaten wiederbekommen. Nun wurde ich gestern beim umparken meines Wagens mit 0,62 Promille getestet…dummerweise…. Nun frage ich mich, ob es zu einer MPU Anordnung kommt. Mein Bekannter sagte mir gerade, dass es 2 verschiedene Vergehen sind und ich wahrscheinlich nur Bußgeld zahlen und ein Fahrverbot bekomme…Ich dagegen bin mir nicht so sicher. LG

    • bussgeld-info.de 25. Januar 2016, 10:19

      Hallo Winston,

      es kann vorkommen, dass Sie durch den Alkoholverstoß als Wiederholungstäter gelten und dafür nochmal eine MPU angeordnet wird. Das ist allerdings auch vom Einzelfall abhängig.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Tobias 26. Januar 2016, 22:17

    Hallo,

    bin im November 2003 mit über 1,6 Promille angehalten worden. Nach einer MPU bekam ich den Führerschein im April 2005 wieder. Im Oktober 2015 bin ich erneut mit angehalten worden mit 1,4 Promille.
    Gilt dies dann als Wiederholungstäter oder ist die alte Straftat verjährt? MPU?
    Gruß Tobias

    • bussgeld-info.de 1. Februar 2016, 11:31

      Hallo Tobias,

      Alkoholdelikte im Straßenverkehr verjähren in der Regel erst nach 10 Jahren. Ein erneutes Alkoholvergehen führt zumeist zur Verdopplung des Bußgelds auf 1.000 Euro. Hinzu kommen zwei Punkte in Flensburg und ein dreimonatiges Fahrverbot. Weitere Sanktionen wie eine MPU sind möglich, obliegen jedoch der Einzelfallbewertung der Behörden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Sarah 27. Januar 2016, 14:50

    Hallo zusammen,
    ich hatte 2009 eine Trunkenheitsfahrt mit Unfallschaden (Straftat) w/ Alk 0,85 und Canabis,Medikamente. MPU nach Abstinenznachweis erfolgreich bestanden.
    Im Oktober 2014 erneute Alkoholfahrt mit 1,65 (Test ausschliesslich Alk). (Straftat) Muss ich mit einer doppelten Fragestellung rechnen?
    vielen Dank für Ihre Mühen

    • bussgeld-info.de 1. Februar 2016, 11:11

      Hallo Sarah,

      ein erneuter Alkoholverstoß führt in der Regel zur Verdopplung des Bußgelds auf 1.000 Euro. Hinzu kommen zwei Punkte in Flensburg und ein zweimonatiges Fahrverbot. Gegebenenfalls können die Behörden aufgrund der Schwere auch noch weitere Sanktionen verhängen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • christian j. 27. Januar 2016, 18:49

    Hallo

    ich wurde heute dummerweise mit 61 km/h in einer 30er Zone geblitzt. Letztes Jahr am 06.02 wurde ich ebenfalls mit 27 km/h zuviel auf einer Autobahn geblitzt. Ich habe folgende Fragen:

    – Heute habe ich beschleunigt weil ich das 50 er Schild vor mir sah ( Hab erst gesehen wo ich zurück fuhr das es eine 30er Zone war) Ist das nicht irreführend, und ein Einspruchsgrund ?
    – Wie ist nochmals die genaue Wiederholungstäter Regelung ? Könnte ich um die Sperre herumkommen wenn nach Abzug der Toleranz noch unter 26 km/h kommen würde ? Ist der Tag des vergehens oder der Tag der Zustellung rechtskräftig ?
    – Ich bin ab 10 März bis 03. April in Urlaub. Sollte der Bescheid in dieser Zeit kommen , wäre er erst ab 17.04 rechtsgültig ?
    – Wird im schlimmsten Fall das einmonatige Verbot ( 30 km/h zu schnell ) mit der Wiederholungsgeschichte ( 1 Monat Verbot) addiert, so das ich 2 Monate zu erwarten hätte ?
    – Würdet ihr mir empfehlen bei diesem komplizierten Fall mich anwaltlich verteten zu lassen ?

    Entschuldigung für die vielen fragen und danke für die Beantwortung

    • bussgeld-info.de 1. Februar 2016, 11:49

      Hallo Christian,

      1. Wenn es sich um eine 30er Zone handelte, muss hierauf zuvor ein Schild hingewiesen haben.
      2. Als Wiederholungstäter gilt, wer nach Rechtskraft eines Geschwindigkeitsverstoßes von 26 km/h und mehr innerhalb von 12 Monaten erneut mit einer Überschreitung von 26 km/h und mehr auffällig wird. Rechtskraft ist der Bußgeldbescheid in der Regel 14 Tage nach Erhalt – mit dem Ende der Einspruchsfrist. Nach einem Einspruch gilt als Rechtskraft der Tag, an dem der Einspruch abschließend zurückgewiesen wurde.
      3. Die Frist zur Rechtskraft gilt ab Zustellung. Ein Bußgeldbescheid gilt als zugestellt, sobald er im Briefkasten landet.
      4. Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von bis zu 30 km/h innerorts droht in der Regel kein Fahrverbot.
      5. Sie können sich jederzeit ratsuchend an einen Anwalt wenden. Beachten Sie hierfür jedoch die zusätzlich entstehenden Kosten.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Sandra 30. Januar 2016, 6:26

    Hallo, ich habe seit 7 Jahren einen neuen Führerschein. Mir wurde damals die Fahrerlaubnis wegen Alkohol am Steuer entzogen. Vor kurzem bin ich innerorts mit 10 km/h zu schnell geblitzt worden und musste 15 € Strafe zahlen. Jetzt ist es mir leider schon wieder passiert und ich bin ausserorts fast 50 km/h zu schnell gefahren ( ich hab das 50 Schild übersehen und dahinter war der Blitzer) Normalerweise bekäme ich ja einen 1 Punkt und ein Monat Fahrverbot. Kann es sein das ich eine härtere Strafe bekomme und was könnte ich im schlimmsten Fall für eine Strafe bekommen?
    LG und danke im voraus für die Antwort

    • bussgeld-info.de 1. Februar 2016, 11:10

      Hallo Sandra,

      normalerweise dürften keine härteren Strafen auf Sie zukommen. Allerdings kann es sein, dass Ihnen aufgrund des wiederholten Verstoßes Beharrlichkeit vorgeworfen wird. Das ist jedoch vom Einzelfall abhängig.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Rawaz 31. Januar 2016, 21:56

    was ist passiert wenn man zweimal in Einem Monat mit wenige bis 10 km mehr kamer geblitzt

    • bussgeld-info.de 1. Februar 2016, 9:47

      Hallo Rawaz,

      für die Geschwindigkeitsüberschreitungen von unter 10 km/h erhalten Sie lediglich ein geringes Bußgeld.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • jessi 1. Februar 2016, 7:17

    Ich wurde innerhalb von einem Jahr 2 mal geblitzt einmal mit 26 km/h zu viel und nun sogar mit 74 km/h zuviel. Ich kann mir absolut nicht erklären das da 60 km/h nur gewesen sein sollen auf der Autobahn.
    Was ist meine Strafe?

    • bussgeld-info.de 1. Februar 2016, 9:44

      Hallo Jessi,

      Wenn Sie innerhalb eines Jahres zweimal mit mehr als 26 km/h geblitzt wurden, gelten Sie als Wiederholungstäter. Neben den üblichen Bußgeldern, die für die Geschwindigkeitsüberschreitung anfallen, erhalten Sie dafür zusätzlich ein einmonatiges Fahrverbot.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Hawar 1. Februar 2016, 9:54

    was ist passiert wenn man zweimal in einem monat mit wenige bis 8 km geblitzt werden .

    • bussgeld-info.de 1. Februar 2016, 10:21

      Hallo Hawar,

      für die Geschwindigkeitsüberschreitung erhalten Sie lediglich ein geringes Bußgeld.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Philip 3. Februar 2016, 15:46

    Hallo zusammen,

    ich bin im August 2015 mit 81 km/h innerorts, also 31 km/h zu schnell, geblitzt worden, habe daraufhin 2 Punkte erhalten und 1 Monat Fahrverbot. Nun wurde ich außerorts mit 73 km/h, also 23 km/h zu schnell, geblitzt.

    Muss ich mit einem erneuten Fahrvebot rechnen?

    • bussgeld-info.de 8. Februar 2016, 11:50

      Hallo Philip,

      theoretisch sollte hier kein Fahrverbot drohen. Die Wiederholungstäterregelung greift im Normalfall erst bei mehr als 25 km/h zu schnell.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Maria 4. Februar 2016, 23:09

    Ich wurde innerhalb eines Jahres außerorts mit mind 30km/h zu viel geblitzt worden. Was droht mir? Zwei Monate Fahrverbot?

    • bussgeld-info.de 8. Februar 2016, 11:31

      Hallo Maria,

      wenn Sie innerhalb eines Jahres zweimal mit mehr als 26 km/h geblitzt wurden, erwartet Sie ein Fahrverbot von einem Monat. Gibt es für die Geschwindigkeitsüberschreitung ohnehin ein Fahrverbot, kommt dieses noch dazu.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Markus 7. Februar 2016, 23:06

    Hallo zusammen ich habe vor knapp 5Jahren eine Fahrt gehabt die in einer Kontrolle endete, damals habe ich 1,5h Promile gehabt und 10 Monate Fahrverbot bekommen und ich mußte nicht die MPU machen aber ich bin Betrunken gefahren neulich und hatte 0,8 Promile und jetzt die Frage die miCh verrückt macht.
    Muss ich jetzt zur MPU oder was kommt auf mich zu?

    • bussgeld-info.de 8. Februar 2016, 10:11

      Hallo Markus,

      wenn Sie zum zweiten Mal mit Alkohol am Steuer erwischt werden, werden Sie höchstwahrscheinlich an einer MPU teilnehmen müssen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Christin 8. Februar 2016, 13:45

    Hallo!
    Wie sieht das aus, wenn ich bereits einen Geschwindigkeitsverstoß von 21 km/h in der Probezeit begangen habe, ein Aufbauseminar besucht habe und dann innerhalb eines Jahres nochmal mit 35 km/h zu viel geblitzt worden bin?
    Gelten hier die gleichen Regeln wie bei Leuten, die sich nicht in der Probezeit befinden? Sprich: Ein Fahrverbot tritt ein, wenn die Geschwindigkeit zwei mal innerhalb eines Jahres um mindestens 26 km/h überschritten wurde?

    Lieben Gruß

    • bussgeld-info.de 15. Februar 2016, 10:18

      Hallo Christin,

      für Verstöße in der Probezeit gelten immer etwas andere Regeln, als bei Verstößen, die nicht in der Probezeit begangen wurden. Wie Sie sagen, haben Sie zweimal einen A-Verstoß in der Probezeit begangen – in Ihrem Fall eine Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 20 km/h. Sie sollten hier mit einem Entzug der Fahrerlaubnis rechnen. Gern können Sie sich zu dem Thema noch einmal alles genauer durchlesen unter „Probezeit“: http://www.bussgeld-info.de/bussgeldkatalog-probezeit/.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Dennis 9. Februar 2016, 14:58

    Hallo infoteam,
    Ich habe meinen Führerschein seit etwa 3.5 Jahren, und hatte 6 Tage nach dem Erhalt des Führerscheins einen Unfall, an dem ich Schuld war, weil ich Rechts vor Links missachtet habe für den ich 3 Punkte erhielt ein Aufbauseminar besuchen musste und die Probezeit auf vier Jahre verlängert wurde.
    Nach neuem Punktesystem hab ich dann nur noch einen Punkt, jetzt hatte ich gestern eine Trunkenfahrt bei der ich kontrolliert wurde und nachweislich über 0.5 Promille hatte.
    Welche Sanktionen erwarten mich?

    • bussgeld-info.de 15. Februar 2016, 11:39

      Hallo Dennis,

      da Sie sich in der verlängerten Probezeit befinden und in dieser Zeit zum ersten Mal einen A-Verstoß begangen haben, sollten Sie mit einer Verwarnung und einer Empfehlung der verkehrspsychologischen Beratung rechnen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Sabine 10. Februar 2016, 21:05

    Mein papa hat wegen Alkohol am Steuer den Führerschein entzogen bekommen.danach wurde er beim fahren ohne Führerschein erwischt.nachdem er seine MPU bestanden hat bekam er den Führerschein wieder.das ist ca 3-4 Jahre her.jetzt ist er leider wieder betrunken gefahren mit ca 1, 2 Promille, Führerschein wieder weg. Jetzt meine Frage: wie lange ist er weg? Bekommt er ihn überhaupt wieder? Muss er wieder eine MPU machen?

    • bussgeld-info.de 15. Februar 2016, 12:02

      Hallo Sabine,

      ob Ihr Vater eine erneute MPU machen muss und wie lange der Führerschein entzogen wird, liegt im Ermessen der Behörde. Fragen Sie gegebenenfalls bei der zuständigen Führerscheinstelle nach.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Sven 11. Februar 2016, 19:20

    Ich wurde an Heiligabend nach einigen Bieren angehalten und musste nach Ablehnung des Atemalkoholtest mit zur Wache einen Blutalkoholtest machen.
    Vom 24.12 bis zum 13.01. wurde mein Führerschein vorerst von der Polizei einbehalten.
    Das Ergebnis sind nun 0,62 Promille, das Bußgeld beträgt dann 500€ und es gibt einen Monat Fahrverbot, sowie 2 Punkte.
    Der Bußgeldbescheid ist allerdings noch nicht angekommen, habe mich telefonisch über das Ergebnis des Tests erkundigt.
    Werden mir die Tage, die mein Führerschein eingezogen war nun mit zum Fahrverbot angerechnet oder muss ich trotzdem einen vollen Monat den Führerschein abgeben?

    Kann ich das Bußgeld auch in Form von Sozialstunden abarbeiten?
    Ich habe innerhalb der nächsten 2 Monate keinen Job, gleichzeitig auch Ferien(Student) und könnte es mir sehr gut vorstellen einfach die Sozialstunden abzuarbeiten, als nun die 500€ zu bezahlen und letztendlich sowieso nichts zu tun zu haben.

    Muss ich die Kosten für den Bluttest tragen? Falls ja, muss ich sie nur deshalb tragen, weil ich den Atemalkoholtest abgelehnt habe?
    Oder hätte ich die Kosten auch dann tragen müssen, wenn ich erst den Atemalkoholtest und anschließend als Konsequenz für das Überschreiten der Grenze den Blutalkoholtest gemacht hätte?
    Der Polizist hatte mir gesagt ich müsse die Kosten ggf. zahlen, weil ich den Atemalkoholtest verweigert hatte, er wusste es selbst aber auch nicht ganau.

    Gruß,
    Sven

    • bussgeld-info.de 15. Februar 2016, 11:09

      Hallo Sven,

      in der Regel findet der Entzug keine Anrechnung auf das erteilte Fahrverbot.

      Eine Ableistung über Sozialstunden ist nicht vorgesehen. Können Sie das Geld nicht auf einmal entrichten, besteht die Möglichkeit eine Ratenzahlung zu vereinbaren, die sich nach Ihren derzeitigen Einkommensverhältnissen richtet.

      Die Kosten für den Bluttest müssen die Verkehrssünder in den meisten Fällen selbst tragen, wenn er den Atemalkoholtest ablehnt. Sollten keine Befunde festgestellt werden, sind die Kosten nicht zu tragen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Yvonne R. 22. Februar 2016, 19:37

    Hallo,
    ich wurde am 25.11.15 mit 32 km/h innerorts geblitzt. Laut Bußgeldbescheid erhielt ich 160 EUr Strafe, 1 Monat Fahrverbot und zwei Punkte.
    Mein Fahrverbot habe ich bis jetzt noch nicht „angetreten“.
    Heute, am 22.02.16 bin ich leider wieder mit ca. 140 km/h außerorts geblitzt worden.
    Können Sie mir sagen, welche Strafe jetzt noch „obendrauf“ kommt?
    Und sollte ich mein erstes Fahrverbot so schnell wie möglich antreten oder hat das keine Auswirkung auf den neuen Verstoß?
    Danke & Grüße
    Yvonne

    • bussgeld-info.de 25. Februar 2016, 10:39

      Hallo Yvonne,

      die Strafe richtet sich nach der Höhe der Überschreitung. Leider ist hier nicht ersichtlich, wie die Geschwindigkeitsbegrenzung außerorts war, als Sie erneut geblitzt wurden. Sie können Sich gerne auf der folgenden Seite zu den Bußen bei den Übertretungen der Geschwindigkeit informieren: http://www.bussgeld-info.de/bussgeldkatalog-geschwindigkeit/

      Die Wiederholungstäterregel gilt für Geschwindigkeitsüberschreitung zwischen 26 und 30 km/h, bei denen sonst üblicherweise kein Fahrverbot erteilt wird.

      Das Antreten des Fahrverbots hat in der Regel keinen Einfluss auf die Ahndung des neuerlichen Verstoßes.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Wera 24. Februar 2016, 7:23

    Hy mich hat man wegen einer roten Ampel geblitzt,dafur hab ich ne Geldstrafe, 2punkte, Probezeitverlängerung und aufbauseminar bekommen. Jetzt wurde ich innerorts mit 24kmh zu schnell geblitzt. Mit was muss ich rechnen?? Mfg

    • bussgeld-info.de 25. Februar 2016, 10:27

      Hallo Wera,

      es handelt sich hierbei um einen zweiten A-Verstoß. Das hat in der Regel eine Verwarnung und eine Empfehlung zur Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Beratung zur Folge.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Peter 26. Februar 2016, 3:26

    Ich habe 2013 eine Drogen-MPU gemacht, was passiert wenn ich jetzt zum Beispiel mit 0,4 Promille kontrolliert werde. Muss ich wieder zur MPU?

    • bussgeld-info.de 29. Februar 2016, 11:23

      Hallo Peter,

      sollten Sie sich in der Probezeit befinden, dürfen Sie am Steuer gar kein Alkohol zu sich genommen haben. Verstöße mit Drogen und Alkohol werden vor allem in der Probezeit streng geahndet. Eine MPU steht in der Probezeit bei bei einem A-Verstoß mit Drogen und Alkohol an. Werden Sie mit Alkohol am Steuer in der Probezeitverlängerung erwischt, dann drohen Ihnen eine Verwarnung & Teilnahmeempfehlung an einer verkehrspsychologischer Beratung. Ein erneuter A-Verstoß in der Probezeitverlängerung führt dann letztendlich zum Fahrerlaubnisentzug.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Patrick 26. Februar 2016, 14:35

    Hallo..
    Bin noch in der probezeit und wurde von der polizei angehalten hate einen alk wert vin 0,32mg…nach 2 monaten hatte ich einen verkehrsunfall mit 1.6 promile…
    Sie entschieden 12 monate sperrfrist und zu erst teilnahme zum besonderen aufbausiminar…3 monate befohr die sperrfrist zu ende ist sollte ich zur führerscheinstelle komen und da sagen sie mir dan erst ob ich zur MPU müsse.wie lange muss ich dan nahweis machen ob ich alk getrunkem habe?

    • bussgeld-info.de 29. Februar 2016, 11:57

      Hallo Patrick,

      Ein Abstinenznachweis ist nicht zwingend erforderlich, kann aber hilfreich sein. Diesen können Sie über ein halbes oder ein ganzes Jahr lang erbringen.

      Ob dieser Nachweis Sinn macht, ist natürlich abhängig vom Einzelfall.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Tima 29. Februar 2016, 2:32

    Hallo,
    Ich wurde im Oktober 2015 ausserorts mit 23 km/h zu viel geblitzt. Heute wurde ich an der selben Stelle mit 36 km/h zu viel geblitzt (inkl. Toleranzabzug). Womit kann ich in diesem Fall rechnen? Erhöhte Strafe, weil ich an der selben Stelle geblitzt wurde? Fahrvebot?

    Vielen Dank im voraus.
    Mfg

    • bussgeld-info.de 29. Februar 2016, 10:36

      Hallo Tima,

      da Sie mit Ihrer ersten Geschwindigkeitsüberschreitung unter 25 km/h geblitzt wurden, sollten Sie aufgrund der Wiederholungstäterregel kein Fahrverbot erhalten. Allerdings könnte Ihnen Beharrlichkeit vorgeworfen werden. Dieser Tatbestand könnte Ihre Strafe erhöhen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Sinthu 1. März 2016, 12:38

    hallo ich habe vor einen monat mein führerschein wegen unerlaubtes entfernen vom unfallort abgeben müssen. da hab ich noch einen aufbauseminar erklärt bekommen, da wo ich noch auf den bescheid warte welche fahrschule ich besuchen muss, und jetzt wurde ich am sonntag mit 74km/h an einer 50-er zone geblitzt. meine frage ist, welche konsequenten hat das für mich? muss ich meinen führerschein abgeben? oder wird die probezeit verlängert?

    • bussgeld-info.de 3. März 2016, 11:01

      Hallo Sinthu,

      bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung zwischen 21 und 25 km/h innerorts drohen in der Regel ein Bußgeld in Höhe von 80 Euro und ein Punkt in Flensburg.

      Doch: Da Sie Ihren Führerschein wegen der Fahrerflucht abgeben mussten, kann hier auch der Tatbestand des Fahrens ohne Fahrerlaubnis Geltung haben – sofern Sie den Führerschein zwischenzeitlich nicht wieder zurückerhielten. Das Fahren ohne Fahrerlaubnis ist ein Straftatbestand, für den hohe Geldstrafen und sogar eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr in Betracht kommen können.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Jamie 2. März 2016, 15:48

    Hallo, ich hatte innerhalt 1 Woche 2 Geschwindigkeitsüberschreitungen (1. mal mit 20 km/h zuviel und 2.mal mit 10 km/h zu viel innerorts). Womit kann ich rechnen?

