MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung)

Bei einer MPU
Bei einer MPU untersucht ein Mediziner die allgemeine Gesundheit

“Bevor Sie Ihren Führerschein zurückerhalten, müssen Sie an einer MPU teilnehmen!”Diese Anordnung kommt wohl für jeden Autofahrer ungelegen. Doch die Anordnung einer medizinisch-psychologischen Untersuchung soll die Verkehrsteilnehmer vor Schlimmerem schützen: Es soll dabei sichergestellt werden, dass der auffällig gewordene Kraftfahrer verkehrstauglich ist, dass er also niemanden im Straßenverkehr gefährdet.

Aus diesem Grund wird die MPU im Gesetzestext auch als “Begutachtung der Fahreignung” bezeichnet. Doch kommt es zu der Anordnung einer MPU, tritt dieser positive Aspekt vom “Idiotentest” zunächst in den Hintergrund, da dem Anwärter meist andere Fragen durch den Kopf gehen: Werde ich die MPU bestehen? Was kostet eine MPU? Mit welchen MPU-Testfragen kann ich rechnen? Wie kann ich mich vorbereiten, um meine Fahreignung zu beweisen? Was kommt auf mich zu, wenn ich die MPU nicht bestanden habe? Wie erbringe ich einen Abstinenznachweis für die MPU? Diese und weitere Fragen möchten wir Ihnen in unserem Ratgeber zur MPU beantworten.

Weitere Infos zur medizinisch-psychologischen Untersuchung

MPU: Fragen und Antworten

Die Ursachen, weshalb eine MPU angeordnet wird, sind vielfältig. Wer beispielsweise als Kraftfahrer nicht nur einmal sondern mehrmals betrunken im Verkehr erwischt wurde, muss in der Regel mit einer MPU wegen Alkohol am Steuer rechnen. Das Gleiche gilt, wenn der gemessene Promillewert bei mindestens 1,6  lag.

Trotzdem ist die Frage, ab wie viel Promille eine MPU zwingend angeordnet werden muss, nicht pauschal zu beantworten. Das hängt immer von den individuellen Umständen und der Entscheidung der Behörde ab. Als Faustregel lässt sich formulieren: Je höher der Promillewert war und desto mehr die Sicherheit des Verkehrs gefährdet war, desto wahrscheinlicher ist eine MPU. Ab 1,6 Promille ist sie obligatorisch.

Auch wenn der Verkehrsteilnehmer Drogen genommen oder Medikamentenmissbrauch betrieben hat, kann ihm eine MPU angeordnet werden. Dies ist übrigens auch dann möglich, wenn dieses Delikt gar nicht im Zusammenhang mit einer Alkohol- oder Drogenfahrt stand. Ein Fußgänger, der positiv auf Drogen getestet wurde, kann von der Fahrerlaubnisbehörde eine Anordnung zur MPU erhalten – sogar wenn er bislang über gar keinen Führerschein verfügt!

Bei einer Alkohol-MPU müssen Abstinenznachweise erbracht werden

Alkohol am Steuer kann zu einer MPU führen
Alkohol am Steuer kann zu einer MPU führen

Abhängig von den Gründen für die Anordnung einer MPU ist die Gestaltung der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung. Bei einer MPU, die aufgrund von Alkohol am Steuer verhängt wurde, sind beispielsweise Abstinenznachweise zu erbringen.

Dies entfällt bei einer MPU, die z.B. wegen aggressiven Fahrverhaltens angeordnet wurde. Auch aufgrund einer Häufung bestimmter Verkehrsordnungswidrigkeiten, welche laut Bußgeldtabelle nur ein geringes Verwarngeld nach sich ziehen – Falschparken beispielsweise – können die Behörden eine MPU verhängen.

Um hier ein positives MPU-Gutachten zu erhalten, wird der zuständige Psychologe bei der MPU den Anwärter fragen, ob er sein Fehlverhalten anerkennt und wie er sich zukünftig verhalten wird.

MPU-Abstinenznachweis erbringen

Während der MPU Alkohol trinken ist nicht grundsätzlich tabu. Nur wenn Sie aufgrund von Alkohol eine MPU absolvieren müssen und entsprechende Abstinenznachweise benötigen, müssen Sie im Untersuchungszeitraum auf Alkohol verzichten. Die Kosten für die Abstinenznachweise muss der Anwärter zum “Idiotentest” selbst zahlen. Verschiedene Möglichkeiten des Abstinenznachweises sind möglich, beispielsweise die Folgenden:

  • MPU-Leberwerte: Die Leberwerte sind heutzutage als Abstinenznachweis nur noch von zweitrangiger Wichtigkeit, denn sie sind nicht sehr genau. Haben Sie allerdings aufgrund von Alkoholkonsum schlechte Leberwerte, kann dies ein positives MPU-Gutachten verhindern. Die Leberwerte – MPU-Bestandteil ist eine Blutentnahme, bei der diese festgestellt werden – können aber die Ausstellung eines positiven MPU-Gutachtens unterstützen. Als alleiniger Nachweis zur Fahrtauglichkeit gelten sie jedoch nicht.
  • MPU-Haaranalyse: Ein beliebtes Mittel für einen Abstinenznachweis bei der MPU: eine Haaranalyse. Sie ist günstiger als beispielsweise eine Urinuntersuchung und relativ flexibel durchführbar. Das kommt MPU-Teilnehmern zugute, die oft unterwegs sind und deswegen nicht ständig Arzttermine wahrnehmen können. Eine Haaranalyse kann für einen mehrmonatigen Abstinenznachweis ausreichen!

