Bußgeldkatalog LKW: Was müssen Sie beim Überholen mit dem LKW beachten?

Wir möchten Ihnen im folgenden Ratgeber die Vorschriften zum Überholen mit einem LKW erläutern. Außerdem möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, wie Sie ein Überholverbot für LKW erkennen und welche Bußgelder bei den sogenannten “Elefantenrennen” anfallen. Benutzen Sie auch unseren Bußgeldrechner über Überholverstöße, um sich derartige Informationen zu Verstößen gegen den Bußgeldkatalog anzeigen zu lassen.

TatbestandBuß­geldPunk­teFahrverbotFVerbot
"Elefantenrennen"
(Überholen, obwohl das andere Fahrzeug nur wenig schneller war)
80 €1
Verkehrszeichen "Überholverbot für LKW ab 3,5 t" missachtet70 €1
...mit Gefährdung85 €1
...mit Behinderung105 €1
...mit Behinderung des Gegenverkehrs150 €1
...mit Gefährdung des Gegenverkehrs250 €2(1 Monat)1 M
...mit Unfall300 €2(1 Monat)1 M
Verkehrszeichen "Überholverbot für LKW ab 3,5 t" missachtet, als die Verkehrslage unklar war150 €1(1 Monat)1 M
Überholen, obwohl die Sichtweite durch die Witterung eingeschränkt war, mit einem Fahrzeug über 7,5 t120 €1

Spezielles zum Thema Überholen mit dem LKW

Welche Vorschriften gelten für das Überholen mit dem LKW

Was sind eigentlich Elefantenrennen?

Das an Gefahrenstellen eingerichtete Überholverbot soll schwere LKW-Unfälle verhindern.
Das an Gefahrenstellen eingerichtete Überholverbot soll schwere LKW-Unfälle verhindern.

Für LKW gelten laut aktuellem Bußgeldkatalog einige Sonderregelungen zum Überholen. Schließlich dauert ein Überholvorgang mit einem LKW aufgrund der Länge der Fahrzeuge und ihrer oftmals gedrosselten Geschwindigkeit länger und kann andere Verkehrsteilnehmer belästigen oder auch gefährden. Auf Autobahnen können die Verkehrsteilnehmer hin- und wieder “Elefantenrennen” beobachten.

Dieser umgangssprachliche Begriff verweist auf eine verbotene Weise, den Überholvorgang vorzunehmen. Hier möchte ein LKW einen anderen überholen, beschleunigt dabei aber kaum, sondern zögert die Dauer des Überholens heraus, in dem er zu langsam fährt. Über möglicherweise mehrere Kilometer fahren die beiden LKW dann mit nur einer geringen Geschwindigkeitsdifferenz nebeneinander her, und behindern somit den nachfolgenden Verkehr, da sie die Fahrbahn blockieren und allen eine geringe Geschwindigkeit aufzwingen. Auf der Autobahn dürfen PKW nämlich weitaus schneller fahren als LKW, haben aber keine Möglichkeit, die beiden “Elefanten” zu überholen, da die Fahrbahn blockiert ist!

Laut Bußgeldkatalog sind Elefantenrennen nicht zulässig und werden mit einem Bußgeld von 80 Euro bestraft. Dazu kommt noch ein Punkt in Flensburg. Seit April 2004 ahndet der Gesetzgeber das Vergehen “Elefantenrennen” als Verkehrsordnungswidrigkeit, die sogar einen Punkt in Flensburg nach sich zieht, um dieses Verhalten auf deutschen Autobahnen einzudämmen.

Das Vorurteil, dass LKW-Fahrer durch “Elefantenrennen” Zeit einsparen können, ist bereits wissenschaftlich widerlegt: Die wenigen Minuten Zeitersparnis stehen in keinem Verhältnis zu der Beeinträchtigung des Verkehrs, welcher sämtlichen anderen Verkehrsteilnehmern auf der Autobahn Zeit und Nerven kostet. Übrigens sind “Elefantenrennen” nicht nur mit dem LKW verboten, sondern auch mit anderen Kraftfahrzeugen. Im Bußgeldkatalog ist der Tatbestand so formuliert, dass er für jeden Verkehrsteilnehmer gültig ist. Doch meistens wird der Begriff “Elefantenrennen” mit dem Fall “LKW überholt LKW” verbunden.