    Vielen Dank im voraus
    Mfg

    • bussgeld-info.de 3. März 2016, 9:47

      Hallo Jamie,

      bei 20 km/h, die Sie zu schnell gefahren sind, erwartet Sie ein Bußgeld von 35 Euro, bei 10 km/h 15 Euro. Wenn Ihnen Beharrlichkeit vorgeworfen wird, kann die Strafe höher ausfallen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Marcel 5. März 2016, 3:39

    Hallo,
    ich wurde heute auf der Autobahn durch die Polizei gemessen bzw. gefilmt. Leider bin ich dummerweise und unbewusst in eine Baustelle mit 104km/h gefahren wo 60km/h erlaubt waren. Es ist dumm aber leider alles offensichtlich!
    Was mir komisch vorkommt das sich während der Messung ein weiteres Auto zwischen mir und das Polizeiauto gedrängelt hat!
    Kann das die Messung verfälsch haben bzw zu meinen Gunsten beeinflusst haben?
    Nun zu meinem anliegen ich wurde vor mehr als zwei Jahren mein erstes mal richtig geblitzt. Leider so das ich 3 Punkte kassiert habe und mir ein Fahrverbot drohte. Mit einem Anwalt konnte ich zum Glück, aus beruflichen Gründen, das Fahrverbot in eine saftige Geldstrafe umwandeln.
    Nun zwei Jahre später kann es sein das mir wieder ein Fahrverbot droht. Was habe ich zu erwarten. 3 Punkte 1 Monat Fahrverbot und 160€?
    Gelte ich als Wiederholungstäter oder ist das nur wenn es innerhalb eines Jahres ist?
    Da sich meine berufliche Situation nicht verändert hat muss ich auch diese mal die Hilfe eines Anwaltes in Anspruch nehmen und hoffen das es wieder in ein erhöhtes Bußgeld gewandelt wird!
    Wann verjähren die Punkte aus 02.2014? Gelten die nach dem alten Punktekatalog oder dem neuen bzgl der Frist?

    Vielen Dank im Voraus

    • bussgeld-info.de 7. März 2016, 10:35

      Hallo Marcel,

      in der Regel gelten Sie tatsächlich nur als Wiederholungstäter, wenn Sie innerhalb eines Jahres zweimal über 26 km/h zu schnell gefahren sind. Die Punkte, die Sie vor dem 1. Mai 2014 erhalten haben, verjähren auch nach dem alten System.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Claudio 5. März 2016, 11:22

    Hallo,
    ich bin gestern mit 0.58 promille bei ein normale verkehrkontrolle erwischt.
    Vor 6 jahren hatte ich 1.6 promille, führerschein weg und MPU die ich überstanden habe.
    Hat der erste fall einfluss auf den zweite bzw. zählt es als wiederholungstäter oder dadurch dass ich MPU gemacht habe zählt als erstäter?
    Was erwartet mich?

    • bussgeld.info.de 7. März 2016, 11:46

      Hallo Claudio,
      das Vergehen „Alkohol am Steuer“ verjährt in Ihrem Fall nach 10 Jahren, denn bei Straftaten, die die Entziehung der Fahrerlaubnis nach sich ziehen, wie es bei Ihnen vor sechs Jahren der Fall war, gilt eine 10-jährige Tilgungsfrist. Das heißt, Sie gelten als Wiederholungstäter. Bei Promillewerten von Wiederholungstätern von über 0,5 erfolgt in der Regel die Anordnung einer MUP. Als Sanktionen erwarten Sie vermutlich ein Fahrverbot von drei Monaten sowie eine Strafe in Höhe von 1000 Euro.
      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Autopilot 6. März 2016, 22:08

    Hallo,

    Ich bin letztes Jahr 2x mit mehr als 26 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften geblitzt worden und hatte im Januar meinen Führerschein für einen Monat abgegeben. Jetzt bin ich wieder geblitzt worden. Ich denke, dies müsste 20 – 25 km/h Zuviel außerhalb geschlossener Ortschaften gewesen sein. Kann hier ein erneutes Fahrverbot auf mich zukommen? Was wäre, wenn es doch wieder 26 km/h Zuviel gewesen sind? Ist ein Fahrverbot dann sicher oder wurde die Wiederholungstäter mit der Abgabe des Führerscheins auf „null“ gesetzt?
    Vielen Dank.

    • bussgeld.info.de 7. März 2016, 11:51

      Hallo Autopilot,

      für die Regelung bezüglich Wiederholungstätern sind die 12 Monate ab Rechtskraft des vorangegangenen Verstoßes ausschlaggebend. Mit Abgabe des Führerscheins werden die Verstöße nicht „auf Null gesetzt“. Es könnte unter Umständen ein weiteres Fahrverbot auf Sie zukommen. Dies ist allerdings eine Einzelfallentscheidung und wird von der zuständigen Behörde festgelegt.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Hein 10. März 2016, 19:49

    Hallo,
    ich bin auf einer Autobahnfahrt, eine Strecke von 650km, innerhalb von 2 Std zweimal geblitzt worden, den ersten Blitz habe ich nicht bemerkt, den zweiten schon und bin danach wieder langsam gefahren. Zwischen den beiden Fotos lagen ca 250 km . Muss ich jetzt beide Strafen bezahlen oder gilt nur die höhere Strafe ?

    • bussgeld.info.de 14. März 2016, 11:20

      Hallo Hein,

      entscheidend ist, ob Ihre Geschwindigkeitsverstöße als Tateinheit oder als Tatmehrheit betrachtet werden. Wenn ein Verkehrsteilnehmer auf einer Autobahn zweimal geblitzt wird, liegt in der Regel eine Tateinheit vor, sodass nur die schwerwiegendere Geschwindigkeitsübertretung geahndet wird. Ob bei Ihnen jedoch aufgrund des nicht unerheblichen zeitlichen und örtlichen Abstandes zwischen beiden Verstößen eine Tatmehrheit angenommen wird, bei der beide Übertretungen separat geahndet werden, müssen Sie gegebenenfalls mit Hilfe eines Anwalts klären.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Muhammed 11. März 2016, 9:16

    Hallo liebes Bussgeld-Info Team,

    ich wurde innerhalb eines Jahre zweimal mit dem Handy am Steuer erwischt und einmal wurde ich geblitzt (21 km/h). Letzes Jahr Mai/15: Handy am Steuer, Oktober/15: Geschwindigkeitsüberschreitung, Februar/16 Handy am Steuer.

    Nun meine Frage: Werde ich ein Fahrverbot kriegen oder kann ich nur mit einem Bußgeld rechnen?

    Da ich auch täglich 60 km hin und 60 km zur Arbeit fahre, bin ich etwas auf das Auto angewiesen. Die Verbindungen bei den Öffentlichen Verkehrsmitteln sind sehr schlecht, sodass ich mindestens 2 Stunden zur Arbeit brauche.

    Und wie teuer wäre das, wenn ich, falls ich ein Fahrverbot bekommen sollte, ein erhöhtes Bußgeld in Anspruch nehme ?

    Vielen Dank.

    • bussgeld.info.de 14. März 2016, 12:11

      Hallo Muhammed,

      da sie zweimal beim Telefonieren am Steuer erwischt wurden, gelten sie unter Umständen als Wiederholungstäter. Es ist dann möglich, dass gegen Sie ein Fahrverbot von bis zu drei Monaten verhängt wird. Ebenso ist eine Bußgelderhöhung von den üblichen 60 Euro auf 120 Euro möglich. Für die Umwandlung eines Fahrverbots in eine Geldstrafe müssen gute Gründe vorliegen. Vorteilhaft ist es hier, wenn bislang noch keine Verstöße gegen das Verkehrsrecht vorlagen. Die genaue Summe der dann zu zahlenden Strafe bestimmen Bußgeldstelle oder Richter. Wenn Sie eine Umwandlung anstreben, sollten Sie sich bestenfalls für eine eingehende an einen Anwalt wenden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Hallo 11. März 2016, 13:59

    Vor 20 Jahren musste ich meinen Führerschein wg, Trunkenheitsfahrt 2,0 Promille abgeben.Mpu wurde auch verlangt.Letzte Woche wurde mein Führerschein sichergestellt wegen 1,00 Promille.Was habe ich zu Erwarten?

    • bussgeld.info.de 14. März 2016, 11:27

      Hallo,

      wenn Sie nach Ihrem ersten Alkoholverstoß die MPU bestanden haben, haben alte Vorfälle aufgrund Alkoholfahrten kein Gewicht mehr. Sind Sie seitdem nur ein einziges Mal aufgefallen und lag der gemessene Wert unter 1,09 Promille, so fallen die Sanktionen aus der obigen Tabelle an.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Christin 13. März 2016, 22:58

    Hallo! Ich würde innerhalb eines Monats dreimal geblitzt. Jeweils innerorts und immer ca. 10km/h zu schnell, d.h. Jedes Mal eine Verwarnung von 15€. Wird es dann auch bald brenzlig, sollte ich nochmal geblitzt werden?

    • bussgeld-info.de 14. März 2016, 9:42

      Hallo Christin,

      Sie gelten mit etwa 10 km/h zu schnell zwar in der Regel nicht als Wiederholungstäter, allerdings kann Ihnen bei wiederholten Geschwindigkeitsüberschreitungen in so kurzer Zeit Beharrlichkeit vorgeworfen werden. Damit würde sich die Strafe erhöhen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Mel86 13. März 2016, 23:07

    Hallo,
    Mein Vater wurde heute mit 1,64‰ Atemalkoholwert, beim Autofahren aufgegriffen. Blutalkoholwert steht noch aus. Die Frage – Straftat oder Ordnungswidrigkeit – wird sich zwar erst noch mit der Blutuntersuchung herausstellen, aber 1998 und in den 70ern wurde er schon mal mit Alkohol am Steuer erwischt. Gilt er damit als Wiederholungstäter oder sind die vorherigen Vergehen verjährt?

    Danke

    • bussgeld-info.de 14. März 2016, 9:41

      Hallo Mel86,

      wenn Ihr Vater zum zweiten Mal mit Alkohol im Blut am Steuer erwischt wurde, ist normalerweise ein höheres Bußgeld fällig als beim ersten Mal. Zudem wird in der Regel ab 1,6 Promille die Fahrerlaubnis entzogen und eine MPU wird fällig.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Anna 14. März 2016, 14:12

    Hallo,
    ich mussten innerhalb der letzten 2 Jahre schon 2 mal meinen Führerschein für 1 Monat abgeben, da ich auf der Autbahn zu schnell gefahren bin. Nun wurde ich vor kurzem wieder mit 40 km/h zu viel auf der Autobahn geblitzt.
    Was sind nun die folgen? Kann es sein, dass mein Führerschein nun komplett weg ist?

    Danke

    • bussgeld-info.de 17. März 2016, 10:33

      Hallo Anna,

      in der Regel droht der Führerscheinverlust nach dem dritten A-Verstoß nur während der Probezeit. Für andere Fahrer sind die angesammelten Punkte im Fahreignungsregister ausschlaggebend.

      Bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung zwischen 31 und 40 km/h außerorts drohen in der Regel 120 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg. Wenn Sie zum zweiten Mal innerhalb von 12 Monaten mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung über 26 km/h auffielen, greift die Wiederholungstäterregelung, nach der ein zusätzliches, einmonatiges Fahrverbot droht.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Thomas 15. März 2016, 22:54

    Halllo,

    wurde im März 2015 mit 85 km/h (nach abzug der Toleranz) in einer 60 Zone geblitzt und im Februar 2016 mit 93 km/h (nach Abzug der Toleranz) geblitzt worden.

    Mit was muss ich rechnen?

    Zählt bei der 26 km/h-Regel – vor Abzug oder nach Abzug der Toleranz?

    mfg

    • bussgeld-info.de 17. März 2016, 12:02

      Hallo Thomas,

      im Normalfall gilt diese Regelung nach Abzug der Toleranz. Der berechnete Wert ist immer auf dem Bußgeldbescheid vermerkt. Mit einem Bußgeld und Punkten in Flensburg sollten Sie in jedem Fall rechnen. Ob ein Fahrverbot verhangen wird, liegt häufig auch im Ermessen der zuständigen Behörde.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Sohrab 16. März 2016, 1:32

    Hallo,
    Ich wurde am 9.03.2016 mit 29km/h innerorts geblitzt und heute den 15.03.2016 mit 24 km/h innerorts geblitzt. Werde ich jetzt ein Fahrverbot kriegen ? Der Bescheid vom 09.03. ist noch nicht da. Habe die Werte von den Polizisten bekommen die mich gelasert hatten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Sohrab

    • bussgeld-info.de 17. März 2016, 11:56

      Hallo Sohrab,

      zunächst einmal sollten Sie den genauen Bußgeldbescheid abwarten, um die exakten Werte der Geschwindigkeitsüberschreitung zu kennen. Wenn beide Male eine Geschwindigkeitsüberschreitung von über 26 km/h vorlag, dann gelten Sie als Wiederholungstäter. Falls die Ihnen bekannten Werte allerdings stimmen, ist dies nicht der Fall. Mit einem Bußgeld und Punkten in Flensburg sollten Sie in jedem Fall rechnen. Ein Fahrverbot ist häufig auch Ermessenssache der Behörde.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Laila 25. März 2016, 10:54

    Hallo,
    Mein Mann hatte vor vier Jahren MPU machen müssen wegen Betrunkenheit, letztes Jahr im Mai wurde er wieder erwischt mit Promille 1,49 und hat jetzt seit dem wieder kein Führerschein, 1 Jahr Fahrverbot und 5000 Euro Geldstrafe er muss jetzt wieder MPU machen. Aber er fährt trotzdem wieder Auto ohne Führerschein und besoffen ich mach mir große Gedanken habe Angst das er sich und den anderen im Verkehr schaden kann. Ich weis nicht was ich tun soll am liebsten würde ich ihn anzeigen bei der Polizei. Was würde dann passieren? Wenn ich wüsste das er Freiheitsstrafe bekommt würde ich es machen, weil so hat er es nicht gelernt er kommt vom Alkohol nicht weg, ich mach mir große Sorgen. Ich brauche ein Rat.
    Danke
    Laila

    • bussgeld.info.de 29. März 2016, 10:22

      Hallo Laila,

      leider ist es uns nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz untersagt, eine kostenlose Rechtsberatung zu erteilen. In Ihrem speziellen Fall wäre es zu empfehlen, sich von einem Anwalt beraten zu lassen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • georg 25. März 2016, 11:27

    Hallo,
    Ich wurde am 14.11.15 mit 29 zu schnell auf der Autobahn geblitzt worden und jetzt am 3.3.16 auch wieder mit 29 zu schnell aber innerorts. Muss ich meinen Schein abgeben? Heißt innerhalb eines Jahres 2015 2016 usw. Oder innerhalb eines Jahres seit der letzten Straftat?

    • bussgeld.info.de 29. März 2016, 10:18

      Hallo Georg,

      das Jahr läuft ab der Rechtskraft des Bußgeldbescheides bzw. des Urteils als Datum. Da Sie zum zweiten Mal innerhalb von einem Jahr mit mehr als 25 km/h geblitzt wurden, gelten Sie als Wiederholungstäter. Sie müssen den Führerschein in jedem Fall einen Monat lang abgeben.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • B.Scheffler 26. März 2016, 23:02

    Habe am 28.5.2015 meine MPU wegen Alkohl bestanden ! Bin am 31.1.2016 auf der Autobahn mit 21km zu viel geblitzt worden ! Muss ich jetzt mit ein Aufbauseminar oder neuen MPU rechnen ! Der Verkehrsphsychologe sagte damals das man das erste Jahr nach einer bestanden MPU kein Punkt bekommen darf ! L.G

    • bussgeld.info.de 29. März 2016, 9:32

      Hallo B.,

      befinden Sie sich noch in der Probezeit? Bei einem erneuten Katalog-A-Verstoß – in Ihrem Fall eine Geschwindigkeitsübertretung von mehr als 20km/h – während der verlängerten Probezeit, erhält der Führerscheinneuling eine schriftliche Verwarnung. Darüber hinaus wird die Empfehlung ausgesprochen, innerhalb von zwei Monaten an einer verkehrspsychologischen Beratung teilzunehmen. Diese Teilnahme ist jedoch nur freiwilliger Natur und mit Kosten verbunden. Punkte können Fahranfänger in einem Aufbauseminar nicht abbauen. Das ist erst nach der Probezeit möglich.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Timo 28. März 2016, 16:31

    Hallo,

    2011 wurde mir der Führerschein für 10 Monate wegen einer Trunkenheitsfahrt mit Blechschaden (1,24 Promille) entzogen. Gestern, also knapp 5 Jahre später wurde bei mir in einer Routinemäßigen Kontrolle 0,54 Promille gemessen. Droht mir nun definitiv eine MPU und der höhere Satz als Wiederholungstäter?

    • bussgeld-info.de 29. März 2016, 9:01

      Hallo Timo,

      bei einer wiederholten Fahrt unter Alkoholeinfluss wird meist bereits ab 0,5 Promille eine wiederholte MPU angeordnet. Auch ein höheres Bußgeld, weitere Punkte in Flensburg und ein längeres Fahrverbot sind für Wiederholungstäter vorgesehen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Uwe N. 29. März 2016, 12:32

    Hallo. Habe da ein Problem wenn ich meinen Augen trauen darf wurde ich 2016 wahrscheinlich 3x mit Abstand LKW gefilmt. Was kann mich erwarten. Danke für die Antwort im voraus. Es grüßt Uwe.

    • bussgeld-info.de 31. März 2016, 9:24

      Hallo Uwe,

      für Abstandsverstöße gibt es keine gesonderte Wiederholungstäterregelung. Jedoch kann hier der Tatbestand der Beharrlichkeit geprüft werden. Hierfür können die Behörden ein gesondertes Fahrverbot von einem Monat verhängen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Sven 30. März 2016, 14:53

    Hallo,

    ich bin im Juli 2014 und im Oktober 2015 mit mehr als 26 km/h geblitzt worden, da das erste vergehen, wegen eines Einspruches, erst im November 2014 Reschtskräftig wurde, will man nun den Führerschein für 4 Wochen.

    Kann man dagegen vorgehen?

    Gruss

    • bussgeld.info.de 30. März 2016, 17:04

      Hallo Sven,

      wer innerhalb eines Jahres zum zweiten Mal mit einer Überschreitung der Geschwindigkeit von 26 km/h oder mehr geblitzt wird, muss seinen Führerschein in jedem Fall einen Monat lang abgeben und gilt laut Bußgeldkatalog als Wiederholungstäter. Ausschlaggebend ist die Rechtskraft des ersten Bußgeldbescheides bzw. das Datum des Urteils, in Ihrem Fall also November 2014. Somit gelten Sie durch Ihr zweites Vergehen im Oktober 2015 als Wiederholungstäter. Das Fahrverbot ist somit rechtmäßig.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Weißenborn Daniel 6. April 2016, 11:25

    Hallo.ich hatte 2007 einen Unfall mit einem blutwert von 1,6 Promille und habe dann 2012 eine Mpu gemacht und bestanden.Jetzt bin ich angehalten worden und musste blasen 0,8 Promille,auf der Polizeistadion musste ich dann nochmal blasen da kam heraus 1,09 Promille.mit was muss ich alles rechnen.sie haben mir kein Blut abgenommen.ist das rechtens oder kann man sich da iwie wären?über Tipps würde ich mehr sehr freuen.vielen Dank

    • bussgeld-info.de 7. April 2016, 10:32

      Hallo Daniel,

      bei Alkohol- und Drogendelikten müssen Sie in Deutschland mit harten Strafen rechnen. In jedem Fall haben Sie die 0,5 Promillegrenze überschritten. Damit zählt es zu den Straftaten, wofür zusätzlich ein Bluttest durchgeführt werden, um das Ergebnis bei einem gerichtlichen Verfahren verwenden zu können. Lassen Sie sich in Ihrem Fall am besten von einem Anwalt beraten.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Toni 6. April 2016, 17:58

    Hallo,

    habe 2011 meinen Führerschein aufgrund Trunkenheit am Steuer verloren (10 Monate Sperre bei 0.9 Promille). Im Oktober 2015 hatte ich eine Panne auf der Autobahn und musste pinkeln. Das Ergebnis: 0.67 Promille und BTM Spuren. Nun werde ich mich selber vor Gericht verteidigen, was kann mich schlimmstenfalls erwarten?

    Grüße

    • bussgeld-info.de 7. April 2016, 9:09

      Hallo Toni,

      Ihren Fall sollten Sie am besten mit einem Anwalt besprechen. Dieser kann Sie bei Ihrer Verteidigung unterstützen und am besten beraten. Solche Vergehen sind auch immer Ermessenssache des Gerichts.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Fossy 8. April 2016, 18:34

    Hallo,

    ich wurde am 11.03.2015 außerhalb mit 28 km/h zu schnell geblitzt. Das Auto läuft auf meinen Schwiegervater. Zeugefragebogen wurde am 24.03.2015 an meinen Schwiegervater gesendet. Wir haben innerhalb einer Woche geantwortet. Bis der Bescheid in Frankreich ordentlich zugestellt wurde war es der 01.06.2015 + 2 Wochen bis Rechtskraft. Ich bin Grenzgänger und lebe in Frankreich habe allerdings einen deutschen Führerschein.
    Jetzt wurde ich wieder am 23.03.2016 mit 32 km/h außerhalb geblitzt.
    Zählt auch hier die ein Jahresfrist und ich muss mit einem Fahrverbot von vier Wochen rechnen?
    Wie ist das mit dem Grenzgängerstatus? Gilt das Fahrverbot nur für Deutschland oder auch in Frankreich?

    • bussgeld-info.de 11. April 2016, 9:16

      Hallo Fossy,

      Inhaber einer deutschen Fahrerlaubnis dürfen während eines Fahrverbotes in Frankreich nicht fahren. Die Jahresfrist beginnt mit dem Zeitpunkt, an dem der Bußgeldbescheid rechtskräftig wurde. Es sind aber auch Fälle bekannt, in denen der Erhalt des Bußgeldbescheids maßgeblich war und der Stichtag für die Jahresfrist war. Es könnte also sein, dass noch ein Fahrverbot auf Sie zukommt.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Nick2307 9. April 2016, 13:22

    Hallo, bin letzten Freitag Auf einer Strecke von ~300 KM (Autobahn) vermutlich 3 mal geblitzt worden.(An einem Tag)
    1. Baustelle der Blitzhänger stand 20m hinter dem 60er Schild bin mit ~70 rein (das Schild davor war 80) Außerdem war die Baustelle nur gefühlte 300m lang.
    2. 120er Zone mit ~135 kmh (hier habe ich runtergrbremst, aber der Herr hinter der kamera nickte mit dem Kopf)
    3. 120er Zone ebenfalls mit ~135kmh (hier weis ich nicht ob da was ausgelöst hat)

    Was erwartet mich als Strafe und zähle ich als Wiederholungstäter?
    Ist das rechtens, wenn ein Blitzer ~20 m hinterm begrenzungsschild steht so wie in meinem Fall?