Kontrolliertes Trinken (MPU)

Das MPU-Gutachten stellt eine Prognose der Fahreignung dar
Das MPU-Gutachten stellt eine Prognose der Fahreignung dar

Wenn ein Fahrer in der medizinisch-psychologischen Untersuchung bei einer Alkohol-MPU nach seinen Trinkgewohnheiten befragt wird, wird von ihm nicht immer eine absolute Abstinenz erwartet. In unserem Kulturkreis ist der Genuß von Alkohol weitläufig akzeptiert – aber wer Auto fahren will, darf es natürlich zu Gunsten der Sicherheit im Straßenverkehr nicht übertreiben! Wer vor dem Psychologen zugibt, dass er kontrolliert trinkt, also nicht sehr oft und nicht sehr viel, muss nicht zwangsläufig eine negative Beurteilung seines Gutachtens erwarten.

Hier hängt natürlich viel von der Fallgeschichte und der Glaubwürdigkeit des Betroffenen ab. Kontrolliertes Trinken ist besser als maßloses Trinken, manchmal wird aber auch das Eingeständnis von kontrolliertem Trinken bei einer verkehrspsychologischen Beratung zu einem negativen Gutachten führen. Um ein positives MPU-Gutachten zu erhalten, benennen Experten einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten, in dem der Fahrer nur kontrolliert getrunken hat. Eine vollkommene Abstinenz macht aber sicher mehr Eindruck auf den zuständigen Psychologen.

MPU Fragen “Drogen”

Eine MPU kann angeordnet werden, wenn der betroffene Fahrer Drogen genommen hat. Ob im Straßenverkehr oder nicht ist dabei unerheblich. Mit folgenden Fragen kann er hierbei z.B. rechnen. Es genügt zwecks einer Vorbereitung auf die MPU jedoch nicht, nur die Fragen durchzulesen; Anwärter sollten sich intensiv Gedanken dazu machen und beispielsweise in einer MPU-Beratung, insbesondere bei einer verkehrspsychologischen Beratung, sinnvolle Antworten auf solche Fragen besprechen.

  • Wie kam es zum Drogenkonsum? Wie hat sich ihr Konsum im Laufe der Zeit verändert?
  • Welche Substanzen haben Sie konsumiert? Wie reagieren Sie zukünftig in solchen Situationen?
  • In welchen Situationen konsumieren Sie Drogen? Wann hat das angefangen?
  • Wie bewerten Sie Ihren Drogenkonsum?
  • Wie schätzen Sie das Risiko ein, dass Sie zukünftig Drogen nehmen?

Die MPU-Vorbereitung muss individuell gestaltet werden

Die MPU-Fragen orientieren sich immer an den Gründen für die Verhängung einer MPU. Die MPU-Vorbereitung ist stets in Auseinandersetzung mit den individuellen Umständen der Anordnung von einem “Idiotentest” durchzuführen. Bei dem psychologischen Gespräch, versucht der Psychologe eine Prognose zum zukünftigen Fahrverhalten des Antragstellers zu verfassen.

Die MPU bestehen kann nur, wer zukünftig das angemahnte Fahrverhalten ändern will, und wem auch bewusst ist, dass er gegen die sinnvollen Vorschriften verstoßen hat! Eine einsilbige und nur oberflächliche Beantwortung der MPU-Fragen genügt nicht – reflektieren Sie Ihr Verhalten und seien Sie ehrlich zu sich selbst und dem Psychologen. Wenn Sie beispielsweise behaupten, dass Sie keinen Alkohol mehr vor einer Fahrt trinken werden, begründen Sie dies und belegen Sie mit Beispielen, dass Sie dazu in der Lage sind.

Die verkehrspsychologische Beratung

Nur wenn er überzeugt ist, dass sich der MPU-Anwärter in Zukunft den Vorschriften aus StVO und Verkehrsrecht entsprechend am Verkehrsgeschehen beteiligt, und körperlich und geistig dazu in der Lage ist, erteilt er ein positives MPU-Gutachten. Er wird diese positive Prognose dann erteilen, wenn er von einer positiven Verhaltensänderung des Antragsstellers überzeugt ist. So gesehen nützt die beste MPU-Vorbereitung nichts, wenn man nicht tatsächlich von der Notwendigkeit einer Verhaltensänderung überzeugt ist. Um dies zu erreichen, können Sie entsprechende Beratungsangebote nutzen. In einer verkehrspsychologischen Beratung können Sie professionelle Anstöße zu einer dauerhaften Verhaltensänderung bekommen.

Lohnt sich eine MPU-Beratung?

Die Kosten für die MPU befinden sich zwischen 1000 und 2500 Euro
Die Kosten für die MPU befinden sich zwischen 1000 und 2500 Euro

Wie bereits erwähnt, ist eine MPU ohne Vorbereitung kaum zu schaffen. Um eine professionelle Vorbereitung zu erhalten, können Sie vor der medizinisch-psychologische Untersuchung eine MPU-Beratung in Anspruch nehmen. Dort erhalten Sie MPU-Tipps und können einen MPU-Fragenkatalog durchsprechen.