Wie sollten Sie mit dem LKW überholen?

“Elefantenrennen” sollten LKW-Fahrer daher aus Rücksicht auf die anderen Verkehrsteilnehmer und in Hinblick auf die zu erwartenden Bußgelder (80 Euro gibt es hierfür laut Bußgeldtabelle) vermeiden. Doch wie kann man mit dem LKW am besten und sichersten, sowie am schnellsten überholen? Einige Hinweise sollten LKW-Fahrer beachten, um keinen Bußgeldbescheid aufgrund eines Überholverstoßes zu riskieren und die Verkehrssicherheit nicht zu beeinträchtigen. Im Bußgeldkatalog ist kein konkreter Geschwindigkeitsunterschied vorgeschrieben, den zwei LKW-Fahrer beim Überholen haben sollten.

In der Praxis ist dieser auch schwer zu überprüfen. Doch das Oberlandesgericht Frankfurt a. M. hat im Jahr 1994 ein grundsätzliches Urteil getroffen, dass bei der Begründung eines Bußgeldbescheids immer wieder herangezogen wird. Damals wurde geurteilt, dass eine Geschwindigkeitsdifferenz von 10 km/h zwischen den beiden Fahrzeugen zu gering sei. Kommt zu diesem geringen Geschwindigkeitsunterschied noch eine Dauer von über 45 Sekunden sowie eine Beeinträchtigung des Verkehrs, so liegt ein “Elefantenrennen” vor.

Um den Vorwurf “Elefantenrennen” zu vermeiden, sollten LKW-Fahrer also den Überholvorgang LKW wie folgt gestalten:

  • Den Überholvorgang in weniger als 45 Sekunden abgeschlossen haben
  • Eine Geschwindigkeitsdifferenz von über 10 km/h haben – Sie müssen wesentlich schneller sein, als der Vorausfahrende!
  • Und natürlich – dies ist eine grundlegende Vorschrift aus der StVO Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer nehmen

Wann gilt ein Überholverbot für LKW?

Verkehrszeichen für Überholverbot von LKW
Verkehrszeichen für Überholverbot von LKW sollten nicht missachtet werden.

Wer die oben beschriebene Regeln zur einem korrekten Überholvorgang beachtet, der hat zunächst kein Bußgeld zu befürchten. Doch häufig wird ein Überholverbot für LKW verhängt, um beispielsweise der Stauentwicklung vorzubeugen oder bei entsprechender Witterung Unfälle zu verhindern. Die Überholverbote können dauerhaft bestehen, oder auch nur im Bedarfsfall vorgeschrieben werden.

Weiter gibt es Überholverbote, die nur für LKWs oder Autos gelten. Für LKW-Fahrer ist das Verkehrszeichen 277 maßgeblich. Dieses schreibt ein Überholverbot für Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 3,5 t vor. Dieses Verkehrszeichen ist beispielsweise auch auf Strecken zu finden, auf denen es eine Steigung oder ein Gefälle gibt. Vor einem Tunnel besteht ebenfalls meist ein Überholverbot nicht nur für LKW-Fahrer, sondern auch für Auto-Fahrer.