    LG Nick

    • bussgeld-info.de 11. April 2016, 9:42

      Hallo Nick,

      wie weit ein Blitzer von einem Begrenzungsschild entfernt stehen darf, ist je nach Bundesland unterschiedlich. Welche Konsequenzen die Geschwindigkeitsüberschreitungen in Ihrem Fall haben, können Sie den Tabellen bzw. dem Bußgeldrechner auf der folgenden Seite entnehmen: http://www.bussgeld-info.de/bussgeldkatalog-geschwindigkeit/.
      In der Regel gelten Sie erst dann als Wiederholungstäter, wenn Sie innerhalb eines Jahres mit mehr als 26 km/h zu schnell unterwegs waren und geblitzt wurden. Trotzdem könnte Ihnen aufgrund der mehrfachen Geschwindigkeitsüberschreitung Beharrlichkeit vorgeworfen werden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • stormfire 12. April 2016, 12:15

    Hallo zusammen !
    Ich wurde heute in einer 30er Zone mit ca. 40-45 Kmh geblitzt (vielleicht war es auch unter 40, hat mich direkt gewundert dass ich überhaupt geblitzt wurde). Dann, ca. 1,5 Stunden später wurde ich auf der Autobahn A8 Richtung München in einer 80er Begrenzung mit ca. 100-110 KmH geblitzt (genau kann ich das gar nicht mehr sagen).

    Gelte ich nun als Wiederholungstäter und muss meinen Führerschein für 1 Monat abgeben, oder womit muss ich rechnen? Punkte und Verstöße hatte ich bisher keine, bzw. bekam ich den letzten Punkt im Sommer 2007.
    Wie verhält es sich, wenn ich auf der Autobahn dann doch über 26 Km/h zu schnell war?

    Wie teuer wird das Ganze vermutlich ausfallen?

    Vielen Dank für die Antworten !!
    stormfire

    • bussgeld-info.de 14. April 2016, 10:02

      Hallo stormfire,

      die Wiederholungstäterreglung tritt erst ab Rechtskraft des Erstverstoßes ein. Welche Buß- und Verwarngelder Sie aufgrund der Überschreitungen zu erwarten haben, können Sie auf der folgenden Seite nachlesen: http://www.bussgeld-info.de/bussgeldkatalog-geschwindigkeit/

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Haasenfrau1979 14. April 2016, 15:35

    Hallo liebes Bussgeld-Info Team,

    ich wurde am 17. März 2015 innerorts mit 23 km/h zu viel geblitzt. Habe dafür 1 Punkt und 80 Euro Bußgeld als Strafe bekommen. Nun habe ich leider wieder Post bekommen mit einem Blitzerbild vom 08. März 2016. Gleiches Problem wie vor 11 Monaten und 3 Wochen 23 km/h zu viel. Was passiert im schlimmsten Fall? Bin ich Wiederholungstäter und verliere nun 4 Wochen meinen Führerschein? Wie sieht es mit dem Bußgeld aus? Erwartet mich nun ggf. der doppelte Betrag?? Sollte ich mich ggf. gar nicht äußern, denn momentan ist es ja „nur“ eine Anhörung des Betroffenen.

    Danke vorab für euer Feedback!!!
    VG

    • bussgeld.info.de 18. April 2016, 8:45

      Hallo Haasenfrau1979,

      als Wiederholungstäter gilt nur, wer innerhalb eines Jahres zweimal mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung von mindestens 26 km/h geblitzt wird. In diesem Fall droht in der Regel ein einmonatiges Fahrverbot. Da ihre Überschreitung unter diesem Wert lag, gelten Sie nicht als Wiederholungstäter. Sie werden vermutlich mit einem Bußgeld in Höhe von 70 Euro und einem Punkt in Flensburg belegt.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Heiko T. 15. April 2016, 8:15

    Ich wurde vor 8 Jahren mit 1,67 Promille im Straßenverkehr angehalten worden! Musste MPU und ein Aufbereitungskurs machen! Hatte mir bis jetzt nichts zu schulden kommen lassen und wurde nun mit 0,84 Promille angehalten! Was wird auf mich zukommen?

    • bussgeld.info.de 18. April 2016, 9:45

      Hallo Heiko,

      bei einem erneuten Verstoß gegen die 0,5-Promillegrenze kommt es üblicherweise zu einem Bußgeld in Höhe von 1000 Euro, zwei Punkten in Flensburg und einem dreimonatigen Fahrverbot. In der Regel wird einem Wiederholungstäter zudem die Teilnahme an einer MPU auferlegt.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Andreas 16. April 2016, 0:45

    hallo habe 1993 unfall mit 1.15 promille.fürerschein für 9 monate weg und 1994 wider bekpmmen und jetzt im februar mit 1.21 promille aufgehalten zäle ich als widerholungstäter

    • bussgeld-info.de 18. April 2016, 9:23

      Hallo Andreas,

      die Verjährungsfristen für Alkohol oder Drogen am Steuer sind äußerst lang. Noch 10 Jahre nach dem ersten Vergehen gilt man nach einer erneuten Alkohol- oder Drogenfahrt als „Wiederholungstäter“! In Ihrem Fall sollte die Verjährungsfrist wahrscheinlich bereits abgelaufen sein.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • vince 5. Mai 2016, 0:10

    Hello zusammen,

    ich wurde Ende Januar in Hessen angehalten, Urintest positiv auf THC (1.7 ng/ml)… Jetzt kam ein Bußgeld von fast 950 Euro !!!! und 1 Monat Fahrverbot.
    Ist das mittlerweile normal?? Das war mein erstes Vergehen, und wurde seit 8 Jahren nicht einmal kontroliert oder sonstiges =/

    • bussgeld.info.de 6. Mai 2016, 9:03

      Hallo vince,

      solche Bußgelder und auch das einmonatige Fahrverbot sind durchaus üblich.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Zoe V. 12. Mai 2016, 11:51

    Hallo,
    Ich wurde jetzt zum 2.oder 3.mal beim Geschwindigkeitsüberschreitung mit einmal 6 km innerorts und einmal 8km außerorts mit je 0 Punkten und Zahlungen rund um 15€ vermerkt. Meine Frage ist ab wievieltem Knöllchen würde es für mich wahre Konsequenzen haben und was würde mich erwarten? Denke nämlich kaum, dass man unendlich viele kleine 0 Punkte Knöllchen sammeln darf.
    LG Zoe

    • bussgeld.info.de 17. Mai 2016, 8:55

      Hallo Zoe V.,

      einen Punkt für einen Geschwindigkeitsverstoß gibt es üblicherweise erst ab einer Überschreitung von 21 km/h. Punkte können nur in den vom Bußgeldkatalog erfassten Fällen verhängt werden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Sam 13. Mai 2016, 18:15

    Ich habe eine Frage was passiert wenn man aus unterschiedlichen Gründen im Jahr Punkte sammelt u geblitzt wird? Wird einem der Führerschein entzogen?

    • bussgeld-info.de 17. Mai 2016, 9:57

      Hallo Sam,

      diese Frage kann nicht ohne Weiteres beantwortet werden, da es immer darauf ankommt, um welche Verstöße und welche Strafen es sich handelt. Allgemein lässt sich sagen, dass der Führerschein entzogen wird, wenn ein Fahrer acht oder mehr Punkte in Flensburg angesammelt hat.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Horst G. 15. Mai 2016, 17:29

    Hallo,
    kurz info:
    BTM Verstoß während Fahrt 11/2013 mit MPU Anordnung. MPU bestanden und FE wieder bekommen.
    Jetzt 14 Monate ohne Auffälligkeit gefahren. Nun mit 110 km/h in 60 km/h Limit geblitzt worden. (sch*isse: neue Schilder, war nicht der einzige an dem tag)
    Klar: 1 Monat Fahrverbot, 160 EUR Strafe, 2 Punkte?
    Aber sonst noch was? Habe durch den BTM Verstoß bereits 2 Punkte und eben nun 2 weitere -> kein Problem

    Irgendwelche zusätzlichen Konsequenzen wegen etwaiger „Probezeit“ nach MPU?

    Vielen dank für fachkundige Auskunft.
    Horst

    • bussgeld-info.de 17. Mai 2016, 8:33

      Hallo Horst,

      in der Regel müssen Sie nur mit den von Ihnen bereit genannten Konsequenzen rechnen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Harry 19. Mai 2016, 0:18

    Hallo,
    ich habe einen Bußgeldbescheid wegen Alkohol am Steuer bekommen.
    1 Monat Fahrverbot, 500 Euro Geldbuße und 2 Punkte.
    Es handelt sich dabei um mein zweites Vergehen dieser Art (jeweils Ordnungswidrigkeit mit 0,6 Promille). Aufgrund der Wiederholungstat habe ich mit 3 Monaten Fahrverbot und der doppelten Geldbuße gerechnet. Woran kann es liegen, dass das nicht der Fall ist? Die erste Alkoholfahrt liegt etwa 4 Jahre zurück und sollte eigentlich noch nicht „getilgt“ sein.
    Interessant ist auch die Frage, ob die Führerscheinbehörde den Fall als Wiederholungstat behandelt und eine MPU anordnet?

    • bussgeld-info.de 19. Mai 2016, 8:25

      Hallo Harry,

      Sie wurden höchstwahrscheinlich nicht als Wiederholungstäter eingestuft, da, wie Sie geschrieben haben, Ihr erstes Vergehen bereits 4 Jahre her ist. Als Wiederholungstäter gilt man nur, wenn die Taten innerhalb eines Jahres geschehen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Simone 25. Mai 2016, 6:05

    Hallo,
    Mir wurde August 2014 der Führerschein aufgrund von Cannabiskonsum abgenommen. Meinen Führerschein habe ich nach einer MPU Oktober 2015 wieder erhalten.
    Nun wurde ich (am 26.5.16) mit Ca. 25km/h zu schnell an einer Raststättenausfahrt geblitzt

    Habe ich ein Fahrverbot, bzw. eine erneute MPU zu befürchten?

    Danke im Voraus für die Antwort

    • bussgeld-info.de 26. Mai 2016, 9:46

      Hallo Simone,

      ich nehme an, dies war Ihr erster A-Verstoß in der Probezeitverlängerung? Dann müssen Sie in der Regel mit einer Verwarnung & einer Teilnahmeempfehlung an einer verkehrspsychologischen Beratung rechnen. Für den Geschwindigkeitsverstoß an sich sollten Sie bei 25 km/h zu viel mit einem Bußgeld von 70 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Eine mögliche MPU liegt auch immer im Ermessen der zuständigen Behörde. Warten Sie am besten Ihren Bußgeldbescheid ab. Dort steht Ihre genaue Strafe drin.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • Simone 5. Juni 2016, 21:41

        Hallo, danke für die Antwort!
        Ich hatte keine Probezeit mehr, als mir der Führerschein abgenommen wurde.
        Es war mein erster Verstoß seitdem ich den Führerschein wieder erhalten habe.

        • bussgeld-info.de 6. Juni 2016, 8:18

          Hallo Simone,

          in diesem Fall ist in der Regel nur das oben genannte Bußgeld und ein Punkt in Flensburg fällig.

          Ihr Bußgeld-Info Team

  • Alexander 26. Mai 2016, 4:28

    Hallo,
    ich wurde im Juli 2016 innerorts mit 90 km/h gelasert. Habe meinen Führerschein somit einen Monat innerhalb von 4 Monaten, den ich wählen durfte, abgegeben.
    Nun wurde ich letzte Woche bei einem „Rotlichtverstoß“ an einem Bahnübergang erwischt. Mir wurde mitgeteilt, dass ich 240€ bezahlen müsse, ich 2 Punkte bekäme und einen Monat Fahrverbot.
    Jetzt lautet meine Frage:

    Wann muss ich meinen Schein wegen dem Rotlichtverstoß abgeben?

    Gruß

    Alex

    • bussgeld-info.de 26. Mai 2016, 9:00

      Hallo Alexander,

      in der Regel müssen Sie Ihren Führerschein innerhalb von 3 Monaten nach Erhalt des Bußgeldbescheids abgeben.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Christian 26. Mai 2016, 23:44

    Hallo,ich wurde letzten Juli mit 91 im Ort geblitzt und musste den Führerschein 1 Monat abgeben und bekam 2 Punkte.davon konnte ich mich frei kaufen,da ich noch keine Punkte hatte!Nun bin ich nach Abzug aller Toleranzen mit 41 zu schnell in einer 70 Zone geblitzt worden.Besteht die Möglichkeit,sich da wieder frei zu kaufen?Wenn nicht,wie lang muss ich den Führerschein abgeben?Ist 2 Monate richtig?besten Dank schonmal im Voraus Christian

    • bussgeld.info.de 30. Mai 2016, 9:17

      Hallo Christian,

      bei einer Geschwindigkeitsübertretung von 41 km/h innerorts drohen in der Regel ein Bußgeld in Höhe von 200 Euro, 2 Punkte in Flensburg und 1 Monat Fahrverbot.
      Eine Falschbeurkundung, indem ein Strohmann dafür bezahlt wird, die eigenen Punkte zu übernehmen, kann aufgrund dieser falschen Auskünfte zu einer Geld- oder Freiheitsstrafe führen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Chris 27. Mai 2016, 13:16

    ich bin 2013 und im feb 2014 mit je ca 26 kmh zu schnell geblitzt worden, hab dafür auch einen monat den Führerschein abgegeben. Nun wurde ich mit 24kmh zu viel geblitzt. Kann es ein dass ich erneut den Führerschein abgeben muss? es ist seit dem letzten Mal mehr als ein Jahr vergangen.

    • bussgeld.info.de 30. Mai 2016, 9:36

      Hallo Chris,

      nur wer innerhalb eines Jahres zum zweiten Mal mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung von mindestens 26 km/h erfasst wurde, muss ein einmonatiges Fahrverbot absolvieren. Sie werden also aller Voraussicht nach ausschließlich ein Bußgeld zahlen müssen und eventuell einen Eintrag ins Flensburger Punkteregister erhalten.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Chris 3. Juni 2016, 20:29

    Hab ne frage bin 11.8 15 ausser Orts geblitz wurden das waren 70 Euro und ein Punkt bin heute auch geblitz wurden War ca 24 zuschnell gewesen was kommt auf mich zu

    • bussgeld-info.de 6. Juni 2016, 9:25

      Hallo Chris,

      wer innerhalb eines Jahres zum zweiten Mal mit einer Überschreitung der Geschwindigkeit von 26 km/h oder mehr geblitzt wird, muss seinen Führerschein in jedem Fall einen Monat lang abgeben und gilt laut Bußgeldkatalog als Wiederholungstäter. Sieht der Katalog aufgrund der Höhe der Übertretung sowieso ein Fahrverbot vor, verlängert sich dieses um einen weiteren Monat.
      Lagen die Geschwindigkeitsüberschreitungen unter 26 km/h, gelten Sie somit nicht als Wiederholungstäter und müssen nicht mit härteren Sanktionen rechnen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Felix 7. Juni 2016, 21:29

    Servus wollte mal fragen wie sich das Verhalten tut wurde einmal letztes Jahr im Juli mit thc erwischt Schnelltest etc vorläufiger Führerschein wurde nicht eingezogen und Bußgeld wurde bezahlt , dann dieses Jahr im Februar unfall gehabt betrunkener Mann mit 60km/h mitgenommen wieder vorläufiger FS nicht eingezogen und bis jetzt kein Schreiben vom Gericht , im März wieder mit thc im Blut erwischt dann erst Entzug des vorläufigen FS wieder Bußgeld bezahlt Bis jetzt kein Schreiben erhalten und erweitertes Führungszeugnis ist sauber …… was kann/soll ich tun danke schon mal

    • bussgeld-info.de 9. Juni 2016, 9:59

      Hallo Felix,

      bis Sie ein Schreiben erhalten, kann dies schon einmal einige Wochen dauern. Da es sich bei Ihnen um mehrere Delikte handelt, ist es zu empfehlen, sich an einen Anwalt zu wenden. Dieser kann Ihnen Genaueres dazu sagen und Sie hinsichtlich der weiteren Vorgehensweise beraten.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Alex 7. Juni 2016, 23:19

    Mit thc zum 2mal erwischt Bußgeld bezahlt ist vor 4monaten passiert was erwartet mich

    • bussgeld-info.de 9. Juni 2016, 9:53

      Hallo Alex,

      bei einem zweiten Verstoß gegen das Drogengesetz im Straßenverkehr müssen Sie mit einem Bußgeld von 1000 Euro, 2 Punkten in Flensburg und einem Fahrverbot von 3 Monaten rechnen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Leon 8. Juni 2016, 15:35

    Hallo,
    Ich bin in der verlängerten Probezeit und habe schon einen A Verstoß, sprich in der verlängerten Probezeit. Nun wurde ich gestern auf der Autobahn vom Zivil gefilmt. 60er Zone (Baustelle) mit knapp hundert. Der Beamte sagte ich muss mit ein Monat Fahrverbot rechnen, aber da ich in der verlängerten Probezeit bin, muss ich ihn wahrscheinlich 3 Monate abgeben soweit ich gelesen habe. Ist dies richtig und womit muss ich noch rechnen? :-/
    Lg,
    Leon

    • bussgeld-info.de 9. Juni 2016, 9:22

      Hallo Leon,

      wenn ich Sie richtig verstehe, ist dies Ihr zweiter A-Verstoß in der Probezeitverlängerung. In der Regel bedeutet das, dass Ihnen der Fahrerlaubnisentzug droht.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Sebastian 16. Juni 2016, 9:05

    Hallo,

    ich wurde dieses Jahr schon 2x auffällig bei der Polizei.
    – Einmal wurde ich gelastert mit 38 km/h zu schnell, außerorts.
    – Das 2te mal wurde ich mit 21Km/h zu schnell erwischt, wieder außerorts. Die Strafe hier war doppelt so hoch, da ich ja nochmal innerhalb einen Jahres erwischt wurde und einen Punkt kassiert hab

    Doch nun vermute ich gestern wieder geblitzt worden zu sein, mit rund 8-9 km/h zu schnell, innerorts
    Hab ich mit einer erhöhten Strafe zu rechnen? Mit welchen sonstigen Konsequenzen könnte ich zudem rechnen?

    • bussgeld-info.de 16. Juni 2016, 9:26

      Hallo Sebastian,

      in der Regel bekommen Sie bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von bis zu 10 km/h innerorts ein Bußgeld von 15 Euro als Strafe. Ihre genau Strafe können Sie aber dem Bußgeldbescheid entnehmen, welcher Ihnen per Post zugeschickt wird.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Mark 19. Juni 2016, 7:09

    Hallo, ich wurde während meiner Probezeit 3x geblitzt.

    -Erster Verstoß 21kmh zu schnell ( zog eine Probezeitverlängerung sowie Aufbauseminar nach sich.)
    -Zweiter Verstoß 22Kmh zu schnell ( Verwarnung (Probeizeit bis 2017))
    -Dritter Verstoß war Letzte Woche mit 23kmh

    Alle Verstoße waren außerorts gegen 1-4Uhr Nachts

    Was kommt jetzt auf mich zu , Lohnt es sich evt zum Anwalt zu gehen ?

    Mfg

    • bussgeld-info.de 20. Juni 2016, 8:44

      Hallo Mark,

      der dritte A-Verstoß innerhalb der Probezeit führt in der Regel zum Führerscheinentzug.
      Wenden Sie sich an einen Anwalt. Dieser kann Ihnen beratend zur Seite stehen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Pajtim 20. Juni 2016, 15:38

    Hi, also ich habe eine geldstrafe von 2000€ erhalten und 6 monate fahrverbot weil ich eine verkehrsinsel umgefahren habe mit 1,48 Promille, das ist mein erstes mal mit Alkohol am steuer muss ich eventuell noch mit einer MPU rechnen ????

    • bussgeld-info.de 23. Juni 2016, 8:32

      Hallo Pajtim,
      generell ist ab 1,6 Promille die MPU Pflicht, aber die Führerscheinstellen können eine MPU jedoch auch schon bei niedrigeren Promillewerten verlangen. Hier ist jedoch immer der Einzelfall entscheidend.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Marcel 21. Juni 2016, 12:31

    Hallo ,

    Ich bin in den letzten 3 monaten 2 mal bei der Polizei auffällig geworden.

    1 Verstoß: 36 km/h zu schnell auf der Autobahn.
    2 Verstoß: Habe beim Abbiegen spät gebremst und dadurch hat sich eine Fußgängerin gefährdet gefühlt es ist aber nichts passiert.

    Die beiden Verstöße geben 2 Punkte muss ich jetzt angst um meinen Führerschein haben.Bin bereits aus der Probezeit.

    Mfg

  • Eckehard 21. Juni 2016, 18:04

    Ich wurde am 19.08.15 mit 31-40 außer Orts geblitzt, am 06.11.15 außer Orts mit 21-25 geblitzt und am 21.06. mit sicherlich ca 20-30 außer Orts. Ich brauche meinen Führerschein um Termine abzuarbeiten. Welche Konsequenz droht und lohnt ein Einspruch und welche Wirkung hat der Einspruch, wenn die Überschreitungen >31, >21 und >21 gewesen sind.
    Viele Grüße
    Ecke

    • bussgeld-info.de 23. Juni 2016, 10:08

      Hallo Eckehard,

      Sie sollten in jedem Fall mit Bußgeldern und Punkten in Flensburg für Ihre Verstöße rechnen. Wie hoch diese genau liegen, können Sie den Bußgeldbescheiden entnehmen, die Sie per Post erhalten. Wenn der Führerschein für Ihren Beruf wichtig ist, sollten Sie einen Anwalt zu Rate ziehen und sich beraten lassen, ob sich ein Einspruch lohnt.