Achten Sie auf seriöse Hilfsangebote, um eine optimale MPU-Vorbereitung zu erzielen. Die MPU-Durchfallquote liegt in Deutschland bei etwa 33 Prozent. Jeder dritte Teilnehmer besteht die MPU nicht beim ersten Versuch! Vor einigen Jahren war die Durchfallquote jedoch weitaus höher. Da inzwischen viele MPU-Anwärter eine ausführliche verkehrspsychologische Vorbereitung in Anspruch nehmen, bestehen nun viel mehr Teilnehmer gleich beim ersten Versuch.

MPU-Fragen – Vorbereitung mit einem MPU-Fragekatalog genügt nicht

Es zirkulieren online umfangreiche Kataloge mit Idiotentest-Fragen. Sicher ist es im Zuge der MPU-Vorbereitung sinnvoll, diese MPU-Testfragen genau unter die Lupe zu nehmen und sich über deren Beantwortung Gedanken zu machen. Aber nur wenn Sie diese auch korrekt beantworten können und der Psychologe von der Glaubwürdigkeit Ihrer Einsicht auf das vergangene Fehlverhalten überzeugt wird, bekommen Sie auch ein positives MPU-Gutachten.

Der MPU-Ablauf

Wie lange dauert eine MPU? Dies ist abhängig davon, ob beispielsweise Abstinenznachweise über einen bestimmten Zeitraum erbracht werden sollen. Ist eine Abstinenz über mehrere Monate erforderlich, so zieht sich die MPU-Dauer über mehrere Monate hin. Beachten Sie auch, dass häufig eine sogenannte “Sperrfrist” vor der MPU abzuwarten ist, was die Erteilung einer Prognose zur Fahreignung ebenfalls verzögert. Strenggenommen gehören diese Zeiträume jedoch nicht zur medizinisch-psychologischen Untersuchung. Der eigentliche MPU-Termin besteht in der Regel aus mehreren Bestandteilen und dauert ungefähr 2,5 Stunden.

  • MPU-ReaktionstestBei dem Reaktionstest für die MPU müssen die Anwärter an einem Computerbildschirm verschiedene Aufgaben bearbeiten, die darauf abzielen, die Reaktionsschnelligkeit der Teilnehmer zu ermitteln. Der MPU-Test stellt keine übermenschlichen Anforderungen an die Teilnehmer, Sie müssen also nicht allzu nervös sein.
  • Verkehrspsychologisches Gutachten: Hier erstellt ein Psychologe eine Prognose zur Fahrtauglichkeit des MPU-Anwärters. Dafür ist ein Gespräch über sein Fahrverhalten notwendig.
  • Medizinische Untersuchung: Im Vorfeld führt der Arzt die Untersuchungen zur Abstinenz durch und wertet sie aus. Auch eine allgemeine körperliche Untersuchung ist notwendig für das positive MPU-Gutachten.

MPU-Kosten: Wie teuer ist der “Idiotentest”?

Die MPU-Test-Kosten sind gesetzlich festgelegt. Trotzdem werden für jeden MPU-Anwärter verschiedene Kosten für eine MPU fällig, weil beispielsweise der kostenpflichtige Abstinenznachweis nicht immer eingereicht werden muss. Doch was kostet eine MPU normalerweise? Eine Alkohol-MPU kostet um die 400 Euro. Dazu kommen die Kosten für die Abstinenznachweise und die Neuerteilung der Fahrerlaubnis. Kostenpflichtige Beratungsangebote sind hier nicht inbegriffen und können die Kosten in den vierstelligen Bereich katapultieren! Der ADAC gibt als Richtwert Kosten zwischen 1000 und 2500 Euro für die MPU an.

Fristen für die MPU-Verjährung

Vorbereitung auf die MPU bei einer verkehrspsychologischen Beratung
Vorbereitung auf die MPU bei einer verkehrspsychologischen Beratung

Ein ganz legaler Weg, eine MPU zu umgehen, besteht in dem Abwarten der Verjährung der MPU. Hierfür ist jedoch ein gehöriges Maß an Geduld aufzubringen: Immerhin ist eine MPU erst nach einer Frist von 10 Jahren verjährt! Eine lange Wartezeit auf die Wiedererteilung vom Führerschein. Es gibt bezüglich dieser Frist keine gesetzliche Grundlage, sondern nur ein entsprechendes Gerichtsurteil aus dem Jahr 2003.

Die Frist verlängert sich auf 15 Jahre, falls während der Frist als Fußgänger eine Verkehrsordnungswidrigkeit begangen wurde. Auch wenn der Teilnehmer zwischendurch bei einer MPU durchgefallen ist, verlängert sich die Frist.

Die Verjährung der MPU kann durch die Aussetzung und Verlängerung der Verjährungsfrist verzögert werden. Die gesetzlichen Vorschriften hierzu sind umfangreich und kompliziert. Wer den Führerschein zurück will – ohne eine MPU – sollte sich diesbezüglich bei einem Anwalt beraten lassen. Tunlichst ist davon abzuraten, eine MPU zu kaufen, bzw. ein positives MPU-Gutachten zu kaufen, um erneut einen Führerschein ausgestellt zu bekommen. Dies ist illegal.

FAQ – MPU

Was ist eine MPU?

Im Rahmen der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung wird die Fahreignung des Betroffenen überprüft. Sie ist eine wichtige Grundlage um zu entscheiden, ob der Teilnehmer für eine Erteilung oder Neuerteilung der Fahrerlaubnis infrage kommt.

Wie läuft eine MPU ab?