Auch auf Strecken, an denen das Verkehrszeichen nicht angebracht ist, ist ein Überholen nicht immer angebracht! Gerade auf Landstraßen, auf denen beispielsweise durch eingeschränkte Sicht kaum ein gefahrloses Überholen möglich ist, fehlen besondere Verkehrszeichen, die dies verbieten. Denn der Gesetzgeber geht davon aus, dass die Verkehrsteilnehmer ohnehin erkennen, dass ein Überholvorgang hier gefährlich ist, und möchte sie nicht durch einen “Schilderwald” verwirren und vom eigentlichen Verkehrsgeschehen ablenken. Doch bei Missachtung von Verkehrszeichen 277 müssen LKW-Fahrer mit diesem Bußgeld rechnen:

Bußgeldkatalog: Wenn ein LKW das Überholverbot missachtet

  • Überholen im Überholverbot (LKW) zieht ein Bußgeld von 70 Euro sowie einen Punkt in Flensburg nach sich.
  • In Zusammenhang mit einer unklaren Verkehrslage erhöht sich das Bußgeld beim Überholen im Überholverbot mit dem LKW sogar auf 150 Euro; hier gibt es auch ein Fahrverbot, welches 1 Monat andauert, sowie einen Punkt.
  • Mit Gefährdung, Behinderung oder Unfall sowie einer Beeinträchtigung des Gegenverkehrs erhöht sich das Bußgeld bei der Missachtung von Verkehrszeichen 277 laut Bußgeldkatalog ebenfalls.

Wann gilt für LKW das Überholverbot auf der Autobahn?

Auf der Autobahn sind die Verkehrszeichen, die ein Überholverbot für LKW signalisieren, in einem Abstand von etwa 1000 m aufgestellt. Das Überholverbot LKW endet, wenn dies durch das entsprechende Verkehrszeichen gekennzeichnet wird: ein Aufhebeschild des Zeichens “Überholverbot LKW”, welches dreifach schwarz durchstrichen ist. Auch werden heutzutage über Signaltafeln bei Bedarf Überholverbote installiert. Ein generelles Überholverbot für LKW auf Autobahnen war noch Teil des Wahlprogramms der SPD vor der Bundestagswahl 2013 – zumindest in den Ferien, so die Forderung, sollten LKW-Fahrer das Überholen unterlassen, um den Verkehrsfluss nicht zu beeinträchtigen.

Experten halten ein generelles LKW-Überholverbot für wenig effektiv. Studien haben ergeben, dass lediglich bei Steigungen ein Überholverbot für LKW tatsächlich sinnvoll ist. Somit gilt bislang kein generelles Überholverbot LKW/Autobahn – und es ist auch nicht geplant, dieses in Deutschland einzuführen.

Vorschriften beim Überholen laut StVO

Überholverbot von LKW bei unklarer Verkehrslage
Eine unklare Verkehrslage ist ein Indikator für ein Überholverbot von LKW.

Grundsätzlich gelten viele Vorschriften für das Überholen, die für PKW-Fahrer gelten, auch für LKW-Fahrer. Benutzen Sie auch unseren Bußgeldrechner, um sich derartige Informationen zu Verstößen gegen den Bußgeldkatalog anzeigen zu lassen. Auf die ausreichend große Geschwindigkeitsdifferenz wurde bereits hingewiesen. Natürlich sollte die Verkehrslage übersichtlich sein und somit ein Überholen ermöglichen.

In diesem Zusammenhang ist auch die Bedeutung des Sichtfeldes zu erwähnen: ist die Sichtweite z.B. durch Regen, Schnee, oder Nebel eingeschränkt, sollte auf ein Überholen lieber verzichtet werden. Ist die Fahrbahn nicht breit genug, gilt selbiges. Achten Sie beim Überholen auch auf den Gegenverkehr und das zu überholende Fahrzeug, um Unfälle zu vermeiden! Möglicherweise können Sie durch non-verbale Kommunikation anderen Verkehrsteilnehmern Ihr Vorhaben, zu überholen, signalisieren. Diese werden dann eventuell die Geschwindigkeit etwas drosseln und ein wenig auf die Seite fahren, um so den Überholvorgang wesentlich zu beschleunigen.