      Ihr Bußgeld- Info Team

  • Marco 25. Juni 2016, 13:33

    Hallo,

    Ich wurde ende März diesen jahres mit 23 km/h zu schnell geblitzt , diesen Monat mit 9 km/h und heute auch nochmal mit viell 15-20 km/h , muss ich laufen für nen Monat oder nur Geldbuße ? Vielen Dank

    • bussgeld-info.de 27. Juni 2016, 9:00

      Hallo Marco,

      als Wiederholungstäter gelten Sie, wenn Sie innerhalb eines Jahres zwei Mal mit mehr als 26 km/h zu schnell geblitzt wurden. Wurde bei Ihnen Beharrlichkeit festgestellt, können die Strafen allerdings auch schon vorher von der Bußgeldbehörde erhöht werden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Stephan 29. Juni 2016, 15:00

    Hallo ,
    Habe den Führerschein wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung vor über 2 Jahren außerorts (Autobahn)von über 40km/h für einen Monat verloren und bin Jtz wieder auf der Autobahn mit 33km/h über dem Limit geblitzt worden .
    Gilt dann immer noch die Führerschein verlustgrenze von 40km/h oder gilt eine reduzierte von 25 km/h ?
    LG Stephan

    • bussgeld-info.de 30. Juni 2016, 9:13

      Hallo Stephan,

      ob Sie ein Fahrverbot bekommen, hängt immer auch von anderen Umständen ab (z.B. Gefährdung, Alkohol- oder Drogenkonsum). Wie Sie der Tabelle auf unserer Seite zur Geschwindigkeitsüberschreitung, http://www.bussgeld-info.de/bussgeldkatalog-geschwindigkeit/, entnehmen können, droht außerorts in der Regel ein Fahrverbot ab einer Geschwindigkeitsübertretung von 41 km/h.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Hidayef 30. Juni 2016, 7:08

    Hallo,

    ich wurde im Jahr 2013 2x geblitzt einmal mit 30 kmh und einmal mit 42 kmh zu beide ausserhalb deswegen wurde meine Probezeit verlängert bis 09.2016 also 4 Jahre und jetzt wurde ich am 06.2016 mit 43 kmh auf der Landstraße mit dem Laserpistole geblitzt meine Frage ist jetzt wie lang bekomme ich ein Fahrverbot bei einem Kollegen war das gleiche Fall und er hat 1 Monate Fahrverbot bekommen aber eigentlich muss ich ja beim 3. A-Verstoß meinen Führerschein für 3 Monate abgeben oder ist das falsch ?

    • bussgeld-info.de 30. Juni 2016, 8:45

      Hallo Hidayef,

      Ihr dritter Geschwindigkeitsverstoß zählt als erneuter A-Verstoß in der Probezeitverlängerung, was in der Regel einen Fahrerlaubnisentzug zur Folge hat – zusätzlich zu der regulären Strafe für die Geschwindigkeitsübertretung.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Melanie 4. Juli 2016, 21:56

    Hallo,
    Ich habe meinen Führerschein 2000 erworben, Würde 2001 geblitzt außerorts hatte Aufbauseminar wegen Probezeit. Probezeit verlängert und 2003 wieder geblitzt aber innerorts in der Verlängerung der Probezeit. Sollte daraufhin eine MPU machen und Führerschein abgeben. Durch private und finanzielle Lage konnte ich das nicht sofort machen. Habe dann dieses Jahr am 30.05.2016 meinen Führerschein wieder bekommen nach bestandener MPU. Jetzt wurde ich vor drei Tagen außerorts in der 70er Zone mit etwa 88-90 km/h geblitzt. Ich mach mir Gedanken das ich wieder eine MPU machen muss.

    • bussgeld-info.de 7. Juli 2016, 8:59

      Hallo Melanie,
      in der Regel führt ein einzelner Geschwindigkeitsverstoß nicht zur MPU.

      Ihr Bussgeld-Info Team

      • Melanie 21. Juli 2016, 19:56

        Vielen Dank für Ihre Antwort

  • Flo 6. Juli 2016, 17:35

    Hallo, gestern habe ich einen Anhörungsbogen wegen eines Rotlichverstoßes mit mehr als 1Sec Rotlicht-Zeit (2Punkte, 200€, 1Monat Fahrverbot) bekommen. Allerdings bin ich gestern bevor ich von all dem gewusst habe, an der gleichen Kreuzung beim links abbiegen auch noch über Dunkelrot gefahren. Ich weiß nicht ob Sie mich dabei wieder geblitzt haben. Mit was für folgen muss ich rechnen, falls ich nochmal Post vom guten alten Ordnungsamt wegen eines neuen Rotlichtverstoßes bekommen würde.

    • bussgeld-info.de 7. Juli 2016, 9:21

      Hallo Flo,

      in der Regel sollte Sie dafür noch einmal dieselbe Strafe bekommen. Es kann allerdings sein, dass die zuständige Behörde in Ihrem Fall Beharrlichkeit sieht und deshalb eine zusätzliche Strafe verhängt. Das liegt im Ermessen der Behörde. Warten Sie am besten Ihren Bußgeldbescheid ab.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Julia 10. Juli 2016, 0:23

    Ich habe eine Frage.
    Ich wurde innerhalb von zwei Wochen zweimal von einem rotblitzer geblitzt. Dabei war ich definitiv unter einer Sekunde. Ich wurde vorher bisher nur 3 mal mit einer Geschwindigkeit von max.15km/h geblitzt, also noch nie etwas schlimmeres.
    Könnte mir jetzt durch den kurzen Anstand der Vergehen eine größere Strafe auferlegt werden? Höheres Bußgeld oder sogar Fahrverbot? Wenn ja könnte ich dagegen abgehen das die Strafe vermindert wird?
    Danke für die Information!

    Danke

    • bussgeld-info.de 11. Juli 2016, 9:11

      Hallo Julia,

      in der Regel müssen Sie durch die Wiederholungstat nicht mit einer höheren Strafe rechnen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Jan-Patric L. 13. Juli 2016, 19:59

    Hallo, ich hatte eine Trunkenheitsfahrt 2001, mit einem Wert von 1,78 Promille, wann wird das gelöscht ? ich hatte eine trunkenheitsfahrt mit 0,58 promille 2015, und heute bekomme ich Post eine MPU zu machen, wegen Verkehrstauglichkeit, ist das noch Rechtens ???

    • bussgeld-info.de 14. Juli 2016, 8:51

      Hallo Jan-Patric,

      manchmal kann es eine Weile dauern bis Sie den Bescheid über eine MPU bekommen. Für eine Rechtsberatung wenden Sie sich am besten an einen Anwalt.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Edith 18. Juli 2016, 13:36

    Hallo,

    heute Nacht wurde ich zum zweiten Mal mit Alkohol am Steuer erwischt.
    Beim letzten mal im Dezember 2012, mit 1,0 Blutwert und heute Nacht mit 0,6 Atemalkohol.
    Werde um eine MPU wohl nicht herumkommen?! 🙁

    • bussgeld-info.de 21. Juli 2016, 9:51

      Hallo Edith,

      wenn Sie zum zweiten mal mit mehr als 0,5 Promille erwischt wurden, erwarten Sie 1000 € Bußgeld, 2 Punkte sowie 3 Monate Fahrverbot. Eine MPU droht erst, wenn Sie mit mehr als 1,09 Promille erwischt wurden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Albrecht 18. Juli 2016, 21:29

    Hallo zusammen da ich nicht weiß wie man hier eine Frage stellen kann schreibe ich hier.ich habe 2008 meinen Fs abgeben müssen wegen Alkohol am Steuer und habe ihm erst aus Geld Mangel am im Jahr 2015 durch eine mpu als neuerteilung zurück bekommen nun wurde ich heute mit 36 kmh zuviel außer Orts wo 100 kmh erlaubt waren gelasert… Was erwartet mich? Hoffe ihr könnt mir helfen

  • Lukas K. 19. Juli 2016, 15:11

    Hallo liebes Bussgeld-info-Team,

    Ich wurde vor ca. einem Monat mit 22 km/h (nach Abzug) auf einer BAB geblitzt. Ich bekam jedoch noch keinen Bußgeldbescheid. Nun wurde ich heut auf einer Bundesstraße geblitzt mit ca. 25 km/h. Ich habe etwas von Wiederholungstaten gehört, ab dem Tag der gültigen Rechtssprechung des ersten Vergehens. Besteht jetzt die Gefahr, dass mir eine Wiederholungstat vorgeworfen wird ?
    Danke im Vorraus für eine Antwort !

    • bussgeld-info.de 21. Juli 2016, 9:25

      Hallo Lukas,
      in der Regel muss bei der Wiederholungstat das erste Vergehen bereits rechtskräftig sein. Laut Ihren Angaben, scheint dies bei Ihnen noch nicht der Fall zu sein.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Robin 19. Juli 2016, 20:46

    Hilfe Leute ich habe vor 1 Jahr und 6 Monaten die mpu absolviert und würde jetzt leider mit 30 kmh zu schnell geblitzt , ich bin noch in der Probezeit da diese sich ja verlängert hat muss ich jetzt erneut zu mpu ich bin sehr dankbar für jeden Rat Mit freundlichen Grüßen

    • bussgeld-info.de 21. Juli 2016, 8:58

      Hallo Robin,
      handelt es sich bei der Geschwindigkeitsüberschreitung um Ihren zweiten A-Verstoß, erhalten Sie „nur“ eine Verwarnung.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Rico 19. Juli 2016, 23:31

    Hallo,
    ich habe bereits 1x ein erhöhtes Bußgeld vor 1,5 Jahren mit Rechtkraft des Urteils wegen Geschwindigeitsüberschreitung bezahlt.
    Habe nun aktuell noch eine Gerichtsverhandlung am Laufen wegen 27 km/h am Laufen, um die Geschwindigkeitsmessung abzuwehren. Hier besteht noch keine Rechtskraft, aber es ist mit 1 Monat Fahrverbot zu rechnen, da ich dieses 1 km/h zu schnell innerhalb dieser Jahresfrist innerorts zu schnell war.
    Nun folgt in Kürze eine weitere Verhandlung bei der ich auf der Autobahn genau auch in dieser Jahresfrist außerorts Autobahn zu schnell war mit 27 km/h.
    Werde ich nun auch für die zweite Tat dann einen weiteren Monat den FS abgeben müssen und wann ist dieser abzugeben, wenn das so ist? Hierfür gilt scheinbar keine 4 Monatsfrist als Wiederholungstäter?!

    • bussgeld-info.de 21. Juli 2016, 9:58

      Hallo Rico,
      wie ein dritter Tempoverstoß gewertet wird, liegt im Ermessen der zuständigen Stelle. Dort erhalten Sie auch Auskunft zum Thema Fahrverbot und Abgabe des Führerscheins.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Peter 21. Juli 2016, 16:04

    Hallo.
    Ich wurde 2013 mit 1,95 Promille im Blut angehalten. Mein Führerschein war dann 1 Jahr weg und er wurde mir im Mai 2014 nach bestehen einer MPU wiedererteilt.
    Nun wurde ich im Juli 2016 in eine Fahrzeug Kontrolle geraten.
    Jedoch hatte ich morgens das erste Mal eine Cannabis Zigarette probiert, jedoch habe ich keine Wirkung verspürt, weshalb ich Nachmittags schon wieder gefahren bin.
    Die Polizisten wollten einen Drogentest machen, und der ist Positiv auf THC angeschlagen. Ich musste mit auf die Wache, wo ein Arzt Tests zur Orientierung mit mir durchführte, wobei es auch keine Auffälligkeiten gab. Danach wurde mir noch Blut abgenommen, jedoch habe ich noch kein Ergebnis.
    Nun meine Frage: Was für eine Strafe kann auf mich zu kommen, wenn das Blutergebnis positiv ist?

    • bussgeld.info.de 25. Juli 2016, 8:36

      Hallo Peter,

      ein erstmaliger Verstoß gegen das Drogengesetz wird laut Bußgeldkatalog mit 500 Euro Bußgeld, 2 Punkten in Flensburg und 1 Monat Fahrverbot gehandet.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Jannis 22. Juli 2016, 12:31

    Hallo!
    Ich wurde innerhalb von einem Jahr 2 mal mit über 26 km/h geblitzt und hatte 2 Monate Fahrverbot und aktuell 4 Punkte.
    Jetzt wurde ich auf der Autobahn bei erlaubten 100 mit ca 125 km/h geblitzt.
    Was würden mir für Strafen erwarten wenn ich unter oder über 21km/h bin?

    Lg

    • bussgeld.info.de 25. Juli 2016, 9:29

      Hallo Jannis,

      eine Geschwindigkeitsübertretung von unter 21 km/h außerorts wird in der Regel mit 30 Euro geahndet. Bei 21 bis 25 km/h über der zulässigen Höchstgeschwindigkeit kommen 70 Euro sowie ein Punkt in Flensburg auf Sie zu. Haben Sie dennoch erneut die 26 km/h-Grenze überschritten, könnte Ihnen unter Umständen Beharrlichkeit vorgeworfen werden, was zu höheren Strafen, beispielsweise einem erneute Fahrverbot, führen kann. Dies liegt jedoch im Ermessen der Behörde.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Mex 22. Juli 2016, 13:34

    Hallo,

    ich bin innerhalb von 3 Wochen mit jeweils zu geringem Abstand geblitzt worden. Jeweils im 1-Punkte-Bereich.
    Mir wurde die erste Tat erst eröffnet, nachdem die zweite Tat begangen wurde.

    Gelte ich nun als Wiederholungstäter und muss ich mit einer Fahrsperre rechnen?

    Vielen Dank im Voraus!

    • bussgeld-info.de 25. Juli 2016, 9:41

      Hallo Mex,

      in der Regel dürften Sie nicht als Wiederholungstäter bestraft werden. Allerdings kann die zuständige Behörde das Strafmaß erhöhen, wenn bei Ihnen Beharrlichkeit festgestellt wird.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Angelina 22. Juli 2016, 21:46

    Hallo,

    ich wurde in den letzten zwei Wochen 3 mal geblitzt in einer geschlossenen Ortschaft.
    Einmal 18km/h & zweimal 13 km/h zu schnell.
    Wann gelte ich bei solch kleinen Verkehrsordungswidrigkeiten als Wiederholungstäter?
    Wie viel Spielraum habe ich noch oder ist es wirklich Zeit auf die Bremse zu treten?
    Mit freundlichen Grüßen

    • bussgeld-info.de 25. Juli 2016, 9:25

      Hallo Angelina,

      Sie gelten als Wiederholungstäter, wenn Sie innerhalb eines Jahres zwei Mal mit mehr als 26 km/h zu viel geblitzt werden. Verschiedene Gerichte haben zudem entschieden, dass das Fahrverbot auch dann verhängt werden kann, wenn z.B. drei Geschwindigkeitsverstöße vorliegen, die sich im Bereich um die 20 km/h bewegen. Sofern Beharrlichkeit vorliegt, kann die Behörde ein Fahrverbot veranlassen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Alex R. 26. Juli 2016, 21:11

    Hallo,
    ich wurde am 08.08.14 mit 78 km/h zu schnell außerhalb eines Ortes geblitzt und musste für drei Monate meinen Führerschein abgeben. Am 20.02.15 mit 23 km/h zu schnell außerhalb eines Ortes angehalten worden (ca. 120 Euro Strafe bezahlt). Vorgestern, am 24.08.16 mit 119 km/h zu schnell auf einer Landstrasse (außerhalb)bin ich wieder aus dem Verkehr gezogen worden. Jedes mal mit einem Motorrad.

    Gelte ich als Wiederholungstäter, obwohl schon über ein Jahr nach dem letzten Verstoß vergangen ist?
    Mit welcher Strafe muss ich rechnen?

    Danke.

    • bussgeld-info.de 28. Juli 2016, 8:30

      Hallo Alex,
      die Regelung zur Wiederholungstat bezieht sich auf ein Kalenderjahr.
      Allerdings kann Ihnen aufgrund der deutlich zu hohen Geschwindigkeit Vorsatz zu Lasten gelegt werden, was eine Verdoppelung des jeweiligen Bußgeldes zur Folge hat.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • mayr 28. Juli 2016, 12:40

    Sehr geehrte Damen und Herren
    Die Ampel war noch gelb als ich geblitzt wurde,was erwartet mich jetzt
    Danke
    MFG
    Mayr

    • bussgeld.info.de 1. August 2016, 8:43

      Hallo Mayr,

      ein Gelblichtverstoß wird üblicherweise mit einem Bußgeld in Höhe von 10 Euro geahndet.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Chris S. 29. Juli 2016, 0:27

    Hallo,
    heut war einer der schwärzesten Tage überhaupt. Hatte nen Unfall auf der Autobahn, GOTT SEI DANK, ohne Personenschaden, habe dann abends gegessen und dazu nen Viertel Wein getrunken, dann Geschwindigkeitskontrolle 30 km zu schnell, Alkoholtest 0,52 Promille :-(. Soviel zum aktuellen Sachverhalt. Letztes Jahr im Oktober bin ich 2 x über 20 km zu schnell gewesen und habe den Führerschein einen Monat abgeben müssen. Was erwartet mich denn jetzt wohl, bin völlig verzweifelt. Bin eigentlich kein Raser, allerdings Vielfahrer und ganz bestimmt auch kein Alkoholiker oder Alkoholfahrer.

    • bussgeld.info.de 1. August 2016, 9:36

      Hallo Chris S.,

      bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung außerorts von 26 bis 30 km/h werden in der Regel 80 Euro sowie 1 Punkt in Flensburg fällig. Lagen die Geschwindigkeitsverstöße im vergangenen Jahr bei über 26 km/h gelten Sie diesmal als Wiederholungstäter. Es drohen 2 Monate Fahrverbot. Der Verstoß gegen die 0,5-Promille-Grenze wird üblicherweise mit 500 Euro, 2 Punkten und 1 Monat Fahrverbot geahndet.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Michael 1. August 2016, 11:08

    Servus
    Wurde im Juli 2011 in der Probezeit mit 1.14 Promille ohne Auffälligkeiten von der Polizei erwischt. Führerschein war natürlich weg und ich musste ein besonderes aufbauseminar mavhen . Die Neuerteilung erfolgte im April 2013. Am 5.4.16 wurde ich mit 22 kmh zu schnell geblitzt. Muss ich mit weiteren Folgen rechnen ?
    Lieben Gruß

    • bussgeld-info.de 4. August 2016, 9:05

      Hallo Michael

      wenn Sie im April 2013 wieder eine Fahrerlaubnis erhalten haben, dann war die Probezeit für diese in der Regel nach zwei Jahren vorbei. Damit erwarten Sie 70 Euro Bußgeld und ein Punkt, wenn Sie außerorts erwischt wurden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • cat 5. August 2016, 19:22

    Hallo,
    Ich hatte 2001 eine Trunkenheitsfahrt mit 2,3 promille.
    MPU bestanden und im Okt. 2002 den Führerschein wieder bekommen.
    Seit dem habe ich mir nichts zu Schulden kommen lassen. Jetzt habe ich mich mit dem Rad auf die Nase gelegt nach einer Geburtstagsfeier, aber niemand anderem Schaden zugefügt. Passanten hatten leider die Polizei gerufen. Ich musste auch ins KKH, eine Platzwunde am Kopf wurde genäht. Dann mit zur Wache und Atemalkohol war 0,9mg/l was wohl 1,8 Promille sind. Ich hab gelesen, ab 1,6 gibts auch eine mpu. Kann man mir den alten Vorfall noch nachweisen? Ich möchte ja nicht als Wiederholungstäter dastehen. Oder muss ich jetzt so schnell wie möglich zur fsst gehen und alle Unterlagen zum alten Vorfall entfernen lassen? Wird das dann auch gemacht und wie kann man das prüfen oder brauche ich einen Anwalt? Vielen Dank für eine Antwort.

    • bussgeld-info.de 8. August 2016, 9:09

      Hallo cat,

      wer mit mehr als 1,6 Promille Fahrrad fährt, begeht eine Straftat, da hier von einer absoluten Fahruntauglichkeit ausgegangen wird. Es drohen drei Punkte in Flensburg und ein Bußgeld in Höhe eines Monatsgehalts. Außerdem wird eine MPU angeordnet. Als Wiederholungstäter dürften Sie aber nicht mehr gelten, da hier eine Verjährungsfrist von 10 Jahren angesetzt wird.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Dagmar 6. August 2016, 21:20

    Ich habe aufgrund einer TF Januar 2003 mit 2,13 und Körperverletzung meinen Führerschein abgegeben. Nach erfolgter mpu mit Nachschulung bekam ich ihn im April 2004 zurück. . Nun bin ich im September 2015 erneut mit 1.14 % gefahren. Ich bekam einen 11 Monatigen Führerschein Entzug und eine Geldstrafe. Die 10 Jahre Verjährung sind doch vorbei. Trotzdem wurde mir bei Beantragung (im April ) der Wiedererteilung eine mpu angeordnet. Da ich damit nicht gerechnet habe, und die Aufforderung natürlich sehr kurzfristig kam, konnte ich mich nicht vorbereiten z. B. mit Abstinenzbelegen. Ist das alles rechtens? Auch wegen der Verjährung, durfte die Fahrt von 2003 noch existieren?

    • bussgeld-info.de 8. August 2016, 9:24

      Hallo Dagmar,

      bei einer Autofahrt mit Alkohol am Steuer ist in der Regel eine MPU fällig, wenn Sie Ihren Führerschein neu beantragen. Sollten Sie Einwände dagegen haben oder die Rechtmäßigkeit anzweifeln, sollten Sie sich an einen Anwalt wenden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Moussa 7. August 2016, 18:09

    Hallo,

    Ich wurde letztes Jahr mit 45 außerorts zu schnell geblitzt. Daraufhin musste ich ein aufbauseminar machen und meine probezeit wurde um 2 Jahre verlängert also bis 2017. Danach habe ich ein leichten auffahr Unfall gehabt wodurch auch wieder ein Punkt auf mein konzentrieren gefallen ist. So viel Glück wie ich habe bin ich beim rückwärts fahren leider wieder jemandem aufgefahren und bekomme noch einen Punkt. Die Frage ist jetzt mit welcher Strafe habe ich zu rechnen. Bzw verliere ich meinen Führerschein jetzt für immer?