Die MPU besteht aus drei Teilgebieten: medizinische Untersuchung, Leistungstests und ein psychologisches Untersuchungsgespräch.

Welche Kosten verursacht die MPU?

Wie hoch die Kosten für eine MPU ausfallen, variiert je Einzelfall und Begutachtungsstelle. Sie sollten allerdings im Rahmen von circa 350 bis 750 Euro liegen. Mehr dazu hier.

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  • xenia 9. Dezember 2016, 18:33

    Hallo,
    Mein Freund hat seine Probezeit verlängert bekommen, da er wegen Canabiskonsum erwischt worden ist. Damals hatte er geldstrafe, mpu, abstinenznachweis und Fahrverbot für ein Jahr. Jetzt in seiner verlängerten Probezeit hat er außerorts 28 km/h zu schnell gefahren, mit welchen Konsequenzen könnte man rechnen?

    • bussgeld-info.de 12. Dezember 2016, 11:30

      Hallo xenia,

      ein Führerscheinentzug ist wahrscheinlich, da dieser Verstoß als zweiter A-Verstoß gewertet werden sollte. Hinzu kommt ein Bußgeld von 80 Euro und 1 Punkt in Flensburg.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • alex 11. Dezember 2016, 12:19

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich musste vor ca. 20jahren meinen Pkw Führerschein wegen 21 Punkten abgeben jedoch nicht wegen Alkohol.nun bin ich 40und möchte meinen Führerschein neu machen. muss ich noch die mpu welche damals angeordnet wurde heute noch machen?

    • bussgeld-info.de 12. Dezember 2016, 10:35

      Hallo Alex,

      nach 20 Jahren müsste der Eintrag im Flensburger Verkehrszentralregister, der Ihnen die Aufforderung zur MPU gebracht hat, gelöscht sein. Von daher müssen Sie normalerweise nicht damit rechnen, noch einmal zur MPU aufgefordert zu werden.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Ayde 13. Dezember 2016, 23:12

    Hallo, meln Freund ist 22 und wurde mit 6.7 thc erwischt er ist noch in der Probezeit. Was bekommt er für Strafen und muss er eineMPu machen ?

    • bussgeld-info.de 15. Dezember 2016, 11:44

      Hallo Ayde,

      ein Verstoß gegen das Drogengesetz im Straßenverkehr beim ersten Mal hat 500 Euro, 2 Punkte in Flensburg und einen Monat Fahrverbot zur Folge. Zudem bekommen Sie wahrscheinlich noch eine Probezeitverlängerung um 2 Jahre & die Teilnahmepflicht an einem Aufbauseminar. Ob Sie eine MPU absolvieren müssen, liegt im Ermessen der zuständigen Behörde.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • Zeka 24. Dezember 2016, 13:44

    Hallo zusammen,

    Habe eine mpu angeordnet bekommen wegen eines rotblitzers in der Probezeit nach absolviertem asf Seminar. Wurde nun mit Handy am Steuer erwischt – noch vor Ablegen der MPU. Der Brief kam, nachdem ich die MPU abgelegt habe. Was kommt nun auf mich zu, außer Bußgeld? Werden die Punkte trotzdem eingetragen?

    LG Zeka

    • bussgeld-info.de 27. Dezember 2016, 10:15

      Hallo Zeka,
      in der Regel verhindert eine angeordnete MPU nicht den Erhalt weiterer Sanktionen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

      • Zeka 31. Dezember 2016, 20:07

        Und wie können diese Sanktionen aussehen? Ich warte momentan noch auf das MPU Gutachten.

        Lg
        Zeka

        • bussgeld-info.de 2. Januar 2017, 9:11

          Hallo Zeka,
          die Nutzung vom Handy am Steuer zieht ein Bußgeld in Höhe von 60 Euro und einen Punkt in Flensburg nach sich.

          Ihr Bußgeld-Info Team

          • Zeka 3. Januar 2017, 21:43

            Das mit der Strafe dachte ich mir. Aber hat das Konsequenzen auf meinen Führerschein? Weil sich dieser Vorfall zwischen Anordnung der MPU und Ablegen der MPU ereignete?

            LG

          • bussgeld-info.de 5. Januar 2017, 11:38

            Hallo Zeka,

            war die MPU erfolgreich, sollten diesbezüglich keine Konsequenzen zu erwarten sein. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an einen Anwalt für Verkehrsrecht.

            Ihr Bussgeld-Info Team

  • kai 4. Januar 2017, 18:57

    Guten Tag Info Team. Tolle Seite neben dem anderen was noch so im Netz findet zu diesem Thema.

    Bei mir geht es um folgendes fahren ohne FE. Kein Alkohol oder Drogen im Spiel.

    Die Mpu Frage lautet “ ist zu erwarten das er nochmals straffällig wird oder / ist zj erwarten das erneut gegen die stvo verstößt….

    Was genau erwartet mich ?

    Nur der Fragebogen und das Gespräch ?
    Oder zzgl. Reaktionstest
    Oder gar sogar das ganze Programm inkl. Arztuntersuchung , blutentnahme, drogentest usw absolvieren ?

    Kann ich evtl. Auch an der Rechnung erkennen wobei dort nichts steht für was genau die Summe ist und ich laß hier auch was von grundkosten + plus halt. Bei mir steht nur als “ Erklärung. “ Betrag inkl. Etwaiger Überstunden, was auch immer das zu bedeuten hat. Dauert sowa Stunden ?