Gerade für LKW, die einen anderen LKW überholen, ist gegenseitige Rücksichtsnahme wichtig, schließlich ist der Überholvorgang in den eigentlich gesetzlich vorgeschriebenen 45 Sekunden schwierig zu bewerkstelligen, wenn keine Kooperation stattfindet. Denn aufgrund des oft installierten Geschwindigkeitenbegrenzers können die LKW nicht auf über 90 km/h beschleunigen, und meist ist aufgrund von StVO und dem Verkehrsrecht ohnehin nur eine Geschwindigkeit von 80 km/h zulässig. Somit ist es schwierig, eine ausreichende Geschwindigkeitsdifferenz aufrechtzuerhalten, wenn es heißt “LKW überholt LKW”.

Bei unklarer Verkehrslage auf das Überholen verzichten

Überholen im Überholverbot – für LKW-Fahrer zieht das hohe Bußgelder sowie große Gefahren nach sich. Im Zweifel sollten Sie also schlichtweg auf das Überholen verzichten. Die Zeitersparnis ist nicht besonders groß, aber die Risiken überwiegen. Gerade für berufliche LKW-Fahrer kann ein Bußgeldbescheid mit einem Fahrverbot existenzbedrohend sein, da sie in einem solchen Fall Ihrer Arbeit eine Weile nicht nachgehen können. Unter diesen Voraussetzungen sollten LKW-Fahrer nur überholen, wenn die Verkehrslage es zulässt und wenn aufgrund von StVO und Verkehrsrecht keine weiteren Beschränkungen oder gar ein LKW-Überholverbot vorliegen. Auch ein “Elefantenrennen” (also LKW überholt LKW im Schneckentempo) muss immer verhindert werden – wenn der zu überholende LKW-Fahrer Ihren Überholvorgang torpediert, verzichten Sie lieber auf das Überholen.

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{ 71 Kommentare… add one }
  • Tim B. 24. Juli 2017, 22:33

    Hallo, gilt das Verkehrszeichen 277 auch für selbstfahrende Arbeitsmaschinen? Beste Grüsse!

    • bussgeld-info.de 8. August 2017, 8:46

      Hallo Tim B.,

      Zeichen 277 gilt für alle Fahrzeuge über 3,5 t – ausgenommen PKW und Omnibusse. Wenn die Arbeitsmaschine schwerer ist, gilt es auch hier.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Balu 5. August 2017, 10:21

    An die Redaktion –> Auch ich bin seit über 20 Jahren LKW-Fahrer und Stolz darauf, ganz Europa mit allem zu versorgen was zum täglichen Leben benötigt wird. Theorie und Praxis unterscheiden sich wie immer Gewaltig. Wenn ich hinter einem LKW fahren muss, der langsamer ist, kostet mich das wertvolle Zeit die ich nicht mehr aufholen kann. Das entscheidet sehr oft, ob ich an diesem Tag noch Abladen kann oder erst am nächsten Tag.
    Auf der Geraden sind viele LKW “gleich Schnell”. Kommt eine Steigung mit Überholverbot und der LKW vor mir krabbelt mit 40 km/h den Berg hoch, verliere ich viele Minuten, obwohl ich locker mit 70- 80- oder sogar 89 km/h überholen könnte. Ein Wohnanhängergespann oder VW- Bulli überholen kaum schneller als der LKW vor mir, ich jedoch muss hinterdrein fahren. Auf der Geraden wird dieser wieder schneller aber ich darf bis zur nächsten Steigung ja nicht überholen, weil ich ja “zu langsam” bin. Also auf einer Tagesstrecke von 700 km macht das dann eine Stunde und mehr aus, die ich verliere. Und das jeden Tag! Ist das dann Sinnvoll?
    Und an Alle –> Wir begleiten jeden Menschen durch sein ganzes Leben! Von der ersten Windel bis zum Sargnagel liefern wir Euch jeden Tag was Ihr zum leben oder Eurem “Wohlstand und Luxus” braucht. Ohne uns “Brummis” könntet Ihr Euch das alles selber aus “weis der Teufel” woher holen! Oder Ihr hättet eben Pech gehabt. Ein bisschen mehr gegenseitigen Respekt würde das Ganze sehr viel vereinfachen. Wir fahren nicht zum Spaß, sondern für Euch!!!