    Gruß

    • bussgeld-info.de 8. August 2016, 9:26

      Hallo Moussa,

      bei Verkehrsgefährdungen, die auch mit einem Punkt in Flensburg einhergehen, handelt es sich in der Regel um einen A-Verstoß. Da dies Ihr dritter A-Verstoß während der Probezeit ist, wird Ihnen normalerweise Ihr Führerschein entzogen. Diesen können Sie nach einer Sperrfrist neu beantragen. Warten Sie allerdings den Bußgeldbescheid ab.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Tobias 7. August 2016, 21:12

    Hallo
    Ein Kumpel von mir, musste vor 11 Jahren seinen Führerschein wegen alkhol delikten abgeben. Er sollte daraufhin eine mpu machen. Die er aber nicht angetreten hat. Nun meine Frage: Muss er trotzdem noch eine mpu machen oder muss er den Führerschein komplett neu machen. Danke schon mal im voraus.

    • bussgeld-info.de 8. August 2016, 8:38

      Hallo Tobias,

      die Anordnung der MPU bleibt weiterhin bestehen. Ob der Führerschein noch einmal gemacht werden muss, ist auch davon abhängig, wie lange der Führerschein Ihres Freundes bereits entzogen wurde. Das liegt auch im Ermessen der Behörde.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Steffi 11. August 2016, 20:29

    Hallo
    Ich habe da mal eine Frage ich wurde Anfang des Jahres in einer 70 er Zone mit 35km/h zu schnell geblitzt habe strafgeld und Punkt bekommen nun wurde ich auf einer Umgehungsstraße geblitzt wo ich nicht so recht weiß ob 100 oder 130 sind da kein Schild steht? Aufjedenfall wäre ich dann 26km/h zu schnell müsste ich dann mein Führerschein abgeben?

    • bussgeld.info.de 15. August 2016, 8:38

      Hallo Steffi,

      wer zweimal innerhalb eines Jahres mit einer Übertretung von über 26 km/h geblitzt wird, dem droht ein mindestens einmonatiges Fahrverbot.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • David 13. August 2016, 13:01

    Hallo,
    Ich wurde vor gut zwei Monaten miz einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 28km/h geblitzt. Nun kam heute ein weiterer Strafzettel wegen zu geringem Abstand. Fahrgeschwindigkeit 108km/h, Abstand <4/10.
    Nun meine Frage: Können diese zwei Strafzettel ein Fahrverbot nach sich ziehen? Danke schonmal im Voraus für die Antworten.

    • bussgeld-info.de 15. August 2016, 8:39

      Hallo David,

      als Wiederholungstäter gelten Sie nur dann, wenn es sich wiederholt um den gleichen Verstoß handelt. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Sie zwei Mal innerhalb eines Jahres mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung von über 26 km/h geblitzt werden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Marc 16. August 2016, 14:57

    Hallo, ich habe folgende Frage mit welcher Strafe muss ich rechnen ich habe am 14.9.14 eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 26km/h gehabt und am 27.7.15 mit der selben Geschwindigkeit dafür habe habe ich den Führerschein schon mal ein Monat am 14.1.16 abgeben am 30.12.15 würde ich mit telefonieren erwischt das zusammen macht 3 Punkte alles außer Orts.
    jetzt würde ich leider mit 57km/h am 27.7.16 erwischt ist das 1jahr und 1 Tag her oder ist das eine Wiederholungstat?
    Mit freundlichen Grüßen
    Marc

    • bussgeld-info.de 18. August 2016, 8:59

      Hallo Marc,
      wie ein dritter Tempoverstoß gewertet wird, liegt im Ermessen der zuständigen Stelle. Dort erhalten Sie auch Auskunft zum Thema Fahrverbot und Abgabe des Führerscheins.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Kathrin 19. August 2016, 18:55

    Hallo, ich wurde Anfang Mai innerorts geblitzt mit 12kmh zu schnell, dass gab ein verwarngeld. Nun wurde ich geblitzt außerhalb geschlossener Ortschaft mit 27 km h zu schnell Toleranz ist schon abgezogen. Muss ich mit einem Fahrverbot rechnen?

    • bussgeld-info.de 22. August 2016, 8:50

      Hallo Kathrin,

      in der Regel ist kein Fahrverbot vorgesehen. Wiederholungstäter sind Sie nur, wenn Sie innerhalb eines Jahres zweimal mit mehr als 26 km/h zu schnell geblitzt werden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Dennis 26. August 2016, 13:28

    Hallo,
    Ich wurde vor ca. 1 Jahr mit über 26kmh zu schnell geblitzt. Jetzt wurde ich dieses Jahr erneut mit über 26kmh geblitzt und es droht 1 Monat Fahrverbot, da es innerhalb einen Jahres passiert ist.
    Meine Frage wäre, wird die Überschreitung dieses Jahr gezählt an dem Tag an dem sie passierte, oder erst wenn sie Rechtskräftig ist? Bisher ist sie noch nicht rechtskräftig, da ich Widerspruch eingelegt habe. Bis sie rechtskräftig ist könnte zwischen den zwei Überschreitungen mehr als 1 Jahr vergangen sein.

    • bussgeld.info.de 29. August 2016, 9:39

      Hallo Dennis,

      die 12 Monate beginnen in der Regel ab Rechtskraft des ersten Verstoßes. Für die Wiederholungstat gilt üblicherweise der Tatzeitpunkt.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Marino 26. August 2016, 18:08

    Hallo… Hab bin in den letzten 6 Monaten 2 mal mit dem Handy am Steuer angehalten worden…. Wird der Führerschein deswegen entzogen?… LG…

    • bussgeld.info.de 29. August 2016, 9:33

      Hallo Marino,

      befinden Sie sich noch in der Probezeit? In dem Fall droht eine Verlängerung der Probezeit um weitere 2 Jahre sowie die Anordnung eines Aufbauseminars. Den Führerschein verlieren Sie nicht. Ebenso droht keine Entziehung, wenn Sie nicht mehr in der Probezeit sind.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • swen 30. August 2016, 13:56

    Hallo,

    Ich habe im August 2013 auf einem Parkplatz einen leichten Anfahrschaden verursacht, habe es aber nicht mitbekommen, im Mai 2016 erhielt ich einen Strafbefehl vom Gericht, eine Geldstrafe, Führerscheinentzug für ein halbes Jahr und Punkte. Ich musste meinen Führerschein neu beantragen und bekam ihn im Oktober 2014 wieder. Jetzt wurde ich früh zur Arbeit mit mehr als 26 Km/h geblitzt ausserhalb geschlossener Ortschaften.
    Mit welchen Strafen muss ich rechnen?

    Danke Swen

    • bussgeld-info.de 1. September 2016, 8:59

      Hallo Swen,
      bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 26 bis 30 km/h außerorts müssen Sie in der Regel mit einem Bußgeld in Höhe von 80 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Michael 30. August 2016, 17:47

    Hallo , ich bin jetzt an einem Tag auf der Autobahn 2 x geblitzt worden. 12 Minuten lagen zwischen den Messungen – 1 x Baustelle und danach noch einmal im 120 km/h Bereich. Beide Male wurde eine Überschreitung von 21 km/h festgestellt. Bin ich damit Wiederholungstäter und habe mit Schlimmeren zu rechnen ?

    Gruß Michael

    • bussgeld-info.de 1. September 2016, 8:44

      Hallo Michael,
      damit Sie als Wiederholungstäter gelten, muss die erste Geschwindigkeitsüberschreitung bereits rechtskräftig sein. Dies trifft laut Ihren Angabe nicht zu. Allerdings erhalten Sie für beide Vergehen einen Bußgeldbescheid.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Dirk 31. August 2016, 20:05

    Hallo
    Ich bekam im Juli 2015 mein Bußgeldbescheid, hatte 28 kmh zuviel innerorts.
    Bekam 1.Punkt und eine Geldstrafe.
    Am 05,05,2016 wurde ich wieder geblitzt – leider wieder mit 29 kmh zuviel.
    Heute 29,08,2016 bekam ich den bescheid und als Wiederholungstäter ein Monat Fahrverbot.
    Jetzt meine Frage: wie Zählt das Jahr in meinem Fall – vom Bußgeldbescheid zum Bußgeldbescheid (wäre ja über ein Jahr) oder anders??
    Wäre es sinnvoll einspruch einzulegen — bin auf meiner Fahrerlaubnis angewiesen, zwecks Arbeit
    Gibt es noch andere Möglichkeiten das Fahrverbot zu umgehen? vielleicht mehr Strafe zahlen – wie kann ich das machen
    Danke im voraus – warte um baldige Antwort

    • bussgeld-info.de 1. September 2016, 9:31

      Hallo Dirk,

      um als Wiederholungstäter eingestuft zu werden, zählt der Tattag, nicht der Tag, an dem Sie den Bescheid erhalten haben.

      Ab Erhalt Ihres Bußgeldbescheids haben Sie zwei Wochen Zeit, Einspruch einzulegen. Inwiefern sich das lohnt, sollten Sie mit einem Anwalt besprechen.

      Generell ist es in sehr seltenen Fällen möglich, ein Fahrverbot in eine höhere Geldstrafe umzuwandeln. Bei Wiederholungstätern ist diese Option allerdings nahezu ausgeschlossen. Besprechen Sie Ihre Optionen am besten mit einem Anwalt. Besonders wenn Sie beruflich auf Ihren Führerschein angewiesen sind, kann Ihnen dieser sicherlich weiterhelfen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Marius M. 1. September 2016, 13:00

    Hallo.
    Was passiert wenn ich innerhalb eines Jahres 3 mal oder mehr mit ü 26 kmh überschreitung erwischt werde?

    • bussgeld.info.de 5. September 2016, 8:38

      Hallo Marius,

      in einem solchen Fall gelten Sie als Wiederholungstäter. Es droht dann ein mindestens einmonatiger Führerscheinentzug.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Enrico 2. September 2016, 13:55

    Hallo, kurze Frage bezüglich der Wiederholungstaten. Ich wurde heute 2x innerorts mit etwa 70km/h(ohne Toleranzabzug) geblitzt. Einmal früh am Morgen und einmal am Nachmittag in der Gegenrichtung. Auf dem Bundesstraßenabschnitt wechseln häufig die Geschwindigkeitsbegrenzungen.. Ich hab mich einfach vertan. Könnt ihr mir sagen, was mich erwarten könnte?

    • bussgeld.info.de 5. September 2016, 9:39

      Hallo Enrico,

      ein Geschwindigkeitsverstoß von 20 km/h innerorts wird mit 35 Euro Bußgeld geahndet. Als Wiederholungstaten werden erst Verstöße ab 26 km/h betrachtet.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Petra 4. September 2016, 19:49

    Hallo
    Ich wurde vor 4 Wochen beim überfahren einer roten Ampel geblitzt. 1 Monat fahrverbot.
    Jetzt wurde ich auf der Autobahn mit 131 kmh und einem Abstand von 15 m geblitzt. Das sind weniger als 3/10. Was habe ich zu erwarten??

    • bussgeld-info.de 5. September 2016, 8:52

      Hallo Petra,

      als Wiederholungstäter gelten Sie in der Regel nur, wenn Sie öfter als einmal für die gleiche Tat eine Strafe erhalten. Aufgrund des Abstandsverstoßes müssen Sie mit einem Bußgeld von 240 Euro, 2 Punkten in Flensburg sowie einem einmonatigen Fahrverbot rechnen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Andreas 8. September 2016, 15:37

    Hallo, ich hatte im Jahr 2011 eine Trunkenheitsfahrt mit 1.41 Promille
    Hatte 9 Monate Spere und ein aufbauseminar für alloholauffälige in der Probezeit.
    Nach dem habe ich im Jahre 2012/13/14 9 Punkte erhalten und eine MPU gemacht wegen zu viele Punkte ohne Führerscheinentzuges. Nach dem hat sich das Punktesystem geändert also von 9 auf 4 neu Punkte.
    Hab im Jahre 2014 1 Punkt bekommen im Jahr 2015 2 Punkte bekommen für eine Trunkenheitsfahrt aber nicht mehr in der Probezeit und 2015 Dezember 1 Punkt.
    Wurde bei 4,5,6,7 Punkten von der Zustendigen behörten nicht Verwarnt und auch nicht Ermahnt.
    Und jetzt habe ich aktuell 8 Punkte und einen Bescheid mit MPU weil ich 8 Punkte habe aber der Führerschein wird nicht entnommen sondern habe bis Dezember eine Frist die Untersuchung positiv zu machen. Im Dezember 2016 wird aber auch 1 Punk Verjährt da es schon 2,5 Jahre durch ist.
    Ist das alles Richtig oder sollte man da gegen klagen?

    Vielen Dank und
    Mit freundlichen Grüßen
    T.Andreas

    • bussgeld.info.de 12. September 2016, 8:40

      Hallo Andreas,

      für die Anordnung der MPU aufgrund der hohen Punkteanzahl zählt der aktuelle Zeitpunkt der Anordnung. Die nachfolgende Verjährung im Dezember ist unerheblich, da im Moment der Anordnung die 8 Punkte vorhanden waren.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Marco 10. September 2016, 9:12

    Hallo
    Mir wurde vor 15 Jahren den Führerschein nach bestandener MPU wiedererhielt ( Trunkenheit ) .
    Jetzt wurde ich aufm Fahrrad mit ca 1,9 Promille gestoppt .
    Was kann mich erwarten ?
    Danke

    • bussgeld-info.de 12. September 2016, 9:37

      Hallo Marco,

      ab einer Promillezahl von 1,6 auf dem Fahrrad erwartet Sie in der Regel eine erneute MPU, drei Punkte in Flensburg sowie ein variables Bußgeld.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Susanne 11. September 2016, 7:27

    Hallo,
    Ich habe vor 1 Jahr ein 1 monatiges Fahrverbot wg geschwindigkeitsüberschreitung von 2x mehr als 26km/h innerhalb eines jahres, abgeleistet u mir seitdem nichts zu schulden kommen lassen.
    Und soeben bin ich geblitzt worden…ca 20-30 kmh zu schnell.Gilt das jetzt als Wiederholungstat und ich muss mit einem erneuten Fahrverbot rechnen?

    • bussgeld-info.de 12. September 2016, 9:26

      Hallo Susanne,

      als Wiederholungstäter gelten Sie dann, wenn Sie innerhalb eines Jahres zweimal mit mehr als 25 km/h geblitzt werden. Liegen die beiden Verstöße mehr als ein Jahr zurück, sollten Sie dieses Mal in der Regel kein Fahrverbot erhalten.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Ann-Kathrin 15. September 2016, 8:43

    Hallo,

    war schon im Aufbauseminar, weil ich kurz vor Probezeit-Ende mit 26 km/h zu schnell geblitzt wurde. Probezeit 2 Jahre Verlängert. Dann wurde ich kurze Zeit später wieder mit 26 km/h zu schnell geblitzt… Kam nur Bußgeld und ein Punkt. Jetzt kommt meine Frage…

    Wurde gestern auf der Autobahn beim Rechtsüberholen und mit Handy am Steuer erwischt.. Der Polizist sagt es kommt ein Bußgeldbescheid. Soll ich bezhlen und dann ist gut. Mit was muss ich noch auf jeden Fall rechnen ? Ich arbeite in der Schweiz und bin auf meinen Führerschein angewiesen.

    LG

    • bussgeld-info.de 15. September 2016, 10:28

      Hallo Ann-Kathrin,

      mit dem Handy am Steuer zu fahren ist in Ihrem Fall ein B-Verstoß in der verlängerten Probezeit. Dies hat in der Regel keine Auswirkungen auf die Probezeit. Allerdings drohen Ihnen für den Verstoß an sich ein Bußgeld von 60 Euro sowie ein Punkt in Flensburg. Genaueres können Sie Ihrem Bußgeldbescheid entnehmen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • Ann-Kathrin 15. September 2016, 18:07

        vielen Dank für die schnelle Antwort.
        Muss ich damit rechnen, dass meine Fahrerlaubnis entzogen wird ?

        • bussgeld-info.de 19. September 2016, 11:27

          Hallo Ann-Kathrin,

          entschuldigen Sie, den Kommentar zum Rechtsüberholen haben wir leider überlesen. Rechts auf der Autobahn zu überholen wird – anders als das Telefonieren am Steuer – als A-Verstoß gewertet. Wenn dies nun also Ihr dritter A-Verstoß in der Probezeit ist, so kann Ihnen der Führerschein entzogen werden.

          Ihr Bussgeld-Info Team

  • Markus K. 15. September 2016, 21:29

    Hallo,
    Ich bin jetzt in den letzten drei Jahren 3x mit 26 km/h geblitzt worden. Im Oktober 2014, im Oktober 2015. Da hat man mir schon ein Fahrverbot erteilt. Da ich auf den Führerschein angewiesen bin hat man aus dem Fahrverbot eine doppelte Geldstrafe gemacht. Damit dachte ich wäre alles erledigt.
    Jetzt bin ich im Juli 2016 wieder mit 26km/h geblitzt worden. Jetzt soll direkt wieder ein Fahrverbot verhängt werden. Ist das richtig??

    • bussgeld-info.de 19. September 2016, 10:31

      Hallo Markus,

      inwiefern dies rechtens ist, sollten Sie mit einem Anwalt besprechen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Jakob 16. September 2016, 7:11

    Hallo,
    ich habe zwei Bußgeldbescheide bekommen, weil ich wohl innerhalb von 10 min an der gleichen Stelle außerorts mit 36 bzw 40 km/h überschritten haben soll. Abgesehen davon, dass ich bisher überhaupt nicht genau sagen kann, ob ich oder mein Bruder gefahren ist, was droht in einem solchen Fall? Ich selbst fahre im Jahr ca. 70.000 km und hatte den letzten Jahren kein nennenswertes Vergehen, mein Bruder ebensowenig.

    • bussgeld-info.de 19. September 2016, 10:29

      Hallo Jakob,

      eine Geschwindigkeitsüberschreitung zwischen 36 und 40 km/h zieht ein Bußgeld von 120 Euro sowie einen Punkt in Flensburg nach sich. Da Sie zweimal geblitzt wurden, gelten Sie in der Regel als Wiederholungstäter. Dafür kann gegen Sie zusätzlich ein Fahrverbot von einem Monat verhängt werden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Carsten 16. September 2016, 11:06

    Ich habe am 10.09.2015 eine Geschwindigkeitsüberschreitung auf der BAB iHv. 30kmh begangen und dafür am 10.11.2015 einen Bußgeldbescheid bekommen. Am 03.12.2015 habe ich mir eine weitere Geschwindigkeitsüberschreitung, in diesem Fall um 29kmh ebenfalls auf der BAB, zu Schulden kommen lassen. Das drohende Fahrverbot konnte ich durch eine erhöhte Geldbuße abwenden, der dazugehörige Bußgeldbescheid datiert vom 03.02.2016. Leider habe ich am 17.08.2016 eine weitere Geschwindigkeitsüberschreitung begangen. Dieses mal um 25kmh ebenfalls auf der BAB. Womit ist zu rechnen?

    • bussgeld-info.de 19. September 2016, 10:26

      Hallo Carsten,

      Wiederholungstäter sind Sie in der Regel dann, wenn Sie innerhalb eines Jahres zweimal mit mehr als 26 km/h geblitzt werden. Da die dritte Geschwindigkeitsüberschreitung noch unter 26 km/h liegt, könnten Sie knapp um ein Fahrverbot herumkommen. Allerdings liegt dies auch im Ermessen der Behörde.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Phillip 16. September 2016, 19:53

    Hallo,
    ich wurde geblitzt weil ich auf der Autobahn zu dicht aufgefahren bin. Habe jetzt 1 Punkt und ein Bußgeld bekommen. Gilt bei mir jetzt auch diese 1 Jahresfrist? Sprich kriege ich ein Fahrverbot wenn ich im nächsten Jahr noch mal zu dicht auffahre, oder auch wenn ich mit mehr als 26 km/h geblitzt werde?
    Lg

    • bussgeld-info.de 19. September 2016, 9:53

      Hallo Phillip,

      wenn Sie im gleichen Jahr noch einmal mit 26 km/h oder mehr zu schnell geblitzt werden, gelten Sie als Wiederholungstäter, das ist korrekt.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Yannic D. 17. September 2016, 13:08

    Guten Tag
    Ich hab da mal eine Frage
    Ich würde dieses Jahr bereits zweimal geblitzt
    Mit über 24 Kmh zu viel außerorts (Autobahn)
    Habe dafür zweimal 1 Punkt und Bußgeld bekommen
    Jetzt kam das dritte mal hinzu mit 24kmh
    (Autobahn)
    Was droht mir nun in diesem Fall
    Lg

    • bussgeld-info.de 19. September 2016, 9:43

      Hallo Yannic,

      in der Regel drohen Ihnen wieder ein Bußgeld und ein Punkt in Flensburg. Wiederholungstäter sind Sie in der Regel erst dann, wenn eine Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 26 km/h vorliegt. Allerdings könnte Ihnen die Behörde Beharrlichkeit vorwerfen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Sascha 22. September 2016, 18:20

    Hallo Bußgeld-Info Team,

    ich wurde im April 2016 innerorts mit 23 Km/h zuviel geblitzt. Bußgeld ist bezahlt es gab einen Punkt hinzu. Im Juni 2016 passierte mir das selbe auch innerorts mit 24km/h. Das Ergebnis ebenfalls Bußgeld und einen Punkt. Nun bekam ich die Info, das ich Mitte Augus außerhalb während einer Probefahrt mit einem Wagen vom Autohaus nach Abzug 29km/h zu viel hatte. Womit muß ich jetzt rechnen?