    • bussgeld-info.de 5. Januar 2017, 10:33

      Hallo kai,

      was Sie genau bei der MPU erwartet, hängt davon ab, was die zuständige Behörde verlangt. Erkundigen Sie sich am besten direkt bei der Behörde bzw. bei der Stelle, wo Sie die MPU absolvieren. In der Regel dauert eine MPU allerdings immer knapp 2,5 Stunden und besteht aus mehreren Teilen.

      Ihr Bußgeld-Info Team

  • chrissi 13. Februar 2017, 12:38

    Hallo, ich habe im Juli 2007 meinen Führerschein wegen Alkohol mit 2,2 Promille verloren. im Mai 2009 bin ich bei der MPU durchgerasselt. Wie sieht es mit der Verjährung bzw. Tilgung der MPU aus?

    • bussgeld-info.de 16. Februar 2017, 10:12

      Hallo chrissi,
      in der Regel können Sie nach 10 Jahren Ihren Führerschein ohne MPU wiedererlangen. Die Tilgungsfrist ist dabei aber an unterschiedliche Starttermine gebunden. Manche Autofahrer bekommen daher erst nach 15 Jahren ihren Führerschein zurück. Informieren Sie sich deshalb bei der zuständigen Behörde.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Maurice 13. Februar 2017, 15:33

    Hallo
    Ich bin im Jahre 2012 2x mit dem roller erwischt worden anstatt 25kmh 50 kmh gefahren. Und vor einem Jahr habe ich mich mit 2.3 promille einfach auf die Straße gelegt. Bekomme ich wirklich sicher eine Mpu? Ich bin nie unter Einfluss am steuer gewesen

    • bussgeld-info.de 16. Februar 2017, 10:26

      Hallo Maurice,
      die Führerscheinbehörde hat bei der MPU einen gewissen Ermessenspielraum. Eine MPU kann deshalb auch dann angeordnet werden, wenn Sie nicht im Straßenverkehr aufgrund von Alkohol auffällig waren. Wenden Sie sich für weitere Informationen an die zuständige Behörde.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Duygu 15. Februar 2017, 3:38

    Ich habe einmal mpu gutacten durchgefallen 1 Jahre später wollte ich neue anfangen es kommt eine Jahre später ich musste wieder mpu machen weil Landes Behörde wollte.
    .

  • Andre 15. Februar 2017, 20:46

    Hallo liebe Leute,

    ich war heute bei meinem Psychologen und der hat mir erzählt, dass seit Januar 2017 12 Monate Abstinenznachweis erforderlich sind um die MPU zu bestehen.
    6 Monate habe ich auf Rat von ihm letztes Jahr angefangen. Jetzt soll ich nochmal 6 Monate machen??? Ist da was dran oder stimmt da was nicht?
    Ich muss zum ersten mal zur MPU. Alle Nachweise ohne Probleme bestanden, da ich seit einem knappen Jahr wirklich nichts mehr trinke.

    Bin etwas am Boden zerstört das ich laut ihm nochmals 6 Monate nachweisen soll :(

    • bussgeld-info.de 16. Februar 2017, 11:47

      Hallo Andre,

      wie lange die Abstinenz nachgewiesen werden muss, wird von der Fahrerlaubnisbehörde festgelegt. Wenn dieser Zeitraum bei Ihnen ein Jahr beträgt, können Sie den Zeitraum auch nicht verkürzen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Ronny k. 24. Februar 2017, 22:03

    Hallo
    Habe 2006 ne Vorfall wegen BTM Kanabis
    Gehabt und mir wurde ne Geld Strafe verpasst wie lange muss ich warten bis ich mein Führerschein machen kann ohne das ich ne MPU machen muss habe noch nie ein Führerschein besessen MFG Ronny

  • Nina 27. Februar 2017, 16:26

    Ich hab da mal ne Frage mein Mann ist 2014 mit Alkohol am Steuer fahren ohne Fahrerlaubnis/ Führerschein gefahren und hat einen Unfall gebaut gegen einen Baum muss er nun eine MPU machen habe leider keine Ahnung davon bei der Gerichtsverhandlung wurde Ihm nur mitgeteilt 6 Monate Vollsperre und 1300 Euro Geldstrafe r hat sich vorher nichts zu schulden kommen lassen

    MFG: Nina

    • bussgeld-info.de 2. März 2017, 10:35

      Hallo Nina,

      ob eine MPU angeordnet wird oder nicht, können wir Ihnen nicht sagen. Dies entscheidet nicht der Richter, sondern die Fahrerlaubnisbehörde.

      Ihr Busgeld-Info Team

  • Anna 1. März 2017, 23:01

    Hallo, muss das negative Gutachten beim zweiten Mal dem Gutachter vorgelegt werden? Er hat gefragt, Gutachten wurde vorgelegt. Jetzt steht im 2. Gutachten fast das gleiche…
    MfG Anna

    • bussgeld-info.de 2. März 2017, 10:19

      Hallo Anna,

      das negative Gutachten müssen Sie der Behörde nicht vorlegen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Aligül C. 20. März 2017, 13:53