  • Ernst 29. August 2017, 18:42

    Darf ich auf einer dreispurigen Autobahn auf der der Standstreifen mit benutzt werden soll bei Überholverbot Überholen.

    • bussgeld-info.de 31. August 2017, 9:14

      Hallo Ernst,

      sofern ein Überholverbot besteht, darf nicht überholt werden.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Gaby 17. September 2017, 17:41

    Hallo,
    Wir fahren seit 3 Jahren ein Wohnmobil mit 4,5 t nun sind wir immer am überlegen darf ich im LKW Überholverbot also das Schild 277 mit meinem Wohnmobil überholen ?
    Und wie ist das bei dreispurigen Autobahnen? Habe schon viele gefragt aber mir kann da niemand was genaues sagen selbst die Männer wissen es nicht!
    Über Info würde ich mich sehr freuen.

    • bussgeld-info.de 19. September 2017, 9:29

      Hallo Gaby,

      das Verkehrszeichen 277 gilt für Kraftfahrzeuge (mit einer zulässigen Gesamtmasse) über 3,5 t, (einschließlich ihrer Anhänger, und für Zugmaschinen, ausgenommen Personenkraftwagen und Kraftomnibusse). Demgemäß dürfte das von Ihnen beschriebene Fahrzeug wohl von der Regelung betroffen sein.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Elena G 19. September 2017, 9:15

    Hallo, kann mir Auskunft geben, und zwar habe ich einen Fall vorliegen, indem ein Fahrer innerhalb zwei Wochen zweimal geahndet für Überholen trotz Überholverbot. Mit dem 40 Tonner. Droht nun ein Fahrverbot?

    • bussgeld-info.de 23. Oktober 2017, 9:30

      Hallo Elena G,

      das können wir schlecht einschätzen, da wir die genauen Umstände der Verstöße und die Gegebenheiten vor Ort nicht kennen. Zudem ist dies stets Sache der ausstellenden Behörde. Ein Fahrverbot ist jedoch wahrscheinlich.

      Das Team von bussgeld-info.de

  • Thomas W. 12. November 2017, 18:13

    Ha – musste schon auf der A3 zwischen Nürnberg und Würzburg so gegen 5:30 über eine Streckenlänge von 12 km (in Worten: zwölf) hinter einem Elefanten-Überholer herzuckeln. Das war sicher ein seltener Fall, aber Überholstrecken um die 3…5 km sind “relativ” normal – und werden auch offenbar von der Polizei geduldet…, sonst käme das nicht so häufig vor. Oder anders ausgedrückt: Von speziellen Maßnahmen (im Sinne eines Aktionstages) wie Geschwindigkeits- und Abstandskontrollen auf der Autobahn abgesehen hat die Polizei offenbar überhaupt gar keine Lust irgend etwas zu unternehmen – nicht zuletzt deshalb, weil – Orginalton eines Polizisten – “er wegen 25 € bei dem ganzen Schreibkram nichts unternehmen mag und bei “teueren” Bußgeld-Geschichten die Staatsanwaltschaften meist das Verfahren einstellen”. Und ab Freitag-Mittag lässt sich die Polzei auf den Autobahnen sowieso nicht mehr blicken. Ich habe während 20 Jahren in diesem Zeitfenster auf meiner Hausstrecke über 250km Länge praktisch nie eine Radarfalle erlebt – am Di- bis Donnerstag-Nachmittag, wo ich nur ausnahmsweise fuhr, dafür jedes Mal (und so etwas fällt auf).

  • Karin M. 28. Mai 2018, 16:51

    Darf ich mit meinem Mercedes Sprinter , zugelassen als SO.KFZ WerkstattwagenFZ, zulässiges Gesamtgewicht bis 3,5t und Anhänger hinten dran, bei Überholverbot 277 , überholen ?

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