    Vielen Dank

    • christoph 26. September 2016, 11:33

      Hallo Sascha,

      für gewöhnlich erwartet Sie ein Bußgeld von 80 Euro und ein Punkt in Flensburg. Sie können jedoch auch als Wiederholungstäter betrachtet werden. Wählt die Behörde diesen Schritt, fällt das Strafmaß höher aus. Auch ein Fahrverbot ist dann möglich.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Kathrin 22. September 2016, 22:52

    Hallo,

    Ich hatte vor nicht ganz zwei Jahren ein ein monatiges Fahrverbot wegen Geschwindigkeitsüberschreitung von 21 kmh ausserorts. (Beharrlichkeit weil noch 1x Abstand hinzukam). Nun habe ich einen Bussgeld Bescheid mit 35 euro und 19 km/h innerorts. Was droht ?
    Danke für die Hilfe
    Kathrin

    • bussgeld-info.de 26. September 2016, 10:39

      Hallo Kathrin,

      wie Sie bereits richtig erkannt haben, müssen Sie bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 19 km/h innerorts mit einem Bußgeld von 35 Euro rechnen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • susanne w. 25. September 2016, 9:33

    Hallo.HAbe da mal ne Frage habe gestern ein Vorfahrtsfehler begangen bin in der Probezeit und habe aber Aufbauseminar schon gehabt da ich im Dezember letztens JAhres geblitzt wurde,was kann mir jetzt passieren muss ich mein Führerschein abgeben oder bekomm ich ein Bußgeld????

    • bussgeld-info.de 26. September 2016, 9:29

      Hallo Susanne,

      beim zweiten A-Verstoß in der Probezeit sollten lediglich eine Verwarnung und die Empfehlung zur Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Beratung auf Sie zukommen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Karim 29. September 2016, 17:06

    Hallo. ich wurde schon mal in der Probezeit mit 30 km/h zu schnell Innerorts geblitzt habe 1 Punkt bekommen, Strafe gezahlt und wurde zu einem Aufbauseminar eingeladen jedoch habe ich das Aufbauseminar noch nicht absolviert. Jetzt wurde ich wieder geblitzt Außerorts mit 46 km/h zu schnell. Was erwartet mich ?

    • bussgeld-info.de 4. Oktober 2016, 10:55

      Hallo Karim,
      in diesem Fall müssen Sie mit einem Bußgeld von 160 Euro, zwei Punkten in Flensburg sowie einem Fahrverbot von einem Monat rechnen. Da Sie das Aufbauseminar jedoch noch nicht absolviert haben, hat dieser Verstoß normalerweise keine Auswirkungen auf Ihre Probezeit.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Maximilian 6. Oktober 2016, 17:32

    Hallo,
    ich habe im Januar einen Punkt bekommen für Fahren ohne allgemeine Betriebserlaubnis, im September bin ich geblitzt worden, das gibt vermutlich 2 Punkte und einen Monat Fahrverbot und jetzt im Oktober kommt noch ein Abstandsvergehen mit entweder einem oder zwei Punkten hinzu. Muss ich mit einer höheren Strafe rechnen, oder werden nur doppelte vergehen(also 2 mal geblitzt, 2 mal Abstand, o. ä.) härter geahndet?

    • bussgeld-info.de 10. Oktober 2016, 11:27

      Hallo Maximilian,

      es ist, wie Sie bereits vermuten: Sie werden sehr wahrscheinlich als Wiederholungstäter beurteilt. Das bedeutet dann höhere Bußgelder, Punkte und ein Fahrverbot.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Alex 6. Oktober 2016, 21:09

    Hallo,
    Ich bin im September 2014 in einer 60er Zone mit 81 geblitzt worden, wobei ich einen Punkt erhalten habe. Im Oktober 2015 habe ich den Abstand um weniger als 5/10 gehalten, weshalb ich ebenfalls einen Punkt erhalten habe. Im September 2016 habe ich wieder einen Punkt wegen zu geringen Abstandes erhalten (geringer 4/10). Muss ich jetzt mit einem Fahrverbot rechnen? Bzw. was passiert wenn ich wieder innerhalb eines Jahres wegen Abstand Punkte bekommen würde?
    Danke!

    • bussgeld-info.de 10. Oktober 2016, 11:05

      Hallo Alex,

      Sie werden sehr wahrscheinlich als Wiederholungstäter beurteilt. Das bedeutet, dass Bußgelder und Punkte höher ausfallen als gewöhnlich. Auch ein Fahrverbot von mindestens einem Monat kommt dann auf Sie zu.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Tela 8. Oktober 2016, 17:59

    Hallo Liebes bussgeld-info-Team,

    letztes Jahr wurde ich mich mit über 40 km/h zu viel geblitzt. Die Konsequenz war 1 Monat Fahrverbot und 1 Punkt in Flensburg. Das war im Juli 2015.
    Nun ist es leider passiert, ich wurde am 1. September 2016 geblitzt, mit 21 km/h zu viel, heute kam der Bußgeldbescheid.
    Mein Fahrverbot hab ich letztes Jahr von Ende August bis Ende September abgegolten. Das Schreiben kam aber schon um Juli 2015. Welcher Zeitraum wird hier relevant sein?
    Gelte ich als Wiederholungstäter?

    • bussgeld-info.de 10. Oktober 2016, 8:58

      Hallo Tela,

      als Wiederholungstäter gelten Sie in der Regel nur, wenn die Geschwindigkeitsüberschreitung zweimal innerhalb eines Jahres bei mindestens 26 km/h lag.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Volker 8. Oktober 2016, 21:38

    Ich bin im März 2015 innerhalb von 3 Wochen zweimal wegen Abstand bestraft worden.Einmal 80 Euro und beim anderen mal 160 plus Bearbeitungsgebühr. Im August 2016 wurde ich mit 17kmh zuviel ausehalb geschlossener ortschaften geblitzt.Mit dem Hinweis:Fahrverbot und erhöhte Geldbuse wegen 3 Eintragungen im Fahreigningsregister.Eine ahndung des erneuten Verstoßes durch ein erhöhtes Bußgeld allein ist wegen der beharrlichen Pflichtverletzung nicht ausreichend. Ich habe jetzt 1 Monat fahrverbot bekommen.Ist das korrekt. danke im vorraus

    • bussgeld-info.de 10. Oktober 2016, 8:52

      Hallo Volker,

      ein einmonatiges Fahrverbot kann in diesem Fall verhängt werden. Wenn Sie Einspruch erheben wollen, können Sie sich bezüglich der Rechtmäßigkeit an einen Anwalt wenden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Chris 9. Oktober 2016, 23:09

    Hallo Bußgeld Team,

    Ich musste wegen Alkohol am Steuer eine MPU machen, war aber nicht mehr in der Probezeit. Hab angegeben, dass ich abstinent Leben werde. Mittlerweile habe ich den Schein wieder.

    Die Frage ist jetzt, ob ich wie jeder andere Bürger mit bis zu 0,5 Promille Auto fahren dürfte, oder habe ich eine 0,0-Grenze?
    Die Frage kam letztens in einer Diskussion auf.

    Beste Grüße

    • bussgeld-info.de 10. Oktober 2016, 8:29

      Hallo Chris,

      in der Regel gilt für alle Autofahrer – bis auf Fahrer in der Probezeit oder unter 21 Jahren – die 0,5-Promillegrenze.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Mona 10. Oktober 2016, 10:48

    Hallo, wenn man 1 Punkt wegen Überfahren einer Roten Ampel bekommen hat und innerhalb eines Jahres mit 29kmh außerhlab geschlossener Prtschaften geblitzt wurde, gilt man dann als Wiederholungstäter und muss mit einem Fahrverbot rechnen?

    • bussgeld-info.de 13. Oktober 2016, 8:28

      Hallo Mona,
      die Regelung für Wiederholungstäter gilt nur bei zwei Geschwindigkeitsverstößen mit mehr als 25 km/h.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Kevin 11. Oktober 2016, 10:09

    Hallo zusammen,

    Ich hab mal eine kurze Frage…und zwar mit welchen Sanktionen muss man rechnen, wenn man in binnen 3-4 Monaten 3 mal geblitzt wurde?
    Man muss dazu sagen es war alles unter 20kmh.
    Zweimal innerorts & einmal außerorts, alles an verschiedenen Stellen.
    Muss man außer dem Bußgeld noch mit iwelchen Strafen rechnen?
    Probezeit ist auch schon über 2 Jahre vorbei.

    Vielen Dank im voraus.
    Mit freundlichen Grüßen

    • bussgeld-info.de 13. Oktober 2016, 9:07

      Hallo Kevin,
      in der Regel greift die Wiederholungstäter-Regelung erst bei Verstößen über 25 km/h. Allerdings kann Ihnen bei wiederholten Verstößen auch Beharrlichkeit vorgeworfen werden. Wann und ob dies allerdings zu einem Fahrverbot führt, liegt im Ermessen der Beamten.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Tobias 20. Oktober 2016, 9:29

    Hallo zusammen,

    kurze Frage, wenn man einen Monat Fahrverbot bekommen hat für innerhalb eines Jahres zweimal Außerorts über 26kmh zu schnell fahren, fängt das Jahr dann von vorne an zu zählen wenn man wieder geblitzt wird oder bekommt man wieder einen monat Fahrverbot? Und wird innerorts und ausserorts getrennt beurteilt bei zweimal innerhalb eines Jahres zu schnell geblitzt worden sein?

    Vielen Dank im Voraus

    • bussgeld-info.de 24. Oktober 2016, 9:13

      Hallo Tobias,

      ob Sie innerorts oder außerorts geblitzt wurden, hat keine Auswirkungen auf die Tatsache, dass Sie als Wiederholungstäter gelten. Hier gilt alleine, dass Sie die zulässige Geschwindigkeit um 26 km/h überschritten haben.
      Wenn zu dritten mal die Geschwindigkeit stark überschritten wurde, gibt es keine feste Regeln, wie die Behörden darauf reagieren, abgesehen von den Sanktionen für einen einzelnen Verstoß. In § 25 Absatz 1 der Straßenverkehrsordnung (StVO) steht jedoch, dass gegen einen Fahrer bei „grober oder beharrlicher Verletzung der Pflichten“ ein zusätzliches Fahrverbot von bis zu 3 Monaten verhängt werden kann.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Melanie 21. Oktober 2016, 7:18

    Hallo!
    Ich wurde ausserhalb geschlossener Ortschaft abzgl. Toleranz mit 102 km/h geblitzt in einer 80er Zone.
    Eigentlich dürfte ja kein Fahrverbot kommen, aber ich wurde 2x in 24 Monaten mit mehr als 26 km/h geblitzt und hatte dafür auch ein Fahrverbot von einem Monat.
    Meine Frage ist nun:
    Ist die Strafe nicht abgegolten als Wiederholungstäter und die Frist von 1 (?) oder 2 Jahren läuft neu? Ich weiss leider nicht mehr wann der Führerschein weg war 🙁
    Und wieso kommt jetzt ein Anhörungsbogen?
    Was für eine Strafe könnte auf mich zukommen? Danke Melanie

    • bussgeld-info.de 24. Oktober 2016, 10:26

      Hallo Melanie,

      für Wiederholungstäter sind üblicherweise nur Geschwindigkeitsüberschreitungen von mindestens 26 km/h relevant, so dass Sie bei der dritten Geschwindigkeitsüberschreitung nur mit den üblichen Sanktionen für den Einzelfall rechnen müssten. Der Anhörungsbogen müsste sich auf Ihre dritte Überschreitung beziehen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Katrin 21. Oktober 2016, 17:31

    Hallo,
    Vor 2 Jahren musste ich MPU machen, weil ich mit 1,61 promille Alk am Steuer saß. Die Bewährungsstrafe ist seid einen halben Jahr beendet.
    Wegen wiederholtem Alkohol am Steuer mit 1,9 promille wurde mir nun der Führerschein wieder entnommen. Was droht mir?

    • bussgeld-info.de 24. Oktober 2016, 11:50

      Hallo Katrin,

      bei einer wiederholten Trunkenheitsfahrt ist es möglich, dass sich das Strafmaß verschärft und Sie längere Zeit auf Ihre Fahrerlaubnis verzichten müssen. Auch eine erneute MPU ist möglich. Allgemeingültige Aussagen für Ihren Fall können wir leider nicht treffen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Anne 26. Oktober 2016, 18:30

    Hallo liebes Team, ich wurde geblitzt im Ort mit 32 km/h zuviel und habe 2 punkte und 1 Monat Fahrverbot bekommen.. an dem 1. Tag, wo ich wieder Fahren durfte wurde ich glaube geblitzt in einer 70er Zone außerorts mit ich Schätze 90-95 km/h was erwartet mich… ? Vielen Dank im vorraus

    • bussgeld-info.de 27. Oktober 2016, 9:44

      Hallo Anne,

      mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 25 km/h außerorts drohen Ihnen ein Bußgeld von 70 Euro und ein Punkt in Flensburg. Mit 26 km/h zu viel gelten Sie als Wiederholungstäter. Um Ihre genaue Strafe zu kennen, sollten Sie also erst einmal den exakten Wert des Geschwindigkeitsverstoßes kennen. Diesen können Sie Ihrem Bußgeldbescheid entnehmen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Marcel 26. Oktober 2016, 19:03

    Hallo zusammen,
    wird man auch als Wiederholungstäter „eingestuft“, wenn mehrere Geschwindigkeitsüberschreitungen in der 12-monatigen Frist vorliegen, die aber alle unter 26 km/h liegen?
    Beispiel: Person A wird am 01.01. mit 35 km/h zu schnell (außerorts) geblitzt und es folgen im laufenden Jahr drei weitere Geschwindigkeitsüberschreitungen, die jeweils mit 10 – 20 km/h die zulässige Geschwindigkeit außerorts überschreiten.

    Mit freundlichem Gruß

    • bussgeld-info.de 27. Oktober 2016, 9:34

      Hallo Marcel,

      als Wiederholungstäter gelten Sie nur ab einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 26 km/h. Jedoch kann ein Fahrverbot oder ein höheres Bußgeld auch aufgrund von Beharrlichkeit verhängt werden, wenn z.B. drei Geschwindigkeitsverstöße vorliegen, die sich im Bereich um die 20 km/h bewegen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Sonja 28. Oktober 2016, 16:00

    Hallo ihr lieben ich bin jetzt innerhalb 1ner Woche zweimal angehalten worden wegen handy in der Hand am Steuer. 2 Punkte habe ich in Flensburg. Bin auch noch in der probezeit da ich eine nachschulung gemacht habe und diese sich auf 4 Jahre verlängert hat. Was kommt dort jetzt auf mich zu muss ich den Führerschein abgeben? LG

    • bussgeld-info.de 31. Oktober 2016, 12:23

      Hallo Sonja,

      wenn Sie zweimal mit Handy am Steuer erwischt wurden, ist es möglich, dass Sie bereits als Wiederholungstäter gelten und ein höheres Bußgeld bezahlen müssen. Mit einem Fahrverbot als Wiederholungstäter müssen Sie beim zweiten mal eher nicht rechnen. Dies liegt aber immer im Ermessen der zuständigen Behörde. Bei Handynutzung am Steuer handelt es sich um einen B-Verstoß. Zwei B-Verstöße in der bereits verlängerten Probezeit führen zu einer Verwarnung und Ihnen wird die Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Beratung empfohlen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Miriam 1. November 2016, 19:22

    Hallo,
    Ein Freund von mir wurde vor zwei Monaten mit 21 km/h außerorts zu viel geblitzt, dann letzten Monat leider nochmal mit 34 zu viel außerorts und letzte Woche innerorts mit 9 zu viel. Bekommt er jetzt Fahrverbot?
    Lg

    • bussgeld-info.de 3. November 2016, 11:10

      Hallo Miriam,

      in der Regel muss Ihr Freund hierbei nur mit Bußgeldern und Punkten rechnen. Ein Fahrverbot als Wiederholungstäter wird im Normalfall erst bei Geschwindigkeitsüberschreitungen von über 26 km/h verhängt. Die zuständige Behörde kann die Verstöße jedoch unter Umständen als beharrliche Pflichtverstöße einstufen. Dies ist aber einzelfallabhängig. Warten Sie am besten die Bußgeldbescheide ab.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Ronny 7. November 2016, 16:13

    Hallo. Ich bin Busfahrer im Pendelverkehr (Fabrik zum Bhf. und zurück, unter 3 km Linienlänge) und habe Heute einen Blitzer auf der Strecke nicht gesehen (evtl. Schwarzblitzer da ich keinen Blitz wahrgenommen habe). Ich bin ca. 4 mal mit 10-15 km/h über dem Limit (70 km/h) gefahren bevor ich es bemerkt habe. Was hat mich denn vorraussichtlich zu erwarten? Und bevor das Geschrei los geht von den Verkehrsengeln… Es ist eine zweispurige Bundesstrasse und das Limit ist völlig sinnlos und verleitet einfach etwas schneller zu fahren. MfG!

    • bussgeld-info.de 10. November 2016, 10:11

      Hallo Ronny,

      eine Geschwindigkeitsüberschreitung zwischen 11 und 15 km/h innerorts zieht ein Bußgeld in Höhe von 25 Euro nach sich.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • René 8. November 2016, 8:47

    Hallo,

    ich hätte da eine Frage. Mir wurde am 14.01.2014 der Führerschein aufgrund einer Trunkenheitsfahrt entzogen. Nach bestandener MPU wurde mir der Führerschein am 16.11.2015 wieder erteilt. Nun wurde ich in der verlängerten Probezeit mit 29 km/h (nach Toleranzabzug) geblitzt. Ich habe einen Punkt in Flensburg. Nun hat mir meine Führerscheinbehörde eine MPU auferlegt, ist dieses denn überhaupt rechtens? Müsste die mir nicht eine Verwarnung aussprechen und ein Aufbauseminar auferlegen, anstatt eine MPU?

    Nun wurde mir gesagt da mir mein Führerschein entzogen wurde, darf bei mir nun nicht dieses Stufensystem angewandt werden, es muss eine MPU angeordnet werden. Entschuldigung, ich habe vergessen zu erwähnen das mir der Führerschein durch ein Gericht wegen der Trunkenheitsfahrt entzogen wurde.

    • bussgeld.info.de 10. November 2016, 10:41

      Hallo René,

      da Sie bereits in der verlängerten Probezeit zu schnell gefahren sind, greift die Regelung mit Verwarnung und Aufbauseminar in der Tat nicht. Behörden können eine MPU im Einzelfall anordnen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

      • René 10. November 2016, 12:11

        Aber der Seite des Kraftfahr-Bundesamt steht wenn man in der verlängerten Probezeit einen Verstoß begeht erhält man eine Verwarnung und eine Empfehlung für ein Verkehrspsycholgisches Gespräch.

        • bussgeld-info.de 14. November 2016, 10:09

          Hallo René,

          trotzdem kann im Einzelfall immer eine MPU angeordnet werden, wenn die Fahrtauglichkeit eines Verkehrsteilnehmers angezweifelt wird.

          Ihr Bussgeld-Info Team

  • Julia 8. November 2016, 18:31

    Juli 2016 wegen Abstand 1 Punkt weniger als 4/10 Abstand
    jetzt November 2016 wieder durch einen blöden Hergang weniger als 4/10 Abstand
    brauche mein Auto und bin eigentlich eine sehr vorsichtige Fahrerin
    Kann Fahrverbot drohen ?

    • bussgeld-info.de 10. November 2016, 10:34

      Hallo Julia,

      das Fahrverbot, welches bei einem Abstandsverstoß erteilt wird, richtig sich nach der gefahrenen Geschwindigkeit. Je höher diese ist, desto wahrscheinlicher wird bei einem nicht eingehaltenen Abstand die Wahrscheinlichkeit eines höheren Bußgeldes und Fahrverbotes.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Maximilian 9. November 2016, 16:33

    Hallo Team von Bussgeld-info.de,

    Ich wurde seit 20.05.2014 zweimal mit je 21 km/h und einmal mit 22 km/h zu schnell geblitzt.
    Hierfür erhalte ich je einen Punkt, in Summe also 3 Punkte. Der erste Punkt vom 20.05.2014 wird in den nächsten Tagen „verjährt“ sein. Droht mir nun ein Fahrverbot weil ich als „Wiederholungstäter“ drei Punkte durch das gleiche Vergehen erhalten habe?
    Sonst habe ich keine Punkte.

    Vielen Dank

    • bussgeld-info.de 10. November 2016, 10:47

      Hallo Maximilian,

      je nach Einstufung von Beharrlichkeit kann dies der Fall sein. Sonst wird ein Geschwinidgkeitsverstoß mit einem Bußgeld belangt, wenn innerhalb eines Jahres mit mehr als 26 km/h gefahren wird.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Alfred 10. November 2016, 12:26

    Hallo liebes Bußgeld Team.
    Ich wurde vor ca. 3 Monaten geblitzt mit 24kmh zu viel. Strafe bezahlt 1 Punkt erhalten. Dann wurde ich wieder geblitzt mit 27kmh wovon ich aber nichts bemerkt habe. Anschließend wurde ich auf der Autobahn mit 49kmh zu viel angehalten abzgl. Toleranz 41kmh zu viel. Nachdem ich angehalten wurde kam der Bescheid des 2. Verstoßes. Nun kam der Bescheid des 3 Verstoßes 1 Monat Fahrverbot und 2 Punkte.
    Den Führerschein hab ich umgehend abgeben.
    Meine Frage. Muss ich nun mit einem weiteren Fahrverbot rechnen?

    • bussgeld-info.de 14. November 2016, 10:23

      Hallo Alfred,

      Ihren Worten zufolge haben Sie doch schon alle Bescheide erhalten, oder? Wurden jegliche Sanktionen ausgesprochen, sollten Sie in der Regel auch keine weiteren Strafen erwarten. Fehlen noch die Sanktionen für den zweiten Verstoß, ist aber auch ein weiteres Fahrverbot möglich.

      Ihr Bussgeld-Info Team

      • Alfred 14. November 2016, 20:18

        Der Anhörungsbogen für den 2. Verstoß ist da.
        Der Bußgeldbescheid noch nicht.

        • bussgeld.info.de 17. November 2016, 9:37

          Hallo Alfred,

          da der 2. Verstoß zum Zeitpunkt des 3. noch nicht rechtskräftig war, sollte kein zusätzlicher Monat Fahrverbot anfallen.