    Hallo,
    Ich wurde wegen hoher Alkohol am Steuer erwischt und die haben mich natürlich zur polizeiwache gebracht wegen blutabnahme usw. Soweit ich es weiss muss man bei der blutabnahme die tube voll machen um wieviel promille ich im blut ab. Die haben aber bei der polizeiwache bei mir nur 2 tropfen genommen. Meine frage reicht dass denn diese 2 tropfen? Denn ich hab so ein gefühl dass die beiden beamten die mich zur wache genommen haben, mit mir ein spielchen gedreht haben. Weil die unter sich über mich geredet haben. Der freundliche beamte sagte zu sein kollegen nee das kannst du nicht machen und der andere sagte doch doch warum nicht der ist doch alkoholisiert usw. Ich hoffe Sie können mir da helfen.
    Vielen dank im Voraus

    • bussgeld-info.de 23. März 2017, 9:47

      Hallo Aligül C.,

      wir können die Situation weder einschätzen noch bewerten. Eine Blutentnahme muss grundsätzlich von einem Arzt durchgeführt werden und auf richterliche Anordnung oder auf Ihre Einwilligung hin.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Christian 28. März 2017, 17:57

    Hallo.
    Ich wurde 2006/2007 mit 1.19 Promille auf dem Mofa angehalten (nur Prüfbescheinigung kein Führerschein gehabt)
    Hatte 1 Jahr sperre und Bußgeld.
    Will jetzt den Führerschein machen und wollte wissen ob ich von der Behörde beim Beantragen was negatives zu erwarten habe.
    Vielen Dank

    • bussgeld-info.de 30. März 2017, 10:03

      Hallo Christian,

      sofern die Sperrzeit verstrichen ist, dürften Sie nichts mehr zu befürchten haben.

      Ihr Bussgeld-Info Team

      • Christian 30. März 2017, 17:44

        Laut Schreiben von damals ist die Sperre seit dem 28.12.2016 aufgehoben.

  • Florian 8. April 2017, 14:53

    Hallo, mein Führerschein wurde mir 2009 aufgrund 18 Punkte entzogen. Nun war ich auf dem zuständigen Ordnungsamt wegen der Wiedererteilung. Meine Sachbearbeiterin konnte nicht einsehen, was in Flensburg über mich gespeichert ist, somit habe ich selbst eine KBA Auskunft angefordert. Dort sind nur noch 5 Punkte ersichtlich, vieles ist bereits gelöscht. Besteht somit die Möglichkeit, dass ich keine MPU machen muss?

    Vielen Dank und Liebe Grüße

    • bussgeld-info 10. April 2017, 8:05

      Hallo Florian,

      ob eine MPU angeordnet wird, liegt im Ermessen der Behörde.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Dennis 14. April 2017, 17:18

    Hallo! Undzwar geht es darum:
    Ich hatte 2015 einen btm Eintrag bekommen. Ende 2015 habe ich meinen Führerschein erfolgreich absolviert, jetzt kam im februar 2017 ein schreiben der Führerscheinstelle zur Absolvierung eines ärztliches Gutachten. Daraufhin habe ich den Konsum sofort eingestellt jetzt habe ich solches Gutachten durchgeführt jedoch waren die Screenings positiv auf Abbauprodukte. Das Gutachten muss bis zu dem 22.05 der Führerscheinstelle vorliegen. Die Frage ist würde mir die Zeit noch reichen und ist es überhaupt erlaubt so ein Gutachten nocheinmal durchzuführen und darauf zu hoffen das meine Abbauprodukte vollständig abgebaut sind. Ich könnte ja sagen es im bei dem ersten Gutachten zu Schwierigkeiten oder mir hat die zusammenarbeit mit der Ärztin nicht gefallen weshalb ich es vorzeitig abgebrochen habe.
    Gibt es die Möglichkeit das Gutachten der Führerscheinstelle 1 Woche zu spät abzugeben.
    Wenn dies nicht klappt was erwartet mich eine 6 Monatige mpu oder eine 12 monatige.

    • bussgeld-info.de 19. April 2017, 10:46

      Hallo Dennis,

      das Gutachten nach der gesetzten Frist abzugeben, ist nicht möglich. Ob die Zeit für eine neue Begutachtung ausreicht, erfragen Sie am besten bei der ärztlichen Begutachtungsstelle.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Nils 20. April 2017, 14:57

    Hallo Bußgeld Team,
    Ich würde vor einiger Zeit, ca 4 Jahre her, beim Fahren ohne Fahrerlaubnis erwischt. Habe vom Gericht ein Fahrverbot und 32 Tagessätze (Geldstrafe) bekommen, welche ich sofort bezahlt habe. Letzte Jahr ist meine Speere abgelaufen und ich wollte nun den Führerschein machen. Alles lief glatt, nun kam die Führerscheinstelle damit das ich ein führungszeugnis einsenden soll, auf Nachfrage am Telefon kam auch die Info das ich mit einem MPU Termin rechnen kann.!! Muss ich mich nun wirklich bei Ersterteilung (nach einer Sperre) mit einer MPU Auflegung rechnen ?

    Grüße

    • bussgeld-info.de 24. April 2017, 9:50

      Hallo Nils,

      die Behörde kann durchaus eine MPU verlangen.