          Ihr Bußgeld-Info Team

  • Uli H. 11. November 2016, 12:41

    Halllo,
    ich wurde im Oktober 2016 außerhalb der Ortschaft mit 43 km zu schnell, geblitzt. Folge, 160 €, 1 Punkt und 1 Monat Fahrverbot. Am folge Tag wurde ich aber auch geblitzt, außerhalb der Ortschaft mit 21 km zu schnell. Muss ich meinen Führerschein durch diese Überschreitung wieder ein 1 Monat abgeben ?

    • bussgeld-info.de 14. November 2016, 11:29

      Hallo Uli,

      Sie gelten erst dann als Wiederholungstäter, wenn Sie mit mindestens 26 km/h zu viel erwischt wurden. Von daher erwartet Sie für die zweite Geschwindigkeitsüberschreitung kein weiteres Fahrverbot.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Amy 11. November 2016, 15:50

    Guten Tag,

    mein Ehemann (Berufskraftfahrer) ist innerhalb eines Monats mit seinen PKW zwei mal mit 36km/h und 25km/h zu schnell, geblitz worden. Nun droht Fahrverbot, aber er ist der einzige Arbeitstatiger in der Familie und braucht seinen Führerschein. Gibt es eine Ausnahme weil er Berufskraftfahrer ist oder darf er dann einen Monat nicht arbeiten?

    • bussgeld-info.de 14. November 2016, 11:08

      Hallo Amy,

      normalerweise gilt ein Fahrer erst dann als Wiederholungstäter, wenn er zweimal mit mindestens 26 km/h zu viel erwischt wurde. Es ist allerdings unter Umständen möglich, ein Fahrverbot in ein Bußgeld umzuwandeln. Dazu sollten Sie sich von einem geeigneten Anwalt beraten lassen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Pascal 14. November 2016, 1:13

    Ich habe im Juli meinen Führerschein weg abstandsverstoss für vier Wochen abgegeben. Nun wurde ich schätzungsweise mit 25-30 kmh auf der Autobahn geblitzt. Was habe ich zu erwarten? Bin ich ein Wiederholungsfall?

    • bussgeld-info.de 14. November 2016, 9:20

      Hallo Pascal,

      als Wiederholungstäter gelten Sie in der Regel nur, wenn Sie die gleiche Ordnungswidrigkeit wiederholt begehen. Bei einer Geschwindigkeitsübertretung bis 30 km/h kommen in der Regel lediglich ein Bußgeld in Höhe von 80 Euro sowie einem Punkt in Flensburg rechnen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

      • DJ 17. November 2016, 0:22

        Guten Abend.
        Wenn man innerhalb eines Jahres jeweils mit 23 km/h innerorts 2x geblitzt und 1x ausserorts mit 24 km/h geblitzt wurde, droht dann ein Fahrverbot?

        • bussgeld-info.de 17. November 2016, 9:17

          Hallo DJ,
          als Wiederholungstäter gelten Sie erst, wenn Sie innerhalb eines Jahres zwei Geschwindigkeitsüberschreitungen von mehr als 26 km/h begangen haben. In der Regel müssen Sie hier nur mit Bußgeldern und Punkten rechnen. Ein Fahrverbot sollte Ihnen hierfür nicht drohen.

          Ihr Bußgeld-Info Team

  • Stefan 16. November 2016, 20:48

    Hallo ich habe kürzlich eine rote Ampel überfahren….strafe war 1 Punkt(0,9sek) 90€ und eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 6 kmh(15€).
    Jetzt wurde ich in Tempo 80 Zone(außerorts) mit ca.90 kmh geblitzt 🙁
    Jetzt habe ich Angst das mir der Führerschein wegen Beharrlichkeit entzogen wird.
    Bescheid habe ich noch nicht. Womit muss ich rechnen?

    • bussgeld-info.de 17. November 2016, 9:39

      Hallo Stefan,

      in der Regel ist in solch einem Fall nicht davon auszugehen, dass Ihnen der Führerschein aufgrund von Beharrlichkeit entzogen wird. Für einen Geschwindigkeitsverstoß von 10 km/h außerorts droht im Allgemeinen ein Bußgeld von 10 Euro.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Chris 20. November 2016, 21:47

    Guten Tag ich musste meinen Führerschein schon einmal abgeben da ich damals mit Kokain am Steuer angehalten wurde nach einer erfolgreichen MPU bekam ich ihn wieder.Jetzt nach vier Jahren wurde ich mit 0.7 bei pusten Vorort und 0.84 im Test auf der Wache alk im Blut angehalten mit was muss ich nun rechnen??????

    • bussgeld-info.de 21. November 2016, 10:45

      Hallo Chris,

      beim erneuten Verstoß gegen Drogen am Steuer ist in der Regel auch eine erneute MPU fällig. Zudem erhalten Sie normalerweise ein erhöhtes Bußgeld, Punkte in Flensburg sowie ein Fahrverbot.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Ercan 21. November 2016, 5:04

    Hallo,
    Im Jahr 2015 hab ich eine Mpu mit positiv absolviert und mein Führerschein wieder bekommen, ich hatte meine Punkte voll auch einmal mit Alkohol erwischt worden.

    Letzte Woche bin ich mit Alkohol am Steuer erwischt worden .. droht eine zweite Mpu oder komm ich mir Bußgeld daraus ?

    • bussgeld-info.de 21. November 2016, 9:38

      Hallo Ercan,

      bei einer Wiederholungstat mit Alkohol am Steuer ist eine MPU in der Regel unumgänglich.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Ben 22. November 2016, 0:06

    Hallo habe ein Mpu schon hinter mir weil ich meine Punkte voll hatte
    Jetzt würde ich mit Alkohol erwischt
    Gehört es auch zur eine wiederholungstat oder kann ich mich erleichtern ?

    • bussgeld-info.de 24. November 2016, 9:31

      Hallo Ben,
      bei einer Wiederholungstat muss es sich um den gleichen Verkehrsverstoß handeln.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Katrin 24. November 2016, 18:47

    Hallo
    Hatte mein Führerschein weg, wg Trunkenheit am steuer, in der sperrzeit dummerweise Fahrerflucht + Unfall begangen. Mpu erfolgreich bestanden und Bewährung im 4/2015 ebenso.
    Nun nach 1,5 Jahren hatte ich mit 1,9 promille im Blut, bin gestern ohne Führerschein gefahren mit Unfall, zum Glück ist keinem was zu schaden gekommen. Nun gilt ich als wiederholungstäterin und muss wieder MPU machen, ich bitte um Details was mir persönlich im schlimmsten Fall zutrifft
    – (vllt knast)?
    – wie lange ich mein Führerschein weg hab.
    – bekomm ich ihn überhaupt noch???
    Das Bußgeld ist mir im Moment nicht wichtig. Hab gerade nur angst das mir der Knast zu gesprochen wird?!?

    Mfg

    • bussgeld-info.de 28. November 2016, 11:29

      Hallo Katrin,

      Aussagen über die genauen Bußgelder oder ein eventuelles Strafmaß, sollte es zu einer Verhandlung kommen, für ihren persönlichen Fall können wir nicht treffen. Dies obliegt der zuständigen Behörde bzw. dem Gericht und dem Richter. Wir empfehlen Ihnen eine Beratung durch einen Anwalt.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Timo 24. November 2016, 20:31

    Hallo,

    ich habe im Mai 2016 meine MPU erfolgreich bestanden aufgrund von einer Trunkenheitsfahrt mit 1,12 Promille und einer Abstandsmessung innerhalb der verlängerten Probezeit (4 Jahre).
    Die Trunkheitsfahrt ereignete sich im November 2010, welche ein 10 monatiges Fahrverbot + Aufbauseminar und eine Probezeitverlängerung zur Folge hatte.
    Im Februar 2015 (also noch in der Probezeit) kam es zu der Abstandsmessung, woraufhin ich wegen 2 A-Verstößen innerhalb der Probezeit eine MPU machen musste.
    Meine Probezeit endete im Juli 2015.
    Im Mai diesen Jahres habe ich dann einen neuen Führerschein bekommen.
    Nun wurde ich vor einer Woche erneut von einer Abstandsmessung erfasst, jedoch weiß ich noch nicht ob ich weniger als 5/10 des halben Tachowertes Abstand hatte oder mehr.
    Können Sie mir bitte sagen ob ich in einer der beiden Fälle erneut zur MPU muss?

    Vielen Dank im Voraus.

    • bussgeld-info.de 28. November 2016, 11:39

      Hallo Timo,

      ob eine Anordnung zu einer MPU erfolgt, liegt im Ermessen der zuständigen Behörde. Hier müssen Sie den Bußgeldbescheid abwarten.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Sabine 27. November 2016, 17:31

    Ich habe ein Brief erhalten wo drinnen steht das ich die nächsten 3 Monate mir nix zu schulden kommen lassen darf jetzt ist es passiert leider blöder blitzen gemeine stelle erst 60 paar Meter weiter Ortseingang kurz danach gleich blitzer hat bei 65 ausgelöst -3 62 also 12 zu viel da ich mir nix mehr leisten kann hab ich angst das der Lappen weg ist brauch ihn wegen Arbeit

    Das Auto gehörte nicht mir bin nur gefahren quasi reicht es wenn es bezahlt wird oder muss ich angst haben ?

    • bussgeld-info.de 28. November 2016, 10:48

      Hallo Sabine,

      wenn in dem Schreiben stand, dass Sie nicht noch einmal mit zu hoher Geschwindigkeit fahren dürfen, weil Ihnen dann ein Fahrverbot als Wiederholungstäterin droht, dann gilt dies in der Regel nur für mindestens 26 km/h zu viel. Eine Geschwindigkeitsüberschreitung von 12 km/h gilt üblicherweise nicht als Wiederholungstat. Letztendlich liegt dies jedoch immer im Ermessen der Fahrerlaubnisbehörde.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Gerald 27. November 2016, 23:02

    hallo. Ich wurde die letzten 2 wochen 3x geblitzt (beim letztenmal bin ich mir nicht sicher ob ich es war oder jmd neben mir). Ich wa immer unter 20km zu schnell… was heisst das ungefähr für mich? Ich muss dazu sagen, es war alle 3 male auf der Autobahn

    • bussgeld-info.de 28. November 2016, 10:17

      Hallo Gerald,

      theoretisch ist es möglich, dass die Fahrerlaubnisbehörde gegen Sie ein Fahrverbot wegen Beharrlichkeit verhängt. Dies liegt jedoch in deren eigenem Ermessen, so dass sich hierzu nichts sicheres sagen lässt.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Patrick 28. November 2016, 1:13

    Hallo. Ich wurde im Mai 2016 mit 25km/h zu viel auf der Autobahn geblitzt. Im Oktober 2016 wurde ich mit 36km/h zu viel außerorts geblitzt. Wie hoch ist die wahrscheinlichkeit das mir hier beharrlichkeit vorgeworfen wird???

    • bussgeld-info.de 28. November 2016, 10:12

      Hallo Patrick,

      als Wiederholungstäter gelten Sie in der Regel nur, wenn Sie mindestens 26 km/h zu schnell waren.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Nevio 29. November 2016, 13:28

    Hallo liebes Team,

    mir ist folgendes passiert:

    12/2012 – 0,52 promille – 1 monat fahrverbot + 500 euro strafe
    10/2014 – 1,07 promille – 3 monate fahrverbot + 1000 euro strafe + mpu (halb wegs bestanden: anordnung nachschulung) – kurs zur wiederherstellung der fahrerlabnis erfolgreich abgelegt – führerschein neu erteilt bekommen von führerscheinstellte im Juni 2016 – alles war wieder ok
    11/2016 – wieder mit alkohol aufgefallen am Steuer – 0,57 Promille

    Was wird mir drohen ? LG

    • bussgeld-info.de 1. Dezember 2016, 10:05

      Hallo Nevio,
      beim dritten Alkoholverstoß sieht der Bußgeldkatalog ein Bußgeld in Höhe von 1.500 Euro, 2 Punkte in Flensburg und 3 Monate Fahrverbot vor.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Marco 30. November 2016, 3:33

    Hallo meine frage ist, ich wurde im April 2007 mit 0,74 Promille angehalten und am 18.11.2016 jetzt wieder mit 0,72 Promille angehalten muss ich in diesem Fall mit einer MPU rechnen ?

    • bussgeld-info.de 1. Dezember 2016, 11:26

      Hallo Marco,

      wann eine MPU verhängt wird, liegt im Ermessen der zuständigen Behörde. Fragen Sie am besten noch einmal direkt dort nach.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Cen 1. Dezember 2016, 15:47

    Hallo, ich wurde vor 4 Monaten innerorts erlaubt 50kmh mit 73kmh geblitzt hab ne Strafe von 80€ und einen Punkt bekommen. Jetzt wurde ich leider außerorts Autobahnabfahrt erlaubt 60kmh mit 85kmh geblitzt. Womit kann ich jetzt rechnen ist mein Führerschein in Gefahr ?

    VG Cen

    • bussgeld-info.de 5. Dezember 2016, 10:24

      Hallo Cen,

      ein zeitlich begrenztes Fahrverbot ist möglich, aber muss nicht unbedingt erfolgen. Warten Sie am besten den Bescheid ab. Da Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit als Wiederholungstäter bestraft werden, fällt das Bußgeld vermutlich höher aus als gewöhnlich. Deshalb können wir auch keine genaue Vorhersage machen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Patrick 4. Dezember 2016, 19:07

    Hallo,
    Ich wurde vor kurzer Zeit innerorts mit 17kmh zuviel geblitzt und 2 Wochen darauf wieder mit 17kmh zu viel, ich befinde mich noch in der Probezeit und habe vorher noch kein vergehen begannen. Mit welcher Stafe muss ich rechnen?

    • bussgeld-info.de 5. Dezember 2016, 10:37

      Hallo Patrick,

      wenn Sie die zulässige Höchstgeschwindigkeit um nicht mehr als 20 km/h überschreiten, hat dies keine Auswirkungen auf die Probezeit, auch nicht bei einem wiederholten Verstoß.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • SEVERIN 7. Dezember 2016, 13:24

    Ich habe vor 2 Monaten eine Strafe bekommen 2punkte 1 Monat fahrVerbot 500 Euro
    Ich hate 0.35

    Das blöde bin jetzt wider auf gehalten worden
    Hab 0.34

    Meine Frage muß ich mit mpu rechnen
    Und was kommt noch auf mich zu

    Danke in voraus

    • bussgeld-info.de 8. Dezember 2016, 11:20

      Hallo SEVERIN,

      ein Verstoß gegen die 0,5 Promillegrenze beim zweiten Mal zieht in der Regel ein Bußgeld von 1000 Euro, 2 Punkte und drei Monate Fahrverbot nach sich. Ob Sie eine MPU absolvieren müssen, liegt im Ermessen der zuständigen Behörde.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Christine 7. Dezember 2016, 18:16

    Hallo,

    Ich musste vor kurzer Zeit meinen Führerschein für einen Monat abgeben, wegen eines Rotlichtverstoßen. Nun würde ich grade eben mit etwa 10 km/h zu viel geblitzt in der 60er Zone. Muss ich erneut mit einem Fahrverbot rechnen.

    Danke und lg

    • bussgeld-info.de 8. Dezember 2016, 10:27

      Hallo Christine,

      eine Geschwindigkeitsüberschreitung bis zu 10 km/h zieht in der Regel ein Bußgeld von 10-15 Euro nach sich – je nachdem, ob es innerhalb oder außerhalb geschlossener Ortschaften passiert ist.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Litti 10. Dezember 2016, 20:54

    Hallo zusammen!
    Ich wurde zwei mal mit dem Handy am Steuer erwischt! Das erste mal war vor mindestens 12 Monaten! Fürs zweite Vergehen habe ich jetzt den Bescheid bekommen: 120€ + 25€ + 3,50€= 148,50€! Ist das korrekt???

    • bussgeld-info.de 12. Dezember 2016, 11:07

      Hallo Litti,

      es ist möglich, als Wiederholungstäter mit Handy am Steuer ein verdoppeltes Bußgeld zu erhalten (normalerweise sind dafür nur 60 Euro fällig), auch wenn die Verstöße nicht innerhalb eines Jahres erfolgten. Die 25 Euro sind die Gebühr für den Bußgeldbescheid und die 3,50 Euro sind die Versandkosten.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Charlotte 11. Dezember 2016, 14:46

    Hallo ihr lieben,
    Ich habe mal eine Frage. Ich habe mein Führerschein seit 11 Tagen wieder nach einem Fahrverbot von 1 nem Monat und bin heute auf der a7 wirklich zu schnell geblitzt wurden min 2 Monate fahr verbot.. muss ich mit weiteren konzequenuen außer Bußgeld Punkte und Fahrverbot rechnen?
    Lg

    • bussgeld-info.de 12. Dezember 2016, 10:32

      Hallo Charlotte,

      wenn Sie innerhalb von einem Jahr zweimal mit mindestens 26 km/h zuviel erwischt wurden, kann es sein, dass Sie mit einem längeren Fahrverbot und erhöhtem Bußgeld rechnen müssen. Wenn Sie noch keine acht Punkte in Flensburg gesammelt haben, drohen Ihnen ansonsten keine weiteren Konsequenzen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Benjamin 12. Dezember 2016, 21:34

    Hallo,

    ich wurde im August mit 33 Km/H zu fix auf der Autobahn in einer 100 Km/H Zone geblitzt. Habe eine Aufforderung zur Nachschulung bekommen. Diese beginne ich demnächst. Nun wurde ich bin zu geringem Abstand geblitzt. 4/10 Tacho also 129 Km/H und 25 Meter Abstand. Mit was muss ich rechnen? Nur Strafe oder auch Fahrverbot?

    Danke

    • bussgeld-info.de 15. Dezember 2016, 10:05

      Hallo Benjamin,
      die Regelung zur Wiederholungstat findet in der Regel nur bei Geschwindigkeitsüberschreitungen und bei Alkohol bzw. Drogen am Steuer Anwendung. Sie Sanktionen zum Abstand finden Sie hier:Bußgeldkatalog Abstand.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Jan-Philip 14. Dezember 2016, 6:42

    Hallo.
    Ich wurde im verlauf des jahres mehrfach ich glaube jetzt zum 4 mal mit zu hohe Geschwindigkeit geblitzt. Alle aber nur mit maximal 5 – 15 kmh zuviel.. Da das auto auf meine mutter läuft gehen die briefe an sie. Ich selber bin noch in der probezeit bis März. Jetzt frag ich mich kan ich die letzten beiden auf mich übernehmen oder krieg ich dann den Führerschein abgenommen.. Denn ich will ja nicht das meine mutte irgendeine strafe für mehr als 3 vergehn bekommt.?

    • bussgeld-info.de 15. Dezember 2016, 11:27

      Hallo Jan-Philip,

      in Deutschland gilt die Fahrerhaftung. Das bedeutet, dass auch diejenige Person, die Das Kfz auch wirklich gefahren und den Verkehrsverstoß begangen hat, mit den Konsequenzen rechnen muss. Spätestens auf dem Blitzerfoto sollte die Behörde erkennen, dass Sie und nicht Ihre Mutter das Fahrzeug geführt haben. Zwar gilt eine Geschwindigkeitsüberschreitung in der Probezeit immer als A-Verstoß, aber Probezeit-Maßnahmen greifen in der Regel erst ab einer Geschwindigkeitsüberschreitung von mehr als 20 km/h.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Nadine 16. Dezember 2016, 11:02

    Hallo,
    ich wurde im Mai diesen Jahres mit 42 km/h zu viel in einer 80er Zone auf der Autobahn geblitzt. Ich fuhr dabei das Auto meines Freundes, auf den es auch zugelassen ist. Da mein Freund Angeklagter war und er bezeugen konnte, dass er der Fahrer nicht ist und sie auch keine weiteren Nachforschungen anstellten, bin ich von von der Strafe (160€ und 1 Monat Fahrverbot) abgekommen.
    Nun wurde ich gerade mit 45km/h in der 30er Zone innerorts noch mal geblitzt. Wieder in dem Auto meines Freundes, auf den es zugelassen ist.
    Kann es sein, dass das alte Verfahren nun noch mal aufgenommen wird, aufgrund der Mutmaßung einer Wiederholgungstat (also, dass man z.B. doch noch nachforscht, wer der Fahrer damals gewesen sein könnte) und ich dann schlussendlich noch die Strafe bekomme?

    Viele Grüße

    Nadine

    • bussgeld-info.de 19. Dezember 2016, 11:20

      Hallo Nadine,

      es ist möglich, dass die Behörde stutzig wird. Am besten warten Sie aber erst einmal ab. Im Zweifel wenden Sie sich an einen Anwalt für Verkehrsrecht. Dieser kann Sie dazu beraten.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Thomas 18. Dezember 2016, 16:47

    Hallo,
    bin vor zwei Wochen innerhalb 10 Tagen dreimal geblitzt worden. Alles im geringfügigen Bereich.
    Habe jetzt mal nachgeschaut, und festgestellt, dass dies innerhalb eines Jahres das siebte, achte und neunte Mal war. (Ja, ist heftig, ich weiß). Bisher alles Verstöße geringfügig 6-10, einmal 12 km/h zu schnell.
    Der siebte Verstoß ist bereits gekommen: Verwarnung wegen 9 km/h, 15 Euro und gut. Acht und neun stehen noch aus. Aber auch hier dürfte ich im Bereich 6-15 km/h liegen.
    Nun habe ich gelesen, bei einer Häufung kann es Verdoppelung und evtl. Fahrverbot geben. Deswegen die Frage, was kann mich bei den Verstößen 8 und 9 (noch) zusätzlich erwarten?

    Hintergrund ist, dass auch geringfügige (Geschwindigkeits-)Verstöße (im Verwarnungsbereich) beim KBA registriert, d.h. gespeichert werden. Ist das richtig, d.h., tritt das zu? – Und wenn ja, in welchem Zeitraum werden diese gespeichert, bzw. wann werden diese Speicherungen wieder gelöscht?