      Ihr Bussgeld-info Team

  • Robert 20. April 2017, 18:01

    Ich wurde gestern angehalten und quasi zur Blutentnahme gezwungen. Das krassestes war ich durfte nicht mal einen Verteidiger oder der gleichen anrufen … lange Rede kurzer Sinn eine Zeugin hat behauptet ich sei unsicher gefahren und deshalb würde ich angehalten und kontrolliert. Nebenbei wurde mein Auto durchsucht ohne das es einen Durchsuchungsbefehl gab ist das rechtens ?
    Also die Polizei hat auch ein Gramm Cannabis gefunden was ich abends rauchen wollte nun habe ich dafür nichts schriftliches bekommen.
    Nun habe ich ca. eine Stunde vorher ein Bier getrunken und habe mit Sicherheit auch Thc im Blut, also im Straßenverkehr bin ich damit noch nie aufgefallen was wird mir da an Strafe drohen ? Danke und Gruß

    • bussgeld-info.de 24. April 2017, 9:49

      Hallo Robert,

      wenn die Polizei einen nachweisbaren Verdacht hat, dass Ihre Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen angezweifelt wird, ist es durchaus rechtens, das Auto zu durchsuchen. Sie haben gegen das Drogengesetz verstoßen. War dies das erste Mal, müssen Sie mit einem Bußgeld von 500 Euro, zwei Punkten in Flensburg sowie einem Fahrverbot von einem Monat rechnen. Für den Besitz der Drogen kann zusätzlich eine Strafe drohen.

      Ihr Bussgeld-info Team

  • Tino H. 23. April 2017, 21:36

    Hallo mein Name ist Tino Hempel mich hat man 2008 mit 2.63promille mit dem Fahrrad angehalten,2010sollte ich mein Führerschein abgeben.das war das einzigste mal das ich erwischt wurde.einen MPU Test muss ich den noch machen oder soll man 10jahre warten und dann neu beantragen?Der Test ist ja auch nicht billig.

    • bussgeld-info.de 24. April 2017, 7:58

      Hallo Tino,

      das können Sie selbst entscheiden. Allerdings bekommen Sie den Führerschein ohne MPU erst nach 15 Jahren wieder.

      Ihr Bussgeld-info Team

  • Lisa 9. Mai 2017, 17:53

    Hallo
    Mein Freund wurde mit 2,1 promille angehalten hat aber keinen Unfall oä. gebaut. Meine Frage ist muss er Abstinenz nachweisen und wenn ja wie lange? Und ab wann sollte man mit der MPU Vorbereitung anfangen? Könnte das frühzeitige anfangen der Vorbereitung sich positiv auf die MPU aufwirken? Und mit viel viel Kosten muss man bei einer MPU rechnen ( mit und ohne Abstinenznachweis) ? Und könnte es sich positiv auswirken wenn man angibt, dass man den Fühereschein benötigt um wieder im Job tätig zu werden?
    Dankeschön :)

    • bussgeld-info.de 11. Mai 2017, 8:20

      Hallo Lisa,

      die Kosten der MPU-Begutachtung liegen in etwa bei 500 bis 700 Euro. Dazu müssen noch die Kosten einer Vorbereitung gerechnet werden. Ob hier ein Abstinenznachweis zu erbringen ist oder nicht, obliegt der Behörde. Frühzeitige Bemühungen einer guten Vorbereitung können dabei helfen, die MPU zu bestehen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Chiko 11. Mai 2017, 15:21

    Hallo
    ich bin vor drei Jahren ohne fahrerlaubniss, mit 1,12 Promille gefahren und habe mich einer konntrolle verweigert.
    Ich bin trotz Aufforderung zum anhalten weiter gefahren….
    Urteil bei Gericht wahren: 1 Jahr Verbot mich anmelden zu dürfen bei einer fahrschule
    6 monate Bewährung
    1500€ Bußgeld
    Mit dem Satz: “für völlig ausreichend”(vom Richter)
    Jetzt zwei Jahre später (mit Auslauf der sperrfrist)
    Habe ich mich angemeldet meine Pflicht und übungsfahrten alle erledigt….
    Jetzt warte ich noch auf die Zulassung der Führerscheinstelle
    Was erwartet mich jetzt noch aufbauseminar mpu etc

    • bussgeld-info 15. Mai 2017, 8:57

      Hallo Chiko,

      es liegt im Ermessen der Behörde, welche Maßnahme sie für die Erteilung einer Fahrerlaubnis voraussetzt.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Andreas 15. Mai 2017, 13:32

    Hallo, ich habe im Juli 2007 meinen Führerschein wegen Alkohol mit 2,2 Promille verloren. im Mai 2009 bin ich bei der MPU durchgerasselt. Wie sieht es mit der Verjährung bzw. Tilgung der MPU aus?

    • bussgeld-info.de 18. Mai 2017, 8:34

      Hallo Andreas,

      die Anordnung zur MPU selbst kann nicht verjähren. Entscheidend ist hier, wann der Eintrag, der zur Entziehung der Fahrerlaubnis geführt hat, aus Ihrer Akte gelöscht wird. Das ist nach zehn bis 15 Jahren der Fall.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Sabine 22. Mai 2017, 6:29

    Hallo
    mein Sohn wurde im November 2013 der Führerschein Entzogen, wegen Btm Konsum. Er hat jetzt eine Neuerteilung beantragt, in dem er aufgefordert wird inerhalb einer frist von 8 Wochen ein positives Gutachten vorzulegen andernfalls droht ihm eine versagung. Kann man eine Fristverlängerung beantragen ? Sein Abstinenz Vertrag endet erst Mitte Juni.

    • bussgeld-info.de 24. Mai 2017, 8:52

      Hallo Sabine,

      erfragen Sie dies am besten bei der Fahrerlaubnisbehörde. Uns ist dies jedoch nicht bekannt.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • David 24. Mai 2017, 20:55

    Hey bin in meiner Jugend ohne Fahrerlaubnis mit meinen Auto gefahren und wurde 2 mal geblitzt ,kann deswegen Mpu auf mich zukommen wen ich führerschein machen will
    Lg Dave

    • bussgeld-info.de 31. Mai 2017, 8:34

      Halle Dave,
      ob eine MPU droht, können Sie bei der Führerscheinstelle in Erfahrung bringen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Larry 28. Mai 2017, 12:38

    Hallo, ich habe eine Frage?
    06/2014 wurde ich mit 0,5Promille angehalten ( Geldstarfe und 1 Monat Fahrverbot ) und 11/2015 leider das selbe mit 0,5 Promlille. Geldstrafe und Fahrverbot für 3 Monate. Jetzt 05/2017 bekomme ich eine Vorladung zur MPU. Warum muss ich jetzt zur MPU, ich habe doch auch meinen Führerschein nach der Sperre wieder bekommen.

    • bussgeld-info.de 31. Mai 2017, 10:39

      Hallo Larry,

      fragen Sie am besten bei der Behörde nach, wofür die MPU angeordnet wurde. Im Zweifelsfall können Sie sich an einen Anwalt für Verkehrsrecht wenden.

      Ihr Bussgeld-info Team

  • Icke 1. Juni 2017, 17:35

    Ich hatte noch nie einen Führerschein, wurde vor 4jahren wegen btmg verurteilt zu 5monaten haft, bin seit haftantritt sauber, sprich 4jahre.. muss ich mit einer mpu rechnen wenn ich den fs beantrage liebe grüße

    • bussgeld-info.de 7. Juni 2017, 10:38

      Hallo,

      das muss die Führerscheinstelle im Einzelfall entscheiden. Sie können allerdings unverfänglich bei der zuständigen Behörde nachfragen, ob Sie eine MPU zu erwarten haben oder nicht.

      Ihr Bussgeld-info Team

  • Kristina 14. Juni 2017, 12:46

    Hallo ihr Lieben,

    Ich hatte im Januar eine Hausdurchsuchung . Der Grund war nicht mal ich sondern mein Freund der bei mir nicht gemeldet ist, sich aber bei mir aufhält.
    Er hat bei mir in der Wohnung ohne mein Wissen Cannabis angebaut ihr müsst wissen ich bin selten zuhause halt nur abends. Polizei hat das Zelt mit den abgeschnittenen Pflanzentöpfe gefunden und 100g Cannabis. Habe auch ein Brief bekommen das ich deswegen Mitangeklagte bin weil es meine Wohnung ist wollte mich jetzt aber wegen meiner Arbeit bei der Fahrschule anmelden habe aber jetzt Angst wegen MPU. Muss ich eine machen obwohl ich noch nicht verurteilt/ freigesprochen wurde?

    Lg

    • bussgeld-info.de 19. Juni 2017, 9:11

      Hallo Kristina,

      dies ist vom Einzelfall abhängig. Sie können sich dahingehend bei der zuständigen Fahrerlaubnisbehörde erkundigen.

      Ihr Bussgeld-info Team

  • Syleena 17. Juni 2017, 19:33

    Hallo,

    Mein bekannter wurde einfach so beim Auto fahren angehalten. Da er rote Augen hatte, wurde ein urintest durchgeführt. Dieser war positiv, da er Stunden zuvor einen joint geraucht hatte.
    Die Blutprobe ergab einen Wert von 14ng/ml THC und 43ng/ml THC-COOH.

    Wird er nun wohl eine MPU machen müssen, oder kann er noch Glück haben?

    Vielen Dank!

    • bussgeld-info 19. Juni 2017, 9:14

      Hallo Syleena,

      ob eine MPU angeordnet wird, liegt im Ermessen der Behörde.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Juli 20. Juni 2017, 11:46

    Hallo, ich wurde vor 2 Jahren mit 1,65 Promille angehalten und habe eine MPU wegen Alkohol gemacht, ein Jahr später habe ich meinen Führerschein komplett nee bekommen (Führerscheinneuerteilung) habe bei der Bußgeldstelle abgerufen, mir wurde gesagt das ich 0 Punkte habe. Jetzt wurde ich dummerweise mit 0,6 Promille angehalten. Was kommt auf mich zu?

    • bussgeld-info.de 22. Juni 2017, 9:52

      Hallo Juli,

      hier drohen 500 Euro Bußgeld, ein Monat Fahrverbot und zwei Punkte.

      Ihr Bussgeld-Info Team

  • Mirusha 28. Juni 2017, 14:43

    Hallo,

    Mein Mann hat vor paar Wochen eine Auseinandersetzung mit einem Polizisten gehabt weil er behauptet hat,dass mein Mann nicht angeschnallt gewesen ist und mein Mann aber angeschnallt war..
    Somit ist der Polizist ziemlich aggressiv gegenüber ihm gewesen und mein Mann ist dann auch lauter geworden.
    Jetzt hat mein Mann ein schreiben bekommen das er wegen seiner “hohen Aggression” zur MPI soll,ist das wirklich rechtens?
    Lg

    • bussgeld-info.de 29. Juni 2017, 10:17

      Hallo Mirusha,

      eine MPU kann angeordnet werden, wenn von Behördenseite Zweifel an der Fahreignung einer Person bestehen.

      Ihr Bussgeld-Info Team

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