    Danke für Ihre Auskunft.

    • bussgeld-info.de 19. Dezember 2016, 10:25

      Hallo Thomas,

      normalerweise werden Bußgelder nur dann verdoppelt und Fahrverbote nur dann verhängt, wenn eine Person innerhalb von einem Jahr zweimal mehr als 26 km/h zu schnell gefahren ist. Autofahrer, welche die zugelassene Geschwindigkeit weniger stark überschreiten, gelten normalerweise nicht als Wiederholungstäter.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Christoph 20. Dezember 2016, 22:08

    Hallo, ich wurde letztes Jahr mit 43 km/h geblitzt und musst den Führerschein abgeben.

    Jetzt 2016 wurde ich vor 2 Monaten wieder innerorts mit 25 km/h geblitzt. 180 € Strafe.

    Vor vier Wochen wurde ich mit Handy in der Hand und 32 km/h zu schnell außerorts geblitzt.

    Erwartet mich ein erneutes Fahrverbot ? Ich wurde ja aber theoretisch nur 1 mal in einem Jahr geblitzt über 26 km/h.

    Bitte um eurer Hilfe!

    Vielen Dank !

    • bussgeld-info.de 22. Dezember 2016, 10:32

      Hallo Christoph,

      im Allgemeinen ist es so, dass Sie nur einmal mit mehr als 26 km/h zu schnell unterwegs waren und deshalb nicht als Wiederholungstäter gelten. Dennoch liegt diese Entscheidung letzten Endes im Ermessen der zuständigen Behörde. Warten Sie also am besten den Bußgeldbescheid ab.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Albrecht 21. Dezember 2016, 18:46

    Hallo Bußgeld-team,
    wurde neulich an einer Stelle im Wald geblitzt, an der normal keine Beschränkung ist (ausserorts frei, d.h. 100), aber an dem Tag 50 km/ war, mit Schild „Treibjagd“. Jetzt bekomme ich den Anhörungszettel, und da steht von dieser außergewöhnlichen Beschränkung nichts drin. Bin an dem Tag nach 14 Uhr die Strecke wieder zurückfahren, und da war alles weg, keine Schilder mehr, und wieder fahren bis 100.

    Ist das gültig, muss ich das so akzeptieren?

    Gruß, Albrecht

    • bussgeld-info.de 22. Dezember 2016, 9:35

      Hallo Albrecht,

      Sie haben das Recht, innerhalb von 14 Tagen ab Erhalt des Bußgeldbescheids Einspruch dagegen einzulegen. Wenden Sie sich im Zweifel an einen Anwalt.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Marc 22. Dezember 2016, 1:49

    Hallo,

    Ich habe in 2012-2014 einige Punkte gesammelt, 2 x wurde auch ein Fahrverbot erteilt (1 Monat).
    Die letzten 2 Jahre habe ich keinen Eintrag bekommen, mein aktueller Punktestand: 3 Punkte
    Aktuell wurde ich mit 31kmh zuviel geblitzt. Laut Bussgeldkatalog 160€ / 2 Punkte / 1 Monat Fahrverbot.
    Nun habe ich ein Bußgeld von 345 € auferlegt bekommen, aufgrund bereits vorhandener Einträge!!!
    Über 100% Erhöhung ist stolz.

    Frage: wie und wo sind solche Bussgelderhöhungen geregelt? (Bzw. wo kann man das in verständlicher Formulierung nachlesen?)

    Vielen dank, marc

    • bussgeld-info.de 22. Dezember 2016, 9:47

      Hallo Marc,

      unter Umständen hat die Behörde den Geschwindigkeitsverstoß aufgrund Ihrer vorherigen Verstöße als Vorsatz oder Beharrlichkeit gewertet. Eine Erhöhung des Bußgelds ist in diesem Fall möglich.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Tahir 24. Dezember 2016, 22:56

    Guten Abend, ich wurde 2012 im mai in der probezeit auf der Autobahn mit 47 km/h geblitzt. Aufbauseminar absolviert, 2 jahre probezeit verlängerung 1 monat Fahrverbot 3 punkte. 2014 Handy am steuer 1 punkt. Also 4 punkte insgesamt. 2015 wurden die punkte von der Geschwindigkeitsüberschreitung abgebaut, als hatte ich dann nur 1 punkt. 2015 Oktober auf der Autobahn mit 48km/h geblitzt, 2 punkte 1 fahrverbot. 24.12.2016 Autobahn wieder geblitzt mit 49km/h, was erwartet mich?

    • bussgeld-info.de 27. Dezember 2016, 11:24

      Hallo Tahir,

      sollten Sie sich noch in der verlängerten Probezeit befinden, wird Ihnen nun die Fahrerlaubnis entzogen. Ansonsten erwarten Sie in jedem Fall erhöhte Sanktionen in Form von Bußgeldern und Punkten. Diese werden sehr wahrscheinlich im Sinne der Wiederholungstat höher als gewöhnlich ausfallen und sind daher schwer vorhersagbar.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Chris 29. Dezember 2016, 18:45

    Moin!
    Ich habe folgendes Problem:
    Ich habe vergangenen Juli meinen Führerschein wegen einer Geschwindigkeitsübertretung für einen Monat abgeben müssen. Vor 5 Wochen wurde ich erneut geblitzt: 21km/h zu viel.
    Muss ich jetzt mit einem erneuten Fahrverbot rechnen oder wird es normal mit einem Punkt und Bußgeld belastet?

    • bussgeld-info.de 30. Dezember 2016, 9:43

      Hallo Chris,
      als Wiederholungstäter gelten Sie normalerweise erst, wenn Sie sich zwei Geschwindigkeitsüberschreitungen von mehr als 26 km/h innerhalb von 12 Monaten leisten. Demnach sollte in der Regel kein erneutes Fahrverbot auf Sie zukommen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Paul 1. Januar 2017, 15:38

    Hallo.
    Ich hätte 2013 vier Wochen wegen 0,9 Promille.
    Nun heute 2017 wieder 0,9.

    Was kommt nun auf mich zu?
    Danke

    • bussgeld-info.de 2. Januar 2017, 9:51

      Hallo Paul,
      laut Bußgeldkatalog droht Ihnen beim zweiten Verstoß gegen die 0,5 Promillegrenze ein Bußgeld in Höhe von 1.000 EUR, zwei Punkte in Flensburg und ein dreimonatiges Fahrverbot.

      Ihr Bußgeld-Info Team

      • Paul 3. Januar 2017, 23:58

        Auch noch 3-5 Jahren?
        Gibt es hiet nicht eine Verjährung nach 2 Jahren.
        Der erste Verstoß war ja noch nach dem alten Bußgeldkatalog.

        • bussgeld-info.de 5. Januar 2017, 11:34

          Hallo Paul,

          warten Sie am besten erst einmal den offiziellen Bescheid ab. Es ist auch gut möglich, dass die Tat nicht mehr als Wiederholung angesehen wird. Dann beträgt das Bußgeld nur 500 Euro und das Fahrverbot dauert einen Monat.

  • Sabine 4. Januar 2017, 13:46

    Hallo,
    vor knapp zwei Jahren (22 Monate) wurde ich beim Überfahren einer roten Ampel geblitzt. Ich bekam 2 Punkte, musste 200 € bezahlen und mir wurde der Führerschein 1 Monat eingezogen.
    Nun ist mir gestern mehr oder weniger dasselbe Delikt wieder passiert. Ich bin links abgebogen, owohl nur gerade aus und nach rechts grün war (links abbiegen war noch rot). Es ist zwar nichts passiert, da es nachts war und kein Verkehr herrschte. Aber ich wurde geblitzt und die Ampel war definitiv wieder länger als 2 Sekunden rot.
    Gelte ich nun als Wiederholungstäter und habe mit einem längeren Fahrverbot, als einem Monat zu rechnen? Oder bekomme ich „lediglich“ nochmals 2 Punkte, 200€ Bußgeld und einen Monat Fahrverbot, wie beim letzten Mal??
    Vielen Dank und Grüße
    Paul

    • bussgeld-info.de 5. Januar 2017, 11:14

      Hallo Sabine,

      als Wiederholungstäter gelten Sie nur, wenn die Verkehrsordnungswidrigkeit innerhalb eines Jahres zweimal geschehen ist. Es liegt jedoch im Ermessen der zuständigen Behörde zu entscheiden, ob die Tat als Beharrlichkeit gewertet wird. Warten Sie am besten zunächst Ihren Bußgeldbescheid ab.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Nicole 12. Januar 2017, 18:49

    Hallo ich bin in der Probezeit und mich haben sie auf der Autobahn erwischt. 2 mal in Abstand nicht eingehalten 4/10. was erwartet mich?

    • bussgeld-info.de 16. Januar 2017, 10:34

      Hallo Nicole,

      beträgt der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug weniger als 5/10 des halben Tachowertes, wird dies als A-Verstoß gewertet. Hier drohen ein Punkt in Flensburg sowie ein Bußgeld von mindestens 75 Euro. Ein zweiter A-Verstoß in der verlängerten Probezeit zieht außerdem eine schriftliche Verwarnung sowie die Empfehlung zur Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Beratung nach sich.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Andre 13. Januar 2017, 20:58

    Hallo

    Ich wurde im November 2016 mit 24 km/h außerorts gelasert und vor kurzen bin ich im gedanken zu schnell gefahren und wurde außerorts mit ca 127/28 km/h in einer 100 zone geblitzt…was könnte mich erwarten??

    • bussgeld-info.de 16. Januar 2017, 10:55

      Hallo Andre,

      die Geschwindigkeitsüberschreitung um 24 km/h außerorts zieht ein Bußgeld in Höhe von 70 Euro sowie einen Punkt im Fahreignungsregister nach sich. Für die zweite Geschwindigkeitsüberschreitung müssen Sie mit einem Bußgeld von 80 Euro sowie einem weiteren Punkt rechnen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Arn 14. Januar 2017, 8:10

    Hallo,mein Führerschein wurde mir mal entzogen am 2012 wegen Cannabis am steuer
    Habe eine neuerteilung beantragt und musste zur mpu.2013 hatte ich mein Führerschein wieder,2015 missachte ich ausversehen eine Vorfahrt und bekam ein Punkt (a Verstoß) wurde verwahrt und musste eine Gutachten vorlegen innerhalb 3 Monate also bin ich zur mpu wieder gegangen. So 2016 wurde ich gemesen weil ich Abstand nicht gehalten habe Bußgeld kam auch schon Brief 133 Euro Geldstrafe und ein Punkt. Meine Frage nun ist was kommt noch auf mich zu von der fahrbehörde?

    • bussgeld-info.de 16. Januar 2017, 11:03

      Hallo Arn,

      in dem Bußgeldbescheid wurde Ihnen doch bereits mitgeteilt, welche Konsequenzen der Abstandsverstoß nach sich zog, nämlich ein Bußgeld von 133 Euro sowie ein Punkt im Fahreignungsregister.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Mustafa 16. Januar 2017, 14:28

    Hallo, ich habe meinen Führerschein seit dem 31. Oktober 2011.
    Am 19. Juli 2016 wurde ich in der 50er Zone mit 97 km/h nach Toleranzabzug geblitzt.
    Hierfür habe ich ein Bußgeld über ca. 440,- bezahlt (aufgrund Vorsatz?), zwei Punkte und einen Monat Fahrverbot. Gestern am 15. Januar 2017 war der Monat rum. Heute am Montag den 16. Januar 2017 wurde ich ärgerlicherweise in der 50er Zone mit ca. 65 km/h geblitzt. Es war definitiv unter 20 km/h die Überschreitung. Mit was darf ich rechnen? Vielen Dank vorab.

    • bussgeld-info.de 19. Januar 2017, 9:23

      Hallo Mustfa,
      in diesem Fall ist mit einer Ahndung nach dem Bußgeldkatalog bei Geschwindigkeitsüberschreitungen zu rechnen. Welche Sanktionen dieser vorsieht, können Sie hier nachlesen: Bußgeldkatalog bei Geschwindigkeitsüberschreitung.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Alina 20. Januar 2017, 16:58

    Hallo zusammen .
    Also ich habe ein großes Problem. Ich wurde zweimal mit Alkohol am Steuer erwischt, dass erste mal am 1.11.16 und das zweite mal am 25.12.16 . Das erste mal hatte ich 0,51 beim Atemtest und das zweite mal 1,33 im Blut sogat 😯 Nun ja und davor musste ich schon ein aufbauseminar machen wegem zu schnellen fahren. Was wir alles auf mich zu kommen und wie lange dauert es bis ich mein führerschein wieder bekomme? Lg

    • bussgeld-info.de 23. Januar 2017, 10:53

      Hallo Alina,
      bei einem Blutalkoholwert von mehr als 1,1 Promille liegt eine Straftat vor. Neben den Sanktionen durch den Bußgeldkatalog droht somit auch eine Geld- bzw. Haftstrafe.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Hauke 23. Januar 2017, 19:31

    folgender Fall:
    Ich wurde heute den 23.01.2017 mit ca. 30 km/h zu viel geblitzt (Bußgeldbescheid natürlich noch nicht vorhanden). Ich wurde aber schonmal am 29.11.2015 mit 28 km/h zu viel erwischt und das Bußgeld habe ich am 24.02.2016 nach Eingang des Schreibens bezahlt.
    Bin ich Wiederholungstäter oder nicht?

    • bussgeld-info.de 26. Januar 2017, 9:51

      Hallo Hauke,

      als Wiederholungstäter gilt, wer innerhalb eines Jahres zum zweiten Mal mit einer Überschreitung der Geschwindigkeit von 26 km/h oder mehr geblitzt wird. In Ihrem Fall ereigneten sich die Verstöße nicht im selben Jahr.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Dimitri 23. Januar 2017, 22:17

    Hallo, Meine freundin hatte einen schweren Unfall während ich feiern war. Voller Sorge bin ich mit dem Auto dorthin weil ich voller Sorge war. Die Polizei ließ mich Pusten und ich hatte 1.4 Promille. Was kommt alles auf mich zu?

    Gruß Dimitri

    • bussgeld-info.de 26. Januar 2017, 10:43

      Hallo Dimitri,

      in diesem Fall haben Sie die Grenze zur absoluten Fahruntüchtigkeit bereits überschritten. Der Straftatbestand „Trunkenheit im Verkehr“ (§ 316 Strafgesetzbuch) sieht eine Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr vor.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Philip 6. Februar 2017, 21:50

    Guten Tag,
    ich wurde vor kurzem mit dem Auto meines Schwiegervater geblitzt: 20 km/h zu viel (nach Toleranzabzug), auf der Autobahn. Nun kam ein Zeugenfragebogen in dem nach der verantwortlichen Person gefragt wird. Es steht jedoch auch darin, dass dieser Zeugenfragebogen nicht von Nöten ist, wenn die 30€ Geldstrafe innerhalb einer Woche überwiesen wird. Meine Frage ist jetzt, ob dieser Delikt irgendwo gespeichert wird, bei einem Vergehen meines Schwiegervaters ihm zu Lasten gelegt werden kann und der nächste Delikt quasi als Wiederholungstat gilt. Da er den Führerschein beruflich braucht, wäre das sehr ungünstig.
    Vielen Dank schon einmal für die Hilfe!
    Mit freundlichen Grüßen.

    • bussgeld-info.de 9. Februar 2017, 9:56

      Hallo Philip,
      für die Einschätzung als Wiederholungstäter werden in der Regel Geschwindigkeitsverstöße von mehr als 26 km/h berücksichtigt. Allerdings können auch wiederholte, geringere Verstöße gegen das Tempolimit Auswirkungen haben.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Jacqueline 7. Februar 2017, 19:07

    Guten Tag,

    Ich bin vergangenes Jahr wegen eines Verstoß im Straßenverkehr ( überfahren einer roten Ampel ) belangt wurden, da ich in der Probezeit bin habe ich 2 Punkte bekommen, Aufbauseminar für Fahranfänger, Bußgeld sowie Verlängerung der Probezeit um 2 Jahre.
    Nun heute bin ich geblitzt würden mit ca. 10 km/h zu schnell hab ich jetzt was zu befürchten, da ich schon einen schwerwiegendes Vergehen vermerkt habe… ?

    • bussgeld-info.de 9. Februar 2017, 10:07

      Hallo Jacqueline,
      grundsätzlich wird jede Geschwindigkeitsüberschreitung als A-Verstoß gewertet, allerdings wirkt sich erst ein Verstoß gegen das Tempolimit von 21 km/h auf die Probezeit aus.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Jürgen 10. Februar 2017, 1:56

    Hallo,
    Ich wurde im November zu schnell geblitzt (1 Monat Fahrverbot und 2 Punkte). Hab meinen Führerschein wieder, Fahrverbot ist beendet etc.
    Nun wurde ich außerorts mit 12 kmh zu viel geblitzt und habe dafür ein Verwarnungsgeld iHv 20€ erhalten (die Verwarnung geht an meinen Vater).

    Habe ich was zu befürchten, wenn ich angebe, dass ich gefahren bin und nicht mein Vater? Bei 12kmh Überschreitung dürfte ich ja eigentlich kein Wiederholungstäter sein, oder?

    Liebe Grüße

  • Niko 17. Februar 2017, 22:31

    Hallo,
    Ich wurde innerhalb von 2 Jahren 5x geblitzt, das alles unter 20km/h überschrittung.
    Kann sonst was auf mich zu kommen außer Bußgeld? Fahrverbot?
    Mfg

    • bussgeld-info.de 20. Februar 2017, 10:00

      Hallo Niko,

      erst wenn Sie innerhalb eines Jahres zum zweiten Mal mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 26 km/h oder mehr erwischt werden, gelten Sie als Wiederholungstäter. In dem Fall muss der Führerschein dann einen Monat lang abgeben werden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • U. S. 20. Februar 2017, 9:53

    Guten Tag,
    Ich habe Dezember 2016 meinen mpu gemacht wegen zu viele Punkten .. heute würde ich bei rot durchfahren angehalten der Polizist meinte 90 Euro 1 Punkt … was erwartet mich ? Womit muss ich rechnen ? Neue mpu ?

  • Papua 20. Februar 2017, 21:16

    Hallo, ich wurde vor 18 Monaten mit 0,5 Promille aufgehalten (1Monat Fahrverbot). Vor 4 Wochen leider nochmal mit 0,8 Promille.
    Heute kam der Bußgeldbescheid, darin stand wieder 500 Euro und 1 Monat Fahrverbot. Bin ich somit kein Wiederholungstäter und habe keine MPU zu befürchten?

    Besten Dank

  • Justin 21. Februar 2017, 11:18

    Hallo
    Ich bin am 13. November 2016 mit 0,66 angehalten worden ohne Verkehrsbehinderungen. Wurde mit auf die Wache genommen.ein Bluttest wurde nach ca 1.15 std gemacht. Bis heute ist nichts gekommen.

  • Mike 21. Februar 2017, 18:46

    Hallo, ich wurde vor 5 Jahren ungefähr mit 0.2 promille in der probezeit angehalten musste aufbauseminar machen und letze Woche wurde ich bei einer verkehrskontrolle mit 1.0 promille angehalten was droht mir eigentlich? Muss ich eine mpu machen?

  • Jenny 22. Februar 2017, 18:09

    Hallo,
    Ich habe eine Frage , ich bin außerorts mit 95 in 70 er zone geblitzt worden (25 km/h zu schnell ) . Hab 1 Punkt und eine Geldbuße bekommen. Dann 4 Monate später mit 121 in 70 (51 km/h zu schnell ) 2 Punkte und schon erhöhte Geldbuße wegen Wiederholungstäter plus 1 Monat Fahrverbot . Jetzt wieder 4 Monate später bin ich erneut geblitzt worden . Aber innerorts mit 51 in 30 er zone (mit 21 km/h Zuviel ) . Das würde wieder einen Punkt bedeuten . In meinem letzen schreiben steht dass ein erneuter Punkt zu einem wiederholten Fahrverbot führen kann.

    Was erwartet mich ?
    1 Monat Fahrverbot oder mehr ?
    Danke

    • bussgeld-info.de 23. Februar 2017, 9:43

      Hallo Jenny,

      Sie haben die Möglichkeit, bei der zuständigen Behörde nachzufragen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Jenny 22. Februar 2017, 18:10

    Habe erst mal einen anhörungsbogen bekommen

  • Jessica 24. Februar 2017, 11:29

    Hallo, ich wurde innerhalb von einem Jahr außerorts zweimal mit über 26 km/h geblitzt, musste dann letztes Jahr im September einen Monat laufen. Nun wurde ich aber am 26.01.2017 wieder außerhalb geblitzt mit 23 km/h zu schnell..was erwatet mich nun?

    • bussgeld-info.de 27. Februar 2017, 11:20

      Hallo Jessica,

      in diesem Fall müssen Sie mit einem Bußgeld von 70 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Ein Fahrverbot droht nicht. Die Behörde kann Sie allerdings als beharrlich einstufen. In diesem Fall drohen weitere Nebenstrafen, die vom Einzelfall abhängig sind.

      Ihr Bussgeld-info Team

  • Miriam 24. Februar 2017, 22:20

    Hallo, ein bekannter von mir wurde in der probezeit mit 23km/h innerorts zu schnell geblitzt hat dafur schon ein aufbausemi ar gemacht.
    Jetzt wurde er mit etwa dem selben wieder geblitzt, wieder innerorts.
    Was kommt jetzt auf ihn zu?

    • bussgeld-info.de 27. Februar 2017, 11:47

      Hallo Miriam,

      als Wiederholungstat gilt eine Geschwindigkeitsüberschreitung dann, wenn der Verkehrsteilnehmer zweimal innerhalb eines jahres geblitzt wurde – und zwar jeweils mit einer Geschwindigkeitsüberschreitung von über 26 km/h. Über die Sanktionen für eine Geschwindigkeitsüberschreitung können Sie sich hier informieren: http://www.bussgeld-info.de/bussgeldkatalog-geschwindigkeit/

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • S. H. Klaus 25. Februar 2017, 11:33

    Muss wahrscheinlich 4 Wochen den Führerschein abgeben.
    Darf ich in der Zeit im Ausland trotzdem fahren?

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